Linke RP · Sozial muss drin sein.
Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2016 · Original
Das Programm enthält 86 von 849 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 86Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Programms
- 64Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 86
In Pflege und Gesundheit soll es mehr Personal geben.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen mehr Personal in der Bildung, in Pflege, Gesundheit und auch bei der Polizei. Link zum Original
Die ärztliche Versorgung auf dem Land soll gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den öffentlichen Nahverkehr stärken und die ärztliche Versorgung auf dem Land sichern. Link zum Original
Die Zwei-Klassen-Medizin soll beendet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Zwei-Klassen-Medizin beenden. Link zum Original
Es soll ein gerechtes Gesundheitssystem für alle geben.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will ein gerechtes Gesundheitssystem für alle. Link zum Original
Eine solidarische Bürgerversicherung, in die alle einzahlen, soll die nötigen medizinischen und pflegerischen Leistungen für alle übernehmen.
Wortlaut im Programm
Grundlage dafür ist die solidarische Bürgerversicherung, in die jede und jeder einzahlt und die für alle die nötigen medizinischen und pflegerischen Leistungen übernimmt. Link zum Original
Eine flächendeckende Gesundheitsversorgung in guter Qualität soll in Stadt und Land für alle sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE will die Gesundheitsversorgung in Stadt und Land mit allen präventiven, therapeutischen, palliativen und nachsorgenden Diensten in guter Qualität für alle flächendeckend sicherstellen. Link zum Original
Ein demokratisches, öffentlich-rechtliches Gesundheitssystem soll alle Menschen unabhängig von Herkunft, Einkommen und Status behandeln.
Wortlaut im Programm
Ein demokratisches, öffentlich-rechtliches Gesundheitssystem soll ausschließlich den Menschen dienen und sie unabhängig von Herkunft, Einkommen und gesellschaftlichem Status behandeln. Link zum Original
Gewinnmaximierung auf Kosten der Patientinnen und Patienten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE lehnt deshalb die Gewinnmaximierung auf Kosten der Patientinnen und Patienten und den kontraproduktiven Träger- und Berufsständeegoismus ab. Link zum Original
Dem Ärztemangel auf dem Land soll durch medizinische Versorgungszentren und Transportmöglichkeiten begegnet werden.
Wortlaut im Programm
Dem drohenden Ärzte- und Fachärztemangel, besonders im ländlichen Bereich, muss durch den Aufbau medizinischer Versorgungszentren und die notwendigen Transportmöglichkeiten entgegengewirkt werden. Link zum Original
Gesetzlich Versicherte dürfen gegenüber Privatpatienten nicht nachrangig behandelt werden.
Wortlaut im Programm
Die Mehrheit der gesetzlich Versicherten darf nicht zu Gunsten von gewinnbringenden Privatpatientinnen und -patienten nachrangig oder schlechter behandelt werden. Link zum Original
Krankenhäuser in kommunaler Verantwortung sollen erhalten und gesichert finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für den Erhalt und die gesicherte Finanzierung der Krankenhäuser unter kommunaler Verantwortung und lehnen weitere Klinikschließungen und die weitere Ausbreitung von privaten Krankenhausketten kategorisch ab. Link zum Original
Weitere Klinikschließungen werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für den Erhalt und die gesicherte Finanzierung der Krankenhäuser unter kommunaler Verantwortung und lehnen weitere Klinikschließungen und die weitere Ausbreitung von privaten Krankenhausketten kategorisch ab. Link zum Original
Die weitere Ausbreitung privater Krankenhausketten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir stehen für den Erhalt und die gesicherte Finanzierung der Krankenhäuser unter kommunaler Verantwortung und lehnen weitere Klinikschließungen und die weitere Ausbreitung von privaten Krankenhausketten kategorisch ab. Link zum Original
Gesundheit gilt als nicht abtretbare Pflichtaufgabe des Staates und nicht als Feld für Gewinninteressen.
Wortlaut im Programm
Gesundheit ist keine Ware und kein Betätigungsfeld für Gewinninteressen, sondern gehört zu den originären und nicht abtretbaren Pflichtaufgaben des Staates. Link zum Original
Rettungs- und Krankentransportwesen sollen rekommunalisiert und Privatisierungen zurückgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Das Konkurrenzverhalten sogenannter freier Träger im Rettungs- und Krankentransportwesen beeinträchtigt in unverantwortlicher Art und Weise die schnelle und effektive Versorgung von Kranken und Unfallopfern. Auch in diesem Bereich strebt DIE LINKE eine Rekommunalisierung und Rücknahme der Privatisierung an. Link zum Original
Das Gesundheitswesen soll grundsätzlich neu geordnet und demokratisiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir verlangen die grundsätzliche Neuordnung und Demokratisierung des Gesundheitswesens und die landesgesetzliche Schaffung demokratischer Strukturen vor Ort und in den Regionen auf Basis unmittelbar zu wählender Mitbestimmungsorgane. Link zum Original
Per Landesgesetz sollen vor Ort und in den Regionen direkt gewählte Mitbestimmungsorgane im Gesundheitswesen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir verlangen die grundsätzliche Neuordnung und Demokratisierung des Gesundheitswesens und die landesgesetzliche Schaffung demokratischer Strukturen vor Ort und in den Regionen auf Basis unmittelbar zu wählender Mitbestimmungsorgane. Link zum Original
Die Rechte von Patientinnen, Patienten und Versicherten sollen gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE kämpft für die Rechte der Patientinnen, Patienten und Versicherten. Link zum Original
Rationalisierung und Kommerzialisierung im Gesundheitssystem werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Bestrebungen zur Rationalisierung und Kommerzialisierung im Gesundheitssystem erteilen wir eine klare Absage. Link zum Original
Der solidarische Charakter der gesetzlichen Krankenversicherung soll erhalten und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den solidarischen Charakter der gesetzlichen Krankenversicherung erhalten und ausbauen. Link zum Original
Die Zwei-Klassen-Medizin wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die in Deutschland herrschende Zwei-Klassen-Medizin kritisieren wir aufs Schärfste. Link zum Original
Alle medizinisch notwendigen Leistungen sollen von der Krankenkasse bezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass jede und jeder alle medizinisch notwendigen Leistungen von der Krankenkasse bezahlt bekommt. Link zum Original
Die geltenden Fallpauschalen werden als Hindernis für individuelle Behandlung abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die aktuell geltenden Fallpauschalen behindern eine individuelle medizinische Behandlung, und gerade ältere und mehrfach Erkrankte fallen aus dem Rahmen. Link zum Original
Jeder Mensch soll in seiner Region medizinisch und pflegerisch betreut werden können.
Wortlaut im Programm
Jeder Mensch hat das Recht, in seiner Region medizinische und pflegerische Betreuung zu erhalten; die Unterversorgung der ländlichen Gebiete werden wir bekämpfen. Link zum Original
Die Unterversorgung ländlicher Gebiete soll bekämpft werden.
Wortlaut im Programm
Jeder Mensch hat das Recht, in seiner Region medizinische und pflegerische Betreuung zu erhalten; die Unterversorgung der ländlichen Gebiete werden wir bekämpfen. Link zum Original
Das Gesundheitssystem soll als Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge nicht dem Profit unterworfen werden.
Wortlaut im Programm
Das Gesundheitssystem darf nicht dem Diktat des Profits unterworfen werden, es ist Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Link zum Original
Das Gesundheitssystem soll solidarisch und im Umlageverfahren finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Die Finanzierung muss solidarisch und nach dem Umlageprinzip erfolgen. Link zum Original
Arzneimittelpreise dürfen sich nicht am maximalen Profit orientieren.
Wortlaut im Programm
Die Preise für Arzneimittel dürfen sich nicht am maximalen Profit orientieren. Link zum Original
Die medizinische Forschung soll unabhängig, bedarfsorientiert und transparent sein.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine unabhängige, bedarfsorientierte und transparente Forschung. Link zum Original
Alle Studienergebnisse sollen veröffentlicht werden.
Wortlaut im Programm
Alle Studienergebnisse müssen öffentlich gemacht werden. Link zum Original
Eine flächendeckende, in angemessener Zeit erreichbare Versorgung mit Arztpraxen und Krankenhäusern soll gewährleistet werden.
Wortlaut im Programm
Eine flächendeckende, in angemessener Zeit erreichbare Versorgung mit Arztpraxen und Krankenhäusern ist zu gewährleisten. Link zum Original
Die integrierte Versorgung nach dem Vorbild von Polikliniken und Versorgungszentren soll weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die Integrierte Versorgung nach dem Vorbild von Polikliniken und bereits bestehenden medizinischen Versorgungszentren muss weiter entwickelt, kommunale Gesundheitsdienste müssen ausgebaut werden. Link zum Original
Kommunale Gesundheitsdienste sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Integrierte Versorgung nach dem Vorbild von Polikliniken und bereits bestehenden medizinischen Versorgungszentren muss weiter entwickelt, kommunale Gesundheitsdienste müssen ausgebaut werden. Link zum Original
Privatisierungen und Teilprivatisierungen kommunaler Krankenhäuser werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Privatisierungen und Teilprivatisierungen der kommunalen Krankenhäuser und Kliniken lehnen wir kategorisch ab! Link zum Original
Die Krankenhausfinanzierung des Landes soll deutlich erhöht und bedarfsgerecht ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Krankenhausfinanzierung seitens des Landes ist deutlich zu erhöhen und bedarfsgerecht auszubauen. Link zum Original
Programme von Bund, Land und Krankenkassen sollen gebündelt werden, um in Bedarfsregionen die Gründung von Versorgungszentren und Landarztpraxen anzuschieben.
Wortlaut im Programm
Um dem wachsenden Problem des Landarztmangels zu begegnen, schlägt DIE LINKE eine Bündelung aller Programme auf Bundes- und Landesebene und der Krankenkassen vor, um in Bedarfsregionen die Anschubfinanzierung für die Gründung von medizinischen Versorgungszentren oder Landarztpraxen zu gewährleisten. Link zum Original
In Landambulatorien und Bereitschaftspraxen an Krankenhäusern sollen Räume bereitstehen, in denen Ärzte und Therapeuten ohne eigene Praxis Behandlungszeiten anbieten können.
Wortlaut im Programm
Dafür bieten Landambulatorien und Bereitschaftspraxen an den Krankenhäusern die Möglichkeit. In diesen Praxen sollen Räume zur Verfügung gestellt werden, in denen Ärzte und Therapeuten Behandlungszeiten anbieten können, ohne dafür eine eigene bzw. zusätzliche Praxis einrichten zu müssen. Link zum Original
Die Versicherungspflicht für Hebammen wird sozial verträglich gestaltet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wird sich dafür einsetzen, dass die Versicherungspflicht für Hebammen sozial verträglich gestaltet wird und ihre Leistungen angemessen vergütet werden. Link zum Original
Die Leistungen von Hebammen werden angemessen vergütet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE wird sich dafür einsetzen, dass die Versicherungspflicht für Hebammen sozial verträglich gestaltet wird und ihre Leistungen angemessen vergütet werden. Link zum Original
Alle nichtakademischen Heilberufe werden aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Insgesamt müssen alle nichtakademischen Heilberufe aufgewertet werden. Link zum Original
Pflege und Betreuung werden menschenwürdig und an den individuellen Bedürfnissen ausgerichtet organisiert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine menschenwürdige und an den individuellen Bedürfnissen ausgerichtete Pflege und Betreuung organisieren und sie gerecht und solidarisch finanzieren. Link zum Original
Pflege und Betreuung werden gerecht und solidarisch finanziert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine menschenwürdige und an den individuellen Bedürfnissen ausgerichtete Pflege und Betreuung organisieren und sie gerecht und solidarisch finanzieren. Link zum Original
Zu einer ausreichenden Finanzierung der Pflege gehören gerechte Löhne.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine ausreichende Finanzierung – und dazu gehören gerechte Löhne. Link zum Original
In der Pflege werden mehr Stellen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen mehr Stellen in der Pflege und eine spürbare Aufwertung des Berufsbildes. Link zum Original
Das Berufsbild der Pflege wird spürbar aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen mehr Stellen in der Pflege und eine spürbare Aufwertung des Berufsbildes. Link zum Original
Pflegekräfte erhalten mehr Anerkennung und höhere Löhne.
Wortlaut im Programm
Der Beruf der Pflegerin bzw. des Pflegers muss mehr Anerkennung erhalten und höhere Löhne für die Beschäftigten bedeuten. Link zum Original
In der Pflege gilt ein höherer Fachkräfteschlüssel.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für einen höheren Fachkräfteschlüssel in der Pflege und die Gewährleistung hoher Qualitätsstandards ein. Link zum Original
In der Pflege werden hohe Qualitätsstandards gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für einen höheren Fachkräfteschlüssel in der Pflege und die Gewährleistung hoher Qualitätsstandards ein. Link zum Original
Die Ausbildungsinhalte in der Pflege werden überarbeitet und stärker auf Qualitätsmanagement ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Notwendig sind eine qualitativ und quantitativ ausreichende Zahl von Pflegefachkräften und die Überarbeitung der Ausbildungsinhalte, bei denen das Qualitätsmanagement stärker in den Mittelpunkt rücken soll. Link zum Original
Auszubildende in der Pflege werden über ihre Rechte aufgeklärt.
Wortlaut im Programm
Azubis müssen über ihre Rechte aufgeklärt werden und dürfen nicht ausgebeutet und unter Tarif vergütet werden. Link zum Original
Auszubildende in der Pflege werden nicht unter Tarif vergütet.
Wortlaut im Programm
Azubis müssen über ihre Rechte aufgeklärt werden und dürfen nicht ausgebeutet und unter Tarif vergütet werden. Link zum Original
Selbstschutz und Burn-out-Prophylaxe erhalten in der Pflegeausbildung mehr Gewicht.
Wortlaut im Programm
Auch der Selbstschutz und die Burn-out-Prophylaxe müssen stärker Thema in der Ausbildung sein. Link zum Original
Informationen über Pflegedienstleistungen werden in sozialen Informationszentren gebündelt und an Interessierte und Angehörige weitergegeben.
Wortlaut im Programm
Informationen über Pflegedienstleistungen sollen in sozialen Informationszentren gebündelt und kompakt an Interessierte und Angehörige weitergegeben werden. Link zum Original
Eine kapitalgedeckte Pflegeversicherung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE lehnt eine kapitalgedeckte Pflegeversicherung ab. Link zum Original
Die umlagefinanzierte Pflegeversicherung wird erhalten, ausgebaut und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir sind für den Erhalt, den Ausbau und die Weiterentwicklung der umlagefinanzierten Pflegeversicherung. Link zum Original
Werbung für Alkohol, Nikotin und Medikamente wird in allen Medien außer Fachmedien verboten.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher ein Verbot von Alkohol-, Nikotin- und Medikamentenwerbung in allen Medien, ausgenommen sind Fachmedien. Link zum Original
Die Verbreitung von Rausch- und Genussmitteln wird so niedrig wie möglich gehalten.
Wortlaut im Programm
Die Verbreitung von Rausch- bzw. Genussmitteln so niedrig wie möglich zu halten, ist ein vernünftiges gesellschaftliches Ziel, an dem wir festhalten. Link zum Original
Drogenkonsumenten werden nicht als Kriminelle betrachtet.
Wortlaut im Programm
Drogenkonsumenten als Kriminelle zu betrachten, verhindert jede sinnvolle Drogenpolitik. Link zum Original
Die Drogenpolitik setzt auf präventive, sachliche und glaubwürdige Aufklärung über Wirkung und Risiken von Drogen.
Wortlaut im Programm
Eine Drogenpolitik muss zu einer präventiven, sachlichen und glaubwürdigen Aufklärung über die Wirkung und Risiken von Drogen beitragen. Link zum Original
Die Aufklärung umfasst auch nicht stoffgebundene Süchte.
Wortlaut im Programm
Eine Drogenpolitik muss zu einer präventiven, sachlichen und glaubwürdigen Aufklärung über die Wirkung und Risiken von Drogen beitragen. Dazu gehört auch eine allgemeine Aufklärung über nicht stofflich gebundene Süchte. Link zum Original
Abhängige gelten nicht als kriminell, sondern als krank.
Wortlaut im Programm
Abhängige sind nicht kriminell, sondern weit eher krank! Link zum Original
Die Drogenpolitik legt den Schwerpunkt auf wissenschaftlich fundierte Prävention statt auf Strafverfolgung.
Wortlaut im Programm
Wir streiten für eine Drogenpolitik, in der ein Schwerpunkt auf eine sachliche, wissenschaftlich fundierte Prävention und nicht auf Strafverfolgung gelegt wird. Link zum Original
Die Drogenpolitik wird human und rational ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für eine humane und rationale Drogenpolitik ein. Link zum Original
Drogenmissbrauch wird entkriminalisiert.
Wortlaut im Programm
Der Drogenmissbrauch muss entkriminalisiert werden, damit den Konsumenten frühzeitig optimal geholfen werden kann. Link zum Original
Das Cannabisverbot wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für eine Abschaffung des Cannabisverbotes und eine staatliche Regulierung des Cannabismarktes, unter Gewährleistung des Jugendschutzes und nach dem Vorbild der Niederlande, ein. Link zum Original
Der Cannabismarkt wird nach niederländischem Vorbild unter Wahrung des Jugendschutzes staatlich reguliert.
Wortlaut im Programm
DIE LINKE setzt sich für eine Abschaffung des Cannabisverbotes und eine staatliche Regulierung des Cannabismarktes, unter Gewährleistung des Jugendschutzes und nach dem Vorbild der Niederlande, ein. Link zum Original
Cannabis wird bei bestimmten Krankheiten ohne gleichwertige Therapiealternative als Arzneimittel zugelassen.
Wortlaut im Programm
Wir kämpfen außerdem dafür, dass Cannabis bei bestimmten Krankheiten, bei denen es keine gleichwertige therapeutische Alternative gibt, als Arzneimittel zugelassen wird und der Besitz von Cannabisprodukten bis zehn Gramm straffrei bleibt. Link zum Original
Drug-Checking-Projekte werden eingerichtet, insbesondere für Party-Drogen.
Wortlaut im Programm
Um Konsumentinnen und Konsumenten vor gefährlichen Verunreinigungen zu schützen, setzen wir uns für Drug- Checking-Projekte ein, insbesondere bei sogenannten Party-Drogen. Link zum Original
Medizinstudierende und Quereinsteiger, die sich zu mehrjähriger Tätigkeit auf dem Land verpflichten, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
die Förderung von Medizinstudierenden und Quereinsteigern, die sich für eine mehrjährige Tätigkeit auf dem Land verpflichtend entscheiden Link zum Original
Ein flächendeckender, kostenfreier Patientenbus bringt Kranke zu medizinischen Versorgungszentren, Fachärzten und Krankenhäusern.
Wortlaut im Programm
einen flächendeckenden, kostenfreien Patientenbus, um kranken Menschen das Aufsuchen von medizinischen Versorgungszentren oder Fachärzten in größeren Städten oder Krankenhäusern zu ermöglichen Link zum Original
Die Gesundheitserziehung in Kitas und Schulen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
die Verbesserung der Gesundheitserziehung in den Kindertagesstätten und Schulen und den Ausbau von Beratungsangeboten für Erwachsene Link zum Original
Beratungsangebote zur Gesundheit für Erwachsene werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
die Verbesserung der Gesundheitserziehung in den Kindertagesstätten und Schulen und den Ausbau von Beratungsangeboten für Erwachsene Link zum Original
Für die Personalbemessung in der Pflege gelten einheitliche Standards.
Wortlaut im Programm
einheitliche Standards zur Personalbemessung in der Pflege und eine deutliche Erhöhung des Personalschlüssels Link zum Original
Der Personalschlüssel in der Pflege wird deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
einheitliche Standards zur Personalbemessung in der Pflege und eine deutliche Erhöhung des Personalschlüssels Link zum Original
Pflegestützpunkte werden in kommunaler Trägerschaft, gegebenenfalls mit Selbsthilfeeinrichtungen, betrieben.
Wortlaut im Programm
Pflegestützpunkte in kommunaler Trägerschaft, gegebenenfalls in Zusammenarbeit mit Selbsthilfeeinrichtungen. Link zum Original
Pflegekassen und Anbieter von Pflegeleistungen werden an der Pflegeberatung nicht beteiligt.
Wortlaut im Programm
An der Pflegeberatung sind weder die Kassen noch Anbieter von Pflegeleistungen zu beteiligen. Link zum Original
Angehörige erhalten sechs Wochen bezahlte Pflegezeit.
Wortlaut im Programm
sechs Wochen bezahlte Pflegezeit für Angehörige Link zum Original
Das Prinzip ambulant vor stationär wird systematisch umgesetzt.
Wortlaut im Programm
das Prinzip »ambulant vor stationär« systematisch umzusetzen und die Beantragung von Pflegegeld zu entbürokratisieren Link zum Original
Die Beantragung von Pflegegeld wird entbürokratisiert.
Wortlaut im Programm
das Prinzip »ambulant vor stationär« systematisch umzusetzen und die Beantragung von Pflegegeld zu entbürokratisieren Link zum Original
Eine wohnortnahe geriatrische Rehabilitation wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
die wohnortnahe geriatrische Rehabilitation sicherzustellen Link zum Original
Der Pro-Kopf-Betrag aus den Schlüsselzuweisungen an Landkreise und kreisfreie Städte fließt vom Land direkt in die Krankenhausförderung.
Wortlaut im Programm
Die Krankenhausmitfinanzierung der Kommunen ist in der Art neu zu gestalten, dass der in der Schlüsselzuweisung an die Landkreise und kreisfreien Städte enthaltene Pro- Kopf-Betrag vom Land direkt in die Krankenhausförderung einfließt. Link zum Original
In einem Ort je Verbandsgemeinde werden Sozial- und Gesundheitszentren für soziale und medizinisch-pflegerische Dienstleistungen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
die Einrichtung von Sozial- und Gesundheitszentren für soziale und medizinisch-pflegerische Dienstleistungen in einem Ort pro Verbandsgemeinde Link zum Original
Die Aids-Prävention wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Auch die Aids-Prävention und die Integration von HIV-positiven Menschen wollen wir weiter stärken und Homosexualität im Sport besser in die Akzeptanzarbeit einbeziehen. Link zum Original
Asylsuchende erhalten eine Gesundheitskarte mit medizinischer Vollversorgung nach dem Sozialgesetzbuch.
Wortlaut im Programm
Wir plädieren für die Einführung einer Gesundheitskarte zur medizinischen Vollversorgung nach den Bestimmungen des Sozialgesetzbuches und für die Abschaffung der Zuständigkeit der kommunalen Sozialbehörden für die Ausstellung von Behandlungsscheinen für Asylsuchende. Link zum Original
Die Zuständigkeit kommunaler Sozialbehörden für Behandlungsscheine für Asylsuchende wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir plädieren für die Einführung einer Gesundheitskarte zur medizinischen Vollversorgung nach den Bestimmungen des Sozialgesetzbuches und für die Abschaffung der Zuständigkeit der kommunalen Sozialbehörden für die Ausstellung von Behandlungsscheinen für Asylsuchende. Link zum Original
Psychiatrische Landeskliniken und Angebote vor Ort versorgen psychosomatisch und traumatisch erkrankte Flüchtlinge.
Wortlaut im Programm
Wir wollen auf den hohen Anteil psychosomatischer und traumatischer Erkrankungen und auf den Beratungsbedarf von Flüchtlingen durch entsprechende Angebote der psychiatrischen Landeskliniken und vor Ort reagieren. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.