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Kitas

Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Bremen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bremen

Programme zur Bürgerschaftswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD 4312
Mehr Geld 10
Mehr Rechte oder Angebote 2
Ohne klare Richtung 3
Mehr Pflichten 4
CDU 2212
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 7
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 2
Grüne 817
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 4
Bleibt wie bisher 1
Mehr Pflichten 8
Linke 7427
Mehr Geld 17
  1. Kitas in benachteiligten Stadtteilen erhalten ein öffentlich finanziertes kostenloses Frühstück.
  2. Ankunftsquartiere werden bei der Ausstattung von Schulen und Kitas bevorzugt.
  3. Der Kita-Ausbau darf nicht am Geld scheitern.
  4. In Kindertagesstätten werden attraktive Stellen für Fachkräfte mit akademischen Abschlüssen in Pädagogik, Psychologie und ähnlichen Fächern geschaffen.
  5. Die personelle Grundausstattung und der Fachkraft-Kind-Schlüssel werden verbessert.
  6. Die Einstellung des Bundesprogramms Sprach-Kitas wird zurückgenommen.
  7. Das Bundesprogramm Sprach-Kitas wird ausgeweitet.
  8. Fehlen Bundesmittel für Sprach-Kitas oder werden sie gestrichen, stellt das Land entsprechende Mittel bereit.
  9. Kitas erhalten für die Inklusion kleine Gruppen, einen guten Fachkraft-Kind-Schlüssel und multiprofessionelle Teams mit der Möglichkeit, Assistenzen in inklusionsgerechten Räumen zu poolen.
  10. Ein Bau- und Sanierungsprogramm für Kita-Bestandsgebäude und Neubauten wird aufgelegt, auch durch die öffentliche Hand.
  11. Freie Träger und Elternvereine werden bedarfsdeckend finanziert.
  12. Sachmittel und Betriebskostenerstattungen in der Kindertagespflege werden deutlich erhöht.
  13. Kitas und Schulen erhalten eine Personalausstattung, die migrationsspezifische Anforderungen berücksichtigt.
  14. Stellen für Sozialpädagogik in Kitas und die Schulsozialarbeit werden ausgeweitet.
  15. Es werden ausreichend Mittel bereitgestellt, um Armut zu bekämpfen, Sanierungsstau und Fachkräftemangel zu beheben und genug Schulen und Kitas zu bauen.
  16. Eine Initiative gewinnt Fachkräfte für Verwaltung, Personal für Schulen und Kitas sowie Pflegekräfte.
  17. Kitas und Schulen erhalten angemessene staatliche Mittel für die Verpflegung der Kinder.
Mehr Rechte oder Angebote 11
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2
Weniger Geld 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 6
BIW 2​2
FDP 929
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 6
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 9
Koalitionsvertrag 141736
Mehr Geld 17
  1. Alle rechtlichen Möglichkeiten werden genutzt, um kurzfristig mehr Personal in die Kitas zu bringen.
  2. Für die uneingeschränkte Erfüllung des Rechtsanspruchs auf einen Kita-Platz werden alle erforderlichen Ressourcen bereitgestellt.
  3. Für gebündelte Kita-Ausschreibungen werden die finanziellen und haushaltsrechtlichen Voraussetzungen geschaffen.
  4. Kurzfristig soll für mehr Personal in den Kitas gesorgt werden.
  5. Kurzfristig werden in Kitas Zweitkräfte mit angepasster Mindestqualifikation und „helfende Hände“ ohne pädagogische Vorqualifikation eingesetzt.
  6. In Kitas werden attraktive Stellen für Fachkräfte mit akademischen Abschlüssen etwa in Pädagogik und Psychologie geschaffen.
  7. Das Programm der Verstärkungsmittel für Koordinations- und Netzwerkstellen und das Programm der Fachberatung in Kitas werden ausgeweitet.
  8. Um mehr Kita-Gruppen betreiben zu können, sollen mehr Menschen als Zweitkräfte gewonnen werden.
  9. Die Refinanzierung von Kitas bemisst sich nach der Zahl der tatsächlich betreuten Kinder.
  10. Für Elementargruppen in herausfordernden Lagen wird der Fachkraft-Kind-Schlüssel schrittweise verbessert, um Gruppenverkleinerungen zu ermöglichen.
  11. Die Kindertagespflegeoffensive wird fortgesetzt und es werden ausreichend Qualifikationsangebote geschaffen, auch um zusätzliches Kita-Personal zu gewinnen.
  12. Das Programm für Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen in Kitas in Indexlagen wird fortgeführt und ausgeweitet.
  13. Das Kita-Brückenjahr wird verstetigt und mit den nötigen Mitteln ausgestattet.
  14. In Gruppen mit mehr als vier Kindern mit diagnostiziertem Sprachförderbedarf soll eine zusätzliche Sprachförderkraft eingesetzt werden.
  15. Inklusive Kitas erhalten eine entsprechende Ausstattung mit kleinen Gruppen, gutem Fachkraft-Kind-Schlüssel, multiprofessionellen Teams und poolbaren Assistenzen in inklusionsgerechten Räumen.
  16. Das Finanzierungssystem setzt besondere Anreize für neue Betreuungsangebote in Quartieren mit niedrigen Betreuungsquoten.
  17. Gesundheitsfachkräfte werden auch in Kitas eingesetzt.
Mehr Rechte oder Angebote 15
  1. Der Kita-Ausbau wird mit aller Kraft vorangetrieben.
  2. Aus- und Weiterbildung sowie Fachkräftesicherung für Kitas werden intensiviert.
  3. Ein umfassendes, bedarfsgerechtes Bau- und Sanierungsprogramm für Kita-Bestandsgebäude und Neubauten wird umgesetzt.
  4. Sanierungsbedürftige Kitas in öffentlichem Eigentum werden instand gesetzt oder neu gebaut.
  5. Ab dieser Legislaturperiode wird jedes Jahr eine sanierungsbedürftige Kindertageseinrichtung saniert.
  6. Kita-Neubauten werden, wo möglich und sinnvoll, mit Räumen für Eltern- und Familienarbeit und für die Kooperation im Stadtteil ausgestattet.
  7. Beim Kita-Ausbau werden alle Anbieter und Träger einbezogen, die den landesrechtlichen und genehmigungsfähigen Vorgaben entsprechen.
  8. Der öffentliche Träger KiTa Bremen wird mindestens im Rahmen seines bisherigen Marktanteils am Kita-Ausbau beteiligt.
  9. Kitas können Betreuungsbedarfe über sechs Stunden hinaus ergänzend mit pädagogisch vorgebildeten Personen wie Kindertagespflegepersonen abdecken; der nötige Rahmen dafür wird geschaffen.
  10. In Kindertageseinrichtungen werden verstärkt multiprofessionelle Teams eingesetzt.
  11. Kitas dürfen freiwillig mehr als 10 Kinder pro Krippengruppe oder mehr als 20 Kinder pro Elementargruppe aufnehmen, ohne dafür eine Ausnahmegenehmigung zu benötigen.
  12. Für Elementargruppen in herausfordernden Lagen wird der Fachkraft-Kind-Schlüssel schrittweise verbessert, um Gruppenverkleinerungen zu ermöglichen.
  13. Das Gesetzgebungsverfahren zum Landes-Kitagesetz erfolgt unter Einbindung der Träger-, Beschäftigten- und Elternvertretungen.
  14. Es werden Bewegungsstrukturen entwickelt, die sozialraumorientierte Kooperationen von Kitas, Schulen, Vereinen und sozialen Trägern im Bereich Bewegung stärken.
  15. Das Programm „Anerkannter Bewegungskindergarten“ soll auf den Bereich null bis drei Jahre ausgeweitet werden.
Weniger Pflichten 8
Bleibt wie bisher 7
Ohne klare Richtung 10
Mehr Pflichten 14
  1. Alle Kita-Träger werden angehalten, bei der Zusammenstellung der Gruppenteams und der Personaleinstellung alle rechtlich vorgesehenen Möglichkeiten zu nutzen.
  2. Die in Bremerhaven bestehende Verbundstruktur zwischen Kitas und Grundschulen wird flächendeckend auch in der Stadtgemeinde Bremen umgesetzt.
  3. Die Pilot-Verbünde von Kitas und Grundschulen werden flächendeckend ausgeweitet.
  4. Der Bildungsplan 0–10 wird flächendeckend eingeführt.
  5. In Kitas wird präventive Elternarbeit mit Elternabenden zu Themen wie Gesundheit, Sexualität, Mediennutzung, Gewaltprävention und Diversität eingeführt.
  6. Für naturnahe Kitas werden eigene Standards definiert und gesetzliche Grundlagen geschaffen.
  7. Verbindliche Qualitätsstandards der Kindertagesbetreuung werden im Landes-Kitagesetz geregelt.
  8. Die Standards des Bildungsplans 0 bis 10 werden mit verbindlichen inhaltlichen Regelungen im Landes-Kitagesetz verankert.
  9. Kitas sollen inklusiv sein und alle Kinder ausgehend von ihrer Entwicklung gezielt fördern.
  10. Ein „Entwicklungsplan Inklusion in Kitas“ wird als verbindliche Umsetzungsgrundlage geschaffen.
  11. Die Einhaltung der Aufnahmepriorisierungen in Kitas wird kommunal gesteuert.
  12. Die Zusammenarbeit von Kitas, Grundschulen und Oberschulen wird zur Verbesserung der Übergänge gestärkt.
  13. Klimabildung wird als Querschnittsthema der Bildung für nachhaltige Entwicklung in Kita, Schule, Ausbildung, Hochschulen und Erwachsenenbildung verankert.
  14. Kita-Gelände und Schulhöfe werden außerhalb der Öffnungszeiten zum Spielen geöffnet.
Linke, Programmentwurf zur Bürgerschaftswahl 2027 141011
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 5
Bleibt wie bisher 7
Ohne klare Richtung 3
Mehr Pflichten 14

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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