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Beamte und öffentlicher Dienst

Personen: was die Programme zur Landtagswahl im Saarland für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Saarland

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Programme zur Landtagswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​410
CDU 2314
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 7
Weniger Pflichten 2
Ohne klare Richtung 3
Mehr Pflichten 2
AfD ​14
Grüne ​111
FDP ​15
Linke 2423
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 18
  1. Für IT-Fachkräfte an Schulen werden bessere Voraussetzungen geschaffen.
  2. Für dauerhafte Aufgaben an Hochschulen werden Dauerstellen geschaffen.
  3. Prekäre Beschäftigung an Hochschulen wird bekämpft.
  4. In Hochschulgremien wird eine Drittelparität aus Leitung, Belegschaft und Studierenden eingeführt.
  5. Für Daueraufgaben an Hochschulen gibt es Dauerstellen.
  6. Betriebs- und Personalräte erhalten ein generelles Mitbestimmungs- und Initiativrecht.
  7. Sachgrundlose Befristungen und Kettenbefristungen in der Landesverwaltung werden verboten.
  8. Sachgrundlose Befristungen werden gestrichen, auch in der Landesverwaltung.
  9. Betriebs- und Personalräte erhalten ein erzwingbares Mitbestimmungsrecht auch in wirtschaftlichen Fragen.
  10. Arbeitsplätze für IT-Fachkräfte im öffentlichen Dienst werden wettbewerbsfähig gestaltet.
  11. Die Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität wird durch Aus- und Fortbildung der Beamten intensiviert.
  12. Die Kriterien des Bundesverfassungsgerichts für eine angemessene Richterbesoldung gelten auch im Saarland.
  13. Es wird geprüft, ob Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger ein unabhängiges Organ der Rechtspflege mit eigenem Statusamt werden.
  14. Die Kriterien des Bundesverfassungsgerichts für eine angemessene Richterbesoldung gelten auch im Saarland.
  15. Die Belegschaft des SR erhält mehr Mitbestimmung in den Gremien, etwa über Redakteursstatute.
  16. Die Beschäftigten der Landesaufnahmestelle werden für die Bedürfnisse queerer Geflüchteter geschult.
  17. Antirassismus wird in der Ausbildung aller Bereiche des öffentlichen Dienstes, insbesondere der Polizei, verankert.
  18. Landes- und Kommunalbeschäftigte werden bis Ende 2024 bis zu vier Stunden pro Woche bezahlt freigestellt, wenn sie Kinder- und Jugendsportgruppen betreuen.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 3
Weniger Geld 2
FW ​55
Linke, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 ​​27
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 25
  1. Das Hochschulpersonal, besonders wissenschaftliche Hilfskräfte, erhält bessere Arbeitsbedingungen und eine angemessene Vergütung.
  2. Das Hochschulpersonal erhält zuverlässige Karriereperspektiven und mehr Stellen.
  3. Wer in Betrieben, Verwaltungen oder sozialen Einrichtungen arbeitet, erhält Einfluss auf deren Entwicklung.
  4. In allen öffentlichen und genossenschaftlichen Betrieben gelten verbindlich tarifgebundene Arbeitsplätze und gute Arbeitsbedingungen.
  5. Die Landesholding koordiniert Pilotprojekte zur Arbeitszeitverkürzung in öffentlichen Betrieben, Ausbildungsverbünden und landeseigenen Einrichtungen und setzt Tarifvereinbarungen um.
  6. Das Saarland wird Modellregion für die 30-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich in allen Bereichen der öffentlichen Beschäftigung.
  7. Pilotprojekte, Tarifumsetzungen und die Ausweitung der Arbeitszeitverkürzung auf landeseigene Einrichtungen werden über die Landesholding gesteuert.
  8. Öffentliche und genossenschaftliche Beschäftigung wird ausgebaut.
  9. Die Fallzahlen pro Fallmanager in den Jobcentern werden gesenkt.
  10. Die Aus- und Weiterbildung der Jobcenter-Beschäftigten wird verbessert.
  11. Betriebs- und Personalräte werden gestärkt.
  12. Die Arbeitsbedingungen der Landesbeschäftigten werden gemeinsam mit den Gewerkschaften verbessert.
  13. Das Land nutzt seinen Einfluss in der Tarifgemeinschaft deutscher Länder für bessere Tarifverträge.
  14. Eine unabhängige Meldestelle für Verstöße gegen das Landesgleichstellungsgesetz wird eingerichtet, die mindestens für den gesamten öffentlichen Dienst zuständig ist.
  15. Für alle öffentlich Beschäftigten im Saarland wird ein Menstruationsurlaub eingeführt.
  16. Das Land stellt gleichwertige und transparente Gehälter in öffentlichen Betrieben sicher.
  17. Fachkräfte in Jugendämtern und Jugendhilfe werden besser ausgestattet.
  18. An allen öffentlich getragenen Bühnen werden Flächentarifverträge wie der NV Bühne und die Tarifverträge des öffentlichen Dienstes angewendet.
  19. Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst sollen faire Ergebnisse bringen, die Preis- und Produktivitätsentwicklung berücksichtigen und Planungssicherheit sowie Mitbestimmung bieten.
  20. Der öffentliche Dienst soll ausreichend Personal erhalten.
  21. Im öffentlichen Dienst sollen moderne digitale Prozesse eingeführt werden.
  22. Sicherheit soll durch Prävention, Sozialarbeit und gut ausgebildete kommunale Ordnungsdienste statt durch eine Hochrüstung der Polizei entstehen.
  23. Kommunale Ordnungs- und Sicherheitskräfte sollen besonders in Stadtteilen, Brennpunkten und Schwimmbädern unterstützt, fortgebildet und personell gestärkt werden.
  24. Die Arbeitsbedingungen in der Justiz sollen verbessert werden.
  25. Mehr Richter, Staatsanwälte und Fachpersonal sowie moderne IT sollen Verfahren beschleunigen und die Beschäftigten entlasten.
Weniger Pflichten 5

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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