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Linke RP · Sozial muss drin sein.

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2016 · Original

Das Programm enthält 51 von 849 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 51
  1. Die Landwirtschaft soll umweltverträglich sein und zur regionalen Lebensmittel- und Rohstoffproduktion sowie zum Erhalt der Kulturlandschaft beitragen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine umweltverträgliche Landwirtschaft, die ihren Beitrag zur regionalen Lebensmittel- und Rohstoffproduktion und zum Erhalt der Kulturlandschaft leistet. Link zum Original
  2. Landwirte sollen auch als Familienbetriebe von ihrer Arbeit leben können.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb müssen Landwirte auch als Familienbetriebe von ihrer Arbeit leben können. Link zum Original
  3. Vorhandene Potenziale beim Anbau nachwachsender Rohstoffe sollen genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen vorhandene Potenziale beim Anbau nachwachsender Rohstoffe nutzen. Link zum Original
  4. Die Lebensmittelkontrolle wird bundesweit durch einheitliche Standards sichergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein ausreichendes Budget für die Verbraucherzentrale und ihre Beratungsstellen in der Fläche sicherstellen und fordern, dass die Lebensmittelkontrolle bundesweit durch einheitliche Standards sichergestellt wird. Link zum Original
  5. Die Bodenfruchtbarkeit soll mit der Landwirtschaft erhalten und wiederhergestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Natur schützen und die Artenvielfalt bewahren, Abfall vermeiden, weitere Flächenversiegelung stoppen, die Bodenfruchtbarkeit mit der Landwirtschaft erhalten und wiederherstellen und den Einsatz sowie die Nutzung und Veredelung der zur Verfügung stehenden nachwachsenden Rohstoffe fördern. Link zum Original
  6. Einsatz, Nutzung und Veredelung nachwachsender Rohstoffe sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Natur schützen und die Artenvielfalt bewahren, Abfall vermeiden, weitere Flächenversiegelung stoppen, die Bodenfruchtbarkeit mit der Landwirtschaft erhalten und wiederherstellen und den Einsatz sowie die Nutzung und Veredelung der zur Verfügung stehenden nachwachsenden Rohstoffe fördern. Link zum Original
  7. Die Lebensmittelkennzeichnung soll für Verbraucher transparent und verständlich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die Lebensmittelkennzeichnung muss für Verbraucher transparent und verständlich sein. Link zum Original
  8. Großgrundbesitzer sollen für die Beförsterung ihres Großprivatwaldes kostendeckend zahlen, um ihre Bevorteilung einzuschränken.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Bevorteilung der Großgrundbesitzer einschränken. Das soll durch eine kostendeckende Beförsterung des Großprivatwaldes erreicht werden. Link zum Original
  9. Es soll ein Förderprogramm für naturnahe Waldbewirtschaftung geben.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich für ein Förderprogramm für naturnahe Waldbewirtschaftung und den Ausbau der Beratungsmöglichkeiten für die ca. 100 000 Privatwaldbesitzer mit einer maximalen Fläche von fünf Hektar ein. Link zum Original
  10. Die Beratung für die rund 100 000 Privatwaldbesitzer mit bis zu fünf Hektar Fläche soll ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich für ein Förderprogramm für naturnahe Waldbewirtschaftung und den Ausbau der Beratungsmöglichkeiten für die ca. 100 000 Privatwaldbesitzer mit einer maximalen Fläche von fünf Hektar ein. Link zum Original
  11. Massentierhaltung soll verboten werden, wofür Druck auf die Bundesregierung ausgeübt werden soll.

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    Wortlaut im Programm
    Massentierhaltung muss verboten werden. Hier ist steter Druck auf die Bundesregierung auszuüben. Link zum Original
  12. Haltungs- und Transportbedingungen von Nutztieren sollen stärker am Tierwohl ausgerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Haltungs- und Transportbedingungen von Nutztieren müssen stärker auf das Tierwohl ausgerichtet sein, der Einsatz von Antibiotika in der Lebensmittelproduktion muss reduziert werden. Link zum Original
  13. Der Einsatz von Antibiotika in der Lebensmittelproduktion soll reduziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Haltungs- und Transportbedingungen von Nutztieren müssen stärker auf das Tierwohl ausgerichtet sein, der Einsatz von Antibiotika in der Lebensmittelproduktion muss reduziert werden. Link zum Original
  14. Die Landwirtschaft soll umweltverträglich sein und zur regionalen Lebensmittel- und Rohstoffproduktion sowie zum Erhalt der Kulturlandschaft beitragen.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will eine Landwirtschaft, die umweltverträglich ist und die einen Beitrag zur regionalen Lebensmittel- und Rohstoffproduktion und zur Erhaltung der Kulturlandschaft leistet. Link zum Original
  15. Eine flächendeckende, nachhaltige Land- und Forstwirtschaft sowie Gartenbau und Fischerei mit regionalen Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir stehen ein für eine flächendeckende, nachhaltige Land- und Forstbewirtschaftung sowie für Gartenbau und eine Fischereiwirtschaft mit regionalen Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen. Link zum Original
  16. Die Selbstvermarktung und die Preissicherung durch regionale Wertschöpfung sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wiederherstellung der Selbstvermarktung und somit die Preissicherung durch regionale Wertschöpfung muss gefördert werden. Link zum Original
  17. Milchpreise sollen kostendeckend sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für kostendeckende Milchpreise und eine Stärkung der Milcherzeuger ein. Auch hier muss durch Investitionsprogramme die Direktvermarktung vor Ort gefördert werden. Link zum Original
  18. Die Milcherzeuger sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für kostendeckende Milchpreise und eine Stärkung der Milcherzeuger ein. Auch hier muss durch Investitionsprogramme die Direktvermarktung vor Ort gefördert werden. Link zum Original
  19. Die Direktvermarktung der Milcherzeuger vor Ort soll durch Investitionsprogramme gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für kostendeckende Milchpreise und eine Stärkung der Milcherzeuger ein. Auch hier muss durch Investitionsprogramme die Direktvermarktung vor Ort gefördert werden. Link zum Original
  20. Das bäuerliche Eigentum soll geschützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das bäuerliche Eigentum schützen und die überbetriebliche Zusammenarbeit fördern. Link zum Original
  21. Die überbetriebliche Zusammenarbeit in der Landwirtschaft soll gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das bäuerliche Eigentum schützen und die überbetriebliche Zusammenarbeit fördern. Link zum Original
  22. Agrargenossenschaften gelten als Vorbild für demokratisch verfasste, gemeinwohlorientierte Unternehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Agrargenossenschaften sind für uns positive Beispiele für demokratisch verfasste, gemeinwohlorientierte Unternehmen. Link zum Original
  23. Landwirtschaftlicher Boden soll kein Spekulationsobjekt sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vielfalt der Eigentumsformen erkennen wir unter der Prämisse an, dass landwirtschaftlicher Boden kein Spekulationsobjekt sein darf und der Boden möglichst denen gehören soll, die ihn bewirtschaften. Link zum Original
  24. Landwirtschaftlicher Boden soll möglichst denen gehören, die ihn bewirtschaften.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vielfalt der Eigentumsformen erkennen wir unter der Prämisse an, dass landwirtschaftlicher Boden kein Spekulationsobjekt sein darf und der Boden möglichst denen gehören soll, die ihn bewirtschaften. Link zum Original
  25. Die Landwirtschaft soll insgesamt umweltverträglicher werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Landwirtschaft insgesamt umweltverträglicher wird, Nutztiere artgerecht gehalten werden und auch arbeitsplatzintensive Wirtschaftsbereiche, z.B. Milchvieh-, Schweine- und Schafhaltung, ihren Platz behalten und ausgeweitet werden. Link zum Original
  26. Nutztiere sollen artgerecht gehalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Landwirtschaft insgesamt umweltverträglicher wird, Nutztiere artgerecht gehalten werden und auch arbeitsplatzintensive Wirtschaftsbereiche, z.B. Milchvieh-, Schweine- und Schafhaltung, ihren Platz behalten und ausgeweitet werden. Link zum Original
  27. Arbeitsplatzintensive Bereiche wie Milchvieh-, Schweine- und Schafhaltung sollen erhalten und ausgeweitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die Landwirtschaft insgesamt umweltverträglicher wird, Nutztiere artgerecht gehalten werden und auch arbeitsplatzintensive Wirtschaftsbereiche, z.B. Milchvieh-, Schweine- und Schafhaltung, ihren Platz behalten und ausgeweitet werden. Link zum Original
  28. Der ökologische Landbau soll ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch der ökologische Landbau soll ausgebaut werden. Dazu wollen wir die öffentlichen Mittel der EU und des Bundes und die Landesmittel zielgerichtet für Umwelt- und Sozialleistungen vergeben. Link zum Original
  29. Agrarfördermittel von EU, Bund und Land sollen zielgerichtet für Umwelt- und Sozialleistungen vergeben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch der ökologische Landbau soll ausgebaut werden. Dazu wollen wir die öffentlichen Mittel der EU und des Bundes und die Landesmittel zielgerichtet für Umwelt- und Sozialleistungen vergeben. Link zum Original
  30. Die Lebensmittelproduktion soll Vorrang vor der Erzeugung von Biomasse zur Energiegewinnung haben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Produktion von Lebensmitteln hat Vorrang vor Biomasseerzeugung zur Energiegewinnung, Agrorohstoffe dürfen nur aus zertifiziertem nachhaltigen Anbau kommen. Link zum Original
  31. Agrorohstoffe sollen nur aus zertifiziert nachhaltigem Anbau stammen dürfen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Produktion von Lebensmitteln hat Vorrang vor Biomasseerzeugung zur Energiegewinnung, Agrorohstoffe dürfen nur aus zertifiziertem nachhaltigen Anbau kommen. Link zum Original
  32. Landwirtschaftliche Produkte sollen so veredelt und weiterverarbeitet werden, dass sie hohen Sicherheitsstandards genügen.

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    Wortlaut im Programm
    Prinzipiell müssen landwirtschaftliche Produkte so veredelt und weiterverarbeitet werden, dass sie hohen Sicherheitsstandards genügen. Link zum Original
  33. Der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen in der Landwirtschaft soll verhindert werden.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will den Einsatz gentechnisch veränderter Organismen in der Landwirtschaft verhindern. Link zum Original
  34. Die gewachsene dörfliche Struktur, der landschaftspflegerische Weinbau und die mittelständische Weinvermarktung sollen unbedingt geschützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kultur des Weinbaus in all seinen wirtschaftlichen und touristischen Facetten kann nur durch den unbedingten Schutz der gewachsenen dörflichen Struktur, des landschaftspflegerischen Weinanbaus und der mittelständisch geprägten Vermarktung von Weinprodukten gewährleistet werden. Link zum Original
  35. Profitorientierte Massenproduktion im Weinbau wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die profitorientierte Massenproduktion steht nicht nur der Qualität des Weines, sondern insbesondere dem traditionellen Charakter des rheinland-pfälzischen Weinanbaus entgegen. Link zum Original
  36. Der ökologische Weinbau soll konsequent gefördert und ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den ökologischen Weinanbau konsequent fördern und ausbauen. Dies schließt eine Begrenzung des Weinbaus auf qualitativ hochwertige Lagen ein, die die natürlichen Voraussetzungen für anspruchsvolle Rebsorten bieten und nicht durch teure und künstliche Eingriffe aufbereitet werden müssen. Link zum Original
  37. Der Weinbau soll auf qualitativ hochwertige Lagen begrenzt werden, die ohne teure künstliche Eingriffe für anspruchsvolle Rebsorten geeignet sind.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den ökologischen Weinanbau konsequent fördern und ausbauen. Dies schließt eine Begrenzung des Weinbaus auf qualitativ hochwertige Lagen ein, die die natürlichen Voraussetzungen für anspruchsvolle Rebsorten bieten und nicht durch teure und künstliche Eingriffe aufbereitet werden müssen. Link zum Original
  38. Die besondere Förderung von Steillagen und Flusstälern im Weinbau soll fortgeführt und ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine besondere Förderung für Steillagen und Flusstäler soll fortgeführt und ausgebaut werden, denn sie erhalten den Charakter des rheinland-pfälzischen Weinbaus auch im Hinblick auf seine touristische Anziehungskraft. Link zum Original
  39. Betriebe und Genossenschaften des Biolandbaus sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Förderung von Betrieben und Genossenschaften des Biolandbaues und dezentraler Produktionsweisen Link zum Original
  40. Dezentrale landwirtschaftliche Produktionsweisen sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Förderung von Betrieben und Genossenschaften des Biolandbaues und dezentraler Produktionsweisen Link zum Original
  41. Die regionale Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse soll gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Förderung der regionalen Vermarktung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen Link zum Original
  42. Eine regional nachhaltige Landwirtschaft soll gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Förderung einer regional nachhaltigen Landwirtschaft und einer artgerechten Tierhaltung Link zum Original
  43. Artgerechte Tierhaltung soll gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Förderung einer regional nachhaltigen Landwirtschaft und einer artgerechten Tierhaltung Link zum Original
  44. Milcherzeuger sollen faire Preise erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    faire Milchpreise für die Erzeuger und die konsequente Einschränkung von Tiertransporten durch regionale Wirtschaftskreisläufe Link zum Original
  45. Tiertransporte sollen durch regionale Wirtschaftskreisläufe konsequent eingeschränkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    faire Milchpreise für die Erzeuger und die konsequente Einschränkung von Tiertransporten durch regionale Wirtschaftskreisläufe Link zum Original
  46. In Lebensmittelverarbeitung und -produktion soll es regelmäßige unangekündigte Kontrollen geben.

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    Wortlaut im Programm
    regelmäßige unangekündigte Kontrollen in der Lebensmittelverarbeitung und Lebensmittelproduktion Link zum Original
  47. Gentechnik in der Landwirtschaft soll einschließlich Forschungsfeldern verboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gentechnik in der Landwirtschaft zu verbieten, auch in Form von Forschungsfeldern. Wir unterstützen Initiativen für gentechnikfreie Regionen. Link zum Original
  48. Initiativen für gentechnikfreie Regionen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Gentechnik in der Landwirtschaft zu verbieten, auch in Form von Forschungsfeldern. Wir unterstützen Initiativen für gentechnikfreie Regionen. Link zum Original
  49. Es soll eine transparente und verständliche Lebensmittelkennzeichnung, etwa eine Lebensmittelampel, eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    eine transparente und verständliche Lebensmittelkennzeichnung, z. B. durch die Einführung der so genannten Lebensmittelampel Link zum Original
  50. Alle Möglichkeiten sollen ausgeschöpft werden, um ein Verbot von Glyphosat durchzusetzen.

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    Wortlaut im Programm
    alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um ein Verbot von Glyphosat (Pestizid) durchzusetzen. Link zum Original
  51. Eine ökologische Landwirtschaft soll gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Neben der kommunalen Infrastruktur sind Investitionen in Bildung, Erziehung und Wissenschaft genauso dringend erforderlich wie die Modernisierung des Landes durch den Ausbau erneuerbarer Energien, die Förderung einer ökologischen Landwirtschaft und den Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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