Linke RP · Sozial muss drin sein.
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2016 · Original
Das Programm enthält 51 von 849 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 51Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 64Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 51
Die Landwirtschaft soll umweltverträglich sein und zur regionalen Lebensmittel- und Rohstoffproduktion sowie zum Erhalt der Kulturlandschaft beitragen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine umweltverträgliche Landwirtschaft, die ihren Beitrag zur regionalen Lebensmittel- und Rohstoffproduktion und zum Erhalt der Kulturlandschaft leistet. Link zum Original
Landwirte sollen auch als Familienbetriebe von ihrer Arbeit leben können.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen Landwirte auch als Familienbetriebe von ihrer Arbeit leben können. Link zum Original
Vorhandene Potenziale beim Anbau nachwachsender Rohstoffe sollen genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen vorhandene Potenziale beim Anbau nachwachsender Rohstoffe nutzen. Link zum Original
Die Lebensmittelkontrolle wird bundesweit durch einheitliche Standards sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein ausreichendes Budget für die Verbraucherzentrale und ihre Beratungsstellen in der Fläche sicherstellen und fordern, dass die Lebensmittelkontrolle bundesweit durch einheitliche Standards sichergestellt wird. Link zum Original
Die Bodenfruchtbarkeit soll mit der Landwirtschaft erhalten und wiederhergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Natur schützen und die Artenvielfalt bewahren, Abfall vermeiden, weitere Flächenversiegelung stoppen, die Bodenfruchtbarkeit mit der Landwirtschaft erhalten und wiederherstellen und den Einsatz sowie die Nutzung und Veredelung der zur Verfügung stehenden nachwachsenden Rohstoffe fördern. Link zum Original
Einsatz, Nutzung und Veredelung nachwachsender Rohstoffe sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Natur schützen und die Artenvielfalt bewahren, Abfall vermeiden, weitere Flächenversiegelung stoppen, die Bodenfruchtbarkeit mit der Landwirtschaft erhalten und wiederherstellen und den Einsatz sowie die Nutzung und Veredelung der zur Verfügung stehenden nachwachsenden Rohstoffe fördern. Link zum Original
Die Lebensmittelkennzeichnung soll für Verbraucher transparent und verständlich sein.
Wortlaut im Programm
Die Lebensmittelkennzeichnung muss für Verbraucher transparent und verständlich sein. Link zum Original
Großgrundbesitzer sollen für die Beförsterung ihres Großprivatwaldes kostendeckend zahlen, um ihre Bevorteilung einzuschränken.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Bevorteilung der Großgrundbesitzer einschränken. Das soll durch eine kostendeckende Beförsterung des Großprivatwaldes erreicht werden. Link zum Original
Es soll ein Förderprogramm für naturnahe Waldbewirtschaftung geben.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für ein Förderprogramm für naturnahe Waldbewirtschaftung und den Ausbau der Beratungsmöglichkeiten für die ca. 100 000 Privatwaldbesitzer mit einer maximalen Fläche von fünf Hektar ein. Link zum Original
Die Beratung für die rund 100 000 Privatwaldbesitzer mit bis zu fünf Hektar Fläche soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für ein Förderprogramm für naturnahe Waldbewirtschaftung und den Ausbau der Beratungsmöglichkeiten für die ca. 100 000 Privatwaldbesitzer mit einer maximalen Fläche von fünf Hektar ein. Link zum Original
Massentierhaltung soll verboten werden, wofür Druck auf die Bundesregierung ausgeübt werden soll.
Wortlaut im Programm
Massentierhaltung muss verboten werden. Hier ist steter Druck auf die Bundesregierung auszuüben. Link zum Original
Haltungs- und Transportbedingungen von Nutztieren sollen stärker am Tierwohl ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Die Haltungs- und Transportbedingungen von Nutztieren müssen stärker auf das Tierwohl ausgerichtet sein, der Einsatz von Antibiotika in der Lebensmittelproduktion muss reduziert werden. Link zum Original
Der Einsatz von Antibiotika in der Lebensmittelproduktion soll reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Die Haltungs- und Transportbedingungen von Nutztieren müssen stärker auf das Tierwohl ausgerichtet sein, der Einsatz von Antibiotika in der Lebensmittelproduktion muss reduziert werden. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll umweltverträglich sein und zur regionalen Lebensmittel- und Rohstoffproduktion sowie zum Erhalt der Kulturlandschaft beitragen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will eine Landwirtschaft, die umweltverträglich ist und die einen Beitrag zur regionalen Lebensmittel- und Rohstoffproduktion und zur Erhaltung der Kulturlandschaft leistet. Link zum Original
Eine flächendeckende, nachhaltige Land- und Forstwirtschaft sowie Gartenbau und Fischerei mit regionalen Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir stehen ein für eine flächendeckende, nachhaltige Land- und Forstbewirtschaftung sowie für Gartenbau und eine Fischereiwirtschaft mit regionalen Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen. Link zum Original
Die Selbstvermarktung und die Preissicherung durch regionale Wertschöpfung sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die Wiederherstellung der Selbstvermarktung und somit die Preissicherung durch regionale Wertschöpfung muss gefördert werden. Link zum Original
Milchpreise sollen kostendeckend sein.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für kostendeckende Milchpreise und eine Stärkung der Milcherzeuger ein. Auch hier muss durch Investitionsprogramme die Direktvermarktung vor Ort gefördert werden. Link zum Original
Die Milcherzeuger sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für kostendeckende Milchpreise und eine Stärkung der Milcherzeuger ein. Auch hier muss durch Investitionsprogramme die Direktvermarktung vor Ort gefördert werden. Link zum Original
Die Direktvermarktung der Milcherzeuger vor Ort soll durch Investitionsprogramme gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für kostendeckende Milchpreise und eine Stärkung der Milcherzeuger ein. Auch hier muss durch Investitionsprogramme die Direktvermarktung vor Ort gefördert werden. Link zum Original
Das bäuerliche Eigentum soll geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das bäuerliche Eigentum schützen und die überbetriebliche Zusammenarbeit fördern. Link zum Original
Die überbetriebliche Zusammenarbeit in der Landwirtschaft soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das bäuerliche Eigentum schützen und die überbetriebliche Zusammenarbeit fördern. Link zum Original
Agrargenossenschaften gelten als Vorbild für demokratisch verfasste, gemeinwohlorientierte Unternehmen.
Wortlaut im Programm
Agrargenossenschaften sind für uns positive Beispiele für demokratisch verfasste, gemeinwohlorientierte Unternehmen. Link zum Original
Landwirtschaftlicher Boden soll kein Spekulationsobjekt sein.
Wortlaut im Programm
Die Vielfalt der Eigentumsformen erkennen wir unter der Prämisse an, dass landwirtschaftlicher Boden kein Spekulationsobjekt sein darf und der Boden möglichst denen gehören soll, die ihn bewirtschaften. Link zum Original
Landwirtschaftlicher Boden soll möglichst denen gehören, die ihn bewirtschaften.
Wortlaut im Programm
Die Vielfalt der Eigentumsformen erkennen wir unter der Prämisse an, dass landwirtschaftlicher Boden kein Spekulationsobjekt sein darf und der Boden möglichst denen gehören soll, die ihn bewirtschaften. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll insgesamt umweltverträglicher werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Landwirtschaft insgesamt umweltverträglicher wird, Nutztiere artgerecht gehalten werden und auch arbeitsplatzintensive Wirtschaftsbereiche, z.B. Milchvieh-, Schweine- und Schafhaltung, ihren Platz behalten und ausgeweitet werden. Link zum Original
Nutztiere sollen artgerecht gehalten werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Landwirtschaft insgesamt umweltverträglicher wird, Nutztiere artgerecht gehalten werden und auch arbeitsplatzintensive Wirtschaftsbereiche, z.B. Milchvieh-, Schweine- und Schafhaltung, ihren Platz behalten und ausgeweitet werden. Link zum Original
Arbeitsplatzintensive Bereiche wie Milchvieh-, Schweine- und Schafhaltung sollen erhalten und ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die Landwirtschaft insgesamt umweltverträglicher wird, Nutztiere artgerecht gehalten werden und auch arbeitsplatzintensive Wirtschaftsbereiche, z.B. Milchvieh-, Schweine- und Schafhaltung, ihren Platz behalten und ausgeweitet werden. Link zum Original
Der ökologische Landbau soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Auch der ökologische Landbau soll ausgebaut werden. Dazu wollen wir die öffentlichen Mittel der EU und des Bundes und die Landesmittel zielgerichtet für Umwelt- und Sozialleistungen vergeben. Link zum Original
Agrarfördermittel von EU, Bund und Land sollen zielgerichtet für Umwelt- und Sozialleistungen vergeben werden.
Wortlaut im Programm
Auch der ökologische Landbau soll ausgebaut werden. Dazu wollen wir die öffentlichen Mittel der EU und des Bundes und die Landesmittel zielgerichtet für Umwelt- und Sozialleistungen vergeben. Link zum Original
Die Lebensmittelproduktion soll Vorrang vor der Erzeugung von Biomasse zur Energiegewinnung haben.
Wortlaut im Programm
Die Produktion von Lebensmitteln hat Vorrang vor Biomasseerzeugung zur Energiegewinnung, Agrorohstoffe dürfen nur aus zertifiziertem nachhaltigen Anbau kommen. Link zum Original
Agrorohstoffe sollen nur aus zertifiziert nachhaltigem Anbau stammen dürfen.
Wortlaut im Programm
Die Produktion von Lebensmitteln hat Vorrang vor Biomasseerzeugung zur Energiegewinnung, Agrorohstoffe dürfen nur aus zertifiziertem nachhaltigen Anbau kommen. Link zum Original
Landwirtschaftliche Produkte sollen so veredelt und weiterverarbeitet werden, dass sie hohen Sicherheitsstandards genügen.
Wortlaut im Programm
Prinzipiell müssen landwirtschaftliche Produkte so veredelt und weiterverarbeitet werden, dass sie hohen Sicherheitsstandards genügen. Link zum Original
Der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen in der Landwirtschaft soll verhindert werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will den Einsatz gentechnisch veränderter Organismen in der Landwirtschaft verhindern. Link zum Original
Die gewachsene dörfliche Struktur, der landschaftspflegerische Weinbau und die mittelständische Weinvermarktung sollen unbedingt geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Die Kultur des Weinbaus in all seinen wirtschaftlichen und touristischen Facetten kann nur durch den unbedingten Schutz der gewachsenen dörflichen Struktur, des landschaftspflegerischen Weinanbaus und der mittelständisch geprägten Vermarktung von Weinprodukten gewährleistet werden. Link zum Original
Profitorientierte Massenproduktion im Weinbau wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die profitorientierte Massenproduktion steht nicht nur der Qualität des Weines, sondern insbesondere dem traditionellen Charakter des rheinland-pfälzischen Weinanbaus entgegen. Link zum Original
Der ökologische Weinbau soll konsequent gefördert und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den ökologischen Weinanbau konsequent fördern und ausbauen. Dies schließt eine Begrenzung des Weinbaus auf qualitativ hochwertige Lagen ein, die die natürlichen Voraussetzungen für anspruchsvolle Rebsorten bieten und nicht durch teure und künstliche Eingriffe aufbereitet werden müssen. Link zum Original
Der Weinbau soll auf qualitativ hochwertige Lagen begrenzt werden, die ohne teure künstliche Eingriffe für anspruchsvolle Rebsorten geeignet sind.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den ökologischen Weinanbau konsequent fördern und ausbauen. Dies schließt eine Begrenzung des Weinbaus auf qualitativ hochwertige Lagen ein, die die natürlichen Voraussetzungen für anspruchsvolle Rebsorten bieten und nicht durch teure und künstliche Eingriffe aufbereitet werden müssen. Link zum Original
Die besondere Förderung von Steillagen und Flusstälern im Weinbau soll fortgeführt und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Eine besondere Förderung für Steillagen und Flusstäler soll fortgeführt und ausgebaut werden, denn sie erhalten den Charakter des rheinland-pfälzischen Weinbaus auch im Hinblick auf seine touristische Anziehungskraft. Link zum Original
Betriebe und Genossenschaften des Biolandbaus sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
die Förderung von Betrieben und Genossenschaften des Biolandbaues und dezentraler Produktionsweisen Link zum Original
Dezentrale landwirtschaftliche Produktionsweisen sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
die Förderung von Betrieben und Genossenschaften des Biolandbaues und dezentraler Produktionsweisen Link zum Original
Die regionale Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
die Förderung der regionalen Vermarktung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen Link zum Original
Eine regional nachhaltige Landwirtschaft soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
die Förderung einer regional nachhaltigen Landwirtschaft und einer artgerechten Tierhaltung Link zum Original
Artgerechte Tierhaltung soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
die Förderung einer regional nachhaltigen Landwirtschaft und einer artgerechten Tierhaltung Link zum Original
Milcherzeuger sollen faire Preise erhalten.
Wortlaut im Programm
faire Milchpreise für die Erzeuger und die konsequente Einschränkung von Tiertransporten durch regionale Wirtschaftskreisläufe Link zum Original
Tiertransporte sollen durch regionale Wirtschaftskreisläufe konsequent eingeschränkt werden.
Wortlaut im Programm
faire Milchpreise für die Erzeuger und die konsequente Einschränkung von Tiertransporten durch regionale Wirtschaftskreisläufe Link zum Original
In Lebensmittelverarbeitung und -produktion soll es regelmäßige unangekündigte Kontrollen geben.
Wortlaut im Programm
regelmäßige unangekündigte Kontrollen in der Lebensmittelverarbeitung und Lebensmittelproduktion Link zum Original
Gentechnik in der Landwirtschaft soll einschließlich Forschungsfeldern verboten werden.
Wortlaut im Programm
Gentechnik in der Landwirtschaft zu verbieten, auch in Form von Forschungsfeldern. Wir unterstützen Initiativen für gentechnikfreie Regionen. Link zum Original
Initiativen für gentechnikfreie Regionen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Gentechnik in der Landwirtschaft zu verbieten, auch in Form von Forschungsfeldern. Wir unterstützen Initiativen für gentechnikfreie Regionen. Link zum Original
Es soll eine transparente und verständliche Lebensmittelkennzeichnung, etwa eine Lebensmittelampel, eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
eine transparente und verständliche Lebensmittelkennzeichnung, z. B. durch die Einführung der so genannten Lebensmittelampel Link zum Original
Alle Möglichkeiten sollen ausgeschöpft werden, um ein Verbot von Glyphosat durchzusetzen.
Wortlaut im Programm
alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um ein Verbot von Glyphosat (Pestizid) durchzusetzen. Link zum Original
Eine ökologische Landwirtschaft soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Neben der kommunalen Infrastruktur sind Investitionen in Bildung, Erziehung und Wissenschaft genauso dringend erforderlich wie die Modernisierung des Landes durch den Ausbau erneuerbarer Energien, die Förderung einer ökologischen Landwirtschaft und den Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.