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Landwirte

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Baden-Württemberg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Baden-Württemberg

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
Grüne 3310
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 7
Bleibt wie bisher 3
Mehr Pflichten 3
CDU ​​4
AfD ​22
SPD ​31
Linke 222
FDP ​​2
FW 2​4
BSW ​​11
Koalitionsvertrag 31023
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 17
  1. Produktionsintegrierte Kompensationsmaßnahmen werden Teil der neuen Ökokonto-Verordnung.
  2. Biotopverbundmaßnahmen auf landwirtschaftlich genutzten Flächen werden als Refugialflächen anerkannt.
  3. Die Zusammenarbeit zwischen Behörden und Bewirtschaftern wird verbessert.
  4. Flurneuordnungsverfahren im Offenland und Wald werden effizienter sowie ökologisch, kooperativ und bewirtschafterorientiert gestaltet.
  5. Der Kugelschuss soll auch in der saisonalen Weidehaltung grundsätzlich erlaubt werden.
  6. Das Land setzt sich beim Bund für den Erhalt des Ackerstatus ohne Umbruchpflicht ein.
  7. Die Egart-Wirtschaft wird ermöglicht.
  8. Moderne Technik und digitale Instrumente in der Landwirtschaft werden zum Erhalt der Artenvielfalt ausgebaut.
  9. Kartierungen, die die Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen beeinflussen, erfolgen transparenter und dynamisch.
  10. Die Bewirtschaftung, die zur Entstehung eines Biotops geführt hat, darf weitergeführt werden.
  11. Der Zugang zu Land bei Hofnachfolge und Hofgründung wird erleichtert.
  12. Für Junglandwirte wird ein zu 100 Prozent gefördertes Beratungs-Startermodul eingeführt.
  13. Außerschulische Partner aus der Landwirtschaft werden stärker eingebunden, besonders an Ganztagsschulen.
  14. Der langfristige Zugang zu Weideflächen wird in Flurneuordnungsverfahren verbindlich berücksichtigt.
  15. Gemeinsam mit den Verbänden wird die Nachwuchsgewinnung in Schäferei und Ziegenhaltung vorangebracht.
  16. Der Wolf muss wegen der Konflikte mit der Weidetierhaltung gemanagt werden.
  17. Der dezentrale Ausbau der Energieerzeugung aus Biomasse, Biogas, Wind, Sonne, Wasser oder Erdwärme soll in der Land- und Forstwirtschaft Arbeitsplätze und Wertschöpfung schaffen.
Weniger Pflichten 4
Bleibt wie bisher 6
Ohne klare Richtung 4
Mehr Pflichten 3

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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