Landwirte
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Brandenburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Brandenburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
Linke00
SPD 2
Mehr Rechte oder Angebote 1
AfD 129
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Konventionelle Landwirte werden bei Regionalisierungsinitiativen gleichberechtigt mit ökologischen berücksichtigt.
- Landwirten wird mehr Spielraum für gute fachliche Praxis eingeräumt.
- Der landwirtschaftliche Bodenmarkt wird zugunsten ortsansässiger Landwirte reguliert.
- Ein Gesetz räumt ortsansässigen Landwirten, die einen Betrieb erhalten oder erweitern wollen, einen Investitionsvorrang ein.
- BVVG-Flächen werden an ortsansässige Landwirte verkauft.
- Landwirte werden wettbewerbsrechtlich besser vor unlauteren Handelspraktiken großer Lebensmittelhändler und -verarbeiter geschützt.
Weniger Pflichten 3
Ohne klare Richtung 2
BSW 15
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Der Anbau trockenheitsresistenter Pflanzen soll gefördert werden.
- Die Abhängigkeit der Landwirte von Grundeigentümern, Großmolkereien, Großschlachtereien und dem Oligopol der Lebensmittelkonzerne soll aufgebrochen werden.
- Der Bodenmarkt soll so reformiert werden, dass landwirtschaftliche Flächen vorrangig ortsansässigen Landwirten zur Verfügung stehen und nicht als Spekulationsgut dienen.
Weniger Pflichten 1
CDU 74
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 2
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 3
- Pauschale Vorgaben und angeordnete Flächenstilllegungen werden abgelehnt; es gelten Freiwilligkeit und Kooperation.
- Die entgeltfreie Wassernutzung für Nutztiertränken bleibt dauerhaft bestehen.
- LandAktiv und AgrarAktiv werden auf Grundlage der Fachkräftestudie für die Landwirtschaft fortgeführt und weiterentwickelt.
Ohne klare Richtung 4
- Land- und Forstwirte erhalten als Unternehmer die Freiheit, sich am Markt zu behaupten.
- Bäuerinnen und Bauern, Förster, Fischer und Jäger sind die zentralen Partner bei Umwelt-, Arten- und Klimaschutz.
- Berufe in der Agrarwirtschaft werden attraktiver.
- Der verantwortungsvolle Einsatz von Pflanzenschutzmitteln gehört zur guten fachlichen Praxis.
Grüne 1618
Mehr Geld 6
- Existenzgründungen und Hofübernahmen werden mit zielgerichteter Förderung und Beratung unterstützt.
- Niederlassungs- und Investitionsprämien für Existenzgründer in der Landwirtschaft sollen ausgebaut werden.
- Wer in Europa eine Existenz in der Landwirtschaft gründet, erhält von der EU eine Gründungsprämie.
- Die Weideprämie wird auf weitere Nutztiere ausgebaut, damit Weidetiere wieder vermehrt Teil der Landschaft werden.
- Ein Förderprogramm zahlt Prämien für gesunde Tiere, bei denen keine Ringelschwänze oder Schnäbel gekürzt wurden.
- Landwirtinnen und Landwirte sollen mit neuen Nutzungskonzepten auf Moorflächen ein gutes Einkommen erzielen.
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Die landwirtschaftliche Beratungsstruktur wird verstetigt und bedarfsgerecht ausgebaut.
- Existenzgründungen und Hofübernahmen werden mit zielgerichteter Förderung und Beratung unterstützt.
- Die Beratungsangebote zu Neugründungen und Hofübernahmen in Landwirtschaft und Gartenbau sollen ausgebaut und finanziell unterstützt werden.
- Geförderte Modellprojekte sollen möglichst viele Landwirtinnen und Landwirte zum Umstieg auf Agroforst motivieren.
- Die Energieagentur Brandenburg wird zentrale Ansprechpartnerin für Landwirtinnen und Landwirte, die ihre Flächen für erneuerbare Energien nutzen wollen.
- Mehr Schulen und regionale Landwirtinnen und Landwirte werden zusammengebracht.
- Der Tierschutzberatungsdienst wird personell aufgestockt, um Landwirtinnen und Landwirten für alle Nutztierarten Beratung beim Umbau der Tierhaltung anzubieten.
- Der Umbau zu artgerechteren Tierhaltungssystemen wird ermöglicht.
- Für die Weideschlachtung werden einheitliche Kriterien als Grundlage für Genehmigungen erarbeitet.
- Eine Moorschutzagentur wird aufgebaut, die Projektträger, Landwirte und Flächeneigentümer berät und vernetzt.
- Mehr Fachleute für den Moorschutz werden eingestellt, um Bewirtschafter von Moorflächen umfassender zu beraten.
- Digitale Technologien für nachhaltige Landwirtschaft wie intelligente Bewässerung, gezielter Düngereinsatz und Alternativen zu Pestiziden werden gefördert.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 4
- Der Schutz von Weidetieren durch Zäune und Herdenschutzhunde soll weiterhin mit bis zu 100 Prozent gefördert werden.
- Junglandwirte werden weiterhin bei der Übernahme von Höfen unterstützt.
- Die Haltung vom Aussterben bedrohter Nutztierrassen und robuster Zweinutzungsrassen wird weiter unterstützt.
- Landwirte werden vor mehr Einfluss durch Großkonzerne geschützt.
Ohne klare Richtung 2
FW 210
Mehr Geld 4
- Innovationen in der Landwirtschaft und im nachgelagerten Gewerbe werden gefördert, um Lohnsteigerungen zu ermöglichen.
- Bei unverschuldeten Ertrags- oder Einnahmeausfällen erhalten Landwirte staatliche Unterstützung zur Risikovorsorge.
- Landwirte erhalten eine steuerfreie Risikoausgleichsrücklage.
- Ansaat und Pflege von Insektenfutterflächen werden als Umweltleistung der Landwirte honoriert.
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Das Land unterstützt bei der Landvergabe ortsansässige Landwirte.
- Das Land unterstützt die Landwirte dabei, Pflanzenschutzmittel nur im notwendigen Umfang einzusetzen.
- Der Schutz von Haustierbeständen vor Raubtieren wird intensiviert, um Weidetierhaltung zu ermöglichen.
- Bei der Wiedervernässung von Mooren gilt freiwillige Kooperation mit Landeigentümern und -bewirtschaftern statt angeordneter Verbote.
- Landwirte, Waldbesitzer, Fischer, Jäger, Angler, Teichwirte und Imker werden als Partner in den Artenschutz einbezogen.
Weniger Pflichten 2
FDP 54
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 2
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 4
Koalitionsvertrag 21
Mehr Rechte oder Angebote 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht