Sparer und Anleger
Personen: was die Programme zur Bundestagswahl und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Bundestag
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
CSU00
Ohne Einzug ins Parlament
CDU und CSU 3511
Mehr Geld 5
- Die Vorsorge mit Eigentum und Vermögen wird durch höhere Freibeträge bei der Grunderwerbsteuer, der Erbschaftsteuer und beim Sparen gefördert.
- Beteiligungen werden grundsätzlich erst zum Zeitpunkt der Veräußerung besteuert.
- Der Förderbetrag der Vermögensbildung wird deutlich erhöht.
- Die Erträge aus dem Altersvorsorgedepot sollen bis zum Renteneintritt steuerfrei sein.
- Den restlichen Solidaritätszuschlag abschaffen.
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Ergänzende betriebliche und private Vorsorge wird gestärkt.
- Die gesetzliche Rente soll durch zusätzliche betriebliche und private Vorsorge ergänzt werden.
- Das bis zum 18. Lebensjahr angesparte Kapital kann durch private Einzahlungen bis zum Renteneintritt weiter bespart werden.
- Das Sparkapital ist vor staatlichem Zugriff geschützt.
- Produktinformationsblätter müssen kundenorientierter und transparenter werden.
- Die Entwicklung von Finanzprodukten und ihre Bewertung durch den Anleger dürfen durch regulatorische Vorgaben nicht unnötig erschwert werden.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 4
AfD 267
Mehr Geld 4
- Die private, kapitalgedeckte Altersvorsorge wird steuerlich erweitert absetzbar.
- Private und betriebliche Altersvorsorge mit Aktien, ETFs und Fonds wird systematisch steuerlich gefördert.
- Ein aus Steuermitteln finanziertes, kapitalgedecktes „Junior-Spardepot“ ergänzt das Altersvorsorgesystem.
- Der Sparerpauschbetrag wird auf 6.672 Euro erhöht.
Mehr Rechte oder Angebote 2
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 2
SPD 12
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 1
Ohne klare Richtung 1
Grüne 27
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Versicherungen, Rentenkassen und Privatpersonen sollen leichter in Start-ups und Scale-ups investieren können.
- Die BaFin wird beim Schutz vor Greenwashing von Finanzprodukten in die Pflicht genommen.
- Für nachhaltige Finanzprodukte werden transparente Mindeststandards und Normen zu Umwelt, Sozialem und Unternehmensführung eingeführt.
- Bürgerinnen und Bürger können im Bürgerfonds Geld für ihre individuelle Altersvorsorge anlegen.
- Es werden Anreize für weitere kostengünstige und ertragreiche Alternativen der privaten Altersvorsorge geschaffen.
Linke 1123
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Banken sollen auf ein Geschäftsmodell aus Zahlungsverkehr, einfachen Sparinstrumenten und Investitionsfinanzierung verpflichtet werden.
- Riester-Verträge und ähnliche Zusatzrenten sollen in die gesetzliche Rente überführt werden können.
- Freiwillige Einzahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung sollen erleichtert werden.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 1
Weniger Geld 8
- Gewinne aus Immobilienspekulation werden stärker besteuert.
- Steuervorteile für Immobilieninvestoren und -unternehmen werden abgeschafft.
- Anteilige Immobilienkäufe ab über 50 Prozent werden anteilig der Grunderwerbsteuer unterworfen.
- Eine Finanztransaktionssteuer soll eingeführt werden, um Spekulation einzudämmen.
- Auf jede Finanztransaktion soll ein Steuersatz von 0,1 Prozent erhoben werden.
- Auch auf Kapitalerträge und andere Einkommensarten sollen Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge gezahlt werden.
- Eine Finanztransaktionssteuer wird eingeführt.
- Bei Inanspruchnahme von Krisenhilfen sind Dividendenausschüttungen untersagt.
Weniger Rechte oder Angebote 1
SSW 116
Mehr Geld 4
- Bei der Finanztransaktionssteuer gilt für Kleinsparer ein Freibetrag von mindestens 3.000 Euro Jahresumsatz.
- Privatanleger werden bei der privaten Altersvorsorge unterstützt und langfristige Wertpapieranlagen steuerlich entlastet.
- Kursgewinne, Ausschüttungen und Zinserträge im Altersvorsorgekonto bleiben bis zum Renteneintritt steuerfrei.
- Der Sparer-Pauschbetrag wird deutlich erhöht.
Mehr Rechte oder Angebote 2
Weniger Pflichten 1
BSW 4
Weniger Geld 4
- Gewinne von Rüstungskonzernen sollen nicht an Aktionäre ausgeschüttet werden dürfen.
- Kapitalerträge sollen wie Arbeitseinkommen mit dem normalen Einkommensteuersatz besteuert werden.
- Eine Finanztransaktionssteuer auf alle Wertpapier- und Derivategeschäfte soll eingeführt werden.
- Die Förderung privater Vorsorgemodelle soll beendet werden.
FDP 515
Mehr Geld 10
- Bildungssparen von Eltern und Großeltern für Kinder und Enkel wird steuerfrei gestellt.
- Liquidationsverluste werden steuerlich berücksichtigt.
- Steuerliche Hemmnisse für den privaten Vermögensaufbau werden beseitigt.
- Ein steuerfreies Aufstiegsvermögen wird eingeführt, bei dem nicht ausgeschöpfte Sparer-Freibeträge auf Folgejahre übertragen werden können.
- Der Sparer-Freibetrag wird einmalig deutlich erhöht und dynamisiert.
- Eine Spekulationsfrist für private Veräußerungsgewinne aus Wertpapieren wird wieder eingeführt.
- Die Verlustverrechnungsbeschränkung innerhalb der Abgeltungsteuer wird vollständig abgeschafft.
- Die steuerlichen Rahmenbedingungen für private Investoren werden verbessert.
- Das Altersvorsorgedepot wird steuerlich gefördert und steht auch Selbstständigen offen.
- Kapitalanlagen und Umschichtungen im Altersvorsorgedepot bleiben steuerfrei, solange Erträge reinvestiert werden.
Mehr Rechte oder Angebote 4
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
FW 114
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 2
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Koalitionsvertrag 346
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Die Investitionen bei der WIN-Initiative sollen sich auf über 25 Milliarden Euro mehr als verdoppeln und mit Bundesgarantien weiter gehebelt werden.
- Das angesparte Frühstart-Depot kann ab dem 18. Lebensjahr bis zum Renteneintritt durch private Einzahlungen bis zu einem jährlichen Höchstbetrag weiter bespart werden.
- Kern der reformierten Riester-Rente wird ein Anlageprodukt, das es auch als Standardprodukt gibt.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 3
Weniger Geld 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht