Linke RP · Sozial muss drin sein.
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2016 · Original
Das Programm enthält 53 von 849 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 53Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 64Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 53
Rassismus und Fremdenfeindlichkeit werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Und nicht zuletzt: Rassismus und Fremdenfeindlichkeit haben bei uns keine Chance. Link zum Original
Familienförderung soll überall ansetzen, wo Menschen Verantwortung füreinander übernehmen.
Wortlaut im Programm
Familie ist da, wo Menschen Verantwortung füreinander übernehmen, dort muss Förderung ansetzen. Link zum Original
Überkommene Rollenbilder werden abgelehnt; weder Staat noch Kirchen dürfen Lebensformen vorschreiben.
Wortlaut im Programm
Überkommene Rollenbilder lehnen wir ab, weder Staat noch Kirchen haben das Recht, Lebensformen vorzuschreiben oder zu zementieren. Link zum Original
Der Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassenhass wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE steht an der Seite aller Menschen, die Fremdenfeindlichkeit und Rassenhass bekämpfen. Link zum Original
Ältere Menschen sollen als aktive, mitverantwortlich handelnde Bürgerinnen und Bürger angesprochen werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE steht für ein anderes Bild des Alters und Alterns: Menschen werden als aktive, mitverantwortlich handelnde Bürgerinnen und Bürger angesprochen. Link zum Original
Die Vorstellung, Jugend sei per se höher zu bewerten als Alter und Lebenserfahrung, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ganz entschieden tritt DIE LINKE Vorstellungen entgegen, Jugend und Jugendlichkeit sei per se eine höher zu bewertende Eigenschaft als Alter und Lebenserfahrung. Link zum Original
Die Politik soll Rahmenbedingungen für aktive Ältere sichern, darunter Gesundheitsversorgung, Sozialstruktur, Barrierefreiheit und Teilhabemöglichkeiten.
Wortlaut im Programm
Die Politik muss die Rahmenbedingungen sicherstellen, in denen Ältere aktiv sein können. Dazu gehört die Absicherung der Gesundheitsversorgung, der Sozialstruktur und Barrierefreiheit ebenso wie die Möglichkeiten aktiver Teilhabe. Link zum Original
Es soll ein flächendeckendes System kommunaler Schulbeihilfen für benachteiligte Kinder und Jugendliche geben.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wird sich deshalb für ein flächendeckendes System kommunaler Schulbeihilfen für benachteiligte Kinder und Jugendliche einsetzen. Link zum Original
Alle Kinder bis 16 Jahre sollen freien Eintritt zu Freizeit- und Kultureinrichtungen erhalten.
Wortlaut im Programm
Kulturelle und gesellschaftliche Teilhabe für arme Kinder kann gewährleistet werden, indem allen Kindern bis 16 Jahre grundsätzlich freier Eintritt zu Freizeit- und Kultureinrichtungen gewährt wird. Link zum Original
Die Auswirkungen von Kinderarmut sollen gelindert werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wird sich dafür einsetzen, die Auswirkungen von Kinderarmut zu lindern und die soziale Absicherung, insbesondere von jungen Menschen in Ausbildung, zu garantieren. Link zum Original
Es soll eine Kindergrundsicherung eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene fordern wir eine Kindergrundsicherung, die Anhebung des Kindergeldes, die Einführung eines Mindestausbildungsentgeltes und eine repressionsfreie und existenzsichernde Grundsicherung für junge Menschen. Link zum Original
Das Kindergeld soll angehoben werden.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene fordern wir eine Kindergrundsicherung, die Anhebung des Kindergeldes, die Einführung eines Mindestausbildungsentgeltes und eine repressionsfreie und existenzsichernde Grundsicherung für junge Menschen. Link zum Original
Jugendarbeit, Jugendverbandsarbeit und Jugendsozialarbeit sollen gestärkt und bedarfsgerecht ausgestattet werden.
Wortlaut im Programm
Zentrales Instrument einer landesweiten Jugendsozialpolitik ist die Stärkung und bedarfsgerechte Ausstattung der Jugendarbeit, -verbandsarbeit und -sozialarbeit, die für uns zur Daseinsvorsorge gehören. Link zum Original
Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf aktive Teilhabe am öffentlichen Leben.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf aktive Teilhabe am öffentlichen Leben. Link zum Original
Nicht abgerufene Bundesmittel fließen in die Jugendhilfe-Infrastruktur oder in Jugendfreizeitprojekte.
Wortlaut im Programm
Nicht abgerufene Bundesmittel fließen in den Ausbau der Jugendhilfe-Infrastruktur oder in Jugendfreizeitprojekte. Link zum Original
Die Jugendhilfe wird finanziell wesentlich besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
eine wesentlich bessere Finanzausstattung der Jugendhilfe Link zum Original
Die Stellen im Freiwilligen Sozialen Jahr und im Freiwilligen Ökologischen Jahr werden aufgestockt.
Wortlaut im Programm
mehr Stellen im Rahmen des Freiwilligen Sozialen Jahres und des Freiwilligen Ökologischen Jahres Link zum Original
Die Schwangerschaftskonfliktberatung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
den Ausbau der Schwangerschaftskonfliktberatung Link zum Original
Frauenhäuser und Frauenschutzwohnungen werden gesichert und bei Bedarf ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Frauenhäuser und -schutzwohnungen müssen gesichert und, wo nötig, ausgebaut werden. Link zum Original
Die Finanzierung von Frauenhäusern wird von einer freiwilligen Leistung zu einer Pflichtaufgabe unter Beteiligung von Land, Kommunen und Bund.
Wortlaut im Programm
Zahlungen für Frauenhäuser müssen weg von freiwilligen Leistungen des Landes und der Kommunen hin zu anerkannten Pflichtaufgaben unter Beteiligung aller – auch des Bundes. Link zum Original
Kinder und Jugendliche werden im Internet und in sozialen Netzwerken vor Rechtsextremismus, Rassismus, Hetze, Konsumdruck und Pornografisierung geschützt.
Wortlaut im Programm
Kinder und Jugendliche sind vor Rechtsextremismus, Rassismus, Hetz- und Hassschriften sowie vor Konsumterror und Pornografisierung im Internet und in den sogenannten sozialen Netzwerken zu schützen. Link zum Original
Sportförderung ist Pflichtaufgabe der Kommunen, die den Breitensport auch über die Zusammenarbeit von Vereinen und Schulen ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir sehen Sportförderung als Pflichtaufgabe der Kommunen, die den Breitensport u. a. über die Zusammenarbeit von Vereinen und Schulen ermöglichen müssen. Link zum Original
Land und Bund erhalten und stärken den Breiten- und Schulsport durch finanzielle und ideelle Förderung.
Wortlaut im Programm
Hier stehen auch Land und Bund in der Pflicht, durch finanzielle und ideelle Fördermaßnahmen den Breiten- und Schulsport zu erhalten und auszubauen. Link zum Original
Ein Landesprogramm saniert Turn- und Schwimmhallen sowie Sportplätze im ländlichen Raum.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein Landesprogramm für die Sanierung von Turn-und Schwimmhallen sowie Sportplätzen im ländlichen Raum und eine bessere finanzielle Förderung für notwendige Neubaumaßnahmen. Link zum Original
Notwendige Neubauten von Sportstätten werden finanziell besser gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fordern ein Landesprogramm für die Sanierung von Turn-und Schwimmhallen sowie Sportplätzen im ländlichen Raum und eine bessere finanzielle Förderung für notwendige Neubaumaßnahmen. Link zum Original
Eine Inklusionskultur umfasst alle gesellschaftlichen Bereiche, nicht nur Bildung und Schule.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung einer Inklusionskultur ist nicht auf Bildung und Schule beschränkt, sondern umfasst alle gesellschaftlichen Bereiche. Link zum Original
Inklusion wird als gesamtgesellschaftlicher Prozess umfassend unterstützt.
Wortlaut im Programm
Inklusion ist für uns ein gesamtgesellschaftlicher Prozess, den wir umfassend unterstützen werden. Link zum Original
Menschen, die füreinander soziale Verantwortung übernehmen, erhalten gesellschaftliche Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Menschen, die füreinander soziale Verantwortung übernehmen, brauchen gesellschaftliche Unterstützung, denn derzeit ist Familie ein Armutsrisiko: Link zum Original
Familien und ihre Mitglieder sollen in finanzieller Sicherheit und Gesundheit leben und gute Bildung erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Familie und alle ihre Mitglieder brauchen ein Leben in finanzieller Sicherheit und Gesundheit sowie gute (Aus-)Bildung und stabile Beziehungen im sozialen und kulturellen Umfeld. Link zum Original
Kindern und ihren Familien steht unabhängig von der sozialen Herkunft ein angemessener Anteil am gesellschaftlichen Reichtum zu.
Wortlaut im Programm
Kindern und ihren Familien steht unabhängig von ihrer sozialen Herkunft ein angemessener Anteil am materiellen, sozialen und kulturellen Reichtum der Gesellschaft zu. Link zum Original
Wohnortnahe soziokulturelle und niedrigschwellige Beratungsangebote für Kinder, Jugendliche und Familien werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Im Zusammenhang damit fordern wir den Ausbau von wohnortnahen soziokulturellen sowie niedrigschwelligen Beratungsangeboten insbesondere für Kinder, Jugendliche und ihre Familien. Link zum Original
Selbstverwaltete Kinder- und Jugendzentren werden durch ein Landesprogramm ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Selbstverwaltete Kinder- und Jugendzentren sind durch ein Landesprogramm auszubauen. Link zum Original
Kinder- und Abenteuerspielplätze, Begegnungsstätten und Freizeitangebote werden geschaffen, die Kinder und Familien mitgestalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen stattdessen Kinder- und Abenteuerspielplätze, Begegnungsstätten und Freizeitangebote, die für und von Kindern und ihren Familien mitgestaltet werden. Link zum Original
Der Aktionsplan Rheinland-Pfalz unterm Regenbogen wird beibehalten, ausgebaut und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Der derzeitige Aktionsplan »Rheinland-Pfalz unterm Regenbogen« muss beibehalten, ausgebaut und weiterentwickelt werden. Link zum Original
Initiativen freier Träger für die Betreuung und Pflege älterer Lesben und Schwuler werden unterstützt und weitere ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Nach Jahrzehnten des Kampfes für Emanzipation gehen die ersten Generationen offen lebender Lesben und Schwuler in Rente und haben einen Anspruch auf Achtung und Respekt auch in Betreuung und Pflege. Wir wollen vielfältige Initiativen freier Träger in diesem Bereich unterstützen und weitere ermöglichen. Link zum Original
Die Integration HIV-positiver Menschen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Auch die Aids-Prävention und die Integration von HIV-positiven Menschen wollen wir weiter stärken und Homosexualität im Sport besser in die Akzeptanzarbeit einbeziehen. Link zum Original
Homosexualität im Sport wird stärker in die Akzeptanzarbeit einbezogen.
Wortlaut im Programm
Auch die Aids-Prävention und die Integration von HIV-positiven Menschen wollen wir weiter stärken und Homosexualität im Sport besser in die Akzeptanzarbeit einbeziehen. Link zum Original
Alle Geschlechter werden sofort umfassend gleichbehandelt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE bekennt sich zu ihren feministischen und emanzipatorischen Grundsätzen und fordert die sofortige umfassende Gleichbehandlung aller Geschlechter. Link zum Original
Eine verbindliche Frauenquote für Führungspositionen wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
In nahezu allen Bereichen werden die Chefposten von Männern dominiert, und es besteht dringender Handlungsbedarf in Form einer verbindlichen Frauenquote. Link zum Original
Sportstätten wie Schwimmbäder, Turnhallen und Sportplätze sind gebührenfrei zugänglich.
Wortlaut im Programm
gebührenfreien Zugang zu kulturellen Einrichtungen wie Musikschulen und Theatern und zu Sportstätten wie Schwimmbädern, Turnhallen und Sportplätzen Link zum Original
Überkommene Rollen- und Familienbilder sollen aufgegeben und alle Lebensformen, in denen Menschen füreinander Verantwortung übernehmen, als Familie anerkannt werden.
Wortlaut im Programm
den Abschied von überkommenen Rollen- und Familienbildern. Familie ist, wo Menschen Verantwortung füreinander übernehmen – in Mutter- Vater-Kind-Familien genauso wie in Patchwork-Familien, bei Alleinerziehenden, Partnerschaften und Familien mit nichtheterosexuellen Lebensweisen. Link zum Original
Die Familienförderung in Stadt und Land soll vor allem Familien helfen, die aus finanziellen Gründen an den Rand gedrängt sind.
Wortlaut im Programm
Familienförderung in Stadt und Land, die vor allem denjenigen hilft, die aus finanziellen Gründen an den Rand gedrängt sind Link zum Original
Für Führungspositionen soll eine Frauenquote eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
die Einführung der Frauenquote bei Führungspositionen Link zum Original
Chancengleichheit soll gesetzlich gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Chancengleichheit gesetzlich zu sichern Link zum Original
Alleinerziehende sollen durch eine Tagesbetreuungsgarantie stärker unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
mehr Unterstützung für Alleinerziehende durch eine Tagesbetreuungsgarantie Link zum Original
Frauenhäuser sollen dauerhaft finanziell gesichert werden.
Wortlaut im Programm
die finanziell dauerhafte Sicherung von Frauenhäusern, eine umfassende Seelsorgebetreuung und AussteigerInnen programme für Prostituierte Link zum Original
Für Prostituierte soll es eine umfassende seelsorgerische Betreuung und Aussteigerprogramme geben.
Wortlaut im Programm
die finanziell dauerhafte Sicherung von Frauenhäusern, eine umfassende Seelsorgebetreuung und AussteigerInnen programme für Prostituierte Link zum Original
Die Gleichstellung der Geschlechter und Lebensweisen sowie die Gleichberechtigung unterschiedlicher Weltanschauungen, Religionen und Herkunft sollen gewährleistet sein.
Wortlaut im Programm
Um die Demokratie zu vollenden, muss die Gleichstellung der Geschlechter und Lebensweisen genauso wie die Gleichberechtigung unterschiedlicher Weltanschauungen, Religionen und der ethnischen Herkunft gewährleistet sein. Link zum Original
Faschismus, Rechtspopulismus, Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Homophobie und andere Formen von Menschenfeindlichkeit werden aktiv bekämpft.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt aktiv jeglicher Form von Faschismus, Rechtspopulismus, Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Homophobie sowie sämtlichen anderen Formen von Menschenfeindlichkeit entgegen. Link zum Original
Die Diskriminierung von Menschen muslimischen Glaubens wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Auch der Diskriminierung von Menschen muslimischen Glaubens erteilen wir eine Absage. Link zum Original
Vereine, Initiativen und zivilgesellschaftliche Modelle gegen Faschismus und Rassismus werden sicher finanziert.
Wortlaut im Programm
die sichere Finanzierung von Ver einen, Initiativen und bewährten zivilgesellschaftlichen Modellen gegen die Verbreitung von faschistischem und rassistischem Gedankengut. Link zum Original
In allen kommunalen Verwaltungen werden Beratungsstellen zur Unterstützung zivilgesellschaftlicher Akteure gegen Faschismus und Rassismus eingerichtet.
Wortlaut im Programm
die Einrichtung von Beratungsstellen in allen kommunalen Verwaltungen, die auf wissenschaftlich fundierter Basis Unterstützungsarbeit für zivilgesellschaftliche Akteure gegen Faschismus und Rassismus leisten, und die Abschaffung des Verfassungsschutzes, der sich wiederholt als unfähig erwiesen hat, rechtsradikale Entwicklungen zu erkennen und wirksame Gegenmaßnahmen zu entwickeln. Link zum Original
Es gibt freiwillige Friedensdienste für Jugendliche und Erwachsene.
Wortlaut im Programm
den Ausbau der Friedenswissenschaften an den Hochschulen, die Ausbildung von Fachkräften für den zivilen Friedensdienst, freiwillige Friedensdienste für Jugendliche und Erwachsene sowie den Ausbau internationaler Begegnungen und Städtepartnerschaften Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.