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Linke RP · Sozial muss drin sein.

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2016 · Original

Das Programm enthält 59 von 849 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 59
  1. Städte und Gemeinden sollen besser finanziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Städte und Gemeinden müssen besser finanziert werden, und die Privatisierung von Wasser, Energie, Bildung und Gesundheit wollen wir verhindern bzw. rückgängig machen. Link zum Original
  2. Der Föderalismus wird als wichtiger Eckpfeiler der Demokratie bejaht.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE bekennt sich zum Föderalismus, den wir als einen wichtigen Eckpfeiler der Demokratie betrachten. Link zum Original
  3. Die Föderalismusreformen I und II werden als schleichende Aushöhlung des Föderalismus abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE bekennt sich zum Föderalismus, den wir als einen wichtigen Eckpfeiler der Demokratie betrachten. Deswegen bleiben wir dabei, dass die sogenannten Föderalismusreformen I und II, denen auch unsere Landesregierung zugestimmt hat, eine schleichende Aushöhlung dieses Prinzips sind. Link zum Original
  4. Länder und Kommunen sollen ihre verfassungsgemäßen Aufgaben wahrnehmen und das dafür erforderliche Geld erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen stattdessen Länder und Kommunen, die ihre verfassungsgemäßen Aufgaben wahrnehmen und das dafür erforderliche Geld erhalten. Link zum Original
  5. Die zivile Nutzung der Militärbasen gilt als sinnvolles politisches Projekt.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Land hat großes Potenzial: Die konsequente Nutzung erneuerbarer Energien, der sozial-ökologische Umbau der Industriegesellschaft, sanfter Tourismus in einer einmaligen Wein-, Kultur- und Naturlandschaft und die zivile Nutzung der Militärbasen sind nur einige Beispiele für sinnvolle politische Projekte, die wirtschaftliche Entwicklung, Mensch, Natur und Umwelt miteinander in Einklang bringen und unser Land für die Zukunft aufstellen. Link zum Original
  6. Bund und Land sollen den Städten und Gemeinden erheblich mehr Geld für die steigenden Anforderungen bereitstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Bund und Land müssen deshalb erheblich mehr Geld bereitstellen, damit unsere Städte und Gemeinden den derzeit steigenden Anforderungen gewachsen sind. Link zum Original
  7. Um der Landflucht entgegenzuwirken, sollen jungen Menschen vor Ort Ausbildungs- und Arbeitsplätze eröffnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Um der Landflucht entgegenzuwirken, müssen jungen Menschen vor Ort Perspektiven eröffnet werden: Ausbildungs- und Arbeitsplätze machen das Land attraktiv. Link zum Original
  8. Verpflichtet das Land Kommunen per Gesetz zu Aufgaben, trägt es auch die Kosten.

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    Wortlaut im Programm
    Wenn das Land Städte, Kreise und Gemeinden per Gesetz zu Aufgaben verpflichtet, muss es dafür auch bezahlen. Link zum Original
  9. Der Landflucht soll entgegengewirkt und Dörfer und Regionen sollen lebenswert erhalten oder wieder lebenswert gemacht werden.

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    Wortlaut im Programm
    der Landflucht entgegenzuwirken, Dörfer und Regionen lebenswert zu erhalten oder wieder zu machen Link zum Original
  10. Der Verkauf von Kommunalwald zur Deckung von Haushaltslöchern wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Bestrebungen, den Verkauf von Kommunalwald zu ermöglichen, um Haushaltslöcher zu stopfen, erteilen wir eine klare Absage. Link zum Original
  11. Die Kommunen sollen durch ein Gemeindefinanzierungsgesetz unabhängig von der Wirtschaftsentwicklung mit dem notwendigen Geld ausgestattet werden.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE wird sich dafür einsetzen, dass die Kommunen durch ein Gemeindefinanzierungsgesetz unabhängig von der aktuellen Wirtschaftsentwicklung mit dem notwendigen Geld ausgestattet werden – so, wie es unsere Landesverfassung vorschreibt. Link zum Original
  12. Kommunale Selbstverwaltung und Daseinsvorsorge sollen unter Beachtung des Konnexitätsprinzips finanziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Selbstverwaltung und öffentliche Daseinsvorsorge sind Bestandteil unserer Verfassung und unter Beachtung des Konnexitätsprinzips zu finanzieren. Wir unterstützen deshalb Klagen gegen das Land, die die Umsetzung erzwingen sollen. Link zum Original
  13. Klagen gegen das Land zur Durchsetzung einer konnexitätsgerechten Finanzierung der Kommunen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Selbstverwaltung und öffentliche Daseinsvorsorge sind Bestandteil unserer Verfassung und unter Beachtung des Konnexitätsprinzips zu finanzieren. Wir unterstützen deshalb Klagen gegen das Land, die die Umsetzung erzwingen sollen. Link zum Original
  14. Statt pauschaler Entschädigungen sollen Spitzabrechnungen der tatsächlich entstandenen Kosten eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem fordern wir statt pauschaler Entschädigungen die Einführung von Spitzabrechnungen zur Ermittlung der tatsächlich entstandenen Kosten. Link zum Original
  15. Die Konkurrenz der Kommunen um Gewerbeansiedlungen und reiche Steuerbürger soll beendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die teure, aber kontraproduktive Konkurrenz der Kommunen um Gewerbeansiedlungen und das Werben um die Niederlassung reicher SteuerbürgerInnen muss aufhören. Link zum Original
  16. Es soll ein horizontaler, interkommunaler Finanzausgleich eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir schlagen einen horizontalen, interkommunalen Finanzausgleich vor, landesgesetzlich gerechter gestaltete und angeglichene Hebesätze für die Kommunalsteuern sowie staatliche Preiskontrollen für die Bereitstellung kommunaler Flächen als gewerbliche Immobilien auf der Basis realer Erschließungskosten. Link zum Original
  17. Die Hebesätze der Kommunalsteuern sollen landesgesetzlich gerechter gestaltet und angeglichen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir schlagen einen horizontalen, interkommunalen Finanzausgleich vor, landesgesetzlich gerechter gestaltete und angeglichene Hebesätze für die Kommunalsteuern sowie staatliche Preiskontrollen für die Bereitstellung kommunaler Flächen als gewerbliche Immobilien auf der Basis realer Erschließungskosten. Link zum Original
  18. Für kommunale Gewerbeflächen sollen staatliche Preiskontrollen auf Basis der realen Erschließungskosten gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir schlagen einen horizontalen, interkommunalen Finanzausgleich vor, landesgesetzlich gerechter gestaltete und angeglichene Hebesätze für die Kommunalsteuern sowie staatliche Preiskontrollen für die Bereitstellung kommunaler Flächen als gewerbliche Immobilien auf der Basis realer Erschließungskosten. Link zum Original
  19. Es soll ein Zukunftsinvestitionsprogramm für Erhalt und Ausbau der kommunalen Infrastruktur aufgelegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Vor diesem Hintergrund fordert DIE LINKE ein Zukunftsinvestitionsprogramm für den Erhalt und den Ausbau der kommunalen Infrastruktur. Link zum Original
  20. Finanzleistungen des Landes an die Kommunen sollen grundsätzlich als allgemeine Zuweisungen ohne Zweckbindung gezahlt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Grundsätzlich wollen wir Finanzleistungen des Landes an die Kommunen als allgemeine Zuweisungen ohne Zweckbindung organisieren, damit vor Ort selbstständig über die Mittelverwendung entschieden werden kann. Link zum Original
  21. Ein Gemeindefinanzierungsgesetz soll eine bedarfsgerechte Finanzierung der Kommunen gewährleisten.

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    Wortlaut im Programm
    ein Gemeindefinanzierungsgesetz, das eine bedarfsgerechte Finanzierung der Kommunen gewährleistet, wie es der rheinland-pfälzische Verfassungsgerichtshof verlangt hat Link zum Original
  22. Es soll ein horizontaler, interkommunaler Finanzausgleich eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    einen horizontalen, interkommunalen Finanzausgleich, landesgesetzlich gerechter gestaltete und angeglichene Hebesätze für die Kommunalsteuern sowie staatliche Preiskontrollen für die Bereitstellung kommunaler Flächen Link zum Original
  23. Die Hebesätze der Kommunalsteuern sollen landesgesetzlich gerechter gestaltet und angeglichen werden.

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    Wortlaut im Programm
    einen horizontalen, interkommunalen Finanzausgleich, landesgesetzlich gerechter gestaltete und angeglichene Hebesätze für die Kommunalsteuern sowie staatliche Preiskontrollen für die Bereitstellung kommunaler Flächen Link zum Original
  24. Für die Bereitstellung kommunaler Flächen sollen staatliche Preiskontrollen gelten.

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    Wortlaut im Programm
    einen horizontalen, interkommunalen Finanzausgleich, landesgesetzlich gerechter gestaltete und angeglichene Hebesätze für die Kommunalsteuern sowie staatliche Preiskontrollen für die Bereitstellung kommunaler Flächen Link zum Original
  25. Ein striktes Konnexitätsprinzip soll die Gemeinden vollständig von den Kosten übertragener Aufgaben von Bund und Land entlasten.

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    Wortlaut im Programm
    die Einführung des strikten Konnexitätsprinzips, um die Gemeinden vollständig von den Kosten der durch Bund oder Land übertragenen Aufgaben zu entlasten Link zum Original
  26. Die Gewerbesteuerumlage soll auf Bundesebene abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Abschaffung der Gewerbesteuerumlage auf Bundesebene Link zum Original
  27. Überschuldete Kommunen sollen einen Schuldenschnitt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Um ein Mindestmaß an Selbstverwaltungsaufgaben und freiwilligen Leistungen gewährleisten zu können, brauchen überschuldete Kommunen einen Schuldenschnitt. Link zum Original
  28. Der Bund soll überschuldeten und strukturschwachen Kommunen eine Investitionspauschale zahlen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    eine kommunale Investitionspauschale des Bundes für überschuldete und strukturschwache Kommunen Link zum Original
  29. Der kommunale Anteil an den Gemeinschaftssteuern soll deutlich erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    eine deutliche Erhöhung des kommunalen Anteils an den Gemeinschaftssteuern Link zum Original
  30. Die Gewerbesteuer soll zu einer Gemeindewirtschaftssteuer ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 44 ·

    Wortlaut im Programm
    den Ausbau der Gewerbesteuer zu einer Gemeindewirtschaftssteuer Link zum Original
  31. Die Kommunalwirtschaft soll insgesamt gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Kommunalwirtschaft insgesamt zu stärken. Link zum Original
  32. In Städten und Landkreisen sollen kommunale Bürgerhaushalte eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE unterstützt die Einführung von kommunalen Bürgerhaushalten in den Städten und Landkreisen, denn die Bürgerinnen und Bürger haben ein Mitspracherecht, wofür ihr Geld ausgegeben wird und wofür nicht. Link zum Original
  33. Die Bürger sollen bezahlbar mit öffentlichen Gütern und Dienstleistungen versorgt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE tritt für eine bezahlbare Versorgung der Bürgerinnen und Bürger mit öffentlichen Gütern und Dienstleistungen ein. Link zum Original
  34. Die kommunalen Spitzenverbände werden so frühzeitig in Verhandlungen über Handelsverträge einbezogen, dass ihre Gestaltungsfähigkeit gewahrt bleibt.

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    Wortlaut im Programm
    Obwohl Städte und Kommunen direkt betroffen sind, werden die kommunalen Spitzenverbände nicht in die Verhandlungen eingebunden. Dies entspricht nicht unserem Verständnis von Demokratie. Vielmehr muss die Einbeziehung in die Verträge so frühzeitig erfolgen, dass die Gestaltungsfähigkeit gegeben ist. Link zum Original
  35. Die Bereiche der kommunalen Daseinsvorsorge werden grundsätzlich von einer transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft ausgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    Daher ist es wichtig sicherzustellen, dass die Bereiche der kommunalen Daseinsvorsorge prinzipiell nicht von einer transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft erfasst sind. Link zum Original
  36. Nur punktuelle kommunale Gebietsveränderungen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Nur punktuelle Gebietsveränderungen lehnt DIE LINKE ebenso ab wie kreisübergreifende Fusionen von Verbandsgemeinden, weil gerade diese die sozialen Bezüge zwischen den Einwohnerinnen und Einwohnern häufig nicht berücksichtigen. Link zum Original
  37. Kreisübergreifende Fusionen von Verbandsgemeinden werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Nur punktuelle Gebietsveränderungen lehnt DIE LINKE ebenso ab wie kreisübergreifende Fusionen von Verbandsgemeinden, weil gerade diese die sozialen Bezüge zwischen den Einwohnerinnen und Einwohnern häufig nicht berücksichtigen. Link zum Original
  38. Veränderte Gebietszuschnitte sind nur notwendig, wenn die Betroffenen darin eine Stärkung ihrer Mitentscheidungsmöglichkeiten sehen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Notwendigkeit veränderter Gebiets zuschnitte bemisst DIE LINKE allein daran, ob die davon unmittelbar Betroffenen darin eine Stärkung ihrer bürgerschaftlichen Mitentscheidungsmöglichkeiten erkennen können. Link zum Original
  39. Vor jeder Entscheidung über die Fortführung der Gebiets- und Verwaltungsreform werden die betroffenen Einwohnerinnen und Einwohner vor Ort gehört.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb will DIE LINKE unbedingt vor jeder Entscheidung mit den betroffenen Einwohnerinnen und Einwohnern vor Ort ins Gespräch kommen, um gemeinsam herauszufinden, ob und unter welchen Umständen die Gebiets- und Verwaltungsreform weitergeführt werden soll. Link zum Original
  40. Über eine Kommunalreform entscheiden die Bürgerinnen und Bürger per Bürgerentscheid.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Mittel der Wahl für eine Kommunalreform heißt Bürgerentscheid! Link zum Original
  41. Die kommunale Daseinsvorsorge wird gesichert und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Sicherung und Ausbau der kommunalen Daseinsvorsorge und will die hierfür notwendigen rechtlichen und finanziellen Voraussetzungen schaffen. Link zum Original
  42. Für die kommunale Daseinsvorsorge werden die notwendigen rechtlichen und finanziellen Voraussetzungen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Sicherung und Ausbau der kommunalen Daseinsvorsorge und will die hierfür notwendigen rechtlichen und finanziellen Voraussetzungen schaffen. Link zum Original
  43. Ein Zukunftsinvestitionsprogramm des Landes finanziert Ausbau und Sanierung von Wasserversorgung, Strom- und Gasnetzen, Abwasseranlagen und anderer öffentlicher Infrastruktur.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern ein Zukunftsinvestitionsprogramm des Landes Rheinland-Pfalz für den Ausbau und die Sanierung der öffentlichen Wasserversorgung, der Strom- und Erdgas netze, der Abwasserbeseitigungsanlagen und anderer Infrastruktureinrichtungen der öffentlichen Daseinsvorsorge. Link zum Original
  44. Privatisierte Unternehmen der Versorgung, Entsorgung und des Verkehrs sowie privatisierte Bildungs- und Kultureinrichtungen und Krankenhäuser werden in öffentliches Eigentum zurückgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    bereits privatisierte oder teilprivatisierte Unternehmen der Gas-, Wasser- und Elektrizitätsversorgung, der Müllabfuhr, der Abwasserbeseitigung, privatisierte Bildungs- und Kultureinrichtungen, Krankenhäuser und Betriebe im Verkehrs- und Beförderungswesen wieder in öffentliches Eigentum zu überführen und damit unter demokratische Kontrolle zu stellen Link zum Original
  45. Das Konzept der gläsernen Rathäuser und Kreisverwaltungen wird intensiviert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    das Konzept der »gläsernen Rathäuser und Kreisverwaltungen« zu intensivieren, denn mehr Demokratie, Transparenz und Öffentlichkeit sind eine wesentliche Voraussetzung für die tatsächliche kommunale Selbstverwaltung Link zum Original
  46. Das kommunale Satzungsrecht wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    das kommunale Satzungsrecht zu stärken und eine verbindliche Beteiligung der Einwohnerschaft zu sichern Link zum Original
  47. Eine verbindliche Beteiligung der Einwohnerschaft wird gesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    das kommunale Satzungsrecht zu stärken und eine verbindliche Beteiligung der Einwohnerschaft zu sichern Link zum Original
  48. Kommunen führen Bürgerhaushalte ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Bürgerhaushalte auf kommunaler Ebene und die frühzeitige Einbeziehung der Menschen insbesondere in kommunale Planungsvorhaben Link zum Original
  49. Die Menschen werden frühzeitig in kommunale Planungsvorhaben einbezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Bürgerhaushalte auf kommunaler Ebene und die frühzeitige Einbeziehung der Menschen insbesondere in kommunale Planungsvorhaben Link zum Original
  50. Die Mitwirkung der Bürgerschaft bei Haushaltsentwürfen wird gesetzlich geregelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    die Mitwirkung der Bürgerschaft bei Haushaltsentwürfen gesetzlich zu regeln und die öffentliche Rechenschaftslegung über den laufenden Haushaltsvollzug sowie die Offenlegung aller Berichte der örtlichen und überörtlichen Kommunalprüfungen sicherzustellen Link zum Original
  51. Über den laufenden Haushaltsvollzug wird öffentlich Rechenschaft abgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    die Mitwirkung der Bürgerschaft bei Haushaltsentwürfen gesetzlich zu regeln und die öffentliche Rechenschaftslegung über den laufenden Haushaltsvollzug sowie die Offenlegung aller Berichte der örtlichen und überörtlichen Kommunalprüfungen sicherzustellen Link zum Original
  52. Alle Berichte der örtlichen und überörtlichen Kommunalprüfungen werden offengelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    die Mitwirkung der Bürgerschaft bei Haushaltsentwürfen gesetzlich zu regeln und die öffentliche Rechenschaftslegung über den laufenden Haushaltsvollzug sowie die Offenlegung aller Berichte der örtlichen und überörtlichen Kommunalprüfungen sicherzustellen Link zum Original
  53. Das Unterschriftsquorum für Bürgerbegehren sinkt auf vier Prozent der Wahlberechtigten.

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    Wortlaut im Programm
    die Absenkung der Unterschriftsquoren auf vier Prozent der Wahlberechtigten beim Bürgerbegehren und die ersatzlose Streichung der Mindestbeteiligungsquoren Link zum Original
  54. Die Mindestbeteiligungsquoren bei Bürgerbegehren werden ersatzlos gestrichen.

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    Wortlaut im Programm
    die Absenkung der Unterschriftsquoren auf vier Prozent der Wahlberechtigten beim Bürgerbegehren und die ersatzlose Streichung der Mindestbeteiligungsquoren Link zum Original
  55. Die Ausnahmetatbestände bei Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden werden ersatzlos gestrichen.

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    Wortlaut im Programm
    die ersatzlose Streichung der Ausnahmetatbestände bei Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden Link zum Original
  56. Menschen ohne deutschen Pass erhalten nach sechs Monaten Erstwohnsitz das kommunale Wahlrecht.

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    Wortlaut im Programm
    das kommunale Wahlrecht für alle Menschen ohne deutschen Pass, die mindestens sechs Monate ihren Erstwohnsitz in der Kommune haben Link zum Original
  57. Das Land fördert betroffene Kommunen bei der Konversion militärischer Liegenschaften erheblich stärker.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb verlangt DIE LINKE vom Land eine erheblich stärkere Förderung der betroffenen Kommunen bei der Konversion militärischer Liegenschaften und Einrichtungen in zivile Nutzung und den schnellen und nachhaltigen Aufbau einer zivilen und friedlichen Infrastruktur. Link zum Original
  58. In den betroffenen Kommunen wird schnell und nachhaltig eine zivile Infrastruktur aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb verlangt DIE LINKE vom Land eine erheblich stärkere Förderung der betroffenen Kommunen bei der Konversion militärischer Liegenschaften und Einrichtungen in zivile Nutzung und den schnellen und nachhaltigen Aufbau einer zivilen und friedlichen Infrastruktur. Link zum Original
  59. Konversionsmaßnahmen in den Kommunen werden ausgebaut und konsequent gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    den Ausbau und die konsequente Förderung von Konversionsmaßnahmen in den Kommunen Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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