Interessen- und Wirtschaftsverbände
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
CDU 1510
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Für den Aktionsplan zur Ingenieurausbildung und die Stärkung der MINT-Fächer wird das Vorgehen mit Hochschulen, Wirtschaft, Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften abgestimmt.
- Unter Beteiligung von Kommunen, Sport, Kirchen, Verbänden und Medien wird ein Bündnis für gelebte Werte im Alltag gegründet.
- Die Selbstverwaltung des Landesjagdverbandes wird gestärkt.
- Es wird geprüft, ob die Fischereiprüfung in die Selbstverwaltung der Fischereiorganisationen übergehen kann.
- Das Dialogforum Islam, das der Zusammenarbeit mit muslimischen Religionsgemeinschaften und Verbänden eine feste Struktur gibt, wird verstetigt.
- Die Vernetzung mit Kommunen und Tourismusverbänden wird weiter ausgebaut.
- Mit einer internationalen Technologieoffensive wird die Zusammenarbeit mit den Außenhandelskammern verstärkt, um Zukunftsbranchen zu unterstützen, Investitionen voranzutreiben und Fachkräfte für Hessen zu gewinnen.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
SPD 4
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Ein Industrietrialog mit Arbeitgeberorganisationen und Gewerkschaften wird als leitendes Prinzip der Wirtschaftspolitik etabliert.
- Wege zu modernen Berufsschulen werden gemeinsam mit Schulen, Gewerkschaften, Schulträgern, Kammern, Arbeitgeberverbänden und Hochschulen entwickelt.
- Eine klimaverträgliche Mobilität der Zukunft wird gemeinsam mit Verbänden, Gewerkschaften und Umweltschutzorganisationen gestaltet.
- Weitere Fördermöglichkeiten für Clubs und Festivals werden mit den Interessenvertretungen erörtert.
Grüne 10
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Die Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel werden gemeinsam mit Gewerkschaften und Unternehmensverbänden ausgebaut.
- In einem regelmäßigen Dialogformat mit Verbänden und Gewerkschaften wird über den Einsatz der Mittel des Klima- und Transformationsfonds beraten.
- Über den geltenden Bundesverkehrswegeplan soll ein Dialogprozess mit Verbänden stattfinden.
- Gemeinsam mit Kammern und Verbänden werden Maßnahmen entwickelt, um Unternehmensnachfolgen attraktiver zu machen.
- Eine systematische Feedbackkultur zwischen Lehrkräften, Schülern, Schulleitung, Kollegium, Schulamt und Fachverbänden wird aufgebaut.
- Die in der Coronazeit eingeführte Förder- und Antragsberatung wird institutionalisiert.
- Die Landeskulturverbände werden bei der Einrichtung von Nachhaltigkeitsmanagerinnen und -managern unterstützt.
- Kammern und Arbeitgeberverbände sollen als Partner für die gezielte Ansprache junger Frauen und Mädchen für sogenannte Männerberufe gewonnen werden.
- Mit Wissenschaft und Verbänden soll ein landesweiter Aktionsplan gegen Rassismus erarbeitet werden.
- Das Land beteiligt sich an der Bundeskampagne zur Sensibilisierung und Prävention bei Vereinen und Verbänden.
FDP 5
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die Höchstgrenze für die Grundsteuer wird gutachterlich mit den kommunalen Spitzenverbänden erarbeitet.
- Dem Abgleiten in Extremismus wird vorrangig durch intensiven Dialog mit Verbänden, Vereinen und Gruppierungen vorgebeugt.
- Der kommunale Finanzbedarf wird nach transparenten, mit den kommunalen Spitzenverbänden abgestimmten Kriterien neu ermittelt.
- Die Verwaltung soll Bürger, Wirtschaft, Verbände und Vereine einbinden.
Linke 75
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Das Land fördert Initiativen von Kommunen, Vereinen und Verbänden für internationale Solidarität und Verständigung.
- Orientierungshilfen wie Blindenleitsysteme werden verbindlich vorgeschrieben und unter Beteiligung der Betroffenenverbände geplant.
- Die Selbstorganisation von Migranten, die kommunalen Ausländerbeiräte und ihr Landesdachverband werden gestärkt und ausgebaut.
Weniger Pflichten 1
Weniger Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 5
- Die hessischen kirchlichen Arbeitgeberverbände sollen schon jetzt Tarifverhandlungen mit ver.di aufnehmen.
- Hessen erhält ein verbindliches, maschinenlesbares und transparentes Lobbyregister.
- Lobbyisten dürfen nicht in Landesministerien beschäftigt werden.
- Bei Vollzeitparlamenten dürfen Abgeordnete nicht bei Unternehmen und Lobbyorganisationen beschäftigt sein.
- Lobbyismus an Schulen wird ausgeschlossen.
Koalitionsvertrag 1210
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Die Zusammenarbeit mit den Auslandshandelskammern wird intensiviert, um Anerkennungsverfahren schon in den Heimatländern anzustoßen.
- Die pilotierte digitale Lernortkooperation der Wirtschaftsverbände und Kammern wird verstetigt.
- Die Selbstverwaltungsverantwortung des Landesjagdverbands wird gestärkt.
- Der Klimabeirat der Landesregierung wird erweitert.
- In den Klimabeirat werden Wissenschaft, Kommunen, Wirtschaft, Gewerkschaften sowie Umwelt- und Landnutzungsverbände einbezogen.
- Das Konnexitätsprinzip wird mit den kommunalen Spitzenverbänden weiterentwickelt und gesetzlich verankert.
- Die Museumsförderung wird mit dem hessischen Museumsverband fortentwickelt.
- Die Zusammenarbeit mit der LAKS wird intensiviert.
- Weitere Fördermöglichkeiten für Clubs und Festivals werden mit deren Interessenvertretungen erörtert.
- Die Evaluierung des Kommunalen Finanzausgleichs wird unter Beteiligung der kommunalen Spitzenverbände und Wissenschaft fortgeführt.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht