Wirtschaftsstandort
Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Sachsen-Anhalt
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
AfD 31
Mehr Rechte oder Angebote 1
CDU 112
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 10
- Die Wirtschaftspolitik zielt auf Verlässlichkeit, Wachstum und industrielle Stärke.
- Die Standortstärken des Landes werden gezielt ausgebaut und weiterentwickelt.
- Die Politik soll Vertrauen schaffen, Investitionen unterstützen und Wachstum ermöglichen.
- Die Wirtschaftspolitik des Landes soll pragmatisch, wachstumsorientiert und unternehmerfreundlich sein.
- Steigende Einkommen sollen durch eine starke Wirtschaft statt durch staatliche Vorgaben und Umverteilung entstehen.
- Wer gute Löhne will, muss die Wirtschaftskraft des Landes stärken.
- Eine aktive Fachkräftepolitik schafft Voraussetzungen für Wachstum.
- Das Land soll als Standort für Bioökonomie weiter etabliert werden, mit Leuna als innovativem Standort der Rohstoffverwendung.
- Die Unabhängigkeit der Energieversorgung soll im Sinne einer Energieresilienzstrategie als Standortfaktor berücksichtigt werden.
- Gegenüber Bund und EU-Kommission wird eine realistische, wirtschaftsfreundliche Umweltpolitik mit Technologieoffenheit vertreten.
SPD 22
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 1
Grüne 21
Mehr Rechte oder Angebote 1
Linke 27
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Mit Risiko- und Kostenbewertung und langfristiger Tilgungsplanung soll antizyklisch gehandelt und die Wirtschaft stabilisiert werden.
- Eine kurzfristig höhere Verschuldung wird durch steuerpolitische Änderungen und die Förderung der Binnenwirtschaft langfristig ausgeglichen.
- Regionale Wirtschaftsketten, gemeinwohlorientierte Unternehmen und innovative Projekte werden gefördert und die regionale Entwicklung gestärkt.
- Industriepolitik hält Wertschöpfung im Land, stärkt Mitbestimmung und fördert regionale Wirtschaftskreisläufe.
- Qualifizierte Zuwanderer sollen durch schnelle Anerkennung ihrer Abschlüsse die Wirtschaft stabilisieren.
- Eine Strategie soll Rohstoffe sichern, Wertschöpfung im Land halten und zukunftsfeste Arbeitsplätze schaffen.
Bleibt wie bisher 1
BSW 42
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 2
FDP 32
Mehr Rechte oder Angebote 1
Ohne klare Richtung 3
- Sachsen-Anhalt soll zu den dynamischsten Wirtschaftsstandorten mit Investitionen, Gründungen und gut bezahlten Arbeitsplätzen gehören.
- Sachsen-Anhalt soll durch eine fortschrittsfreundliche Haltung Vorzeigeland für nachhaltige Produktivitätssteigerung werden.
- Umweltschutz und Wirtschaftswachstum gelten nicht als Widerspruch.
FW 63
Mehr Rechte oder Angebote 3
- EU-Strukturmittel sollen gezielt zur Förderung von Innovationen in Schlüsseltechnologien und zur Stärkung des Standorts eingesetzt werden.
- Das Land soll mit moderner Infrastruktur und technologieoffener Förderung zu einem wettbewerbsfähigen digitalen Standort entwickelt werden.
- Für Bauanträge und Gewerbeanmeldungen sollen verbindliche Bearbeitungsfristen gelten.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 5
- Lebensqualität und wirtschaftliche Attraktivität von Großstädten und ländlichen Räumen werden erhöht.
- Umwelt- und Klimaschutz sollen mit wirtschaftlicher Stärke, Versorgungssicherheit und sozialer Stabilität in Einklang gebracht werden.
- Individuelle Mobilität bleibt ein zentraler Bestandteil von Freiheit und wirtschaftlicher Entwicklung.
- Sachsen-Anhalt wird zu einem modernen Kreislaufwirtschaftsstandort weiterentwickelt.
- Eine exzellente Kitabetreuung soll als Standortvorteil des Landes etabliert werden.
Koalitionsvertrag 78
Mehr Geld 3
- Maßnahmen zur Stabilisierung der Wirtschaft werden ausreichend finanziert.
- Das Land soll durch gezielte Investitionen ein Land der Zukunftstechnologien bleiben.
- Ansiedlungsstrategie sowie Unternehmens- und Infrastrukturinvestitionen werden auf eine wettbewerbsfähige und klimaneutrale Wirtschaft ausgerichtet.
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Neue Handelsverbindungen mit europäischen Partnern sollen das Wirtschaftswachstum verstetigen.
- Ansiedlungsstrategie sowie Unternehmens- und Infrastrukturinvestitionen werden auf eine wettbewerbsfähige und klimaneutrale Wirtschaft ausgerichtet.
- Sachsen-Anhalt soll als attraktives Reiseziel und produktiver Wirtschaftsstandort in der Mitte Deutschlands und Europas bekannt gemacht werden.
- Der Strukturwandel im Revier wird mit dem Ziel gestaltet, Wirtschaftsstandort, industrielle Wertschöpfung und Arbeitsplätze zu erhalten und auszubauen.
- Der Zubau erneuerbarer Energieanlagen soll mehr Wertschöpfung in Sachsen-Anhalt schaffen.
- Ein multimediales Online-Portal mit Zeitzeugenarchiv entsteht.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 6
- Politische Entscheidungen werden darauf ausgerichtet, Wirtschaftskraft und Wirtschaftsleistung des Landes zu erhalten oder zu erhöhen.
- Der Neustart der Wirtschaft nach den Corona-Eindämmungsmaßnahmen wird aktiv gestaltet und auf Wachstum ausgerichtet.
- Nur wirtschaftliches Wachstum ermöglicht breiten Wohlstand und die Finanzierung eines leistungsfähigen Sozialstaats.
- Unmittelbar nach der Regierungsbildung werden Weichen gestellt, damit die Wirtschaft nach der Pandemie wieder dynamisch wächst.
- Im Rahmen der Regionalen Innovationsstrategie werden Kern- und Fördersektoren der Wirtschaft festgelegt.
- Wiederverwendung, Recycling und Verwertung mineralischer Abfälle im Tiefbau sind Bestandteil der Wirtschafts-, Umwelt- und Klimaschutzstrategie des Landes.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht