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Linke RP · Sozial muss drin sein.

Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2016 · Original

Das Programm enthält 63 von 849 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.

Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 63
  1. Armut soll bekämpft werden.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will Armut bekämpfen und prekäre Beschäftigung stoppen. Link zum Original
  2. Prekäre Beschäftigung soll gestoppt werden.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will Armut bekämpfen und prekäre Beschäftigung stoppen. Link zum Original
  3. Die Löhne sollen steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streiten für höhere Löhne und fordern eine Rente, die vor Altersarmut schützt. Link zum Original
  4. Alle Menschen sollen einen fairen Anteil am im Land erwirtschafteten Reichtum erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass alle Menschen einen fairen Anteil an dem Reichtum erhalten, der in unserem Land erwirtschaftet wird. Link zum Original
  5. Das Land vergibt Aufträge nur an Unternehmen, die Tariflöhne zahlen, Mitbestimmung umsetzen und die Beschäftigungsquote für Menschen mit Behinderung erfüllen.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land darf Aufträge nur an Unternehmen vergeben, die Tariflöhne zahlen, die Mitbestimmung der Belegschaften umsetzen und die vorgeschriebene Beschäftigungsquote von Menschen mit Behinderung erfüllen. Link zum Original
  6. Die Mitbestimmung durch Betriebs- und Personalräte soll ausgeweitet und die Zahl mitbestimmungsfreier Betriebe verringert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mehr Mitbestimmung durch Betriebs- und Personalräte, weniger mitbestimmungsfreie Betriebe und unterstützen die Gewerkschaften auch mit parlamentarischen Initiativen, dies zu erreichen. Link zum Original
  7. Ein-Euro-Jobs sollen sofort abgeschafft und in einen öffentlichen Beschäftigungssektor umgewandelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ein-Euro-Jobs müssen unverzüglich abgeschafft und in einen öffentlichen Beschäftigungssektor umgewandelt werden. Link zum Original
  8. Hartz IV soll abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hartz IV ist Armut per Gesetz und muss deshalb weg! Link zum Original
  9. Es soll eine sanktionsfreie, armutsfeste Mindestsicherung eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen stattdessen eine sanktionsfreie, armutsfeste Mindestsicherung. Link zum Original
  10. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sollen an ihren Unternehmen beteiligt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine demokratische Wirtschaftsordnung, dazu gehört die Beteiligung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer an ihren Unternehmen, die Förderung von Genossenschaften und die Rekommunalisierung zentraler Unter nehmen der Daseinsvorsorge (Strom, Wasser, Wohnen), die bereits privatisiert worden sind. Link zum Original
  11. Öffentliche Aufträge sollen nur an tarifgebundene Unternehmen mit existenzsichernden Arbeitsplätzen vergeben werden.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will gute Arbeit, gute Löhne und gute Renten, deswegen dürfen öffentliche Aufträge nur an tarifvertraglich gebundene Unternehmen mit existenzsichernden Arbeitsplätzen vergeben werden. Link zum Original
  12. Der gesetzliche Mindestlohn soll 10 Euro betragen.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert weiterhin einen gesetzlichen Mindestlohn von 10 Euro, der regelmäßig mit dem Produktivitätsfortschritt erhöht wird; die bisherigen Regelungen sind unzureichend. Link zum Original
  13. Der Mindestlohn soll regelmäßig mit dem Produktivitätsfortschritt erhöht werden.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE fordert weiterhin einen gesetzlichen Mindestlohn von 10 Euro, der regelmäßig mit dem Produktivitätsfortschritt erhöht wird; die bisherigen Regelungen sind unzureichend. Link zum Original
  14. Sachgrundlose Befristungen sollen verboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Sachgrundlose Befristungen müssen verboten, Zeitarbeit und Werkverträge eingedämmt werden. Link zum Original
  15. Zeitarbeit und Werkverträge sollen eingedämmt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Sachgrundlose Befristungen müssen verboten, Zeitarbeit und Werkverträge eingedämmt werden. Link zum Original
  16. Leiharbeit soll nur bei Arbeitsspitzen zulässig sein.

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    Wortlaut im Programm
    Leiharbeit darf nur im Zusammenhang mit Arbeitsspitzen möglich sein. Link zum Original
  17. Unvergütete Dauerpraktika sollen abgeschafft und durch leistungsgerecht bezahlte Berufseinstiegszeiten ersetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dauerpraktika ohne Vergütung sollen abgeschafft und durch sinnvolle und leistungsgerecht entlohnte Berufseinstiegszeiten ersetzt werden. Link zum Original
  18. Das Land soll jugend- und familienfreundliche, gut ausbildende Betriebe, die Menschen mit Behinderungen beschäftigen, vor allem in strukturell benachteiligten Regionen unterstützen.

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    Wortlaut im Programm
    Jugend- und familienfreundliche Betriebe, die Menschen mit Behinderungen beschäftigen, die besonders gut ausbilden, sind vom Land zu unterstützen – vor allem in den strukturell benachteiligten Regionen. Link zum Original
  19. Aktive Arbeitsmarktpolitik soll auf existenzsichernde und tariflich abgesicherte Arbeitsplätze ausgerichtet sein.

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    Wortlaut im Programm
    Aktive Arbeitsmarktpolitik muss auf existenzsichernde und tariflich abgesicherte Arbeitsplätze orientiert sein. Link zum Original
  20. Eine auf regionale Besonderheiten abgestimmte Arbeitsmarktpolitik soll auch in strukturell benachteiligten Gebieten Arbeitsplätze erhalten und schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb fordert DIE LINKE eine auf regionale Besonderheiten abgestimmte Politik, die auch in strukturell benachteiligten Gebieten möglichst viele gute Arbeitsplätze erhalten und zusätzlich neue Arbeitsplätze schaffen soll. Link zum Original
  21. Erwerbslose und von Armut Betroffene sollen einzelfallbezogene, sanktionsfreie soziale und materielle Unterstützung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wer von Erwerbslosigkeit und Armut betroffen ist, muss endlich wieder einzelfallbezogene, sanktionsfreie, soziale und materielle Unterstützung bekommen, die den Wiedereinstieg in die Arbeit unterstützt und ein diskriminierungsfreies Leben und uneingeschränkte Teilhabe an der Gesellschaft möglich macht. Link zum Original
  22. Die mit der Agenda 2010 eingeführten Verschlechterungen sollen aufgehoben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die mit der Agenda 2010 eingeführten Verschlechterungen sind daher aufzuheben. Link zum Original
  23. Das Tarifeinheitsgesetz soll sofort außer Kraft gesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das sogenannte Tarifeinheitsgesetz ist verfassungswidrig und muss sofort außer Kraft gesetzt werden. Link zum Original
  24. Im öffentlich geförderten Beschäftigungssektor sollen dauerhafte, tariflich bezahlte Beschäftigungsverhältnisse entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Der öffentlich geförderte Beschäftigungssektor ist kein zweiter oder dritter Arbeitsmarkt, denn im Gegensatz zu deren instabilem, befristetem und diskriminierendem Charakter sollen dort Beschäftigungsverhältnisse entstehen, die auf Dauer angelegt sind und nach Tarif bezahlt werden. Link zum Original
  25. Mit dem öffentlich geförderten Beschäftigungssektor soll ein am Gemeinwohl orientierter ziviler Sektor geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mit dem ÖBS wird ein neuer ziviler Sektor zwischen Produktion und Dienstleistung geschaffen, der sich an gemeinwirtschaftlichen Zielen und am Gemeinwohl der Menschen orientiert. Link zum Original
  26. Der öffentlich geförderte Beschäftigungssektor soll Aufgaben im sozialen Bereich, in der Kinder- und Jugendarbeit, in Kultur und Freizeit sowie bei der ökologischen Sanierung übernehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Unzählige Aufgaben im sozialen Bereich, in der Kinder- und Jugendarbeit, im Kultur- und Freizeitbereich sowie bei der ökologischen Sanierung können so erledigt werden, womit der ÖBS das Spektrum der öffentlichen Dienstleistungen insgesamt erweitern und damit der Verschlechterung des ökologischen, sozialen und kulturellen Standards in unserer Gesellschaft entgegenwirken kann. Link zum Original
  27. Ein öffentlich geförderter Beschäftigungssektor mit 8 000 tariflich abgesicherten Dauerarbeitsplätzen soll Perspektiven für Langzeiterwerbslose schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Einführung eines öffentlich geförderten Beschäftigungssektors mit 8 000 tariflich abgesicherten Dauerarbeitsplätzen sollen insbesondere in Gebieten mit hoher und dauerhaft anhaltender struktureller Erwerbslosigkeit Perspektiven für Langzeiterwerbslose geschaffen werden. Link zum Original
  28. Der öffentlich geförderte Beschäftigungssektor soll sich auf Bereiche beschränken, die die Privatwirtschaft mangels Profit nicht abdeckt.

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    Wortlaut im Programm
    Der ÖBS soll sich dabei auf die Schaffung von Arbeitsplätzen in Bereichen beschränken, die aus betriebswirtschaftlichen Gründen nicht von der Privatwirtschaft abgedeckt werden, weil Profite nicht oder kaum erwirtschaftet werden können. Link zum Original
  29. Passivleistungen wie das Arbeitslosengeld II sollen gesetzlich zur Finanzierung des öffentlich geförderten Beschäftigungssektors zugelassen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Passivleistungen wie das Arbeitslosengeld II (ALG II) sind dafür gesetzlich als Finanzierungsmöglichkeit der aktiven Beschäftigungsförderung zuzulassen, wenn grundsätzlich ALG-II-Berechtigte im ÖBS tätig werden. Link zum Original
  30. Die Länder sollen einen gemeinsamen Gesetzentwurf zur Aktivierung von Passivleistungen vorlegen.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel muss ein gemeinsamer Gesetzentwurf der Länder zur Aktivierung von Passivleistungen sein. Link zum Original
  31. Strategisch relevante Unternehmensentscheidungen sollen der Mitbestimmung unterliegen.

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    Wortlaut im Programm
    Strategisch relevante Unternehmensentscheidungen müssen zum Gegenstand der Mitbestimmung werden, damit Betriebs- und Personalräte in diesen Sachverhalten auf Augenhöhe mit den Arbeitgebern verhandeln. Link zum Original
  32. Das Landespersonalvertretungsgesetz soll reformiert werden, um die Mitbestimmung auf strategische Entscheidungen auszuweiten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine dahingehende Reform des Landespersonalvertretungsgesetzes und fordern, dass die Landesregierung sich auf Bundesebene für entsprechende Reformen des Betriebsverfassungsgesetzes sowie des Mitarbeitervertretungsgesetzes einsetzt. Link zum Original
  33. Die Landesregierung soll sich auf Bundesebene für entsprechende Reformen des Betriebsverfassungs- und des Mitarbeitervertretungsgesetzes einsetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine dahingehende Reform des Landespersonalvertretungsgesetzes und fordern, dass die Landesregierung sich auf Bundesebene für entsprechende Reformen des Betriebsverfassungsgesetzes sowie des Mitarbeitervertretungsgesetzes einsetzt. Link zum Original
  34. Ein Mindestlohn von 10 Euro soll Voraussetzung für öffentliche Aufträge in Land und Kommunen sein.

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    Wortlaut im Programm
    10 Euro gesetzlichen Mindestlohn als grundsätzliche Voraussetzung für die Vergabe von öffentlichen Aufträgen in Land und Kommunen. Link zum Original
  35. Der Mindestlohn soll kontinuierlich an den Produktivitätsfortschritt angepasst werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Mindestlohn ist kontinuierlich an den Produktivitätsfortschritt anzupassen. Link zum Original
  36. Ein Vergabegesetz soll allgemeinverbindlichen Tarifverträgen mit höheren Löhnen als dem Mindestlohn Vorrang einräumen.

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    Wortlaut im Programm
    ein Vergabegesetz, das allgemeinverbindlichen Tarifverträgen Vorrang einräumt, wenn diese höhere Löhne als den Mindestlohn im Vergabegesetz vorsehen Link zum Original
  37. Leih- und Zeitarbeit sollen auf ein Mindestmaß beschränkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Leih- und Zeitarbeit auf ein Mindestmaß zu beschränken und Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter mit mindestens 110 Prozent des Tariflohns zu vergüten. Link zum Original
  38. Leiharbeitskräfte sollen mindestens 110 Prozent des Tariflohns erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Leih- und Zeitarbeit auf ein Mindestmaß zu beschränken und Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter mit mindestens 110 Prozent des Tariflohns zu vergüten. Link zum Original
  39. Der Kündigungsschutz soll verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    verbesserten Kündigungsschutz und das gesetzliche Verbot sachgrundloser Befristungen von Arbeitsverträgen und von Dauerpraktika ohne Vergütung Link zum Original
  40. Sachgrundlose Befristungen von Arbeitsverträgen sollen gesetzlich verboten werden.

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    Wortlaut im Programm
    verbesserten Kündigungsschutz und das gesetzliche Verbot sachgrundloser Befristungen von Arbeitsverträgen und von Dauerpraktika ohne Vergütung Link zum Original
  41. Unvergütete Dauerpraktika sollen gesetzlich verboten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    verbesserten Kündigungsschutz und das gesetzliche Verbot sachgrundloser Befristungen von Arbeitsverträgen und von Dauerpraktika ohne Vergütung Link zum Original
  42. Gewerkschaften sollen ein Verbandsklagerecht erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die Einführung eines Verbandsklagerechts für Gewerkschaften. Dies nähme den Druck von einzelnen Beschäftigten, die gegen das Unterlaufen von Tarifverträgen in ihrem Betrieb klagen wollen. Link zum Original
  43. Bei Mindestlohnansprüchen soll die Beweislast umgekehrt werden, sodass Arbeitgeber die geleisteten Stunden nachweisen müssen.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Durchsetzung von Mindestlohnansprüchen muss die Beweislast umgekehrt werden und müssen die Arbeitgeber den Beweis führen, welche Stunden tatsächlich geleistet wurden. Link zum Original
  44. Die Mitbestimmung der Landesbediensteten soll durch eine Reform des Landespersonalvertretungsgesetzes gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Mitbestimmung bei Landesbediensteten stärken, indem wir das Landespersonalvertretungsgesetz reformieren. Link zum Original
  45. Berufliche und studentische Dauerpraktika sollen durch leistungsgerecht bezahlte Berufseinsteigerzeiten ersetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Einführung von leistungsgerecht entlohnten Berufseinsteigerzeiten als Ersatz für berufliche und studentische Praktika (Dauerpraktika). Betriebliche Praktika werden auf die schulischen Erfordernisse und für die Schülerinnen und Schüler vorgeschriebenen Zeiten beschränkt. Link zum Original
  46. Betriebliche Praktika sollen auf schulische Erfordernisse und vorgeschriebene Zeiten beschränkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    die Einführung von leistungsgerecht entlohnten Berufseinsteigerzeiten als Ersatz für berufliche und studentische Praktika (Dauerpraktika). Betriebliche Praktika werden auf die schulischen Erfordernisse und für die Schülerinnen und Schüler vorgeschriebenen Zeiten beschränkt. Link zum Original
  47. Ein regionalisierter Landesentwicklungsplan soll aktive Arbeitsmarktpolitik und die Bedarfsermittlung im öffentlich geförderten Beschäftigungssektor regeln.

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    Wortlaut im Programm
    einen regionalisierten Landesentwicklungsplan für aktive Arbeitsmarktpolitik und Bedarfsermittlung im öffentlich geförderten Beschäftigungssektor Link zum Original
  48. Ein Aktionsprogramm soll 8 000 tarifliche Dauerarbeitsplätze im öffentlichen Beschäftigungssektor schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    ein Aktionsprogramm für 8 000 tarifliche Dauerarbeitsplätze im öffentlichen Beschäftigungssektor (ÖBS) Link zum Original
  49. Betriebs- und Personalräte sowie Mitarbeitervertretungen sollen ein Mitbestimmungsrecht bei unternehmerischen Entscheidungen erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Reformen, um Betriebs- und Personalräten sowie Mitarbeitervertretungen ein Mitbestimmungsrecht bei unternehmerischen Entscheidungen zu geben Link zum Original
  50. Die Energieversorger im Land sollen gesetzlich zu Sozialtarifen für arme Familien verpflichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus können Sozialtarife bei der Energieversorgung für eine finanzielle Entlastung armer Familien sorgen. Dazu sollen die rheinland-pfälzischen Energieversorger gesetzlich verpflichtet werden. Link zum Original
  51. Die soziale Absicherung junger Menschen, insbesondere in Ausbildung, soll garantiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE wird sich dafür einsetzen, die Auswirkungen von Kinderarmut zu lindern und die soziale Absicherung, insbesondere von jungen Menschen in Ausbildung, zu garantieren. Link zum Original
  52. Es soll ein Mindestausbildungsentgelt eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene fordern wir eine Kindergrundsicherung, die Anhebung des Kindergeldes, die Einführung eines Mindestausbildungsentgeltes und eine repressionsfreie und existenzsichernde Grundsicherung für junge Menschen. Link zum Original
  53. Junge Menschen sollen eine repressionsfreie, existenzsichernde Grundsicherung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene fordern wir eine Kindergrundsicherung, die Anhebung des Kindergeldes, die Einführung eines Mindestausbildungsentgeltes und eine repressionsfreie und existenzsichernde Grundsicherung für junge Menschen. Link zum Original
  54. Eine eigenständige Kindergrundsicherung für alle Kinder und Jugendlichen wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    eine eigenständige Kindergrundsicherung für alle Kinder und Jugendlichen, die Kinder- und Jugendarmut verhindert Link zum Original
  55. Die Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets werden ohne zusätzlichen Antrag fester Bestandteil der Leistungen für Kinder und Jugendliche.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    die Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets zum festen Bestandteil der Leistungen für Kinder und Jugendliche zu machen – ohne zusätzliche Antragstellung. Link zum Original
  56. Für Auszubildende gilt ein generelles Mindestausbildungsentgelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Gute Berufsausbildung ist eine grundlegende soziale Sicherung, deshalb setzen wir uns für ein generelles Mindestausbildungsentgelt für Auszubildende ein. Link zum Original
  57. Die Hartz-IV-Regelsätze für Kinder sind zu niedrig, um deren Bedarf zu decken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Hartz-IV-Regelsätze für Kinder sind nach wie vor viel zu niedrig, um den Bedarf eines Kindes oder Jugendlichen zu decken. Link zum Original
  58. Aufwandsentschädigungen für ehrenamtliche Tätigkeiten werden nicht auf das Arbeitslosengeld II angerechnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns auf Bundesebene dafür einsetzen, dass Aufwandsentschädigungen für ehrenamtliche Tätigkeiten nicht auf das Arbeitslosengeld II (Hartz-IV) angerechnet werden. Link zum Original
  59. Die Arbeitsentgelte in sozialen Berufen, in der Reinigungsbranche und im Tourismus werden deutlich erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    In den sozialen Berufsgruppen, der Reinigungsbranche und im Tourismus sind Frauen überproportional vertreten und häufig im Niedriglohnsektor beschäftigt. DIE LINKE fordert nicht nur eine deklaratorische Aufwertung dieser Berufe durch Wertschätzung, sondern eine deutliche Erhöhung der Arbeitsentgelte, die der Gleichwertigkeit mit anderen Berufen Rechnung trägt. Link zum Original
  60. Ein Mindestausbildungsentgelt soll auf Bundesebene eingeführt werden, wofür das Land eine Bundesratsinitiative ergreifen soll.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    die Einführung eines Mindestausbildungsentgeltes auf Bundesebene. Dafür ist eine entsprechende Bundesratsinitiative des Landes Rheinland- Pfalz notwendig. Link zum Original
  61. Frauentypische Berufsgruppen sollen angemessen vergütet und aufgewertet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    eine angemessene Vergütung und Aufwertung der frauentypischen Berufsgruppen, gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit Link zum Original
  62. Für gleiche Arbeit soll gleiche Bezahlung gelten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    eine angemessene Vergütung und Aufwertung der frauentypischen Berufsgruppen, gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit Link zum Original
  63. Die Rechte von Beschäftigten, Erwerbslosen sowie Rentnerinnen und Rentnern in Europa werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Rechte der Beschäftigten, der Erwerbslosen, der Rentnerinnen und Rentner stärken – für ein gutes Leben für alle in Europa. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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