Kitas
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Niedersachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Niedersachsen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
SPD 113
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 1
Ohne klare Richtung 1
CDU 3119
Mehr Geld 7
- In der nächsten Wahlperiode liegt ein finanzieller Schwerpunkt darauf, möglichst viele Fachkräfte für Kindertagesstätten zu gewinnen.
- Eine dritte Kraft wird eingeführt, damit in Kindertagesstätten ein besserer Fachkraft-Kind-Schlüssel gilt.
- Die dritte Fachkraft in der Kindertagesstätte wird stufenweise bis spätestens 2027 in Niedersachsen umgesetzt.
- Zusätzliche 10.000 Erzieherinnen und Erzieher werden für Niedersachsen gewonnen.
- Ein Investitionsprogramm Gute Bildung in Kitas wird aufgelegt, um die Qualität der Einrichtungen nachhaltig zu fördern.
- Die Finanzhilfe für Kindertagesstätten wird verbessert und vereinfacht.
- Die Kindertagespflege wird finanziell stärker unterstützt.
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Einrichtungen der frühkindlichen Bildung werden enger mit Grundschulen, weiterführenden Schulen und Jugendhilfebehörden verbunden.
- Neue wissenschaftliche Erkenntnisse werden in der Praxis der Kindertageseinrichtungen niedrigschwelliger vermittelt.
- Krippen, Kindergärten und Grundschulen werden miteinander vernetzt.
- Der Wissenstransfer zwischen Hochschulen und Kindertagesstätten wird in beide Richtungen weiter gefördert.
- Die Gründung von Wald- und Naturkindergärten wird erleichtert.
- Die Gründung von Betriebskindergärten wird erleichtert.
- Die Fachberatung in Kindertagesstätten wird gefördert.
- Die Einrichtung neuer Großtagespflegen wird gefördert.
- Die Zusammenarbeit von Kindertagesstätten und Grundschulen wird fortentwickelt, um Kompetenzen zu bündeln und die Qualität der Bildungseinrichtungen zu stützen.
- Der Informationsaustausch gilt auch zwischen Behörden und privaten Stellen wie Sportvereinen oder Kindertagesstätten in privater Trägerschaft.
Weniger Pflichten 3
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 3
- Von den Trägern der Kindertagesstätten werden entsprechende personelle Ressourcen für Freistellung und Weiterbildung verlangt.
- Die regionale Kooperation der Grundschulen mit der frühkindlichen Bildung wird ausgebaut, damit der Übergang aus der Kindertagesstätte im Sinne der Kinder gelingt.
- An jeder Schule und jeder Kita werden Schutzkonzepte gegen Gewalt und sexualisierte Gewalt eingeführt.
Grüne 8112
Mehr Geld 6
- Das Land investiert in gut ausgestattete Kitas, Schulen und Hochschulen.
- Für Kitas wird ein Stufenplan für eine echte dritte Kraft eingeführt.
- Betriebliche Kinderbetreuung an Hochschulen wird ausreichend finanziert.
- Kommunen werden dabei unterstützt, Kitas und Grundschulen zu Familienzentren mit interprofessionellen Teams weiterzuentwickeln.
- Krippen und Kitas direkt an Krankenhäusern oder Versorgungszentren werden gefördert.
- Präventive Maßnahmen in Kitas und Schulen erhalten eine verlässliche Finanzierung und Rahmenbedingungen.
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Kitas werden bei der Weiterentwicklung zu Familienzentren unterstützt.
- Kitakonzepte mit zentraler Rolle der Umweltbildung werden gefördert.
- Die Fachkräftesituation in Kitas wird deutlich verbessert.
- Waldkindergärten werden künftig besser gefördert.
- Horte werden in den Ausbau der Ganztagsschulen integriert.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 8
- Für Kindertageseinrichtungen werden klare Standards und ein Qualitätsmanagement eingeführt.
- In Kindertageseinrichtungen müssen ausreichend räumliche Kapazitäten vorhanden sein.
- Die Inklusion in Kitas wird gesetzlich geregelt.
- In jeder Kitagruppe wird heilpädagogische Expertise festgeschrieben.
- Bei Kita-Neubauten werden Barrierefreiheit und behindertengerechte Ausstattung festgeschrieben, bei größeren Umbauten angestrebt.
- Bildung für nachhaltige Entwicklung und globales Lernen werden in Kitas und allen Schulformen in den Lehrplänen verankert.
- Der kritische Umgang mit Geschlechterrollen und patriarchalen Machtstrukturen wird im Lehrplan der Schulen und altersgerecht in den Kitas verankert.
- Gendersensible Erziehung wird in Kitas und Schulen etabliert.
FDP 14
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Pflichten 1
Linke 69
Mehr Geld 7
- In Kita-Plätze, Schulen, Hochschulen und Weiterbildung soll massiv investiert werden.
- Das Land soll gesundes Essen in Kitas und Schulen finanzieren.
- Es soll genügend wohnortnahe Kitas mit inklusiver Raumausstattung und gutem Personalschlüssel geben.
- Kitas, Krippen und Horte sollen qualitativ ausfinanziert und mit Personal ausgestattet werden.
- Kitas sollen zu inklusiven Regelkitas mit passender Raum- und Personalausstattung aus- und umgebaut werden.
- Ein Quereinstiegsprogramm mit Praxis- und Theorieanteilen soll dem Fachkräftemangel in Kitas entgegenwirken.
- Der Personalmangel in Sozial- und Erziehungsdiensten, Pflegeberufen und Einzelhandel wird beseitigt.
Mehr Rechte oder Angebote 3
Mehr Pflichten 6
- In öffentlichen Kitas und Schulen soll täglich mindestens ein vegetarisches oder veganes Menü angeboten werden.
- Inklusion soll in der Kita eine Querschnittsaufgabe sein.
- Krippen, Kindergärten und Horte sollen bedarfsgerechte Öffnungszeiten haben.
- Alle Kitas sollen eine gebührenfreie warme Mittagsverpflegung möglichst aus regionaler Herkunft anbieten.
- Eine Fachkraft soll höchstens vier Kinder unter drei Jahren oder acht Kinder unter sechs Jahren betreuen.
- Auszubildende sollen nicht auf den Fachkräfteschlüssel angerechnet werden.
FW 534
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 2
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 3
Mehr Pflichten 5
- Kita-Gruppen sollen kleiner werden.
- Der Flächenschlüssel pro Kind in Kitas soll erhöht werden.
- Der Einsatz niedriger qualifizierter Kräfte in Kitas soll nicht zum Abbau qualifizierten Personals führen.
- Kinder in Kitas sollen mehr Platz erhalten.
- Die Grundbildung zu Lebensmitteln und Nahrung soll bereits im Kindergarten beginnen.
Koalitionsvertrag 514
Mehr Geld 5
- Der Stufenplan für die dritte Fachkraft in Kitas wird konsequent fortgesetzt.
- Kitas sollen zusätzliches Personal zur Erfüllung eines pädagogischen Konzepts einstellen können.
- Die Mittel aus dem Gute-KiTa-Gesetz werden für die Steigerung der Qualität verwendet.
- Eine angemessene heilpädagogische Ausstattung in Kitas wird schrittweise bereitgestellt.
- Das Land setzt sich auf Bundesebene für die Fortführung des KiTa-Investitionsprogramms ein.
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Kitas werden bei Angeboten zu Sprachbildung, Demokratiebildung, Gesundheit, Ernährung, Umweltbildung, Vielfalt, Sport und Musik gezielt unterstützt.
- Die Angebote der Fachberatung für Kitas werden ausgebaut.
- Der Anspruch auf Inklusionsmaßnahmen in Kitas wird gesetzlich abgesichert.
- Die heilpädagogische Ausstattung in Kitas wird gesetzlich abgesichert.
- Das Land unterstützt die Träger von Kindertageseinrichtungen beim Ausbau bedarfsgerechter Betreuungszeiten.
- Das Land unterstützt die Umwandlung von Kindertageseinrichtungen in Ganztags-KiTas.
- Waldkindergärten werden weiter beim Ausbau ihrer Angebote unterstützt.
- Waldkindergärten werden bei der Ausweitung ihrer Öffnungszeiten unterstützt.
- Das Niedersächsische Gesetz über Kindertagesstätten und Kindertagespflege wird so angepasst, dass Familienzentren einfacher in Kitas angesiedelt werden können.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 3
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht