Bauherren und Käufer von Wohneigentum
Personen: was die Programme zur Bundestagswahl und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Bundestag
Ohne Einzug ins Parlament
CDU und CSU 323
Mehr Geld 13
- Die Vorsorge mit Eigentum und Vermögen wird durch höhere Freibeträge bei der Grunderwerbsteuer, der Erbschaftsteuer und beim Sparen gefördert.
- Bauordnungs- und Raumordnungsrecht werden grundlegend entschlackt und die Vorschriften spürbar reduziert, damit Bauen bezahlbar wird.
- Länder sollen beim erstmaligen Erwerb selbstgenutzten Wohneigentums einen Grunderwerbsteuer-Freibetrag von 250.000 Euro pro Erwachsenen und 150.000 Euro je Kind gewähren können.
- Mit dem Gebäudetyp E werden Voraussetzungen für kostengünstigeres, aber sicheres Bauen geschaffen.
- Planungs- und Nebenkosten werden durch Digitalisierung und Beschleunigung von Bauleit- und Baugenehmigungsverfahren gesenkt.
- Die Wohnungsbauförderung wird auf den Geschosswohnungsbau in angespannten Wohnungsmärkten konzentriert.
- Für bezahlbaren Wohnraum wird eine deutlich höhere, zeitlich befristete Sonderabschreibung gewährt, um dem Neubau einen Anschub zu geben.
- Die Sonderabschreibung wird durch eine wirkungsvolle degressive Abschreibung ergänzt.
- Die Einkommensgrenzen der bestehenden Förderprogramme, etwa der Zinsverbilligungsprogramme der KfW, werden angehoben.
- Der Kauf von Bestandsimmobilien wird in die bestehenden Förderprogramme, etwa die Zinsverbilligungsprogramme der KfW, einbezogen.
- Der Energieeffizienzstandard EH55 für Neubauten wird wieder förderfähig gemacht.
- Der soziale Wohnungsbau muss solide gefördert werden.
- Den Ländern ermöglichen, beim erstmaligen Erwerb selbstgenutzten Wohneigentums einen Grunderwerbsteuer-Freibetrag von 250.000 Euro pro Erwachsenen und 150.000 Euro je Kind zu gewähren.
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Dauerhaftes Bauen wird auch dort erlaubt, wo bisher nur vereinfachtes Bauen nach Sonderregelungen zulässig war.
- Dauerhaftes Bauen wird auch dort erlaubt, wo bisher nur vereinfachtes Bauen nach Sonderregelungen erlaubt war.
- Für mehr Neubau braucht es mehr Bauland, gerade in den Metropolen und Wachstumsregionen.
- Zum notwendigen Mix gehört die Innenverdichtung.
- Zum notwendigen Mix gehören Neubaugebiete.
- Zum notwendigen Mix gehört die Aufstockung von Wohn- und Geschäftsgebäuden.
- Die Einkommensgrenzen der bestehenden Förderprogramme, etwa der Zinsverbilligungsprogramme der KfW, werden angehoben.
- Der Kauf von Bestandsimmobilien wird in die bestehenden Förderprogramme, etwa die Zinsverbilligungsprogramme der KfW, einbezogen.
Weniger Pflichten 5
- Bauordnungs- und Raumordnungsrecht werden grundlegend entschlackt und die Vorschriften spürbar reduziert, damit Bauen bezahlbar wird.
- Es wird für weniger Bürokratie gesorgt.
- Das Bauordnungs- und Raumordnungsrecht wird grundlegend entschlackt.
- Die Vorschriften werden spürbar und verantwortungsbewusst reduziert.
- Bei Wohnungsbauvorhaben in angespannten Wohnungsmärkten werden befristet Ausnahmen vom geltenden Planungsrecht erlaubt.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
AfD 117
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 2
Weniger Pflichten 4
Ohne klare Richtung 1
SPD 111
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Der Erwerb eines Eigenheims soll erleichtert werden.
- Das Programm „Jung kauft Alt“ wird verstetigt und ausgebaut.
- Einheimischen-Modelle bei der Vergabe von Bauland werden gestärkt.
- Konzeptvergaben bei der Vergabe von Bauland werden gestärkt.
- Bei Konzeptvergaben von Grundstücken werden soziale Durchmischung, nachhaltiges Bauen und innovative Wohnformen besonders berücksichtigt.
Weniger Pflichten 3
Grüne 13
Mehr Geld 5
- Kauf und Neubau des ersten selbst genutzten Wohneigentums sollen stärker und sozial gerecht gefördert werden.
- Der Umbau leerstehender Wohnungen und Ausbauten zu günstigem Wohnraum sollen stärker gefördert werden.
- Gefördert werden sollen insbesondere die energetische Sanierung leerstehender Wohnungen, die Teilung untergenutzter Einfamilienhäuser und Ausbauten für zusätzlichen Wohnraum.
- Käufer werden bei Nebenkosten wie Makler- und Notargebühren entlastet.
- Es sollen gute Rahmenbedingungen für klimaverträgliches, schnelles und preiswertes Bauen und Umbauen geschaffen werden.
Mehr Rechte oder Angebote 4
Weniger Pflichten 4
Linke 2
Mehr Pflichten 2
CSU 7
Mehr Geld 7
- Das Bauordnungsrecht wird entschlackt und Bauvorschriften werden reduziert.
- Die Einkommensgrenzen der KfW-Zinsverbilligungsprogramme für Wohneigentum werden angehoben.
- Der Kauf von Bestandsimmobilien wird in diese Programme einbezogen.
- Der Energieeffizienzstandard EH55 wird für Neubauten wieder förderfähig.
- Beim erstmaligen Kauf einer selbstgenutzten Immobilie gelten Freibeträge bei der Grunderwerbsteuer von 250.000 Euro pro Erwachsenem und 150.000 Euro pro Kind.
- Der soziale Wohnungsbau wird solide gefördert.
- Beim erstmaligen Kauf einer selbstgenutzten Immobilie Grunderwerbsteuer-Freibeträge von 250.000 Euro pro Erwachsenen und 150.000 Euro pro Kind einführen.
Mehr Rechte oder Angebote 3
Weniger Pflichten 1
SSW 11
BSW 11
FDP 18
Mehr Geld 5
- Schnelleres und günstigeres Bauen soll ermöglicht werden.
- Schnelleres und günstigeres Bauen soll ermöglicht werden.
- Die steuerlichen Abschreibungen im Wohnungsbau werden verbessert.
- Ein sofortiges Baukostenmoratorium stoppt staatliche Kostentreiber.
- Für die erste selbst genutzte Immobilie natürlicher Personen gilt ein Grunderwerbsteuerfreibetrag von 500.000 Euro.
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Schnelleres und günstigeres Bauen soll ermöglicht werden.
- Baugenehmigungsverfahren werden beschleunigt.
- Der Wohnungsbau erhält Vorrang.
- Bei nicht fristgerechter Reaktion der Behörde gilt ein Bauantrag als genehmigt.
- Ein rechtlicher Rahmen für durchgehend digitale Bauplanung wird geschaffen.
- Mittel der betrieblichen Altersvorsorge können für den Erwerb von Wohneigentum genutzt werden.
Weniger Pflichten 8
- Einzelne Sichtungen von Individuen nicht gefährdeter Arten sollen Bauvorhaben nicht lange blockieren.
- Überflüssige Umweltgutachten im Bauverfahren werden abgeschafft.
- Einheitliche Anforderungen und bundesweite Genehmigungsstandards fördern das serielle Bauen.
- Bauauflagen werden auf sinnvolle Mindeststandards bei Gebäudeenergie, Brand- und Gesundheitsschutz sowie Statik reduziert.
- Der Gebäudetyp E dient als Vorbild für eine Vereinfachung des Baurechts.
- Eine Bund-Länder-Offensive zur Vereinfachung des Baurechts wird gestartet.
- In den Landesbauordnungen werden Erleichterungen nach dem Vorbild des Gebäudetyps E geschaffen.
- Nachverdichtung und Aufstockung werden vereinfacht.
FW 210
Mehr Geld 7
- Überzogene Vorschriften und Standards in Bau, Sozialem, Umwelt und Artenschutz, die Bauverzögerungen verursachen, werden korrigiert.
- Für Bauvorhaben, die Mehrgenerationenwohnen ermöglichen, wird eine Mehrgenerationen-Zulage eingeführt.
- Die Fördermittel für den sozialen Wohnungsbau werden aufgestockt.
- Die Eigenheimzulage wird wieder eingeführt.
- Die Grunderwerbskosten für Wohneigentum werden gesenkt.
- Die Grunderwerbsteuer wird gesenkt.
- Umbaumaßnahmen für mehr barrierefreien Wohnraum werden finanziell gefördert, besonders in ländlichen Regionen.
Mehr Rechte oder Angebote 2
Weniger Pflichten 2
Koalitionsvertrag 1114
Mehr Geld 8
- Wohnungsbau und Eigentumsbildung werden durch eine Investitions-, Steuerentlastungs- und Entbürokratisierungsoffensive angekurbelt.
- Steuerliche Maßnahmen zur Wohneigentumsbildung für Familien, zur Neubauförderung und zur Sanierung werden verbessert.
- Eigenkapitalersetzende Maßnahmen für Wohneigentum, Neubau und Sanierung werden geschaffen.
- Es werden Anreize für einfaches, klimafreundliches und kostenreduziertes Bauen gesetzt.
- Aus öffentlichen Garantien und privatem Kapital soll ein Investitionsfonds für den Wohnungsbau aufgelegt werden.
- Die Förderfähigkeit des EH55-Standards wird befristet wiederhergestellt, um den Bauüberhang zu aktivieren.
- Die Investitionen in den sozialen Wohnungsbau werden schrittweise deutlich erhöht.
- Für bewilligte Projekte des sozialen Wohnungsbaus werden schnell ausreichende Mittel zur Abfinanzierung bereitgestellt.
Mehr Rechte oder Angebote 4
- In Milieuschutzgebieten werden Vorhaben zur Barrierearmut und energetischen Sanierung sozialverträglich ermöglicht.
- Der Gebäudetyp E wird abgesichert.
- Zur zivilrechtlichen Ermöglichung des Gebäudetyps E wird eine gesetzliche Verknüpfung mit den technischen Baubestimmungen der Länder geschaffen.
- Die Übernahme staatlicher Bürgschaften für Hypotheken wird geprüft.
Weniger Pflichten 3
- Wohnungsbau und Eigentumsbildung werden durch eine Investitions-, Steuerentlastungs- und Entbürokratisierungsoffensive angekurbelt.
- Baustandards werden vereinfacht.
- Die Bindungswirkung von Normsetzungen durch Selbstverwaltungsorganisationen wird überprüft und auf ein sicherheitsrelevantes Maß begrenzt.
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht