Landtagswahl Schleswig-Holstein 18.04.2027 · Entwurf, noch nicht beschlossen · Original
Das Programm enthält 227 von 3.370 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“, die meisten zum Schwerpunkt „Kulturförderung“ (53).
- 227Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 281Seiten im Original
- 2027Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 227
Kulturförderung 53
Alle 53 Forderungen zu „Kulturförderung“ auf einer eigenen Seite
Kultureinrichtungen 34
Alle 34 Forderungen zu „Kultureinrichtungen“ auf einer eigenen Seite
Kulturelle Teilhabe 25
Alle 25 Forderungen zu „Kulturelle Teilhabe“ auf einer eigenen Seite
Medienvielfalt 25
Alle 25 Forderungen zu „Medienvielfalt“ auf einer eigenen Seite
Öffentlich-rechtlicher Rundfunk 20
Alle 20 Forderungen zu „Öffentlich-rechtlicher Rundfunk“ auf einer eigenen Seite
Religionsgemeinschaften 19
Alle 19 Forderungen zu „Religionsgemeinschaften“ auf einer eigenen Seite
Kulturerbe 14
Alle 14 Forderungen zu „Kulturerbe“ auf einer eigenen Seite
Film und Games 6
Alle 6 Forderungen zu „Film und Games“ auf einer eigenen Seite
NS-Aufarbeitung 5
Alle 5 Forderungen zu „NS-Aufarbeitung“ auf einer eigenen Seite
Rundfunkfinanzierung 5
Alle 5 Forderungen zu „Rundfunkfinanzierung“ auf einer eigenen Seite
Islam 4
Muslimisches Leben gilt als selbstverständlicher Teil Schleswig-Holsteins.
Wortlaut im Programm
Muslimisches Leben ist für uns selbstverständlicher Teil Schleswig-Holsteins. Link zum Original
Der Dialog mit muslimischen Gemeinden wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen den Dialog sowie den Aufbau nachhaltiger Strukturen muslimischer Gemeinden. Link zum Original
Der Aufbau nachhaltiger Strukturen muslimischer Gemeinden wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen den Dialog sowie den Aufbau nachhaltiger Strukturen muslimischer Gemeinden. Link zum Original
Imame sollen in Schleswig-Holstein ausgebildet werden können.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen den Dialog sowie den Aufbau nachhaltiger Strukturen muslimischer Gemeinden. Dazu gehört auch die Möglichkeit, Imame in Schleswig-Holstein auszubilden. Link zum Original
Vertriebene und Minderheiten 3
Eine Minderheiten- und Sprachenstrategie 2030 wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
3. eine Minderheiten- und Sprachenstrategie 2030 entwickeln. Link zum Original
Kommunen werden bei der Einführung mehrsprachiger Orts- und Straßenschilder oder digitaler Verwaltungsangebote mit Beratung und landesrechtlichen Rahmenbedingungen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Kommunen bei der Einführung mehrsprachiger Orts- und Straßenschilder oder digitaler Verwaltungsangebote zuverlässig mit Beratung und landesrechtlichen Rahmenbedingungen, um Mehrsprachigkeit im öffentlichen Raum zu verankern. Link zum Original
Die Bildungs- und Erinnerungsarbeit zu Sinti und Roma wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE werden daher die Strukturen zur Bekämpfung von Antiziganismus weiter ausbauen, Bildungs- und Erinnerungsarbeit stärken und die Perspektiven der Sinti und Roma systematisch in politische Prozesse einbeziehen. Link zum Original
Koloniales Erbe 2
Das Land unterstützt Museen, Archive und Kultureinrichtungen bei Provenienzforschung und der Rückgabe von NS-verfolgungsbedingt entzogenem und kolonial belastetem Kulturgut.
Wortlaut im Programm
Museen, Archive und Kultureinrichtungen in Schleswig-Holstein stehen vor der großen Aufgabe, die Herkunft ihrer Bestände systematisch zu prüfen, aus nationalsozialistischer Verfolgung heraus entzogenes und kolonial belastetes Kulturgut zu identifizieren und Rückgaben zu ermöglichen. Mit dieser anspruchsvollen Arbeit lassen wir sie nicht allein. Link zum Original
Die Rolle Schleswig-Holsteins und hier ansässiger Akteure im Kolonialismus wird weiter erforscht und öffentlich vermittelt.
Wortlaut im Programm
Auch die Rolle Schleswig-Holsteins und hier ansässiger Akteur*innen im Kolonialismus muss weiter erforscht und öffentlich vermittelt werden. Link zum Original
Jüdisches Leben 2
Jüdisches Leben in Schleswig-Holstein soll auch unabhängig von der Erinnerungskultur sichtbar und sicher sein.
Wortlaut im Programm
Jüdisches Leben in Schleswig-Holstein muss auch unabhängig von einer Erinnerungskultur sichtbar und sicher sein. Link zum Original
Das Amt des Landesbeauftragten für jüdisches Leben wird beim Landtag angesiedelt, um es zu stärken und seine Unabhängigkeit zu erhöhen.
Wortlaut im Programm
Der Landesbeauftragte für jüdisches Leben leistet in diesem Bereich unverzichtbare Arbeit. Wir wollen das Amt beim Landtag ansiedeln, um die Stelle zu stärken, ihre Unabhängigkeit zu erhöhen und ihre gesellschaftliche Wirkung zu vergrößern. Link zum Original
Urheberrecht 1
Ein Pauschalvertrag mit der GEMA nach niedersächsischem Vorbild soll nichtkommerzielle Veranstaltungen gemeinnütziger Vereine entlasten, bei voller Vergütung der Musikschaffenden.
Wortlaut im Programm
Für nichtkommerzielle Veranstaltungen gemeinnütziger Vereine streben wir eine Entlastung durch einen Pauschalvertrag mit der GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) nach dem Vorbild Niedersachsens an, bei voller Wahrung der Vergütung für Musikschaffende. Link zum Original
Weitere Forderungen 9
Projekte, die Begegnung schaffen und die Demokratie stärken, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir stärken den interreligiösen und weltanschaulichen Dialog und fördern Projekte, die Begegnung schaffen und unsere Demokratie stärken. Link zum Original
Das Bestattungsrecht in Schleswig-Holstein soll modernisiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Bestattungsrecht in Schleswig-Holstein modernisieren. Link zum Original
Das Bestattungsrecht soll den Menschen mehr Freiheit und Selbstbestimmung lassen.
Wortlaut im Programm
Trauer und Erinnerung sind zutiefst persönliche Angelegenheiten. Das Recht sollte den Menschen dabei mehr Freiheit und Selbstbestimmung lassen. Link zum Original
Angehörige sollen die Asche Verstorbener mit nach Hause nehmen dürfen.
Wortlaut im Programm
Als nächsten Schritt setzen wir uns dafür ein, dass Angehörige die Asche Verstorbener mit nach Hause nehmen dürfen, wie es in anderen Bundesländern wie Rheinland-Pfalz bereits möglich ist. Link zum Original
Die Sargpflicht wird abgeschafft, sodass etwa Tuchbestattungen ohne Ausnahmegenehmigung möglich sind.
Wortlaut im Programm
Außerdem schaffen wir die Sargpflicht ab, sodass zum Beispiel Tuchbestattungen ohne Ausnahmegenehmigung möglich werden. Link zum Original
Neue Friedhofskonzepte, die ökologische, soziale und kulturelle Gesichtspunkte verbinden, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig fördern wir neue Friedhofskonzepte, die ökologische, soziale und kulturelle Gesichtspunkte verbinden. Link zum Original
Die gesellschaftlichen und rechtlichen Folgen des Radikalenerlasses von 1972 in Schleswig-Holstein werden aufgearbeitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die gesellschaftlichen und rechtlichen Folgen des sogenannten Radikalenerlasses von 1972 in Schleswig-Holstein aufarbeiten, damit sich die damaligen Fehler bei der Prüfung der Verfassungstreue bei Bewerbungen als Beamt*innen nicht wiederholen. Link zum Original
Der Lübecker Brandanschlag von 1996 wird wissenschaftlich aufgearbeitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Lübecker Brandanschlag von 1996 wissenschaftlich aufarbeiten. Link zum Original
Die Aktivitäten des NSU in Schleswig-Holstein werden aufgearbeitet und dargestellt.
Wortlaut im Programm
Außerdem setzen wir uns dafür ein, die Aktivitäten des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) in Schleswig-Holstein aufzuarbeiten und darzustellen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.