Export- und Importwirtschaft
Organisationen: was die Programme zur Bundestagswahl und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Bundestag
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
CSU00
Ohne Einzug ins Parlament
CDU und CSU 213
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Den freien Handel und Exporte unterstützen.
- Der freie Handel wird unterstützt, um aufzuholen und Arbeitsplätze zu sichern.
- Auf europäischer Ebene werden pragmatische Handelsabkommen angestrebt.
- Bei marktverzerrenden Subventionen und Exportbeihilfen wird auf das EU-Antisubventionsverfahren gesetzt.
- Exportorientierte Unternehmen sollen guten Zugang zu Kapital und staatliche Garantien zur Risikoabsicherung erhalten.
- Die neuen klimapolitischen Sektorleitlinien für Garantien werden rückgängig gemacht.
- Ausfuhrgenehmigungen werden deutlich beschleunigt, damit die Exportkontrolle effizienter wird.
- Das ausverhandelte Mercosur-Abkommen soll zügig in Kraft treten, mit Blick auf faire Wettbewerbsbedingungen zum Schutz der Landwirtschaft.
- Partnerschaften insbesondere mit den USA werden zu einem umfassenden transatlantischen Wirtschafts-, Handels- und Zukunftsraum vertieft.
- Für notwendige Energieimporte und -exporte werden europäische Potenziale mobilisiert.
- Noch bestehende Hindernisse im grenzüberschreitenden Waren- und Dienstleistungsverkehr sollen schnellstmöglich abgebaut werden.
Weniger Pflichten 3
AfD 117
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Der Handelsaustausch mit anderen Märkten wird erleichtert und intensiviert.
- Vorhandene Handelshemmnisse werden beseitigt.
- Handelsabkommen sollen abgeschlossen werden, die die Rohstofflieferketten sichern.
- Die Wirtschaftssanktionen gegen Russland werden sofort aufgehoben.
- Die Nord Stream-Leitungen werden instand gesetzt.
- Die Außenhandelspolitik gewährleistet deutschen Unternehmen diskriminierungsfreien Zugang zu Märkten, Rohstoffen und freien Handelswegen.
Weniger Pflichten 3
Ohne klare Richtung 1
SPD 3
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Pflichten 1
Grüne 822
Mehr Rechte oder Angebote 2
Ohne klare Richtung 2
Weniger Geld 1
Mehr Pflichten 7
- Die EU-Lieferkettenrichtlinie wird unbürokratisch in deutsches Recht umgesetzt.
- Die Instrumente der Außenwirtschaftsförderung werden am Pariser Klimaabkommen ausgerichtet.
- Wer dauerhaft illegale Produkte in großem Stil nach Europa einführt, wird nach dem EU-Gesetz über digitale Dienste sanktioniert.
- Tiertransporte aus Europa heraus werden verboten.
- Kommerzielle Importe von Wildfängen werden beendet.
- Die Einfuhr von Jagdtrophäen wird beendet.
- Der Export von Pestiziden und Pestizidwirkstoffen, die in Deutschland nicht zugelassen oder verboten sind, soll beendet werden.
Linke 10
Weniger Geld 1
Weniger Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 8
- In Deutschland und der EU verbotene Pestizide werden nicht mehr exportiert.
- Durch Fracking gewonnenes LNG darf nicht importiert werden.
- Ein stärkeres Lieferkettengesetz mit Beschwerdemechanismen für Betroffene und Haftungsregeln bei Sorgfaltspflichtverstößen wird beschlossen.
- Handelsabkommen berücksichtigen starke soziale und ökologische Standards.
- Müllexporte aus der EU werden verboten.
- Importe von Biokraftstoffen werden abgelehnt.
- Herstellung und Import von Pelzen werden verboten.
- Der Import von Tieren, die in Zoos und Aquarien nicht artgerecht gehalten werden können, wird verboten.
SSW 11
BSW 4
Mehr Rechte oder Angebote 1
FDP 539
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Zu guten Rahmenbedingungen für Unternehmen gehören neue Handelsabkommen mit anderen Partnern.
- Auf europäischer Ebene wird ein freihandelsähnliches Abkommen mit Taiwan angestrebt.
- Mehr geregelter Handel mit mehr Partnern soll die wirtschaftliche und geopolitische Unabhängigkeit stärken und Arbeitsplätze sichern.
- Die EU schließt so viele Freihandelsabkommen wie möglich ab.
- Bereits ausgehandelte EU-Freihandelsabkommen werden zügig abgeschlossen.
- Das Mercosur-Abkommen wird unverzüglich ratifiziert.
- Die transatlantischen Handelsbeziehungen werden mindestens durch sektorale Abkommen wie ein Industriezölle-Abkommen ausgebaut.
- Mit offenen Partnern werden umfassende Freihandelsabkommen angestrebt.
- Sektorale Handelsabkommen werden unterstützt, um schnell Fortschritte zu erzielen.
Bleibt wie bisher 3
Mehr Pflichten 4
- Gegen Russland werden Wirtschaftssanktionen einschließlich eines möglichst umfangreichen Handelsembargos verhängt.
- Bei Importen aus China in sicherheitsrelevanten Bereichen und Schlüsselbereichen der Wirtschaft findet ein „de-risking“ statt.
- Der Schwemme illegaler Billigprodukte aus China wird europaweit der Kampf angesagt.
- Geltendes Recht wie der Digital Services Act wird gegenüber illegalen Billigprodukten hart durchgesetzt.
FW 22
Mehr Rechte oder Angebote 2
Koalitionsvertrag 2211
Mehr Geld 4
- Für Exporte von CBAM-erfassten Produkten soll es einen Ausgleich geben.
- Kurzfristig soll ein Handelskonflikt mit den USA vermieden und Einfuhrzölle auf beiden Seiten des Atlantiks gesenkt werden.
- Die Instrumente der Außenwirtschaftsförderung werden strategisch ausgerichtet und finanziell gestärkt.
- Exportorientierte und investitionsbereite Unternehmen erhalten bessere Finanzierungsmöglichkeiten und Risikoabsicherungen.
Mehr Rechte oder Angebote 4
Weniger Pflichten 5
- Die Vorschläge der EU-Kommission zur Vereinfachung des CBAM werden unterstützt, damit CBAM unbürokratischer und effizienter wird.
- Ausfuhrgenehmigungsprozesse werden vereinfacht und beschleunigt.
- Statt durchgängiger Prüfungen und vorheriger Exportgenehmigungen sollen stichprobenartige Kontrollen mit empfindlichen Strafen bei Verstößen gelten.
- Die klimapolitischen Sektorleitlinien der Außenwirtschaftsförderung werden flexibilisiert.
- Die Erhebung der Einfuhrumsatzsteuer wird gemeinsam mit den Ländern auf ein Verrechnungsmodell umgestellt.
Ohne klare Richtung 1
Weniger Geld 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht