Interessen- und Wirtschaftsverbände
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Baden-Württemberg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Baden-Württemberg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
Grüne 6
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Die Entlastungsallianz und der Abbau unnötiger Regeln sollen unter Beteiligung von kommunalen Spitzenverbänden, Gewerkschaften, Wirtschafts- und Naturschutzverbänden fortgeführt werden.
- Gemeinsam mit den Verbänden werden Ideen zur Nachwuchsgewinnung und -sicherung in Schäferei und Ziegenhaltung erarbeitet.
- Ein dauerhafter Strategiedialog Pflege bringt Fachkräfte, Wissenschaft, Verbände und Politik zusammen.
- Der Landespflegerat wird zu einer starken und professionellen Vertretung der Pflege ausgebaut.
- Die europabezogene Öffentlichkeitsarbeit wird strategischer mit europaaktiven Verbänden und Partnern abgestimmt.
CDU 21
Bleibt wie bisher 1
Weniger Geld 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
AfD 11
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
SPD 112
Mehr Rechte oder Angebote 1
Ohne klare Richtung 1
Linke 12
Mehr Rechte oder Angebote 2
- Die Regulierung der Sexarbeit orientiert sich am neuseeländischen Modell und an den Forderungen der Berufsverbände.
- Die Landesregierung bildet Transformationsräte aus Betriebsräten, Gewerkschaften, Unternehmen, Kommunen, Umwelt- und Verkehrsverbänden sowie Klimabewegung, die ein Konversionskonzept erstellen.
Mehr Pflichten 1
FDP 21
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Geld 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
BSW 4
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Regionale Akteure der Transformation wie Betriebe, Gewerkschaften, Kommunen, Wissenschaft und Verbände erhalten verlässliche finanzielle und institutionelle Unterstützung.
- Für Kitas sollen wissenschaftlich fundierte Bildungskonzepte gemeinsam mit Fachverbänden erarbeitet und regelmäßig evaluiert werden.
- Für die Juniorklassen soll gemeinsam mit Trägern und Fachverbänden ein flächendeckendes und bedarfsgerechtes Konzept erstellt werden.
- Regionale Landwirtschafts-, Landschaftspflege- und Naturschutzverbände werden fachlich in Beratungen einbezogen.
Koalitionsvertrag 24
Ohne klare Richtung 4
- Regionale Fachkräfteallianzen werden gestärkt und ihre Programme neu ausgerichtet.
- Fachliche Expertise, Vernetzung und Wissenstransfer können vom Landesverband Kindertagespflege in einem Kompetenzzentrum Kindertagespflege gebündelt werden.
- Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg wird zeitnah evaluiert, um sie effektiver aufzustellen.
- Die forstlichen Zusammenschlüsse werden zu modernen Dienstleistern weiterentwickelt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht