Wirtschaftsstandort
Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD RP0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Ohne Einzug ins Parlament
Linke RP0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
BSW RP0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
CDU RP 81
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 7
- Eine starke Wirtschaft soll gute Arbeitsplätze und den Wohlstand sichern.
- Die regionale Wertschöpfung soll gesichert werden.
- Das Land soll mit einer aktiveren Standortpolitik in den Wettbewerb mit den Nachbarbundesländern treten.
- Die Energiepolitik soll Klimaschutz, Versorgungssicherheit und Wirtschaftskraft verbinden.
- Die Standortvorteile durch Bundeswehr, Beschaffungsamt und US-Streitkräfte sollen auch im Bereich Dual-Use genutzt werden.
- Rheinland-Pfalz soll ein führender Standort für Forschung, Technologie und Start-ups werden.
- EU-Regelungen sollen Wettbewerbsfähigkeit fördern statt behindern.
SPD RP 412
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Eine Standortgesellschaft Rheinland-Pfalz wird gegründet und die Wirtschaftsförderung gestärkt.
- Das Land investiert stark in Bildung, Wissenschaft und Infrastruktur.
- Ein Innovationsökosystem zur Sicherung künftiger Fachkräfte wird gefördert.
- Ein Investitionsjahrzehnt soll mehr Wachstum ermöglichen.
- Eine Innovationsstrategie setzt auf Förderung, Beteiligung, Beratung und Vernetzung.
- Das Land wird durch gezielte Investitionen als Innovationsstandort gestärkt.
- Regionale Innovationsplattformen werden geschaffen.
- Neue Innovationszentren werden geschaffen und bestehende Netzwerke unterstützt.
- Energieregionen werden ausgebaut und gefördert, um regionale Wertschöpfung und Bürgerbeteiligung an der Energiewende zu stärken.
- Mit investiven Impulsen werden die strukturelle Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit der Regionen gestärkt.
- Die Modernisierung und Ertüchtigung der Wasserstraßen hat höchste Priorität.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
- Die Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik zielt darauf, gute Arbeit zu sichern, Innovationen zu fördern und die Wettbewerbsfähigkeit dauerhaft zu stärken.
- Die Wirtschaftspolitik soll wirtschaftliche Dynamik, ökologische Verantwortung und sozialen Ausgleich verbinden.
- Klimaschutz, Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsplatzerhalt werden als zusammengehörig betrachtet.
Grüne RP 32
Bleibt wie bisher 1
FW RP 13
Mehr Rechte oder Angebote 3
FDP RP 108
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Nach dem Vorbild des DigiBoost wird ein KI-Boost geschaffen, der KMU bei der Einführung von KI-Technologien unterstützt.
- Die Investitionen in Innovation, Transfer und Gründungen werden signifikant erhöht.
- Wettbewerbsnachteile gegenüber dem benachbarten Ausland werden abgebaut.
- Die Grundlagenforschung soll als Basis für Innovation, Neugründungen und wirtschaftliche Stärke stärker gefördert werden.
- Die Rahmenbedingungen für die Spielebranche im Land werden nachhaltig verbessert.
- Die Wirtschaft soll mit Wasserstoff als sicherer Energiequelle versorgt werden, um Produktion im Land zu halten.
- Tiefengeothermie im Oberrheingraben wird zur Wärmeversorgung und Lithiumgewinnung genutzt, um das Land zum Innovationsstandort für Energietechnologien zu machen.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 8
- Der Wirtschaftsstandort und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen sollen gestärkt werden.
- Zentrales Ziel ist die Stärkung von Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschafts- und Gründungsstandorts.
- Die Politik der kommenden Wahlperiode wird auf die Stärkung von Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit ausgerichtet.
- Die Wirtschafts- und Industriepolitik auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene soll die internationale Wettbewerbsfähigkeit stärker in den Fokus rücken.
- Zentrales wirtschaftspolitisches Ziel ist die Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und des Standorts.
- Ein Flächen-Turbo schafft Raum für wirtschaftliches Wachstum von landesweiter Bedeutung.
- Im Zentrum der Haushalts- und Finanzpolitik steht die nachhaltige Stärkung der wirtschaftlichen Basis des Landes.
- Der CO2-Ausstoß soll effektiv reduziert werden, ohne Freiheit oder wirtschaftlichen Fortschritt zu opfern.
Koalitionsvertrag 105
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Die verkehrliche Erschließung des Oberen Mittelrheintals wird verbessert, insbesondere durch eine welterbekonforme Mittelrheinbrücke.
- Die Attraktivität der Bundesgartenschau im Oberen Mittelrheintal wird hervorgehoben, um ihr Wertschöpfungspotenzial auszuschöpfen.
- Auf Bundesebene wird eine Senkung der Stromsteuer für alle gefordert.
- Der Standort für Gesundheitswirtschaft, Medizin- und Biotechnologie und Pharma soll durch Verbindung von Innovation und Forschung weiterentwickelt werden.
- Der Mehrjährige Finanzrahmen 2028–2034 soll Sicherheit, Verteidigung und Wettbewerbsfähigkeit stärken.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 8
- Rheinland-Pfalz soll als wettbewerbsfähiger und innovativer Standort weiterentwickelt werden.
- Mainz und Rheinland-Pfalz werden als internationaler Biotechnologiestandort gestärkt.
- Wettbewerbsfähigkeit, Innovationsdynamik, Standortattraktivität und Zukunftsfähigkeit werden mit einem breiten Mix wirtschaftspolitischer Maßnahmen weiter gestärkt.
- Wirtschaftliches Wachstum, Innovationskraft und gute Arbeit werden gefördert, um Wohlstand und sichere Arbeitsplätze zu erhalten.
- Wirtschaftsfreundliche und zugleich sozial ausgewogene Rahmenbedingungen werden angestrebt.
- Die regionale Wertschöpfung im Energiebereich wird gestärkt.
- Ein konsequenter Klimaschutz soll soziale Gerechtigkeit, Wettbewerbsfähigkeit, Versorgungssicherheit und kommunale Handlungsfähigkeit vereinen.
- Klimaschutz wird als Chance für Innovation, Wertschöpfung und Arbeitsplätze verstanden.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht