Wirtschaftsstandort
Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Schleswig-Holstein
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
Linke00
FW00
Programme zur Landtagswahl 2027
CDU 1217
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 15
- Mit Ansiedlungslotsen auf nationalen und internationalen Messen für den Wirtschaftsstandort werben.
- Genehmigungsverfahren beschleunigen, etwa durch kürzere Fristen.
- Neue Wirtschaftsräume entlang der Entwicklungsachsen ermöglichen.
- Mit Ansiedlungslotsen auf nationalen und internationalen Messen für den Wirtschaftsstandort werben.
- Forschung wird stärker als bisher in die Anwendung gebracht.
- Neue innovative Produkte und Dienstleistungen werden entwickelt und in den Markt überführt.
- Die Erkenntnisse zu den Leistungsdimensionen der Hochschulen werden umgesetzt, um die Innovationsfähigkeit und die Wertschöpfung im Land zu erhöhen.
- Die wirtschaftlichen Potenziale der Vernetzung und Digitalisierung von Zukunftstechnologien werden weiter gehoben, etwa durch KI, digitale Kompetenzzentren und die Unterstützung von Start-ups im ländlichen Raum.
- Zur Konsolidierung des Landeshaushalts werden gleichzeitig Maßnahmen zur Konjunkturbelebung ergriffen.
- Der Jütlandkorridor wird als weitere Entwicklungsachse gestärkt.
- Eine Internationalisierungsstrategie wird entwickelt, um den Standort international besser zu vernetzen.
- Die Aus- und Weiterbildung im Bereich der erneuerbaren Energien wird ausgebaut, um den Wirtschaftsstandort durch gut ausgebildete Fachkräfte zu stärken.
- In strukturschwachen Regionen sind weiterhin Investitionen in Infrastrukturen und Innovationen erforderlich, um ländliche Räume als dezentrale Wirtschaftsstandorte attraktiv zu halten.
- Ein wirksamer CO2-Grenzausgleich auf EU-Ebene und darüber hinaus wird implementiert.
- Das Land wird als klimaneutraler Produktionsstandort weiterentwickelt und entsprechende Standortvorteile werden genutzt.
Ohne klare Richtung 11
- Die Bedingungen für einen grundlegenden Wandel des Wirtschaftsstandorts schaffen.
- Die Chancen der wirtschaftlichen Entwicklung entlang der Fehmarnbeltquerung und der Jütland-Route aufgreifen.
- Dem Fachkräftemangel mit attraktiver Standortpolitik und guten Rahmenbedingungen entgegenwirken.
- Den Standort Schleswig-Holstein innerhalb und außerhalb der Europäischen Union besser bewerben.
- Neben exzellenter Forschung werden exzellente Studienbedingungen angestrebt, um Schleswig-Holstein als Forschungs- und Zukunftsstandort zu etablieren.
- Im- und Exportterminals für nachhaltige Energieträger bieten die Möglichkeit, den Wirtschaftsstandort durch Produktion, Verarbeitung und Umschlag erneuerbarer Produkte zu stärken.
- Ökologie und Wettbewerbsfähigkeit schließen sich bei der Produktion von Nahrungs- und Futtermitteln sowie nachwachsenden Rohstoffen nicht aus.
- Digitalisierung und Dezentralisierung bieten der Wissenschafts- und Wirtschaftsregion Wachstumschancen für gut bezahlte Arbeitsplätze.
- Eine wettbewerbsfähige Wirtschaft sowie moderne Energie-, Bau- und Mobilitätsprojekte brauchen ein hohes Maß an Flexibilität und keine Wartezeiten.
- Es wird stärker auf eine Wirtschaft der kurzen Wege gesetzt, die vor Ort erzeugte Wertschöpfung in der Region hält.
- Die Energiepolitik schafft messbare und nachhaltige Wirtschaftsentwicklung, Arbeitsplätze und Steuereinnahmen im Land, auch durch Unternehmenserweiterungen, Neuansiedlungen und Exportaktivitäten.
Grüne 33
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Innovations-, Wissens- und Technologietransfer am Standort Schleswig-Holstein aktiv fördern.
- Prüfen, wie die regionale Wertschöpfung als Faktor bei Vergabeentscheidungen genutzt werden kann, um regionale Wirtschaftskreisläufe zu fördern.
- Die norddeutsche Kooperation bei nachhaltigem Tourismus, Fachkräftegewinnung, Innovationen und Mobilität stärken.
SPD 51
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 2
FDP 35
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Am Bau der A 20 mit Elbquerung westlich von Hamburg festhalten.
- Die Räume entlang der Landesentwicklungsachsen für Wachstum nutzen und weiterentwickeln.
- Die vom Bund geplante Beschleunigung von Planungsverfahren unterstützen.
- Die Sektorenkopplung beschleunigen, um die regionale Wertschöpfung zu fördern.
SSW 43
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Gemeinsam mit regionalen dänischen Behörden und schleswig-holsteinischen Kommunen eine regionale Wirtschaftsentwicklungsstrategie für die Grenzregion erarbeiten.
- Die A 20 zügig bauen, um den Straßenverkehr durch Hamburg zu entlasten und die Metropolregion wirtschaftlich zu erschließen.
- Die Zusammenarbeit mit den Nachbarländern auf allen Ebenen intensivieren, um den Wirtschaftsaufschwung nach der Coronapandemie zu ermöglichen und eine Wachstumsregion im Norden Europas zu schaffen.
Ohne klare Richtung 4
- Die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Metropolregion weiter verbessern.
- Die Europapolitik des Landes am Nutzen für die Menschen im Land und den Standort Schleswig-Holstein ausrichten.
- Die Ostseeregion zur Wachstumsregion ausbauen, insbesondere in den Bereichen Kultur, Minderheiten, Bildung, Wirtschaft, Forschung und Umwelt.
- Alle Regionen des Landes in den Blick nehmen und die regionale wirtschaftliche Entwicklung fördern.
AfD 23
Mehr Rechte oder Angebote 3
Koalitionsvertrag 1014
Mehr Rechte oder Angebote 14
- Forschung soll stärker in die Anwendung gebracht und in marktfähige Produkte und Dienstleistungen überführt werden.
- Auf Grundlage der Empfehlungen des Wissenschaftsrats werden Maßnahmen zur besseren Nutzung der Potenziale in Lehre, Forschung, Transfer und Infrastruktur ergriffen.
- Zur Steigerung der Innovationskraft wird ein Innovationsbudget eingerichtet.
- Schleswig-Holstein soll wirtschaftlich bestmöglich am Ausbau der Offshore-Windenergie teilhaben, was ein wichtiges Anliegen der Ansiedlungspolitik wird.
- Umfassende Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel werden unterstützt.
- Eine Netzwerkstruktur im Sinne einer Berufshochschule wird zur Fachkräftesicherung geprüft.
- Die Förderprogramme von EFRE und GRW werden weiter im Landesprogramm Wirtschaft gebündelt und für Wettbewerbsfähigkeit, Innovation und nachhaltige Transformation genutzt.
- Ein „Schleswig-Holsteinischer Industrietrialog“ wird ins Leben gerufen, um mit allen Beteiligten Konzepte für den Industriestandort und die Industriestrategie zu entwickeln.
- Auf nationalen und internationalen Messen soll mit Ansiedlungslotsen für den Wirtschaftsstandort geworben werden.
- Eine Internationalisierungsstrategie soll den Standort international besser vernetzen.
- Die Arbeit des Inkubators für maritime Technologien TransMarTech und entsprechende Projekte sollen im Land ermöglicht werden.
- Künstliche Intelligenz wird konsequent mit etablierten Wirtschaftszweigen mit Wettbewerbsvorteilen verbunden, um Strukturnachteile auszugleichen.
- Die institutionelle Handlungsfähigkeit der Ostseegremien soll mit Partnern erhöht werden.
- Für die Region Sønderjylland-Schleswig werden weitere Schritte zu einer gemeinsamen Wirtschaftsentwicklungsplanung unternommen.
Ohne klare Richtung 10
- Der Standortvorteil Schleswig-Holsteins als Energiewendeland wird weiter genutzt und ausgebaut.
- Schleswig-Holstein soll zu einem Zentrum der nachhaltigen Wirtschaft entwickelt werden.
- Der Standort Schleswig-Holstein soll innerhalb und außerhalb der EU besser beworben werden.
- Die bessere Ausstattung der Bundeswehr wird als Chance für den Wirtschaftsstandort betrachtet.
- Unternehmen und Standort sollen von Austausch, Zusammenarbeit und hochwertigen Ansiedlungen profitieren.
- Die Chancen der Festen Fehmarnbeltquerung für Wirtschaft und kulturellen Austausch sollen genutzt werden, damit das Land nicht nur Durchfahrtsstation ist.
- Unternehmen und Standort sollen von Austausch, Zusammenarbeit und hochwertigen Ansiedlungen profitieren.
- Schleswig-Holstein soll zur digitalen Vorreiterregion in Europa und zum digitalisierungsfreundlichsten Land werden.
- Die Digitalisierung wird als Wachstumsmotor für eine dezentrale Wertschöpfung im Land voll genutzt.
- Die Region zwischen Hamburg und Oslo soll im STRING-Netzwerk zu einer wettbewerbsfähigen grünen Megaregion entwickelt werden.
Grüne, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 31
Mehr Rechte oder Angebote 1
Ohne klare Richtung 3
- Das SeaRanger-Programm soll Teil einer Strategie für eine nachhaltige Küstenwirtschaft werden.
- Die regionale Wertschöpfung mit Laubholz soll gestärkt werden.
- Schleswig-Holstein soll ein wirtschaftlich erfolgreiches Land mit starken Zukunftsinfrastrukturen und intakten natürlichen Lebensgrundlagen sein.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht