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Landwirte

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Niedersachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Niedersachsen

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​112
CDU 1720
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 13
Weniger Pflichten 2
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 6
Mehr Pflichten 1
Grüne 18215
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 11
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 17
  1. Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln soll massiv reduziert werden.
  2. Ein Verbot des Glyphosateinsatzes bis spätestens Ende 2023 wird befürwortet.
  3. Die Ausweitung der Pestizidbeschränkungen von Naturschutzgebieten auf Wasserschutzgebiete wird befürwortet.
  4. Ställe und Haltung werden an die Bedürfnisse der Tiere angepasst.
  5. Betäubungslose Eingriffe bei Nutztieren werden beendet und verboten.
  6. Die Haltung von Mastschweinen und Mastrindern auf Vollspaltenböden wird abgelehnt.
  7. Haltung mit Stroheinstreu und Zugang zu Außenbereichen wird in Niedersachsen zum Standard.
  8. Die Anbindehaltung von Rindern wird in Niedersachsen beendet.
  9. Gemeinsam mit der Bundesregierung wird das Qualzuchtverbot in der Nutztierhaltung umgesetzt.
  10. Der Antibiotikaverbrauch in der Tierhaltung wird sowohl mengenmäßig als auch qualitativ reduziert.
  11. Reserveantibiotika werden in der Tiermast verboten.
  12. Der Nährstoffüberschuss wird durch wirksame Düngerechtskontrollen abgebaut.
  13. Der Nährstoffüberschuss wird durch eine flächengebundene Tierhaltung abgebaut.
  14. Für Ackerfolien wird ein Pfandsystem eingeführt.
  15. Die Ausnahmen vom grundsätzlichen Verbot chemisch-synthetischer Pestizide auf Grünland in Naturschutz- und Natura-2000-Gebieten sollen gemeinsam mit Landwirtschafts- und Umweltverbänden weiter verringert werden.
  16. Zum Gesundheitsschutz wird der Umbau der Tierhaltung zu tiergerechten Haltungssystemen und flächengebundener Tierhaltung vorangetrieben.
  17. Aus Seuchenschutzgründen werden kurzfristige Maßnahmen wie Wiederbelegungsverbote zumindest in sehr viehdichten Regionen genutzt.
AfD 147
FDP ​35
Linke 219
FW 1310
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 8
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 1
Koalitionsvertrag 9521
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 17
  1. Mit Energiebranche, Naturschutz, Landwirtschaft und kommunalen Spitzenverbänden wird eine „Taskforce Energiewende“ eingerichtet.
  2. Das Niedersächsische Kompetenzzentrum Klimawandel wird gestärkt und ausgebaut, um Kommunen, Wasserverbände und Landwirtschaft zu beraten.
  3. Mit den Flächenbewirtschaftenden werden Planungsgrundlagen für eine intelligente, digitale Be- und Entwässerung erarbeitet.
  4. Die Transformation der Moorbodennutzung wird im Dialog mit Kommunen, Landwirtschaft, Naturschutz und Wasserwirtschaft nach dem Vorbild des Niedersächsischen Weges angegangen.
  5. Ein Moor-Kompetenzzentrum wird als Koordinations- und Beratungsstelle für Renaturierung und torferhaltende Bewirtschaftung kohlenstoffreicher Böden geschaffen.
  6. In einer Pilotregion werden die Potenziale einer nachhaltigen Regionalentwicklung durch Moorschutz, klimafreundliche Bewirtschaftung und sanften Tourismus erprobt.
  7. Die Weidetierhaltung wird in besonderem Maße unterstützt.
  8. Landwirtschaftspolitik wird gemeinsam mit den Landwirtinnen und Landwirten gestaltet.
  9. Gemeinsam mit den Landwirtinnen und Landwirten werden die Weichen für eine nachhaltige und digitalere Landwirtschaft gestellt.
  10. Bei der Weiterentwicklung der Landwirtschaft wird gemeinsam mit den Akteuren für Planungssicherheit gesorgt.
  11. Für diese Transformation werden Partizipation und Dialog mit Kommunen, Landwirtschaft, Naturschutz und Wasserwirtschaft genutzt.
  12. Vom Aussterben bedrohte Pflanzensorten und Nutztierrassen werden unter Unterstützung von Züchtern und Tierhaltern erhalten.
  13. Es werden ausreichend kostenfreie Beratungskontingente für sozioökonomische Fragen in der Landwirtschaft bereitgestellt.
  14. Die Weidehaltung von Schafen, Ziegen, Schweinen und Rindern wird mit abgestimmten Maßnahmen gefördert.
  15. Schutz und Eigennutzung der Daten von Landwirten erhalten einen höheren Stellenwert.
  16. Auf Bundes- und EU-Ebene wird Schnittstellenkompatibilität und Interoperabilität landwirtschaftlicher Hard- und Software gefordert.
  17. Winterakademien bieten Landwirten praxisorientierte Weiterbildung zu Biolandwirtschaft und neuen Methoden.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 4
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 8

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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