Ausreisepflichtige
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Bayern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bayern
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
CSU 5
Weniger Rechte oder Angebote 5
- Irreguläre Migration soll verhindert werden.
- Neben der Begrenzung illegaler Zuwanderung sollen Kommunen dauerhaft gesichert mehr Geld erhalten.
- Illegale Zuwanderung soll gestoppt werden.
- Ausländer ohne Schutzgrund, Identitätstäuscher und Straftäter sollen das Land verlassen müssen.
- Ein effektives Rückführungsmanagement soll aufgebaut werden.
FW 112
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 1
AfD 5
Weniger Rechte oder Angebote 4
- Maßnahmen gegen illegale Einwanderung werden als unerlässlich angesehen.
- Bayern soll sich für die sofortige Beendigung des Kirchenasyls einsetzen.
- Jeder ausreisepflichtige Ausländer soll innerhalb von höchstens sechs Monaten abgeschoben werden.
- Bayern soll seine Beziehungen zu anderen Regionen und Ländern nutzen, um Rückführungen zu erleichtern.
Grüne 7
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Durch konsequente Umsetzung des Chancen-Aufenthaltsrechts sollen Kettenduldungen auf null reduziert werden.
- Zwangsweise Abschiebungen in Kriegs- und Krisenländer werden abgelehnt.
- Frauen werden nicht in Länder mit geschlechtsspezifischer Gewalt wie Iran oder Afghanistan abgeschoben.
- Mit einem Abschiebehaftvollzugsgesetz wird der Einsatz der Abschiebehaft deutlich reduziert.
- Auf Bundesebene wird die Abschaffung der Abschiebehaft angestrebt.
- Die derzeitige Abschiebepraxis gegenüber queeren Geflüchteten wird gestoppt.
SPD 2
FDP 23
Mehr Rechte oder Angebote 3
Weniger Rechte oder Angebote 1
Linke 7
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Abschiebungen werden beendet.
- Die Ausreiseverpflichtung Geflüchteter in Bayern wird gestoppt.
- Abschiebungen von in Deutschland verwurzelten Menschen mit Migrationshintergrund werden sofort beendet.
- Statt Kettenduldungen gibt es spätestens nach drei Jahren ein dauerhaftes Bleiberecht.
- Die Härtefallkommission erhält ein aufschiebendes Vetorecht gegenüber Abschiebungen.
- Die Voraussetzungen für Eingaben an die Härtefallkommission werden abgesenkt.
- Die illegale Einreise wird entkriminalisiert.
Koalitionsvertrag 722
Mehr Rechte oder Angebote 2
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 7
- Irreguläre Migration soll verhindert werden.
- Wer keinen anerkannten Schutzgrund hat, Regeln missachtet, seine Identität nicht klärt oder straffällig wird, hat kein Bleiberecht und muss das Land verlassen.
- Abgelehnte Asylbewerber und solche ohne Bleiberecht müssen zurückkehren, vorzugsweise freiwillig, notfalls durch Rückführung.
- Rückkehr oder Rückführung rechtskräftig abgelehnter Asylbewerber wird konsequent und zeitnah durchgesetzt.
- Die irreguläre Migration nach Bayern, Deutschland und Europa soll durch den Bund spürbar begrenzt werden.
- Die Bundesregierung soll effektive Maßnahmen zur Umsetzung der Rückführungsoffensive ergreifen.
- Mit den Herkunftsländern sollen Rückführungsabkommen abgeschlossen werden.
Mehr Pflichten 5
- Wer keinen anerkannten Schutzgrund hat, Regeln missachtet, seine Identität nicht klärt oder straffällig wird, hat kein Bleiberecht und muss das Land verlassen.
- Abgelehnte Asylbewerber und solche ohne Bleiberecht müssen zurückkehren, vorzugsweise freiwillig, notfalls durch Rückführung.
- Rückkehr oder Rückführung rechtskräftig abgelehnter Asylbewerber wird konsequent und zeitnah durchgesetzt.
- Die Bundesregierung soll effektive Maßnahmen zur Umsetzung der Rückführungsoffensive ergreifen.
- Mit den Herkunftsländern sollen Rückführungsabkommen abgeschlossen werden.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht