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Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bundestagswahl 23.02.2025 · beschlossen 12.01.2025 · Original
Das Programm enthält 22 von 663 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“, die meisten zum Schwerpunkt „Gemeinnütziger Wohnungsbau“ (5).
- 22Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 45Seiten im Original
- 2025Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 22
Gemeinnütziger Wohnungsbau 5
Der gemeinnützige Wohnungsbau wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
✔ Der gemeinnützige Wohnungsbau muss gestärkt werden. Größere Teile des Wohnungsmarktes müssen wieder den Regeln der Gemeinnützigkeit unterliegen, gemeinnützige und kommunale Wohnungsbauunternehmen sollten zinsvergünstigte Kredite erhalten und ein großes Wohnungsbauprogramm auflegen. Link zum Original
Größere Teile des Wohnungsmarktes unterliegen wieder den Regeln der Gemeinnützigkeit.
Wortlaut im Programm
✔ Der gemeinnützige Wohnungsbau muss gestärkt werden. Größere Teile des Wohnungsmarktes müssen wieder den Regeln der Gemeinnützigkeit unterliegen, gemeinnützige und kommunale Wohnungsbauunternehmen sollten zinsvergünstigte Kredite erhalten und ein großes Wohnungsbauprogramm auflegen. Link zum Original
Gemeinnützige und kommunale Wohnungsbauunternehmen erhalten zinsvergünstigte Kredite.
Wortlaut im Programm
✔ Der gemeinnützige Wohnungsbau muss gestärkt werden. Größere Teile des Wohnungsmarktes müssen wieder den Regeln der Gemeinnützigkeit unterliegen, gemeinnützige und kommunale Wohnungsbauunternehmen sollten zinsvergünstigte Kredite erhalten und ein großes Wohnungsbauprogramm auflegen. Link zum Original
Ein großes Wohnungsbauprogramm gemeinnütziger und kommunaler Wohnungsbauunternehmen wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
✔ Der gemeinnützige Wohnungsbau muss gestärkt werden. Größere Teile des Wohnungsmarktes müssen wieder den Regeln der Gemeinnützigkeit unterliegen, gemeinnützige und kommunale Wohnungsbauunternehmen sollten zinsvergünstigte Kredite erhalten und ein großes Wohnungsbauprogramm auflegen. Link zum Original
Zweckgebundene öffentliche Mittel stärken das Eigenkapital kommunaler Wohnungsgesellschaften, damit diese dauerhaft öffentliche, preisgünstige Mietwohnungen bauen.
Wortlaut im Programm
Diese zweckgebundenen öffentlichen Mittel sollen das Eigenkapital der kommunalen Wohnungsgesellschaften stärken und es ihnen ermöglichen, Mietwohnungen zu bauen, die langfristig im öffentlichen Eigentum bleiben und so für preisgünstiges Wohnen zur Verfügung stehen. Link zum Original
Miethöhe 4
Ein Gesetz zur besseren Bekämpfung von Mietwucher wird verabschiedet.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns für die Verabschiedung eines Gesetzes zur besseren Bekämpfung von Mietwucher stark machen und gesetzlich gegen stark überhöhte Mieten bei möblierten Zimmern vorgehen. Link zum Original
Gegen stark überhöhte Mieten bei möblierten Zimmern wird gesetzlich vorgegangen.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns für die Verabschiedung eines Gesetzes zur besseren Bekämpfung von Mietwucher stark machen und gesetzlich gegen stark überhöhte Mieten bei möblierten Zimmern vorgehen. Link zum Original
Statt der Mietpreisbremse wird ein bundesweiter Mietendeckel eingeführt.
Wortlaut im Programm
✔ Wir fordern einen bundesweiten Mietendeckel statt einer wirkungslosen Mietpreisbremse. Link zum Original
In Regionen mit unbezahlbarem Wohnraum werden die Mieten bis zum Ende des Jahrzehnts eingefroren.
Wortlaut im Programm
✔ In allen Regionen, in denen es nicht mehr möglich ist, sich mit einem normalen Einkommen adäquaten Wohnraum zu leisten, wollen wir die Mieten bis zum Ende des Jahrzehnts einfrieren. Kosten für Sanierungen haben die Vermieter zu tragen. Link zum Original
Bodenpolitik 3
Die Spekulation mit Bauland wird eingedämmt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Spekulation mit Bauland eindämmen sowie eine aktive, langfristige Bodenpolitik und eine nachhaltige Stadtentwicklungspolitik mit gemischten Quartieren fördern. Link zum Original
Eine aktive, langfristige Bodenpolitik wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Spekulation mit Bauland eindämmen sowie eine aktive, langfristige Bodenpolitik und eine nachhaltige Stadtentwicklungspolitik mit gemischten Quartieren fördern. Link zum Original
Planungsbedingte Wertsteigerungen privater Grundeigentümer werden mindestens teilweise abgeschöpft.
Wortlaut im Programm
Leistungslose Gewinne privater Grundeigentümer, die durch planungsbedingte Wertsteigerungen entstehen, sind mindestens teilweise abzuschöpfen. Link zum Original
Wohnungsneubau 2
Beim Wohnungsneubau soll eine Trendwende erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Angesichts hoher Zinsen und Baukosten sowie zunehmender finanzieller Belastungen breiter Bevölkerungsschichten und der Kommunen ist es höchste Zeit für eine Trendwende beim Wohnungs-Neubau. Link zum Original
Der Staat investiert in den Neubau preisgünstiger Mietwohnungen.
Wortlaut im Programm
Anstatt das Wohngeld zu erhöhen, das am Ende nur Immobilieneigentümern zugutekommt, sollte der Staat Mieten deckeln und in den Neubau von Mietwohnungen investieren – mit klarem Fokus auf das preisgünstige Segment. Link zum Original
Baurecht 2
Serielles Bauen wird vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Notwendig ist auch die Beschleunigung von Bauvorhaben, etwa durch die Vereinfachung von seriellem Bauen und die Einführung eines vereinfachten Genehmigungsverfahrens für sozialen Wohnungsbau. Link zum Original
Überzogene Bauvorschriften werden zur Dämpfung der Baukosten überprüft.
Wortlaut im Programm
Zur Dämpfung der Baukosten müssen überzogene Bauvorschriften auf den Prüfstand gestellt werden. Link zum Original
Wohnungsleerstand 2
Die Umwandlung von Wohnungen in gewerbliche Ferienwohnungen wird strenger reguliert.
Wortlaut im Programm
In Bund, Ländern und Kommunen befürworten wir Initiativen zur strengeren Regulierung der Umwandlung von Wohnungen in gewerbliche Ferienwohnungen sowie gegen den Leerstand von Wohnraum. Link zum Original
Gegen den Leerstand von Wohnraum wird vorgegangen.
Wortlaut im Programm
In Bund, Ländern und Kommunen befürworten wir Initiativen zur strengeren Regulierung der Umwandlung von Wohnungen in gewerbliche Ferienwohnungen sowie gegen den Leerstand von Wohnraum. Link zum Original
Sozialer Wohnungsbau 1
Für neu entstehende Sozialwohnungen gilt die Sozialbindung dauerhaft.
Wortlaut im Programm
Dort, wo Sozialwohnungen entstehen, muss die Sozialbindung dauerhaft gelten. Link zum Original
Wohngeld 1
Eine Erhöhung des Wohngelds wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Anstatt das Wohngeld zu erhöhen, das am Ende nur Immobilieneigentümern zugutekommt, sollte der Staat Mieten deckeln und in den Neubau von Mietwohnungen investieren – mit klarem Fokus auf das preisgünstige Segment. Link zum Original
Mietumlagen 1
Sanierungskosten tragen die Vermieter.
Wortlaut im Programm
✔ In allen Regionen, in denen es nicht mehr möglich ist, sich mit einem normalen Einkommen adäquaten Wohnraum zu leisten, wollen wir die Mieten bis zum Ende des Jahrzehnts einfrieren. Kosten für Sanierungen haben die Vermieter zu tragen. Link zum Original
Stadtentwicklung 1
Eine nachhaltige Stadtentwicklungspolitik mit gemischten Quartieren wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Spekulation mit Bauland eindämmen sowie eine aktive, langfristige Bodenpolitik und eine nachhaltige Stadtentwicklungspolitik mit gemischten Quartieren fördern. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Bundestag fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.