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Linke RP · Sozial muss drin sein.

Forderungen zu Staat, Demokratie und Verwaltung

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2016 · Original

Das Programm enthält 24 von 849 Forderungen zu „Staat, Demokratie und Verwaltung“.

Staat, Demokratie und Verwaltung 24
  1. Die Hürden bei Bürgerentscheiden sollen gesenkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für den Ausbau der Bürgerrechte und die Absenkung der Hürden bei Bürgerentscheiden ein. Link zum Original
  2. Ein Recht auf politischen Streik wird befürwortet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir vertreten das Recht auf politischen Streik und wollen das Wahlalter auf allen Ebenen auf 16 Jahre senken. Link zum Original
  3. Das Wahlalter soll auf allen Ebenen auf 16 Jahre gesenkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir vertreten das Recht auf politischen Streik und wollen das Wahlalter auf allen Ebenen auf 16 Jahre senken. Link zum Original
  4. Landesbeamte ohne hoheitliche Funktionen, etwa Lehrkräfte und Hochschulbeamte, haben ein Streikrecht.

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    Wortlaut im Programm
    Für Landesbeamte, die keine hoheitlichen Funktionen ausüben, wie etwa Schullehrer sowie die in Forschung, Lehre und Verwaltung der Hochschulen tätigen Beamten, gilt das Streikrecht als ein ihnen zustehendes Menschenrecht. Link zum Original
  5. Die Beamtenbesoldung wird als Gegenstand von Tarifverhandlungen anerkannt.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE wird dies im Landtag geltend machen und sich dafür einsetzen, dass die Beamtenbesoldung als Gegenstand von Tarifverhandlungen anerkannt wird. Link zum Original
  6. Staatliche Daten sollen für alle Bürger frei verfügbar gemacht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Schutz privater Daten sicherstellen und staatliche Daten für alle Bürgerinnen und Bürger frei verfügbar machen. Link zum Original
  7. Das Transparenzgesetz soll verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Transparenzgesetz muss daher verbessert, der Katalog der nichtöffentlichen Daten überarbeitet und die Veröffentlichungspflicht auch auf Kommunen ausgeweitet werden. Link zum Original
  8. Der Katalog der nichtöffentlichen Daten soll überarbeitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Transparenzgesetz muss daher verbessert, der Katalog der nichtöffentlichen Daten überarbeitet und die Veröffentlichungspflicht auch auf Kommunen ausgeweitet werden. Link zum Original
  9. Die Veröffentlichungspflicht des Transparenzgesetzes soll auf die Kommunen ausgeweitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Transparenzgesetz muss daher verbessert, der Katalog der nichtöffentlichen Daten überarbeitet und die Veröffentlichungspflicht auch auf Kommunen ausgeweitet werden. Link zum Original
  10. Die Quoren für Bürgerentscheide sollen gesenkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Damit Rheinland-Pfalz demokratischer wird, müssen Quoren für Bürgerentscheide gesenkt, Ausschlusskataloge abgeschafft und muss auf allen Ebenen das Wahlalter auf 16 Jahre abgesenkt werden: Es gibt keine Ausschlussgründe für demokratische Entscheidungen, und ganz besonders die junge Generation soll mitentscheiden, wie ihr Land aussehen soll! Link zum Original
  11. Ausschlusskataloge für Bürgerentscheide sollen abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Damit Rheinland-Pfalz demokratischer wird, müssen Quoren für Bürgerentscheide gesenkt, Ausschlusskataloge abgeschafft und muss auf allen Ebenen das Wahlalter auf 16 Jahre abgesenkt werden: Es gibt keine Ausschlussgründe für demokratische Entscheidungen, und ganz besonders die junge Generation soll mitentscheiden, wie ihr Land aussehen soll! Link zum Original
  12. Das Wahlalter soll auf allen Ebenen auf 16 Jahre gesenkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Damit Rheinland-Pfalz demokratischer wird, müssen Quoren für Bürgerentscheide gesenkt, Ausschlusskataloge abgeschafft und muss auf allen Ebenen das Wahlalter auf 16 Jahre abgesenkt werden: Es gibt keine Ausschlussgründe für demokratische Entscheidungen, und ganz besonders die junge Generation soll mitentscheiden, wie ihr Land aussehen soll! Link zum Original
  13. Direkte Demokratie und Mitbestimmung sollen insbesondere bei der Gestaltung der öffentlichen Daseinsvorsorge gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Direkte Demokratie und demokratische Mitbestimmung müssen insbesondere in die Gestaltung der öffentlichen Daseinsvorsorge Einzug halten. Link zum Original
  14. Die Regelungen zur Informationsfreiheit sollen ausgebaut und die öffentliche Verwaltung transparenter werden.

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    Wortlaut im Programm
    In unserem Selbstverständnis als demokratische Bürgerrechtspartei wenden wir uns gegen die fortschreitende Beschränkung von Grundrechten und unterstützen den weiteren Ausbau der Regelungen zur Informationsfreiheit: Die öffentliche Verwaltung muss transparenter werden, Entscheidungsgrundlagen sollen den Menschen kostenlos zugänglich gemacht werden. Link zum Original
  15. Entscheidungsgrundlagen der Verwaltung sollen den Menschen kostenlos zugänglich gemacht werden.

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    Wortlaut im Programm
    In unserem Selbstverständnis als demokratische Bürgerrechtspartei wenden wir uns gegen die fortschreitende Beschränkung von Grundrechten und unterstützen den weiteren Ausbau der Regelungen zur Informationsfreiheit: Die öffentliche Verwaltung muss transparenter werden, Entscheidungsgrundlagen sollen den Menschen kostenlos zugänglich gemacht werden. Link zum Original
  16. Die Hürden für direkte Demokratie in der Landesverfassung sollen abgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Die schier unüberwindlichen Hürden für direkte Demokratie in der rheinland-pfälzischen Verfassung müssen abgebaut werden. Link zum Original
  17. Auf kommunaler Ebene soll eine Kultur der Bürgerbeteiligung entwickelt und ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch auf kommunaler Ebene muss eine Bürgerbeteiligungskultur entwickelt und ausgebaut werden. Link zum Original
  18. Der Ratsbürgerentscheid, mit dem Gemeinderäte einen Bürgerentscheid beschließen können, wird befürwortet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir begrüßen die Aufnahme des sogenannten Ratsbürgerentscheids in die Gemeinde- und Landkreisordnung, wonach Gemeinderäte die Durchführung eines Bürgerentscheids beschließen können. Link zum Original
  19. Es gibt mehr Transparenz und Öffentlichkeit in allen Phasen der Entscheidungsvorbereitung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    mehr Transparenz und Öffentlichkeit in allen Phasen der Entscheidungsvorbereitung sowie Teilhabe an Entscheidungen im Rahmen der repräsentativen Demokratie oder in Form direkter Demokratie Link zum Original
  20. Die Bürgerinnen und Bürger erhalten mehr Teilhabe an Entscheidungen, repräsentativ oder direktdemokratisch.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    mehr Transparenz und Öffentlichkeit in allen Phasen der Entscheidungsvorbereitung sowie Teilhabe an Entscheidungen im Rahmen der repräsentativen Demokratie oder in Form direkter Demokratie Link zum Original
  21. Für Volksinitiativen genügen 10 000 Unterschriften.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    die Verringerung der Zahl notwendiger Unterschriften auf 10 000 für Volksinitiativen Link zum Original
  22. Für Volksbegehren genügen 100 000 frei gesammelte Unterschriften in vier Monaten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    die freie Sammlung von 100 000 Unterschriften in vier Monaten für Volksbegehren. Link zum Original
  23. Unterschreiben darf, wer mindestens 16 Jahre alt ist und seit sechs Monaten den Erstwohnsitz im Land hat.

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    Wortlaut im Programm
    Unterschriftsberechtigt soll jede und jeder sein, die/der das 16. Lebensjahr vollendet und seit mindestens sechs Monaten den ersten Wohnsitz in Rheinland-Pfalz hat. Link zum Original
  24. Eine antifaschistische Klausel wird in der Landesverfassung verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für die Verankerung einer antifaschistischen Klausel in der rheinland-pfälzischen Verfassung ein, die die Verpflichtung aller staatlichen Gewalt und die Verantwortung aller umfasst, der Wiederbelebung oder Verbreitung nationalsozialistischen Gedankenguts, der Verherrlichung des nationalsozialistischen Herrschaftssystems und rassistischen oder antisemitischen Aktivitäten entschlossen entgegenzutreten. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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