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Wirtschaftsstandort

Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Linke00
AfD00

Ohne Einzug ins Parlament

FW00
Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​35
CDU ​193
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 2
Ohne klare Richtung 19
  1. Hamburg ist im internationalen Wettbewerb um die besten Köpfe erfolgreich.
  2. Die wirtschaftlichen Stärken der Stadt werden für die Zukunft gerüstet.
  3. Die Wirtschaftspolitik unterstützt und treibt in den nächsten Jahren die notwendigen Veränderungen in der Wirtschaft voran.
  4. Die Wirtschaft in Hamburg wird wieder stark und uneingeschränkt wettbewerbsfähig.
  5. Hamburg wird als Wirtschaftsstandort im Wettbewerb mit anderen Standorten im In- und Ausland gestärkt.
  6. Die notwendigen Veränderungen in der Wirtschaft gelten als Chance, wieder zu den führenden Wirtschaftsstandorten aufzuschließen.
  7. Traditionelle wirtschaftliche Stärke kann durch neue innovative Entwicklungen ergänzt werden, um den Wohlstand langfristig zu sichern.
  8. Wirtschaftspolitik erreicht Wachstum durch Innovation und Transformation.
  9. Hamburg wird zur innovations- und investitionsfreundlichsten Großstadt Deutschlands, damit Unternehmen deutlich mehr Kapital hier investieren.
  10. Ökologische Nachhaltigkeit, sozialer Ausgleich und wirtschaftlicher Erfolg werden nur gemeinsam verfolgt.
  11. Die Stadt wird Testfeld für technologische Innovationen und Impulsgeber für den europäischen Wirtschaftsraum.
  12. Der Standort Hamburg und die Metropolregion sollen im Wettbewerb mit anderen Wirtschaftsstandorten im In- und Ausland gestärkt werden.
  13. Die Wirtschaftsförderung soll vordringlich auf die Wertschöpfung am Standort Hamburg ausgerichtet werden.
  14. Der Standort entwickelt sich als Wirtschafts- und Logistikstandort weiter.
  15. Klima- und Umweltpolitik berücksichtigt wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, Innovationskraft, eine sichere Energieversorgung, soziale Gerechtigkeit und die demografische Entwicklung.
  16. Hamburg steigert seine Attraktivität als Forschungs-, Lehr- und Unternehmensstandort für Gesundheitswesen, Biotechnologie und Medizintechnik.
  17. Nach dem Beschluss des europäischen Gesundheitsdatenraums wird der Forschungsstandort international anschlussfähig gemacht.
  18. Bei Digitalisierung, Telemedizin und künstlicher Intelligenz im Gesundheitswesen soll Hamburg international wettbewerbsfähig werden und in Deutschland eine Vorreiterrolle einnehmen.
  19. Die Ansiedlung oder der Erhalt der Dependancen von Digitalkonzernen ist wichtig, damit der Standort nicht von der digitalen Landkarte der Zukunft verschwindet.
Grüne ​43
FDP ​5​
BSW ​​3
Koalitionsvertrag ​45

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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