Zum Inhalt

Linke · Sozial muss drin sein.

Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur

Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2016 · Original

Das Programm enthält 48 von 849 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.

Verkehr und Infrastruktur 48
  1. Der öffentliche Nahverkehr soll gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 3 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den öffentlichen Nahverkehr stärken und die ärztliche Versorgung auf dem Land sichern. Link zum Original
  2. Die Investitionen in die Infrastruktur sollen deutlich steigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 3 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen deutlich mehr Investitionen in die Infrastruktur, für den sozialen Wohnungsbau und den Breitbandausbau. Link zum Original
  3. Landesweit soll ein ticketloser Nahverkehr eingeführt werden, finanziert aus Steuermitteln und einer Haushaltsabgabe.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE will landesweit den ticketlosen Nahverkehr, finanziert aus Steuermitteln und einer Haushaltsabgabe, ähnlich wie bei Wasser und Abwasser. Link zum Original
  4. Busse in ländlichen Regionen sollen so verkehren, dass das Auto nicht mehr zwingend nötig ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    In ländlichen Regionen müssen Busse so verkehren, dass das Auto nicht länger zwingende Notwendigkeit bleibt. Link zum Original
  5. Bedarfsorientierte Rufsysteme mit kleinen Fahrzeugen sollen gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen bedarfsorientierte Rufsysteme mit kleinen Fahrzeugen fördern und das Lohndumping bei Busfahrerinnen und Busfahrern beenden. Link zum Original
  6. Das Lohndumping bei Busfahrerinnen und Busfahrern soll beendet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen bedarfsorientierte Rufsysteme mit kleinen Fahrzeugen fördern und das Lohndumping bei Busfahrerinnen und Busfahrern beenden. Link zum Original
  7. Statt Neubauprojekten sollen bestehende Straßen erneuert werden; Erhalt geht vor Neubau.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    Statt größenwahnsinniger Neubauprojekte wollen wir bestehende Straßen erneuern, wo dies nötig ist – so, wie es der Landesrechnungshof mit Recht fordert: Erhalt geht vor Neubau. Link zum Original
  8. Ein landesweites, regionales und kommunales, barrierefreies öffentliches Verkehrssystem soll alle Städte und Ortsgemeinden an sieben Tagen in der Woche mehrmals täglich zu erschwinglichen Preisen erreichbar machen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE spricht sich auch in Rheinland-Pfalz für ein landesweites, regionales und kommunales, öffentliches und barrierefreies Personenverkehrssystem aus, das unsere Städte und Ortsgemeinden an sieben Tagen in der Woche und mehrmals täglich für alle zu erschwinglichen Preisen erreichbar macht. Link zum Original
  9. Mittelfristig soll ein ticketloser öffentlicher Nahverkehr eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Mittelfristig wollen wir den ticketlosen Nahverkehr, finanziert aus Steuermitteln, einer Nahverkehrsabgabe aller Haushalte und Beiträgen aus Handel und Wirtschaft. Link zum Original
  10. Der ticketlose Nahverkehr soll aus Steuermitteln, einer Nahverkehrsabgabe aller Haushalte und Beiträgen von Handel und Wirtschaft finanziert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Mittelfristig wollen wir den ticketlosen Nahverkehr, finanziert aus Steuermitteln, einer Nahverkehrsabgabe aller Haushalte und Beiträgen aus Handel und Wirtschaft. Link zum Original
  11. Gute und bezahlbare Mobilität wird als Grundrecht auf kommunaler und regionaler Ebene verteidigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE verteidigt das Grundrecht der Menschen auf gute und bezahlbare Mobilität auf kommunaler und regionaler Ebene. Link zum Original
  12. Der öffentliche Nahverkehr soll in der Verkehrspolitik absoluten Vorrang erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine soziale und ökologische Verkehrspolitik erfordert absoluten Vorrang für den öffentlichen Nahverkehr. Link zum Original
  13. Netzdichte, Taktzeiten und Ausstattung von Bussen und Bahnen sollen insbesondere im ländlichen Raum verbessert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Netzdichte, Taktzeiten und Ausstattung von Bussen und Bahnen müssen insbesondere im ländlichen Raum verbessert und die Preise für Fahrkarten deutlich gesenkt werden. Link zum Original
  14. Die Fahrkartenpreise im öffentlichen Nahverkehr sollen deutlich gesenkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Netzdichte, Taktzeiten und Ausstattung von Bussen und Bahnen müssen insbesondere im ländlichen Raum verbessert und die Preise für Fahrkarten deutlich gesenkt werden. Link zum Original
  15. Die Tarife im öffentlichen Nahverkehr sollen den Bedürfnissen und finanziellen Möglichkeiten finanziell schlechter gestellter und sozial benachteiligter Menschen Rechnung tragen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Tarifgestaltung muss den speziellen Bedürfnissen und finanziellen Möglichkeiten der finanziell schlechter gestellten und sozial benachteiligten Menschen Rechnung tragen. Link zum Original
  16. Die regionalen Verkehrsverbünde sollen dem Einfluss privater Verkehrsunternehmen entzogen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Um diese Ziele zu verwirklichen, müssen die regionalen Verkehrsverbünde dem wachsenden Einfluss privater Verkehrsunternehmen entzogen und demokratisiert werden, indem kleinere verbandsangehörige Gemeinden ein überproportionales Stimmrecht erhalten. Link zum Original
  17. Die Verkehrsverbünde sollen demokratisiert werden, indem kleinere verbandsangehörige Gemeinden ein überproportionales Stimmrecht erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Um diese Ziele zu verwirklichen, müssen die regionalen Verkehrsverbünde dem wachsenden Einfluss privater Verkehrsunternehmen entzogen und demokratisiert werden, indem kleinere verbandsangehörige Gemeinden ein überproportionales Stimmrecht erhalten. Link zum Original
  18. Konkurrenz zwischen Verkehrsverbünden soll durch Neuzuschnitt oder Zusammenlegung der Verbundgebiete entschärft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Konkurrenzsituationen zwischen Verkehrsverbünden sollen durch sinnvolle Neuzuschnitte der Verbundgebiete oder Zusammenlegung entschärft werden sowie bisher verbundlose Kommunen sich einem Verkehrsverbund anschließen. Link zum Original
  19. Bisher verbundlose Kommunen sollen sich einem Verkehrsverbund anschließen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Konkurrenzsituationen zwischen Verkehrsverbünden sollen durch sinnvolle Neuzuschnitte der Verbundgebiete oder Zusammenlegung entschärft werden sowie bisher verbundlose Kommunen sich einem Verkehrsverbund anschließen. Link zum Original
  20. Die Kommunen sollen als Aufgabenträger so finanziert werden, dass sie das Angebot bei Bus und Bahn erhalten und ausbauen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kommunen müssen als Aufgabenträger finanziell so ausgestattet werden, dass sie in der Lage sind, nicht nur den Satus quo zu erhalten, sondern auch zusätzliche Angebote bei Bus und Bahn zu schaffen. Link zum Original
  21. Der Ausbau des Schienen- und S-Bahn-Netzes soll Vorrang vor dem Straßenneubau haben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau des Schienen- und S-Bahnnetzes muss Vorrang vor Straßenneubau haben. Link zum Original
  22. Im Straßenbau sollen Sanierung und Instandhaltung Vorrang haben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Vorrangige Aufgaben des Straßenbaus sind Sanierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen. Link zum Original
  23. Der Bau von Ortsumgehungen soll mit verkehrsberuhigenden Maßnahmen an der bisherigen Streckenführung verbunden werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Bau von Ortsumgehungen muss mit verkehrsberuhigenden Maßnahmen an der bisherigen Streckenführung einhergehen. Link zum Original
  24. Der Güter- und Warenverkehr soll möglichst weitgehend von der Straße auf die Schiene verlagert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Güter- und Warenverkehr wollen wir möglichst weitgehend von der Straße auf die Schiene verlagern; bei allen Verkehrsträgern muss der Lärmschutz der betroffenen Anwohner stark verbessert werden. Link zum Original
  25. Der Lärmschutz für Anwohner soll bei allen Verkehrsträgern stark verbessert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Güter- und Warenverkehr wollen wir möglichst weitgehend von der Straße auf die Schiene verlagern; bei allen Verkehrsträgern muss der Lärmschutz der betroffenen Anwohner stark verbessert werden. Link zum Original
  26. Der gesundheitsgefährdende Bahnlärm im Mittelrheintal soll vollständig beseitigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Das wichtigste verkehrspolitische Projekt der kommenden Jahre muss die vollständige Beseitigung des gesundheitsgefährdenden Bahnlärmterrors im Mittelrheintal sein. Dieses Problem kann grundsätzlich nur durch eine neue Trassenführung außerhalb des Rheintals gelöst werden. Die Dimension dieses Projektes erfordert eine gesetzlich geregelte, finanzielle und planerische Beteiligung des Bundes. Link zum Original
  27. Für die Bahn soll eine neue Trasse außerhalb des Rheintals gebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Das wichtigste verkehrspolitische Projekt der kommenden Jahre muss die vollständige Beseitigung des gesundheitsgefährdenden Bahnlärmterrors im Mittelrheintal sein. Dieses Problem kann grundsätzlich nur durch eine neue Trassenführung außerhalb des Rheintals gelöst werden. Die Dimension dieses Projektes erfordert eine gesetzlich geregelte, finanzielle und planerische Beteiligung des Bundes. Link zum Original
  28. Der Bund soll gesetzlich geregelt finanziell und planerisch an der neuen Bahntrasse außerhalb des Mittelrheintals beteiligt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Das wichtigste verkehrspolitische Projekt der kommenden Jahre muss die vollständige Beseitigung des gesundheitsgefährdenden Bahnlärmterrors im Mittelrheintal sein. Dieses Problem kann grundsätzlich nur durch eine neue Trassenführung außerhalb des Rheintals gelöst werden. Die Dimension dieses Projektes erfordert eine gesetzlich geregelte, finanzielle und planerische Beteiligung des Bundes. Link zum Original
  29. Der öffentliche Nah-, Regional- und Fernverkehr in Rheinland-Pfalz soll ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    DIE LINKE setzt sich demgegenüber für einen Ausbau des öffentlichen Nah-, Regional- und Fernverkehrs in Rheinland-Pfalz ein. Link zum Original
  30. Neue Bahnstrecken sollen gebaut, alte modernisiert und Fahrzeuge technisch erneuert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Neue Strecken müssen gebaut, alte modernisiert und Fahrzeuge auf den neuesten Stand der Technik gebracht werden – all dies geht nur, wenn das notwendige Geld zum Teil mit einer Nahverkehrsabgabe, ähnlich den Beiträgen für Straßenbau, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung, erwirtschaftet wird. Link zum Original
  31. Der Ausbau des öffentlichen Verkehrs soll teilweise über eine Nahverkehrsabgabe nach dem Vorbild der Beiträge für Straßenbau, Wasser und Abwasser finanziert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Neue Strecken müssen gebaut, alte modernisiert und Fahrzeuge auf den neuesten Stand der Technik gebracht werden – all dies geht nur, wenn das notwendige Geld zum Teil mit einer Nahverkehrsabgabe, ähnlich den Beiträgen für Straßenbau, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung, erwirtschaftet wird. Link zum Original
  32. Der öffentliche Verkehr soll öffentlich und intelligent geplant werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Der öffentliche Verkehr erfordert eine öffentliche und intelligente Verkehrsplanung. Link zum Original
  33. Die Landesregierung soll per Bundesratsinitiative die Ausweitung der Lkw-Maut auf alle Bundesstraßen anstreben, um Ausweichverkehr zu vermeiden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Die LKW-Maut führt in Rheinland- Pfalz zu einem teils erheblichen zusätzlichen Verkehrsaufkommen auf Bundes- und Landstraßen. Dieser Fehlsteuerung ist durch eine Bundesratsinitiative der Landesregierung für eine Ausweitung der LKW-Maut auf alle Bundesstraßen zu begegnen. Link zum Original
  34. Unter Einbeziehung der Wissenschaft und maßgeblicher Bürgerbeteiligung soll ressortübergreifend ein integratives verkehrspolitisches Gesamtkonzept für alle Verkehrsmittel und Verkehrswege entwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass endlich ressortübergreifend und unter Einbeziehung der Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung und unter maßgeblicher Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger ein verkehrspolitisches integratives Gesamtkonzept für Rheinland-Pfalz entwickelt wird, das alle Verkehrsmittel und Verkehrswege und insbesondere die Interessen der Menschen berücksichtigt. Link zum Original
  35. Der Schutz von Gesundheit und Sicherheit vor Lärmemissionen soll stets Vorrang vor dem Flugverkehr haben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierzu gehört auch die Erhaltung von Gesundheit und Sicherheit gegen Lärmemissionen, die stets Vorrang vor dem Flugverkehr haben muss. Link zum Original
  36. Ein landesweit gültiges, einkommensabhängiges Sozialticket soll für ALG-II-Beziehende, Asylbewerber, Geringverdienende, Erwerbslose, Rentner, Studierende mit geringem Einkommen und weitere Bedürftige eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    ein landesweit gültiges, einkommensabhängiges Sozialticket für ALG-II-Beziehende, AsylbewerberInnen, Geringverdienende, Einkommenslose und Erwerbsunfähige ohne Leistungsbezug, Sozialgeldbeziehende, Erwerbslose, Rentner und Rentnerinnen und Studierende mit geringem Einkommen Link zum Original
  37. Mittelfristig soll der öffentliche Personennahverkehr ticketlos werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    mittelfristig den ticketlosen öffentlichen Personennahverkehr Link zum Original
  38. Die Schülerbeförderung soll für alle Schüler und Schularten bis zum Ende der schulischen oder beruflichen Ausbildung kostenlos sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    kostenlose Schülerbeförderung für alle Schülerinnen und Schüler und Schularten bis zum Abschluss der jeweiligen schulischen oder beruflichen Ausbildung Link zum Original
  39. Der öffentliche Personennahverkehr soll Vorrang vor dem Individualverkehr erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Vorrang für den öffentlichen Personennahverkehr vor dem Individualverkehr und Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene Link zum Original
  40. Der Güterverkehr soll von der Straße auf die Schiene verlagert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Vorrang für den öffentlichen Personennahverkehr vor dem Individualverkehr und Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene Link zum Original
  41. Die bestehenden Verkehrsverbünde sollen zu einem einheitlichen Tarif-, Takt- und Streckensystem für ganz Rheinland-Pfalz zusammengeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    die Zusammenführung der bestehenden Verkehrsverbundnetze zu einem einheitlichen und aufeinander abgestimmten Tarif-, Takt- und Streckensystem für ganz Rheinland-Pfalz Link zum Original
  42. Das S-Bahn-Netz in Rheinland-Pfalz soll zwischen allen wichtigen Verkehrsknotenpunkten ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    den Ausbau des S-Bahnnetzes in Rheinland-Pfalz zwischen allen wichtigen Verkehrsknotenpunkten Link zum Original
  43. Der Straßenneubau soll zugunsten von Instandsetzung und Instandhaltung begrenzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    die Begrenzung des Straßenneubaus zugunsten von Straßeninstandsetzung und Straßeninstandhaltung Link zum Original
  44. Für alle Fracht- und Verkehrsflughäfen im Land soll ein Gesamtentwicklungskonzept unter sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten erstellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    ein Gesamtentwicklungskonzept für alle rheinland-pfälzischen Fracht- und Verkehrsflughäfen unter Beachtung sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Aspekte Link zum Original
  45. Lärm und Luftbelastung durch den Flugverkehr sollen drastisch gesenkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Lärm und Luftbelästigung durch Flugverkehr drastisch zu senken Link zum Original
  46. Es soll ein Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr gelten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    ein Nachtflugverbot von 22 bis 6 Uhr Link zum Original
  47. Sonn- und Feiertage sollen besonders vor Fluglärm geschützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Sonn- und Feiertage müssen vor Fluglärm besonders geschützt werden. Link zum Original
  48. Der öffentliche Personennahverkehr soll ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben der kommunalen Infrastruktur sind Investitionen in Bildung, Erziehung und Wissenschaft genauso dringend erforderlich wie die Modernisierung des Landes durch den Ausbau erneuerbarer Energien, die Förderung einer ökologischen Landwirtschaft und den Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de