Landwirte
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Mecklenburg-Vorpommern
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
AfD MV 216
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Landwirte erhalten mehr unternehmerische Freiheiten statt Vorverurteilung und Kontrolle.
- Junglandwirte und Existenzgründer werden bei Übernahme oder Neugründung von Betrieben stärker unterstützt.
- Gewässermonitoring, Kläranlagen und landwirtschaftliche Beratung werden zur Sicherung der Wasserqualität gestärkt.
Weniger Pflichten 4
- Landwirte erhalten mehr unternehmerische Freiheiten statt Vorverurteilung und Kontrolle.
- Das Nitratmessstellennetz wird deutlich ausgebaut.
- Das Nitratmessstellennetz wird repräsentativer gestaltet, um Auflagen für Landwirte auf ein Mindestmaß zu reduzieren.
- Höhere Tierhaltungsstandards werden nur mit wirtschaftlich tragfähigen Übergangsfristen umgesetzt.
Bleibt wie bisher 1
SPD MV 114
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Innovationen in der Landwirtschaft von Robotik über digitale Anwendungen bis zu ressourcenschonenden Verfahren werden stärker unterstützt, wenn sie gute Arbeit, Tierwohl, Nachhaltigkeit und regionale Wertschöpfung verbinden.
- Der Anbau von Paludikulturen für stoffliche und energetische Verwertung wird unterstützt.
- In der Land- und Ernährungswirtschaft sollen gute Arbeitsbedingungen für alle Beschäftigten unabhängig von ihrer Herkunft gelten.
Bleibt wie bisher 1
Linke MV 3
Grüne MV 24
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 2
CDU MV 188
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Der Nachwuchs an Fachkräften wird gefördert, damit landwirtschaftliche Berufe attraktiver werden.
- Tierhalter erhalten Planungs- und Investitionssicherheit.
- Wolfsbestände werden reguliert, damit die Weidetierhaltung wirksamer geschützt wird.
- Stärkere Nachwuchsförderung sichert die Zukunft der Landwirtschaft.
- Hofnachfolgen werden verlässlich unterstützt.
- Landwirte werden frühzeitig in die Ausarbeitung und Umsetzung einbezogen.
- Maßnahmen zur Prävention von Tierseuchen werden gestärkt, um Risiken für Landwirtschaft und Tierhaltung zu senken.
- Das Management der Schwarzwildbestände wird verbessert, um Risiken für Landwirtschaft und Tierhaltung zu senken.
Bleibt wie bisher 3
- Pflanzenschutzmittel werden nicht pauschal verboten.
- Schutzmaßnahmen dürfen Forstwirtschaft, landwirtschaftliche Nutzung und kommunale Entwicklung nicht unnötig einschränken.
- Landwirtschaftliche Rahmenbedingungen wenden EU- und Bundesrecht ohne zusätzliche Belastungen über diese Gesetzgebung hinaus an.
Ohne klare Richtung 5
- Die Tierhaltung wird praktikabel, regional und modern gestaltet.
- Landesrecht zur Düngung wird am Verursacher- und Vorsorgeprinzip realitätsnah und regional ausgerichtet.
- Der verantwortungsvolle Einsatz von Pflanzenschutzmitteln gehört zur guten fachlichen Praxis.
- Die Integration innovativer Umwelttechnologien in die Landwirtschaft wird aktiv gefördert.
- Im ländlichen Raum soll die Akzeptanz des Wolfes in der Bevölkerung, bei Weidetierhaltern und in der Jägerschaft erreicht werden.
BSW MV 27
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Der Herdenschutz wird umfassend gefördert.
- Für die Hofübergabe an die nächste Generation werden besondere Anreize gesetzt.
- Junge Landwirte werden systematisch in politische Entscheidungsprozesse eingebunden.
- Humusaufbau, vielfältige Fruchtfolgen und Zwischenfrüchte werden gezielt gefördert.
- Klimaschutzleistungen der Landwirtschaft wie Humusaufbau, Hecken oder Agroforst werden gezielt gefördert.
FDP MV 1711
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Über Rechtsform, Größe und Art der Bewirtschaftung eines Betriebs entscheiden allein die Landwirte.
- Die Düngeverordnung soll praxisgerecht und auf wissenschaftlicher Grundlage so ausgestaltet werden, dass Pflanzen bedarfsgerecht ernährt werden können.
- Pflegemaßnahmen in Schutzgebieten werden an Landwirte vergeben.
- Naturschutz soll mit den Landwirten betrieben und das Prinzip der Pflege durch Nutzung ausgebaut werden.
- Die Inanspruchnahme land- und forstwirtschaftlicher Flächen als Ausgleichsflächen bei Planungsvorhaben wird reduziert.
- Die Kooperation zwischen Landwirten und Imkern wird ausgebaut, um Pflanzenschutz und Bestäubung zu vereinbaren.
- Natur- und Landschaftsschutzgebiete werden vor allem durch Vertragsnaturschutz mit Land- und Forstwirten, Fischern und Jägern erhalten.
Weniger Pflichten 3
- Kleinst- und Kleinunternehmer, Handwerker, Landwirte, Freiberufler und Solo-Selbstständige erhalten Freiraum für ihr Kerngeschäft statt überbordender Bürokratie.
- Über Rechtsform, Größe und Art der Bewirtschaftung eines Betriebs entscheiden allein die Landwirte.
- Staatliche Tierwohlauflagen für Landwirte müssen erfüllbar sein, andernfalls werden sie in ihrer Strenge zurückgenommen.
Bleibt wie bisher 4
- Eingriffe in die Vertragsfreiheit zwischen Bodeneigentümern und Landwirten werden abgelehnt.
- Der Rapsanbau soll nicht weiter durch politische Auflagen erschwert werden.
- Die Förderung von Ausbildung, Fortbildung, technischen Hilfsmitteln und Tierarzneimitteln für Imker wird beibehalten.
- Eine Begrenzung der Großvieheinheiten pro Hektar wird abgelehnt.
Ohne klare Richtung 3
FW MV 12
Ohne klare Richtung 2
Koalitionsvertrag 21
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht