Ausländer und Einbürgerung
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Sachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Sachsen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
CDU00
BSW00
FW00
Ohne Einzug ins Parlament
AfD 31
Bleibt wie bisher 1
Weniger Geld 3
- Das Begrüßungsgeld soll nur Eltern mit alleiniger deutscher Staatsbürgerschaft, mindestens zehn Jahren gemeinsamem Hauptwohnsitz in Sachsen und abgeschlossener Ausbildung, Studium oder Berufstätigkeit gewährt werden.
- Das Landeserziehungsgeld soll nur Eltern mit alleiniger deutscher Staatsbürgerschaft und mindestens zehn Jahren gemeinsamem Hauptwohnsitz in Sachsen gewährt werden.
- Bürgergeld erhalten nur deutsche Staatsangehörige und Gleichgestellte mit mindestens fünf Jahren legalem Lebensmittelpunkt in Deutschland.
Weniger Rechte oder Angebote 3
- Das Begrüßungsgeld soll nur Eltern mit alleiniger deutscher Staatsbürgerschaft, mindestens zehn Jahren gemeinsamem Hauptwohnsitz in Sachsen und abgeschlossener Ausbildung, Studium oder Berufstätigkeit gewährt werden.
- Das Landeserziehungsgeld soll nur Eltern mit alleiniger deutscher Staatsbürgerschaft und mindestens zehn Jahren gemeinsamem Hauptwohnsitz in Sachsen gewährt werden.
- Bürgergeld erhalten nur deutsche Staatsangehörige und Gleichgestellte mit mindestens fünf Jahren legalem Lebensmittelpunkt in Deutschland.
SPD 14
Mehr Rechte oder Angebote 14
- Die sächsischen Ausländerbehörden werden zu Willkommensbehörden, die schnell entscheiden und Wege in den Arbeitsmarkt bahnen.
- Für Ausländerinnen und Ausländer mit Bleibeperspektive werden schnelle Wege in den Arbeitsmarkt geschaffen.
- Das Chancen-Aufenthaltsrecht wird durch die Behörden bestmöglich umgesetzt.
- Verwaltungsbehörden werden verpflichtet, Ermessensspielräume zugunsten von Ausbildungs- und Beschäftigungserlaubnissen zu nutzen.
- Die Einbürgerung wird erleichtert.
- Einbürgerungsverfahren werden beschleunigt.
- Gut integrierte Menschen sollen in Sachsen bleiben können.
- Das kommunale Wahlrecht wird auf Staatsangehörige aus Nicht-EU-Staaten ausgeweitet.
- Es werden legale Bleibeperspektiven geschaffen.
- Es wird klar kommuniziert, wann Chancen auf ein Bleiberecht bestehen und wann nicht.
- Kommunale Ausländerbehörden sollen alle Ermessensspielräume für ein Bleiberecht bereits integrierter Menschen nutzen.
- Das kommunale Wahlrecht von EU-Bürgern wird in der Landesverfassung verankert.
- Das kommunale Wahlrecht wird auf alle Einwohner mit ausländischer Staatsangehörigkeit ausgedehnt.
- Die Verfahren der Ausländerbehörden werden beschleunigt.
Weniger Pflichten 1
Grüne 4
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Spezielle Gewaltschutzangebote für unterrepräsentierte Gruppen wie Migranten, Sexarbeiter, Menschen mit Behinderungen, Minderjährige und queere Menschen werden verbessert.
- Ausländerbehörden schöpfen alle Ermessensspielräume aus, damit Menschen schnell auf dem Arbeitsmarkt Fuß fassen.
- Drittstaatsangehörige erhalten das Kommunalwahlrecht.
- Die Staatsregierung informiert EU-Bürger in Sachsen gezielt über ihr Wahlrecht bei Kommunalwahlen.
Linke 3
Mehr Rechte oder Angebote 3
FDP 2
Koalitionsvertrag 4
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die Beratungsstelle für ausländische Beschäftigte schützt ausländische Beschäftigte und einheimische Unternehmen vor unfairem Wettbewerb.
- Die Polizei stellt künftig auch geeignete Bewerber aus EU-Mitgliedstaaten ein.
- Mehr Menschen mit Migrationsgeschichte und EU-Staatsbürger werden für den öffentlichen Dienst gewonnen.
- Ausländerbehörden nutzen ihre Ermessensspielräume, um Integration in Ausbildung und Arbeit zu ermöglichen.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht