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Beamte und öffentlicher Dienst

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Thüringen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Thüringen

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Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
AfD ​15
CDU 2528
Mehr Geld 8
Mehr Rechte oder Angebote 23
  1. Konkurrenzfähige Gehälter sowie moderne Arbeitsbedingungen und Arbeitszeitmodelle sollen in allen Laufbahnen der Justiz gelten.
  2. Familien- und Strafrichtern soll Supervision angeboten werden.
  3. Bessere Bezahlung, ruhegehaltsfähige Zulagen und bessere Beförderung sollen den Justizvollzug attraktiver machen.
  4. Ein sicherer Justizvollzug braucht Schulungsprogramme und eine verbesserte Sicherheitsausstattung.
  5. Im Strafvollzug wird das Distanz-Elektroimpulsgerät (Taser) eingeführt.
  6. Gerichtsvollzieher sollen vor gefährlichen Vollstreckungen polizeiliche Erkenntnisse abfragen und Unterstützung anfordern können.
  7. Für Gerichtsvollzieher werden einheitliche Dienstausweise eingeführt.
  8. Rechtliche Voraussetzungen für den Einsatz von Pfefferspray durch Gerichtsvollzieher werden geschaffen.
  9. Das Beförderungsamt des Hauptgerichtsvollziehers wird eingeführt.
  10. Im ländlichen Raum werden Co-Working-Spaces für Beschäftigte der Landesbehörden eingerichtet.
  11. Künstliche Intelligenz wird in der Verwaltung eingesetzt, um Vorgänge zu beschleunigen, Mitarbeiter zu entlasten und die Qualität zu erhöhen.
  12. Die Arbeit in der Verwaltung wird durch gute Bezahlung, moderne Arbeitsmittel, flexible Arbeitszeiten und -orte sowie Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben attraktiver gemacht.
  13. Beschäftigte der Landesverwaltung erhalten die Möglichkeit, ein Job-Rad zu nutzen.
  14. Das betriebliche Gesundheitsmanagement in der Verwaltung wird gesetzlich und haushaltswirksam verankert.
  15. Für die Landesverwaltung wird eine Führungsakademie etabliert.
  16. Alle Tarifabschlüsse werden 1:1 und zeitgleich auf die Beamten übertragen.
  17. Die Beamtenalimentation wird auf ihre Verfassungsmäßigkeit überprüft und bei Bedarf angepasst.
  18. Die Landesregierung arbeitet vertrauensvoll und kooperativ mit Personalvertretungen, Gewerkschaften und Interessenvertretungen zusammen.
  19. Das Personalvertretungsrecht wird im Sinne einer Allzuständigkeit klar und verständlich geregelt.
  20. Die Europakompetenz der Mitarbeiter in der Landesverwaltung wird gestärkt.
  21. Die Sprachkompetenzen der zu entsendenden Bediensteten werden gezielt verbessert.
  22. Vor längeren Entsendungen werden in den Ressorts Traineeprogramme etabliert.
  23. Kurze Hospitationen in der Landesvertretung in Brüssel werden ermöglicht.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 4
Mehr Pflichten 2
BSW ​33
Linke 4522
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 21
  1. Für Industrie, Gesundheits- und Sozialberufe und öffentliche Verwaltung sollen Regelungen für eine Viertagewoche oder andere Arbeitszeitverkürzungen gestaltet werden.
  2. Das Land soll bei Arbeitsbedingungen und Bezahlung Vorbild sein, etwa durch Vergabemindestlohn, Instrumente zur Tarifbindung und gute Bedingungen für Landesbeschäftigte.
  3. Unternehmen, Betriebs- und Personalräte sollen beim betrieblichen Gesundheitsmanagement unterstützt werden.
  4. Die Arbeitsbedingungen der Landesbeschäftigten sollen gemeinsam mit den Gewerkschaften verbessert werden.
  5. Der Einfluss in der Tarifgemeinschaft deutscher Länder soll für bessere Tarifverträge genutzt werden.
  6. Das Land unterstützt eine professionelle Beratung von Betriebs- und Personalräten bei Transformations- und Digitalisierungsprozessen, etwa durch eine Technologieberatungsstelle.
  7. An den Hochschulen soll das Prinzip Dauerstellen für Daueraufgaben gelten.
  8. Die Hochschulen werden bei der Einrichtung unbefristeter Stellen unterstützt.
  9. Über das Strategie- und Innovationsbudget des Landes werden vor allem Maßnahmen zur Verbesserung der Beschäftigungsbedingungen an den Hochschulen gefördert.
  10. Die Thüringer Lehrverpflichtungsverordnung soll in einem Werkstattprozess mit dem Hauptpersonalrat und den Gewerkschaften reformiert werden.
  11. Beschäftigte in Privatwirtschaft und Landesdienst werden bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie unterstützt.
  12. Die Rechte der Gleichstellungsbeauftragten in Landesverwaltung und Kommunen werden gestärkt.
  13. Für die stufenweise Neueinstellung junger Richter und Staatsanwälte werden ausreichende Haushaltsmittel bereitgestellt.
  14. Die Mitbestimmungsrechte in der Justiz werden ausgebaut.
  15. Maßnahmen zur Personalgewinnung und Personalentwicklung im Strafvollzug werden unterstützt.
  16. Die Arbeitsbedingungen der psychologischen Fachkräfte werden verbessert.
  17. Bedienstete erhalten Fortbildungen zu Verschwörungsmythen.
  18. Die Möglichkeiten für Quereinsteiger und externe Spezialisten etwa im IT-Bereich werden ausgeweitet.
  19. Für die Beförderung in das zweite Beförderungsamt wird eine rechtssichere leistungs- und zeitgeregelte Lösung geschaffen.
  20. Beurteilungswesen und Entwicklungsmöglichkeiten werden verbessert.
  21. Die Aufstiegsmöglichkeiten in die nächsthöheren Laufbahnen werden verbessert.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 4
Weniger Geld 1
Mehr Pflichten 3
SPD 1417
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 15
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 1
Grüne 3217
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 15
  1. Landesbedienstete erhalten die Möglichkeit, ein Jobticket zu nutzen.
  2. Landesbedienstete erhalten Zugang zu Jobrad-Angeboten über Entgeltumwandlung.
  3. Die Arbeitsbedingungen für Mittelbau, studentische Beschäftigte und Verwaltungsmitarbeitende an Hochschulen werden unter anderem durch Tarifverträge deutlich verbessert.
  4. In Zielvereinbarungen mit Hochschulen erhalten faire Arbeitsbedingungen, Gleichstellung sowie soziale und ökologische Nachhaltigkeit mehr Gewicht statt Regelstudienzeit und Erstsemesterzahlen.
  5. Diversitätsbeauftragte und Diversitätsarbeit an Hochschulen werden rechtlich und strukturell gestärkt.
  6. Befristungen, Kurzzeitverträge mit unsicherer Anschlussfinanzierung sowie halbe und Viertelstellen mit voller Arbeitsbelastung und geringer Bezahlung an Hochschulen sollen abgeschafft werden.
  7. Das Land als Arbeitgeber verbessert die Vereinbarkeit für seine Beschäftigten.
  8. Als Pilotprojekt wird ein digitales Portal für Beschäftigte der öffentlichen Verwaltung zur standardisierten Beantragung von Hilfsmitteln bei Behinderung oder chronischer Erkrankung eingerichtet.
  9. In Thüringer Behörden werden wirksame interne Antidiskriminierungsstellen eingerichtet.
  10. In die Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule soll fortlaufend investiert werden, in Personal, Arbeitsbedingungen, Kooperation mit anderen Ländern und Gebäude.
  11. Die Stellen für Psychotherapeutinnen, Fachärzte sowie Pflege- und Sicherheitspersonal im Maßregelvollzug werden attraktiver gemacht, um ständige Vollbesetzung zu sichern.
  12. Polizei und Ansprechpersonen in der Justiz werden stärker zu häuslicher Gewalt und Gewalt gegen queere Menschen geschult.
  13. Für Beamtinnen und Beamte werden Schulungen und Leitlinien zu Onlineermittlungsverfahren eingeführt.
  14. Wissen über die Mafia wird im öffentlichen Dienst und in der Zivilgesellschaft stärker vermittelt.
  15. Aus- und Weiterbildungen in der Verwaltung erhalten digitale und verwaltungsstrukturelle Schwerpunkte.
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 3
FW 21​
FDP ​320
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 16
  1. Landespersonal aus anderen Bildungsbereichen kann unkompliziert an Schulen angestellt werden oder die Laufbahn wechseln.
  2. Der Bürokratieabbau wird von einer Personalentwicklungskampagne in der Verwaltung begleitet.
  3. Statt neues Personal einzustellen, wird bestehendes Personal entlang neuer Karrierewege qualifiziert.
  4. Karrierepfade in der öffentlichen Verwaltung werden reformiert und Anreizsysteme für IT-Spezialisten geschaffen.
  5. Die Datenkompetenz in der Verwaltung wird ausgebaut.
  6. Behördenpräsidenten und Einrichtungsleiter erhalten Gestaltungsspielraum zur Modernisierung ihrer Organisationsstrukturen.
  7. Eine verstärkte Spezialisierung von Richtern und Staatsanwälten wird ermöglicht und lohnenswert gemacht.
  8. Personalverantwortliche in der Verwaltung sollen offener für Juristen ohne zweites Staatsexamen sein.
  9. Ein flexibles Besoldungsrecht schafft die Grundlage für den Einsatz von Juristen ohne Volljuristenausbildung.
  10. Gerichtsvollzieher erhalten eine ihren Aufgaben und Anforderungen entsprechende Ausbildung.
  11. Ein Hochschulstudium für Gerichtsvollzieher soll die rechtlichen Grundlagen vertiefen und den Aufstieg der Obergerichtsvollzieher in den gehobenen Dienst rechtfertigen.
  12. Attraktive Arbeitszeitmodelle sollen die Arbeit im Justizvollzug interessanter machen.
  13. Alle vakanten Stellen im allgemeinen Vollzugsdienst werden vollständig besetzt.
  14. Der Einstieg in den Justizvollzugsdienst wird auch für Menschen in der Lebensmitte attraktiv gemacht.
  15. Das Verwaltungspersonal wird zur Vermeidung von Cyberangriffen intensiv und regelmäßig geschult und beraten.
  16. Im öffentlichen Dienst werden geschlechtergerechte Personalentwicklungskonzepte mit New-Work-Ansätzen eingeführt.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Koalitionsvertrag ​414
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 12
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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