Linke · Sozial muss drin sein.
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2016 · Original
Das Programm enthält 35 von 849 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 35Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 64Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 35
Fracking soll grundsätzlich verboten werden.
Wortlaut im Programm
Fracking wollen wir grundsätzlich untersagen. Link zum Original
Der Wald gilt als besonders schützenswertes Gut.
Wortlaut im Programm
Der Wald ist ein besonders schützenswertes Gut. Link zum Original
Waldgebiete dürfen nicht weiter zerschnitten werden.
Wortlaut im Programm
Waldgebiete dürfen nicht länger zerschnitten werden, Ersatzaufforstung bleibt notwendig. Link zum Original
Ersatzaufforstung bleibt notwendig.
Wortlaut im Programm
Waldgebiete dürfen nicht länger zerschnitten werden, Ersatzaufforstung bleibt notwendig. Link zum Original
Neue Müllverbrennungsanlagen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Neue Kohlekraftwerke und Müllverbrennungsanlagen wird es mit der LINKEN nicht geben. Link zum Original
Müllvermeidung und der Ausbau der stofflichen Wiederverwertung sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir fördern stattdessen Müllvermeidung und den Ausbau der stofflichen Wiederverwertung. Link zum Original
Die Richtlinien TA Luft und TA Lärm sollen ausnahmslos für alle eingehalten werden.
Wortlaut im Programm
Dementsprechend müssen für alle die TA-Luft- und TA-Lärm-Richtlinien eingehalten werden und zwar ohne Ausnahme. Link zum Original
Umwelt- und Naturschutz soll mit den Menschen und nicht gegen sie verwirklicht werden.
Wortlaut im Programm
Umwelt- und Naturschutz kann nur mit den Menschen, nicht gegen sie gelingen. Link zum Original
Der schonende Umgang mit allen Ressourcen soll Prinzip der Politik sein.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE vertritt eine nachhaltige Politik, die den schonenden Umgang mit allen Ressourcen zum Prinzip erhebt. Link zum Original
Die Natur soll geschützt und die Artenvielfalt bewahrt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Natur schützen und die Artenvielfalt bewahren, Abfall vermeiden, weitere Flächenversiegelung stoppen, die Bodenfruchtbarkeit mit der Landwirtschaft erhalten und wiederherstellen und den Einsatz sowie die Nutzung und Veredelung der zur Verfügung stehenden nachwachsenden Rohstoffe fördern. Link zum Original
Abfall soll vermieden werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Natur schützen und die Artenvielfalt bewahren, Abfall vermeiden, weitere Flächenversiegelung stoppen, die Bodenfruchtbarkeit mit der Landwirtschaft erhalten und wiederherstellen und den Einsatz sowie die Nutzung und Veredelung der zur Verfügung stehenden nachwachsenden Rohstoffe fördern. Link zum Original
Weitere Flächenversiegelung soll gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Natur schützen und die Artenvielfalt bewahren, Abfall vermeiden, weitere Flächenversiegelung stoppen, die Bodenfruchtbarkeit mit der Landwirtschaft erhalten und wiederherstellen und den Einsatz sowie die Nutzung und Veredelung der zur Verfügung stehenden nachwachsenden Rohstoffe fördern. Link zum Original
Die ortsnahe Abfallbeseitigung soll deutlich verbessert werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will im Bereich Abfallentsorgung eine deutlich verbesserte Umsetzung der ortsnahen Abfallbeseitigung und die Stärkung der stofflichen Abfallverwertung durchsetzen. Link zum Original
Die stoffliche Abfallverwertung soll gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will im Bereich Abfallentsorgung eine deutlich verbesserte Umsetzung der ortsnahen Abfallbeseitigung und die Stärkung der stofflichen Abfallverwertung durchsetzen. Link zum Original
Müllverbrennungsanlagen sollen mittelfristig stillgelegt und durch eine mechanisch-biologische Aufbereitung aller Siedlungsabfälle ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Müllverbrennungsanlagen sollen daher mittelfristig stillgelegt und durch eine mechanisch-biologische Aufbereitung aller Siedlungsabfälle ersetzt werden. Link zum Original
Der Wald in Rheinland-Pfalz soll mit allen seinen Funktionen erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Der Wald ist mit allen seinen Funktionen in Rheinland-Pfalz zu erhalten. Link zum Original
Besondere Leistungen des Waldes, etwa als Kohlenstoffsenke, sollen gezielt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Besondere Leistungen des Waldes, z. B. als Kohlenstoffsenke, sind mit geeigneten Maßnahmen zu fördern. Link zum Original
Tierschutzziele sollen durchgesetzt und verwirklicht werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wird sich aktiv dafür einsetzen, dass endlich Tierschutzziele durchgesetzt und verwirklicht werden. Link zum Original
Tierheime sollen aufgabengerecht finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine Lösung für eine aufgabengerechte Finanzierung der Tierheime an, forcieren die Entwicklung eines Berufsbildes »Tierheimpfleger« und die Verankerung des Tierschutzgedankens in den Lehrplänen. Link zum Original
Es soll ein Berufsbild „Tierheimpfleger“ entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine Lösung für eine aufgabengerechte Finanzierung der Tierheime an, forcieren die Entwicklung eines Berufsbildes »Tierheimpfleger« und die Verankerung des Tierschutzgedankens in den Lehrplänen. Link zum Original
Die Erhaltung naturschutzfachlich wertvollen Grünlands soll besonders unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Generell soll die Erhaltung von naturschutzfachlich wertvollem Grünland besonders unterstützt werden. Link zum Original
Durch gezielten Einsatz von Fördermitteln soll die Biodiversität gestärkt und sollen Bienen und andere Bestäuber geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir über den gezielten Einsatz der Fördermittel die Biodiversität stärken und damit beispielsweise Bienen und andere Bestäuber schützen. Link zum Original
Umwelt-, Klima- und Naturschutz sollen als Staatsziel in Grundgesetz und Landesverfassung verankert werden.
Wortlaut im Programm
Umwelt-, Klima- und Naturschutz sollen Verfassungsziel auf Bundes- und Landesebene werden. Link zum Original
Nach umfassender Prüfung der Gebiete soll ein weiterer Nationalpark in Rheinland-Pfalz entstehen.
Wortlaut im Programm
einen weiteren Nationalpark in Rheinland-Pfalz, nach umfassender Prüfung der Gebiete, um den Schutz der natürlichen Artenvielfalt zu gewährleisten, und die Umsetzung der Pläne und Maßnahmen in bereits bestehenden Schutzgebieten Link zum Original
Pläne und Maßnahmen in bestehenden Schutzgebieten sollen umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
einen weiteren Nationalpark in Rheinland-Pfalz, nach umfassender Prüfung der Gebiete, um den Schutz der natürlichen Artenvielfalt zu gewährleisten, und die Umsetzung der Pläne und Maßnahmen in bereits bestehenden Schutzgebieten Link zum Original
Aufforstung in Monokulturen und großflächige Kahlschläge werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen die Aufforstung in Monokulturen und großflächige Kahlschläge ab und setzen stattdessen auf Waldverjüngung. Link zum Original
In der Forstwirtschaft soll auf Waldverjüngung gesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen die Aufforstung in Monokulturen und großflächige Kahlschläge ab und setzen stattdessen auf Waldverjüngung. Link zum Original
Statt einer rein betriebswirtschaftlich orientierten Forstarbeit soll der Wald nachhaltig und ökologisch bewirtschaftet werden.
Wortlaut im Programm
Anstelle einer rein betriebswirtschaftlich orientierten Forstarbeit machen wir uns für eine nachhaltige und ökologische Bewirtschaftung stark. Link zum Original
Die Zerschneidung natürlicher Lebensräume durch Straßen- und Schienenbau soll eng begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
die Zerschneidung natürlicher Lebensräume durch Straßen- und Schienenbau, die Zersiedelung der Landschaft, den Flächenverbrauch durch Versiegelung und den landwirtschaftlichen Flächenverbrauch unter Natur- und Landschaftsschutzaspekten eng zu begrenzen Link zum Original
Zersiedelung der Landschaft und Flächenverbrauch durch Versiegelung sollen eng begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
die Zerschneidung natürlicher Lebensräume durch Straßen- und Schienenbau, die Zersiedelung der Landschaft, den Flächenverbrauch durch Versiegelung und den landwirtschaftlichen Flächenverbrauch unter Natur- und Landschaftsschutzaspekten eng zu begrenzen Link zum Original
Der landwirtschaftliche Flächenverbrauch soll unter Natur- und Landschaftsschutzaspekten eng begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
die Zerschneidung natürlicher Lebensräume durch Straßen- und Schienenbau, die Zersiedelung der Landschaft, den Flächenverbrauch durch Versiegelung und den landwirtschaftlichen Flächenverbrauch unter Natur- und Landschaftsschutzaspekten eng zu begrenzen Link zum Original
Fluss- und Bachläufe sollen renaturiert werden.
Wortlaut im Programm
die Renaturierung von Fluss- und Bachläufen und den Schutz von Flussauen und natürlichen Überschwemmungsgebieten Link zum Original
Flussauen und natürliche Überschwemmungsgebiete sollen geschützt werden.
Wortlaut im Programm
die Renaturierung von Fluss- und Bachläufen und den Schutz von Flussauen und natürlichen Überschwemmungsgebieten Link zum Original
Die Ausweisung weiterer FFH-, Wasser-, Natur- und Landschaftsschutzgebiete soll Vorrang vor gewerblicher, verkehrlicher und landwirtschaftlicher Nutzung haben.
Wortlaut im Programm
Die weitere Ausweisung von Flora-Fauna-Habitat-Gebieten, von Wasser-, Natur- und Landschaftsschutzgebieten soll Vorrang vor gewerblicher, verkehrlicher und landwirtschaftlicher Nutzung haben. Link zum Original
Neue Müllverbrennungsanlagen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
keine neuen Kohlekraftwerke, keine neuen Müllverbrennungsanlagen und ein Moratorium für die Nutzung von Geothermie bis zur vollständigen und nachhaltigen Klärung der Risiken für Mensch, Natur und Umwelt Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.