Das Programm enthält 44 von 849 Forderungen zu „Energie“.
- 44Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 64Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Energie 44
Die konsequente Nutzung erneuerbarer Energien gilt als sinnvolles politisches Projekt.
Wortlaut im Programm
Unser Land hat großes Potenzial: Die konsequente Nutzung erneuerbarer Energien, der sozial-ökologische Umbau der Industriegesellschaft, sanfter Tourismus in einer einmaligen Wein-, Kultur- und Naturlandschaft und die zivile Nutzung der Militärbasen sind nur einige Beispiele für sinnvolle politische Projekte, die wirtschaftliche Entwicklung, Mensch, Natur und Umwelt miteinander in Einklang bringen und unser Land für die Zukunft aufstellen. Link zum Original
Neue Kohlekraftwerke werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Neue Kohlekraftwerke und Müllverbrennungsanlagen wird es mit der LINKEN nicht geben. Link zum Original
Der Atomausstieg soll unumkehrbar gemacht werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will den Atomausstieg unumkehrbar machen, und wir fördern deswegen die erneuerbaren Energien. Link zum Original
Die erneuerbaren Energien sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will den Atomausstieg unumkehrbar machen, und wir fördern deswegen die erneuerbaren Energien. Link zum Original
Die faktische Monopolstellung der Energiekonzerne soll gebrochen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch in Rheinland-Pfalz die bisherige De- facto-Monopolstellung der Energiekonzerne brechen und Erzeugung, Transport und Energieverteilung öffentlich-rechtlich und damit demokratisch organisieren. Link zum Original
Energieerzeugung, -transport und -verteilung sollen öffentlich-rechtlich organisiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auch in Rheinland-Pfalz die bisherige De- facto-Monopolstellung der Energiekonzerne brechen und Erzeugung, Transport und Energieverteilung öffentlich-rechtlich und damit demokratisch organisieren. Link zum Original
Bis zur Klärung der Risiken soll ein Moratorium für die Nutzung von Geothermie gelten.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten bis zur Klärung der Risiken für Mensch, Natur und Umwelt ein Moratorium für die Nutzung von Geothermie. Link zum Original
Neue Kohlekraftwerke werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
keine neuen Kohlekraftwerke, keine neuen Müllverbrennungsanlagen und ein Moratorium für die Nutzung von Geothermie bis zur vollständigen und nachhaltigen Klärung der Risiken für Mensch, Natur und Umwelt Link zum Original
Für die Nutzung von Geothermie soll ein Moratorium gelten, bis die Risiken für Mensch, Natur und Umwelt vollständig geklärt sind.
Wortlaut im Programm
keine neuen Kohlekraftwerke, keine neuen Müllverbrennungsanlagen und ein Moratorium für die Nutzung von Geothermie bis zur vollständigen und nachhaltigen Klärung der Risiken für Mensch, Natur und Umwelt Link zum Original
Private und genossenschaftliche Investitionen in erneuerbare Energien sollen konsequent gefördert werden.
Wortlaut im Programm
die konsequente Förderung privater und genossenschaftlicher Investitionen in erneuerbare Energien, die Förderung der energetischen Sanierung von Gebäuden und mehr Forschung auf dem Gebiet nachwachsender Rohstoffe Link zum Original
Die energetische Sanierung von Gebäuden soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
die konsequente Förderung privater und genossenschaftlicher Investitionen in erneuerbare Energien, die Förderung der energetischen Sanierung von Gebäuden und mehr Forschung auf dem Gebiet nachwachsender Rohstoffe Link zum Original
Erneuerbare Energien sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Neben der kommunalen Infrastruktur sind Investitionen in Bildung, Erziehung und Wissenschaft genauso dringend erforderlich wie die Modernisierung des Landes durch den Ausbau erneuerbarer Energien, die Förderung einer ökologischen Landwirtschaft und den Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs. Link zum Original
Die Energieerzeugung soll auf erneuerbare Energien umgestellt und fossile Brennstoffe sollen aufgegeben werden.
Wortlaut im Programm
Die Umstellung der Energieerzeugung auf erneuerbare Energien und die Abkehr von fossilen Brennstoffen sind ebenso wie der endgültige Ausstieg aus der Atomenergie eine Überlebensnotwendigkeit für die Menschheit. Link zum Original
Der endgültige Ausstieg aus der Atomenergie gilt als notwendig.
Wortlaut im Programm
Die Umstellung der Energieerzeugung auf erneuerbare Energien und die Abkehr von fossilen Brennstoffen sind ebenso wie der endgültige Ausstieg aus der Atomenergie eine Überlebensnotwendigkeit für die Menschheit. Link zum Original
Energie soll für private Endverbraucher bezahlbar bleiben.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will mit der Energiewende auch sicherstellen, dass der Energieverbrauch für die privaten Endverbraucher bezahlbar bleibt und diese nicht länger gezwungen werden, die Energiekosten ganz oder teilweise für die Privatwirtschaft zu tragen. Link zum Original
Private Endverbraucher sollen nicht länger Energiekosten für die Privatwirtschaft tragen müssen.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will mit der Energiewende auch sicherstellen, dass der Energieverbrauch für die privaten Endverbraucher bezahlbar bleibt und diese nicht länger gezwungen werden, die Energiekosten ganz oder teilweise für die Privatwirtschaft zu tragen. Link zum Original
Privatisierte oder teilprivatisierte ehemals kommunale Energieversorger sollen vollständig rekommunalisiert werden.
Wortlaut im Programm
Zu den grundsätzlichen strategischen und politischen Weichenstellungen für eine sichere, bezahlbare und ökologisch sinnvolle Energieversorgung gehören die vollständige Rekommunalisierung privatisierter oder teilprivatisierter ehemals kommunaler Energieversorgungsunternehmen und die konsequente Fortsetzung der Energiewende unter öffentlich-rechtlicher Kontrolle. Link zum Original
Die Energiewende soll unter öffentlich-rechtlicher Kontrolle konsequent fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Zu den grundsätzlichen strategischen und politischen Weichenstellungen für eine sichere, bezahlbare und ökologisch sinnvolle Energieversorgung gehören die vollständige Rekommunalisierung privatisierter oder teilprivatisierter ehemals kommunaler Energieversorgungsunternehmen und die konsequente Fortsetzung der Energiewende unter öffentlich-rechtlicher Kontrolle. Link zum Original
Energie soll dezentral durch kommunale Stadtwerke erzeugt und vermarktet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine dezentrale Energieerzeugung und -vermarktung durch kommunale Stadtwerke. Link zum Original
Die Energiewende soll nicht über Umlagen, sondern aus dem allgemeinen Steueraufkommen finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierung der Energiewende soll nicht über Umlagen, sondern aus dem allgemeinen Steueraufkommen erfolgen, die Stromsteuer und weitere Energieabgaben für Endverbraucher gesenkt und die Wirtschaft angemessen an den Kosten des Netzausbaus beteiligt werden. Link zum Original
Stromsteuer und weitere Energieabgaben für Endverbraucher sollen gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierung der Energiewende soll nicht über Umlagen, sondern aus dem allgemeinen Steueraufkommen erfolgen, die Stromsteuer und weitere Energieabgaben für Endverbraucher gesenkt und die Wirtschaft angemessen an den Kosten des Netzausbaus beteiligt werden. Link zum Original
Die Wirtschaft soll angemessen an den Kosten des Netzausbaus beteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierung der Energiewende soll nicht über Umlagen, sondern aus dem allgemeinen Steueraufkommen erfolgen, die Stromsteuer und weitere Energieabgaben für Endverbraucher gesenkt und die Wirtschaft angemessen an den Kosten des Netzausbaus beteiligt werden. Link zum Original
Die Windkraft soll konsequent ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Ohne den konsequenten Ausbau der Windkraft sind die vereinbarten Klimaziele deshalb nicht zu erreichen und ist eine Energieversorgung auf Basis regenerativer Energien unmöglich. Deshalb müssen die politische Debatte versachlicht und die Vorgaben des Landesentwicklungsplans überarbeitet werden. Link zum Original
Die Vorgaben des Landesentwicklungsplans zur Windkraft sollen überarbeitet werden.
Wortlaut im Programm
Ohne den konsequenten Ausbau der Windkraft sind die vereinbarten Klimaziele deshalb nicht zu erreichen und ist eine Energieversorgung auf Basis regenerativer Energien unmöglich. Deshalb müssen die politische Debatte versachlicht und die Vorgaben des Landesentwicklungsplans überarbeitet werden. Link zum Original
Die Nutzung von Windenergie- und Photovoltaikanlagen soll unter Beachtung von Bürgerinteressen und Naturschutz weiter vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Unter Beachtung der Interessen der Bürgerinnen und Bürger und der Erfordernisse des Natur- und Landschaftsschutzes sowie berechtigter Forderungen von Bürgerinitiativen soll die Nutzung durch Windenergie- und Photovoltaikanlagen weiter vorangetrieben werden. Link zum Original
Flächen mit besonderer Bedeutung für Flora und Fauna sollen von Windenergie- und Photovoltaikanlagen freigehalten werden, wenn Naturschutzverbände entsprechende Gutachten vorlegen.
Wortlaut im Programm
Neben den bereits im Landesentwicklungsplan verankerten Ausschlussgründen für Windkraftanlagen sollen auch bisher nicht geschützte Flächen mit besonderer Bedeutung für Flora und Fauna von Windenergie- und Photovoltaikanlagen frei gehalten werden, wenn anerkannte Naturschutzverbände entsprechende Gutachten zur Schutzbedürftigkeit bestimmter Tier- und Pflanzenarten im Plangebiet vorlegen können. Link zum Original
Bei Konflikten mit Schutzgebieten sollen Windparks etwa entlang von Straßen- oder Bahntrassen oder auf Gewerbeflächen errichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wo Schutzzwecke von bewaldeten Kernzonen oder schützenswerte Kulturlandschaften im Konflikt mit der Windkraftnutzung stehen, muss nach Kompromissen gesucht werden und müssen Windparks beispielsweise entlang von Straßen- oder Bahntrassen oder gewerblich genutzten Flächen errichtet werden. Link zum Original
Kommunale Energieversorger sollen als demokratisch kontrollierte Partner der privaten Endverbraucher organisiert werden.
Wortlaut im Programm
Weil die Energiewende bürgernah umgesetzt werden soll, wollen wir die kommunalen Energieversorger als demokratisch kontrollierte Partner der privaten Endverbraucher organisieren. Link zum Original
Die Kommunen sollen einen sozial strukturierten Sockeltarif einführen, bei dem alle privaten Haushalte ein gebührenfreies Grundkontingent an Energie erhalten.
Wortlaut im Programm
Deshalb sollen die Kommunen ein sozial strukturiertes Sockeltarifmodell einführen, bei dem alle privaten Haushalte ein gebührenfreies Grundkontingent erhalten. Ein darüber hinausgehender Energieverbrauch wird mit stufenweise ansteigenden Tarifen bezahlt. Bis zur Realisierung dieses Konzepts ist die »Bestabrechnung« wiedereinzuführen. Link zum Original
Energieverbrauch über das Grundkontingent hinaus soll mit stufenweise steigenden Tarifen bezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb sollen die Kommunen ein sozial strukturiertes Sockeltarifmodell einführen, bei dem alle privaten Haushalte ein gebührenfreies Grundkontingent erhalten. Ein darüber hinausgehender Energieverbrauch wird mit stufenweise ansteigenden Tarifen bezahlt. Bis zur Realisierung dieses Konzepts ist die »Bestabrechnung« wiedereinzuführen. Link zum Original
Bis zur Einführung des Sockeltarifs soll die Bestabrechnung wieder eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb sollen die Kommunen ein sozial strukturiertes Sockeltarifmodell einführen, bei dem alle privaten Haushalte ein gebührenfreies Grundkontingent erhalten. Ein darüber hinausgehender Energieverbrauch wird mit stufenweise ansteigenden Tarifen bezahlt. Bis zur Realisierung dieses Konzepts ist die »Bestabrechnung« wiedereinzuführen. Link zum Original
Energie soll künftig möglichst dezentral erzeugt werden.
Wortlaut im Programm
Energie soll künftig möglichst dezentral erzeugt werden. Link zum Original
Das Land soll die Gründung und Tätigkeit örtlicher und regionaler Energiegenossenschaften für erneuerbare Energien fördern.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen des Konzepts »Energie aus Bürgerhand« soll das Land die Gründung und die Tätigkeit von örtlichen und regionalen Energiegenossenschaften fördern, die Wind- und Wasserkraft, Biomasse und Solartechnik als Grundlagen für die ökologisch zu erzeugende regenerative Energie nutzen. Link zum Original
Bei künftigen Geothermie-Versuchsanlagen sollen alle Gefahren für Mensch und Umwelt ausgeschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Die Nutzung der Geothermie befindet sich auch in Rheinland- Pfalz noch im Versuchsstadium und ist in Bezug auf das Erdbebenrisiko nicht ausreichend abgesichert. Die Schließung der Versuchsanlage in Landau zeigt, dass das Stadium der praktischen Nutzbarkeit dieser Energieform noch nicht erreicht ist. DIE LINKE besteht darauf, dass auch bei zukünftigen Versuchsanlagen alle Gefahrenrisiken für Mensch und Umwelt ausgeschlossen werden. Link zum Original
Fracking soll generell gesetzlich verboten werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE tritt deshalb für ein generelles gesetzliches Verbot von Fracking ein. Link zum Original
Rheinland-Pfalz soll bis spätestens 2030 dezentral vollständig mit erneuerbaren Energien versorgt werden.
Wortlaut im Programm
die dezentrale Energieerzeugung und -versorgung in Rheinland-Pfalz durch einen Mix aus 100 Prozent regenerativen Energien bis spätestens 2030 Link zum Original
Ärmere private Haushalte sollen bei den Energiekosten entlastet werden.
Wortlaut im Programm
alle Energieverbraucher in die dringend notwendige Energiewende einzubeziehen, ärmere private Haushalte zu entlasten sowie Strom- und Gassperren zu verbieten. Link zum Original
Strom- und Gassperren sollen verboten werden.
Wortlaut im Programm
alle Energieverbraucher in die dringend notwendige Energiewende einzubeziehen, ärmere private Haushalte zu entlasten sowie Strom- und Gassperren zu verbieten. Link zum Original
Ein sozialer Sockeltarif für Energie soll ein kostenloses Grundkontingent bereitstellen und durch höhere Tarife für überdurchschnittlichen Verbrauch kostenneutral finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Dazu soll ein sozialer Sockeltarif für Energie eingeführt werden, der ein Grundkontingent kostenlos zur Verfügung stellt und durch höhere Tarife für überdurchschnittliche Verbräuche kostenneutral gestaltet werden kann. Link zum Original
Ärmere Haushalte sollen beim Kauf neuer elektrischer Großverbraucher einen Zuschuss von 150 Euro erhalten.
Wortlaut im Programm
einen Zuschuss von 150 Euro als »Abwrackprämie« für die Neuanschaffung elektrischer Großverbraucher für ärmere Haushalte Link zum Original
Ein flächendeckendes Netzwerk von Energiesparhelfern soll private Haushalte auf Wunsch beraten.
Wortlaut im Programm
zur Unterstützung dringend notwendiger Energiesparmaßnahmen ein flächendeckendes Netzwerk von kompetenten Energiesparhelfern, die auf Wunsch private Haushalte in Energiefragen beraten Link zum Original
Der sparsame Umgang mit Energie soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
die Förderung des sparsamen Umgangs mit Energie. Link zum Original
Öffentliche Neubauten sollen mittelfristig als Null-Emissions-Häuser errichtet werden.
Wortlaut im Programm
Bei öffentlichen Neubauten streben wir mittelfristig Null-Emmissions-Häuser an. Link zum Original
Die Entlastungsregeln für Unternehmen mit hohem Strombedarf sollen überprüft und geändert werden, Ausnahmegenehmigungen sollen die Ausnahme bleiben.
Wortlaut im Programm
die tabulose, kritische Überprüfung und Änderung der Regelungen zur Entlastung von Unternehmen mit hohem Strombedarf. Ausnahmegenehmigungen müssen Ausnahmen bleiben Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.