Interessen- und Wirtschaftsverbände
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Berlin und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Berlin
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
BSW00
Linke 211
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Die Zusammenarbeit mit Handwerk und Handwerkskammer wird bei Gewerbemieten, Unternehmensnachfolge und Ausbildungsverbünden vertieft.
- Unter Beteiligung von Gewerkschaften und Berufsverbänden wird ein Vernetzungs- und Weiterbildungsangebot für Soloselbstständige nach Leipziger Vorbild geschaffen.
- Die rechtliche Stellung der Seniorenvertretungen wird gestärkt und in allen Bezirken einheitlich umgesetzt.
- Seniorenvertretungen erhalten ein Antrags- und Rederecht in allen Bezirksverordnetenversammlungen.
- Die Kulturfördersystematik wird gemeinsam mit Fachverbänden und Interessenvertretungen evaluiert.
- Künstler, Berufsverbände, Interessenvertretungen und Kulturinstitutionen werden in Entwicklung und Evaluation von Förderprogrammen einbezogen.
- Besetzung und Arbeit der Jurys werden unter Mitsprache der Verbände systematisiert und vereinheitlicht.
- Mit Institutionen und Interessenvertretungen wird eine langfristige Strategie für barrierefreies Kulturleben entwickelt.
- Die Aufarbeitung der Geschichte wird gemeinsam mit Interessenvertretungen und Initiativen weiter vorangetrieben.
- Mit Menschen mit Migrationsgeschichte, Geflüchteten, ihren Selbstvertretungen und Fachverbänden wird auf Augenhöhe zusammengearbeitet, um ihre Lebensbedingungen zu verbessern.
Weniger Rechte oder Angebote 1
CDU 21
AfD 11
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Grüne 22
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 1
SPD 4
Mehr Rechte oder Angebote 4
- In allen zwölf Bezirken wird die Gründung von Standortgemeinschaften (BIDs) ermöglicht.
- Der DEHOGA wird beim Aufbau des HOGA-Campus als Bildungsstandort für das Hotel- und Gaststättengewerbe unterstützt.
- Nach Bedarfsprüfung mit Fachverbänden wird ein Masterstudiengang für Hebammen eingerichtet.
- Zur Nichtbeschulung von derzeit 2.500 Schülerinnen und Schülern wird zügig eine Strategie unter Beteiligung der Interessenverbände und des Senats erarbeitet.
FDP 4
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Ein kontinuierlicher Dialog mit Praktikern aus Bau, Mieter- und Eigentümerverbänden sowie Behörden wird eingeführt, um Bauvorschriften drastisch zu reduzieren.
- Beim Umbau großer Kreuzungen wird eng mit Betroffenenverbänden zusammengearbeitet.
- Die Seniorenvertretungen werden rechtlich und finanziell gestärkt.
Koalitionsvertrag 112
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Der ständige Austausch mit Vereinen, Gewerkschaften, Unternehmen, Verbänden und Religionsgemeinschaften wird zentraler Bestandteil des Regierungshandelns.
- Ein jährlicher Berliner Familiengipfel mit Familienverbänden und Organisationen wird veranstaltet.
- Ein Haus der Stadtnatur für die Stiftung Naturschutz Berlin und weitere Naturschutzverbände wird gefördert.
- Das Verbandsklagerecht im Tierschutz wird weiterentwickelt.
- Bis Ende der Legislatur wird im Dialog mit Seniorengruppen ein Altenhilfestrukturgesetz auf Grundlage des § 71 SGB XII erarbeitet.
- Im Rahmen eines ressortübergreifenden Disability Mainstreaming stärkt jede Senatsverwaltung die Rechte von Menschen mit Behinderungen und beteiligt sie und ihre Organisationen.
- Das Berliner Teilhabeinstrument wird unter Einbeziehung der Interessenvertretungen evaluiert und landesweit einheitlich nachgesteuert.
- Die bezirklichen Unternehmensnetzwerke werden mit einer gemeinsamen Strategie unterstützt.
- Ein Kulturfördergesetz, das Bibliotheks- und Musikschulgesetz einschließt, wird mit den Kulturverbänden vorbereitet.
- Das Atelierbüro im Kulturwerk des bbk berlin und PROSA als Spartenvertretung der Freien Szene werden in die Zusammenarbeit einbezogen.
Ohne klare Richtung 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht