Wirtschaftsstandort
Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Mecklenburg-Vorpommern
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Linke MV0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Ohne Einzug ins Parlament
FW MV0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
AfD MV 22
Mehr Rechte oder Angebote 1
SPD MV 72
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 5
- Standortvorteile wie Gewerbeflächen, grüner Strom, Lebensqualität und Lage werden hervorgehoben und vermarktet.
- Außenwirtschaftliche Entwicklung soll in allen Landesteilen zu Wertschöpfung, Beschäftigung und Wachstum beitragen.
- Das Land soll klimaneutral und wirtschaftlich gestärkt aus der Transformation hervorgehen.
- Bei der wirtschaftlichen Entwicklung wird auf das Zusammenwirken in den Metropolregionen Hamburg, Stettin und Berlin gesetzt.
- Die Finanzpolitik soll nachhaltiges Wirtschaftswachstum unterstützen.
Grüne MV 24
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Moornutzung, nachhaltige Rohstoffe und Start-ups werden gezielt gefördert, damit die Wertschöpfung im Land bleibt.
- Regionale Unternehmen werden gestärkt, um das Land wirtschaftlich zukunftsfest zu machen.
- Die grenzübergreifende Zusammenarbeit mit Polen wird für wirtschaftliche Chancen, kulturellen Austausch und eine starke Grenzregion vertieft.
- Interreg-Programme werden gezielt für gemeinsame Projekte in Naturschutz, Demokratie und wirtschaftlicher Entwicklung genutzt.
CDU MV 1325
Mehr Geld 3
- Ein landesweiter Investitionsfonds zur Erschließung von Industrie- und Gewerbeflächen wird eingerichtet.
- Die Förderung der regionalen Wirtschaftsstruktur und ihrer Infrastruktur wird durch Landesmittel als regionaler Förderbonus flankiert.
- Investitionen in eine höhere Arbeitsproduktivität werden priorisiert, weil der Rückgang des Erwerbspersonenpotenzials kurz- bis mittelfristig nicht umkehrbar ist und das Wirtschaftswachstum steigen soll.
Mehr Rechte oder Angebote 22
- Jedes Gesetz wird darauf geprüft, ob es die Effizienz steigert und das Wachstum fördert, und andernfalls gestrichen.
- Das Land wird als attraktiver, verlässlicher und investorenfreundlicher Wirtschaftsstandort mit klaren Rahmenbedingungen und aktiver Ansiedlungspolitik gestärkt.
- Die Attraktivität des Wirtschaftskorridors der Autobahnen 14, 20 und 24 im Umfeld der Landeshauptstadt Schwerin wird gezielt gestärkt.
- Flächen mit hohem Ansiedlungspotenzial werden gezielt gefördert.
- Das Land wird mit professionellen Kampagnen als offener, pragmatischer und verlässlicher Wirtschaftsstandort präsentiert.
- Die wirtschaftliche Transformation wird begleitet, insbesondere durch Förderung von Zukunftstechnologien, Forschung, Entwicklung und Digitalisierung.
- Eine effizientere öffentliche Verwaltung soll die Rahmenbedingungen für Beschäftigung und Wachstum verbessern.
- Gezielte Arbeitsmigration wird benötigt, damit die Wirtschaft wachsen kann.
- Unternehmensgründungen werden von Beginn an unterstützt und stärken so Wettbewerbsfähigkeit und Wertschöpfung vor Ort.
- Innovative Angebote der Kurorte werden gefördert, um die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.
- Der Ausbau der Bildungs- und Wissenschaftsinfrastruktur soll die Standortattraktivität erhöhen und qualifizierte Arbeitskräfte im Land halten oder hinzugewinnen.
- Die Praxis, Standortnachteile durch Überregulierung künstlich zu erzeugen, wird beendet.
- Mit gezielter Strukturpolitik wird das Land zu einem Standort für künstliche Intelligenz in Deutschland.
- Investitionen im Landeshaushalt werden priorisiert, um den wirtschaftlichen Aufholprozess deutlich zu beschleunigen.
- Die Investitionsquote im Landeshaushalt ohne Mittel des Sondervermögens soll dauerhaft mindestens 18 Prozent betragen, damit das Land bis 2040 bei Infrastruktur, Forschung, Innovation, Wirtschaftsleistung und Einkommen möglichst nah an den Bundesdurchschnitt heranrückt.
- Eine deutlich höhere Investitionstätigkeit des Landes schafft die Grundlage für steigende private Investitionen, mehr Wertschöpfung und neue Arbeitsplätze.
- CO₂-Reduktion, Speichertechnologien und hybride Energieanlagen werden gezielt gefördert, um die technologische Kompetenz der Region zu stärken.
- Die Unterstützung innovativer Technologien soll neue Wertschöpfung erschließen, Forschung und Entwicklung voranbringen und die regionale Energieversorgung nachhaltig sowie zukunftssicher machen.
- Ländliche Räume werden durch den gezielten Ausbau von Infrastruktur, Mobilität, Bildung, Energieversorgung und Wirtschaftskraft gestärkt.
- Die Wirtschaftsförderung wird gezielt auf Start-ups, KMU und regionale Wertschöpfung ausgerichtet.
- Entwicklungsinstrumente werden genutzt, um Dorfkerne sowie Gewerbe- und Industrieflächen zu stärken und die regionale Wirtschaftskraft zu fördern.
- Die Verkehrsinfrastruktur wird an den Bedürfnissen von Schulen, Pendlern und regionalen Wirtschaftsstandorten ausgerichtet.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 12
- Wachstum wird entwickelt, statt den Stillstand zu verwalten.
- Das Land braucht mehr wirtschaftlichen Freiraum, verlässliche Rahmenbedingungen und einen politischen Aufbruch für Wachstum, Beschäftigung und Investitionen.
- Hohe Produktivität, Wettbewerbsfähigkeit und regionale Wertschöpfung sollen zurückgewonnen werden.
- Rostock wird zum starken Motor für die gesamte Wirtschaft des Landes gemacht.
- Ungenutzte wirtschaftliche Potenziale für das Land werden erschlossen.
- Die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft wird gestärkt, ohne die Interessen der Beschäftigten zu vernachlässigen.
- Mittelstand und wirtschaftliches Wachstum in den Regionen werden gestärkt.
- Die technologische Wettbewerbsfähigkeit des Landes wird nachhaltig gestärkt.
- Kompetenzen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik gelten als besonderes Anliegen für die Innovationskraft des Wirtschaftsstandorts.
- Die Wertschöpfung im Land wird erhöht.
- Digitalisierung und künstliche Intelligenz gelten als Schlüsseltechnologien und als Triebfedern für Innovation und wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit.
- Regionale Wirtschaftskreisläufe sollen nachhaltig unterstützt werden.
BSW MV 89
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Die Verarbeitung landwirtschaftlicher Erzeugnisse im Land wird gezielt ausgebaut, um regionale Wertschöpfungsketten zu stärken.
- Die Förderinstrumente des Landes werden überarbeitet und vereinfacht, um Transformation in Digitalisierung, KI, Nachhaltigkeit und Resilienz zu beschleunigen.
- Über Bundesratsinitiativen und Kooperationen mit anderen Ländern werden Wettbewerbsnachteile des Landes abgebaut.
- Eine leistungsfähige digitale Infrastruktur wird flächendeckend ausgebaut.
- Eine strategische Standortpolitik fördert regionale Stärken und entlastet kleine und mittelständische Betriebe steuerlich und bürokratisch.
- Öffentliche Innovationsförderung wird zielgerichtet mit Fokus auf regionale Wertschöpfung eingesetzt.
- Das Land betreibt ein einheitliches Außenmarketing als Wirtschafts- und Investitionsstandort.
- Forschung wird als Standortvorteil in Verbindung mit regionalen Innovationsstrategien gezielt gefördert.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 6
- Angestrebt wird eine stabile, regional verankerte Wirtschaft, die gute Arbeit schafft, Wertschöpfung im Land hält und Daseinsvorsorge sichert.
- Schwerpunkte sind die Stärkung des Mittelstands, die Verbindung von Daseinsvorsorge mit moderner Technologie und eigene Wertschöpfung im Land.
- Innovationen sollen konkrete Lösungen für wirtschaftliche Entwicklung, gute Arbeit und gesellschaftliche Herausforderungen im Land hervorbringen.
- Regionale Wertschöpfungsketten vom Erzeuger bis zur Vermarktung werden gestärkt.
- Die Wirtschaftspolitik wird auf zivile Wertschöpfung, gute Arbeit und regionale Entwicklung ausgerichtet.
- Umweltpolitik wird als Daseinsvorsorge für intakte Umwelt, Lebensqualität, Ernährungssicherheit, Arbeitsplätze und regionale Wertschöpfung verstanden.
FDP MV 11
Mehr Rechte oder Angebote 1
Ohne klare Richtung 1
Koalitionsvertrag 74
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die wirtschaftliche Entwicklung des Landes wird gestärkt, um Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen.
- Die Werbung für den Standort Mecklenburg-Vorpommern wird gestärkt.
- Ein modernes Landesmarketing soll Mecklenburg-Vorpommern als Marke im nationalen und internationalen Wettbewerb positionieren.
- Die Nutzung nasser Moorstandorte (Paludikultur) und die damit verbundene regionale Wertschöpfung werden gefördert.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 6
- Mecklenburg-Vorpommern soll ein führender Standort für klimaneutrales Wirtschaften werden.
- Mecklenburg-Vorpommern soll Vorreiter eines innovativen, nachhaltigen und kreativen Wirtschaftens werden.
- Die Wirtschaftspolitik verbindet mit Kammern und Sozialpartnern Wachstum, sozialen Zusammenhalt und Klimaschutz.
- Die wirtschaftliche Entwicklung Vorpommerns bleibt Schwerpunkt der Landesregierung.
- Die Zuständigkeiten für berufliche Bildung und berufliche Weiterbildung werden gebündelt.
- Das Land soll einer der führenden Standorte für klimaneutrales Wirtschaften werden.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht