Interessen- und Wirtschaftsverbände
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
BSW00
FW00
SPD 12
Mehr Rechte oder Angebote 2
CDU 310
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Zertifizierungs-, Planungs- und Genehmigungsverfahren sowie neue technische und Sicherheitsstandards und Richtlinien werden schnell, transparent und gemeinsam mit Unternehmen, Institutionen und Verbänden umgesetzt.
- Unternehmen, Kammern und Hochschulen werden an der Evaluierung der Bildungspläne beteiligt, damit diese praxisrelevanter werden.
- Kammern und Unternehmen werden stärker in die Berufsorientierung einbezogen.
- Start-up-Zentren und Innovationsinkubatoren an Hochschulen werden systematisch mit Unternehmen, Kammern und Verbänden vernetzt, damit Forschungsergebnisse marktreif oder anwendbar werden.
- Zertifizierungs-, Planungs- und Genehmigungsverfahren werden schnell, transparent und gemeinsam mit Unternehmen, Institutionen und Verbänden umgesetzt.
- Neue technische Sicherheitsstandards und Richtlinien werden schnell, transparent und gemeinsam mit Unternehmen, Institutionen und Verbänden umgesetzt.
- Der Landesseniorenbeirat und die Bezirksseniorenbeiräte werden einbezogen.
- Der Landesseniorenbeirat und die Bezirksseniorenbeiräte werden bei ihrer Arbeit stärker unterstützt.
- Betroffene Menschen und ihre Organisationen werden frühzeitig und vollständig in die Entstehung von Aktionsplänen und Maßnahmen zur Inklusion einbezogen.
- Kirchen, Religionsgemeinschaften, Sportvereine, Verbände und Medien werden an der Respekt-Kampagne beteiligt.
Mehr Pflichten 3
- Vereine, Verbände und Organisationen mit öffentlichen Fördermitteln geben eine schriftliche Erklärung zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung ab.
- Förderempfänger geben zusätzlich ein Bekenntnis gegen Antisemitismus nach der Definition der Internationalen Allianz zum Holocaustgedenken ab.
- Hamburg soll sich gemeinsam mit Wirtschaft, Kammern und Migrantenverbänden stärker in der Nachwuchsberatung engagieren.
Grüne 36
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Der Weg in eine klimaneutrale Zukunft soll gemeinsam mit Wissenschaft, Wirtschaft, Verbänden und Zivilgesellschaft so gestaltet werden, dass Lasten sozial gerecht verteilt werden.
- Das Bündnis für das Wohnen wird mit Wohnungswirtschaft, städtischen Gesellschaften, Genossenschaften und Mietervereinen zu einem Bündnis für bezahlbares Wohnen weiterentwickelt.
- Die Idee einer Modularisierung der Studienstufe wird unter Beteiligung von Schulen, Kammern und Verbänden weiterentwickelt.
- Die Idee einer Modularisierung der Studienstufe an Hamburgs Schulen wird gemeinsam mit Schulen, Kammern und Verbänden weiterentwickelt.
- Gemeinsam mit Betroffenen und Verbänden soll eine Strategie für einen inklusiven Arbeitsmarkt bis 2030 entwickelt werden.
- Die Strategie gegen Antiziganismus soll durch einen Staatsvertrag mit den Selbstorganisationen und Verbänden der Sinti und Roma ergänzt werden.
Bleibt wie bisher 2
Linke 11
Mehr Rechte oder Angebote 1
AfD 21
FDP 11
Koalitionsvertrag 14
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Gewerkschaften, Kammern, Unternehmensverbände und Arbeitsverwaltung werden zur Bildung eines Transformationsrats zusammengebracht.
- Mit Betroffenen und Verbänden wird eine Strategie für einen inklusiven Arbeitsmarkt bis 2030 mit klaren Handlungsfeldern und Zielen erarbeitet.
- Der Bürgerschaft wird zeitnah ein Gesetzentwurf zur Regelanfrage mit Verbändebeteiligung vorgelegt.
- Die Expertise des Tierschutzbeirats wird stärker eingebunden.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht