Kitas
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Berlin und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Berlin
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
Linke 9821
Mehr Geld 15
- Ein Mietendeckel für Gewerbe schützt kleine Handwerksbetriebe, Kitas, Spätis und Clubkultur vor steigenden Mieten und Verdrängung.
- Berlin braucht dringend Investitionen in Brücken, Kitas, Krankenhäuser, soziale Einrichtungen und Schulen.
- Eine Bundesratsinitiative für ein Sondervermögen Bildung wird gestartet.
- Alle Berliner Kitas sollen eine sachgerechte, wissenschaftlich fundierte Raum- und Personalausstattung erhalten.
- Fehlzeiten sowie Zeiten für Dokumentation, Elternarbeit und Dienstbesprechungen sollen in der Personalzumessung der Kitas realistisch berücksichtigt werden.
- Die geltenden Personalzuschläge in Kitas sollen in einem Diskussionsprozess mit Fachwelt und Praxis geprüft und verbessert werden.
- Für die Präventions- und Beratungsarbeit der Kinderschutzfachkräfte in Kitas sollen feste Zeitbudgets oder Personalzuschläge bereitgestellt werden.
- Kita-Sozialarbeit soll langfristig flächendeckend in Berlin verankert und regelfinanziert werden.
- Der Eigenanteil der Kitaträger von 5 Prozent an der Platzfinanzierung soll schrittweise abgeschafft werden.
- Die Einführung einer gestaffelten Sonderabgabe für Arbeitgeber als zweckgebundener Kitafonds wird geprüft.
- Das Freihalten von Kitaplätzen bei freien Trägern und Eigenbetrieben soll finanziert werden.
- Kindertagespflegeeinrichtungen sollen sozial und finanziell abgesichert werden.
- Alle Kitas sollen konsequent mit heil-, sozial- und inklusionspädagogischen Fachkräften ausgestattet werden.
- Kitas sollen regelhaft mit modernen Medien ausgestattet werden.
- Diese Angebote werden ressortübergreifend ausreichend finanziert.
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Ein Mietendeckel für Gewerbe schützt kleine Handwerksbetriebe, Kitas, Spätis und Clubkultur vor steigenden Mieten und Verdrängung.
- Eine kommunale Bauhütte übernimmt kommunalen Neubau, energetische Modernisierung, altersgerechten Umbau sowie den Bau von Schulen, Kitas und Verwaltungsgebäuden.
- Kultureinrichtungen, Schulen und Kitas erhalten klimaangepasste Freiflächen, Behörden Luftgeschosse und Außenräume.
- Geprüft wird, ob die Kita-Eigenbetriebe in begrenztem Umfang Kredite aufnehmen dürfen.
- Geprüft wird, wie die Kita-Eigenbetriebe bei städtebaulichen Verträgen stärker berücksichtigt werden können.
- Flexible Budgets für Kitas sollen als Alternative oder Ergänzung zur Finanzierung in Betracht gezogen werden.
- Kindertagespflegeeinrichtungen sollen sozial und finanziell abgesichert werden.
- In allen Planungsräumen werden niedrigschwellige kulturelle Angebote und Kooperationen von Kultureinrichtungen mit Schulen und Kitas geschaffen.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 6
- Kitas gelten als Orte, an denen Gemeinschaft, Bildungsgerechtigkeit und soziale, kulturelle und demokratische Kompetenzen grundgelegt werden.
- Das Kitasystem soll flexibel und krisenfest ausgerichtet werden.
- Die Kita-Eigenbetriebe des Landes Berlin sollen gestärkt werden.
- Der Anteil der Eigenbetriebe am Berliner Kitaplatzangebot soll auf ein Drittel steigen.
- Die kindbezogene Finanzierungsstruktur der Berliner Kitas soll grundsätzlich überprüft werden.
- Mehrsprachigkeit in der Kita wird als wertvolle Ressource betrachtet.
Mehr Pflichten 9
- Die Quadratmeterzahl pro Kind in Kitas soll erhöht werden.
- In Kitas soll rechnerisch eine Fachkraft auf drei Kinder unter drei Jahren bzw. 7,5 Kinder über drei Jahren kommen.
- Nur ausgebildete Fachkräfte sollen voll auf den Personalschlüssel einer Kita angerechnet werden.
- In allen Kitas soll aktiver Gesundheits- und Lärmschutz eingeführt werden.
- Jugendämter sollen ein Zugriffsrecht auf einen bestimmten Prozentsatz der Kitaplätze für besonders herausgeforderte Kinder und Familien erhalten.
- Der verbesserte Betreuungsschlüssel der Kitas soll ohne finanzielle Einbußen auf die Kindertagespflege übertragen werden.
- Eine Offensive für barrierefreie frühkindliche Bildung mit klaren Qualitätsstandards zur selbstverständlichen Inklusion in Kitas soll erarbeitet werden.
- Für Kitas sollen bundesweit einheitliche pädagogische und Ausstattungsstandards gelten.
- In Kitas und Schulen werden verstärkt Inhalte zur Klima- und Umweltbildung vermittelt.
CDU 543
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 5
- Die Aufklärung gegen Gewalt wird in Schulen, Kitas, der Jugendhilfe, Sportvereinen, der Verwaltung, der Polizei, der Justiz und dem Gesundheitswesen gestärkt.
- Die Sensibilisierung gegen Gewalt wird in Schulen, Kitas, der Jugendhilfe, Sportvereinen, der Verwaltung, der Polizei, der Justiz und dem Gesundheitswesen gestärkt.
- Die frühe Intervention gegen Gewalt wird in Schulen, Kitas, der Jugendhilfe, Sportvereinen, der Verwaltung, der Polizei, der Justiz und dem Gesundheitswesen gestärkt.
- Gleichberechtigung, Grenzen, Konsens und gewaltfreie Konfliktlösung werden frühzeitig in Kitas und Schulen vermittelt.
- Kita und Grundschule arbeiten enger zusammen.
AfD 211
Mehr Geld 1
Ohne klare Richtung 1
Grüne 212
Mehr Rechte oder Angebote 1
Ohne klare Richtung 1
SPD 1029
Mehr Geld 7
- Ein Schwerpunkt der Investitionen sind Sanierung und Neubau von Schulen und Kitas.
- Die mittelbare pädagogische Arbeit in Kitas wird durch eine deutliche Erhöhung im Personalschlüssel verbessert.
- Integrationskitas werden durch einen höheren Personalzuschlag gestärkt.
- Alle Kitas werden durch zusätzliches Fachpersonal gestärkt, insbesondere für die alltagsintegrierte Sprachbildung.
- Der Personalzuschlag „nicht deutscher Herkunftssprache“ (ndH) wird für die Sprachförderung wieder eingeführt.
- Die Finanzierung der Kita-Eigenbetriebe wird durch zusätzliche Investitionsmittel stabilisiert.
- Die Personalschlüsselverbesserungen in Kitas werden konsequent umgesetzt.
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 2
Mehr Pflichten 10
- Müllvermeidung, Recycling und Mülltrennung werden im Kita- und Schulalltag verankert.
- Die Fachkraft-Quote in den Kitas wird erhöht.
- Der Kita-Betreuungsschlüssel wird künftig nur nach dem tatsächlich anwesenden Personal ohne Urlaub, Krankheit oder Fortbildung berechnet.
- Das zusätzliche Fachpersonal für Sprachbildung wird nicht auf den Betreuungsschlüssel angerechnet.
- Der Übergang von der Kita in die Schule wird durch verbindliche Kooperationsstrukturen, gemeinsame Diagnostik und Übergangskonzepte verbessert.
- Ernährungsbildung wird bereits in der Kita verankert.
- Bewegung wird als Qualitätsmerkmal in Kita und Ganztag etabliert.
- Hochwertige Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote werden im täglichen Angebot von Kita und Ganztag verankert.
- Angebote zur Zahnhygiene werden konsequent in Kitas umgesetzt.
- Sport und frühe Bewegungsangebote sollen regulärer Bestandteil des Alltags in Kitas und Schulen sein.
BSW 121
Ohne klare Richtung 2
FDP 419
Mehr Geld 5
- Die mittelbare Arbeit pädagogischer Fachkräfte wie Diagnostik, Beobachtung und Elterngespräche wird vollständig im Personalschlüssel berücksichtigt.
- Freie Kitaträger werden in der Finanzierung den landeseigenen Kitas gleichgestellt.
- Kitas freier Träger dürfen für zusätzliche, nicht vom Kitagutschein gedeckte pädagogische Leistungen Beiträge erheben.
- Der Betreuungsschlüssel in Berliner Kitas wird deutlich verbessert.
- Schulen und Kitas erhalten für die Integration junger Geflüchteter zusätzliche Lehrkräfte und Erzieher.
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Die Bildungsverwaltung legt ein Konzept vor, das die verbindliche Teilnahme an den Tests sichert, ohne den Vollzug einseitig den Kitaträgern aufzubürden.
- Für den Kitaausbau wird ein landesweites Schnellverfahren mit nur einem Genehmigungsantrag und kurzer Bearbeitungsgarantie eingeführt.
- Freie Kitaträger werden in der Finanzierung den landeseigenen Kitas gleichgestellt.
- Kitas freier Träger dürfen für zusätzliche, nicht vom Kitagutschein gedeckte pädagogische Leistungen Beiträge erheben.
- Die Träger entscheiden im Rahmen der Gemeinnützigkeit frei über die Verwendung der Zusatzbeiträge.
Weniger Pflichten 3
- Verwaltungshindernisse beim Ausbau von Kitaplätzen werden für alle Kitaträger beseitigt.
- Für den Kitaausbau wird ein landesweites Schnellverfahren mit nur einem Genehmigungsantrag und kurzer Bearbeitungsgarantie eingeführt.
- Die Träger entscheiden im Rahmen der Gemeinnützigkeit frei über die Verwendung der Zusatzbeiträge.
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 4
Koalitionsvertrag 57
Mehr Geld 6
- Das Kita-Ausbauprogramm des Landes wird auf Basis des Kita-Förderatlas ausgeweitet und gestärkt, um Plätze zu erweitern und durch Sanierung zu erhalten.
- Auf Bundesebene wird ein weiteres Investitionsprogramm für den Kita-Ausbau angestrebt.
- Der Einsatz von Kita-Verwaltungskräften wird stufenweise ausgebaut.
- Weitere Verbesserungen des Kita-Personalschlüssels werden geprüft.
- Das Bundesprogramm Sprach-Kitas wird mit Mitteln des Kita-Qualitätsgesetzes als Landesprogramm weitergeführt.
- Die Kita-Zuschlagstatbestände werden stärker auf sozial benachteiligte Kinder und Sprachbildung ausgerichtet.
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 4
- Eine Imagekampagne für die Kindertagespflege wird unterstützt.
- Die Attraktivität der Ausbildung pädagogischer Fachkräfte für Kitas wird in vollschulischer und berufsbegleitender Form gesteigert.
- Die Digitalisierung der Kitas wird unter pädagogischen und administrativen Aspekten fortgeführt.
- Ein „DigitalPakt Kita“ wird initiiert und über das Kita-Qualitätsgesetz abgesichert.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht