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Grüne · Saarland: Nur mit Grün.

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Saarland 2022 · beschlossen 13.02.2022 · Original

Das Programm enthält 41 von 1.247 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 41
  1. Der Verbraucherschutz wird konsequent gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso werden wir konsequent den Verbraucher*innenschutz stärken. Link zum Original
  2. Eine umwelt- und klimafreundliche Landwirtschaft wird angestrebt, die Bauern ein gutes Auskommen sichert, Lebensgrundlagen schont, Tiere schützt und gesunde Lebensmittel liefert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine umwelt- und klimafreundliche Landwirtschaft ein, von der die Bäuer*innen gut leben können, die unsere natürlichen Lebensgrundlagen schont, Tiere schützt und uns Menschen mit gesunden Lebensmitteln versorgt. Link zum Original
  3. Die Direktzahlungen-Durchführungsverordnung wird so geändert, dass Landwirte bei Bereitstellung von Flächen für Agro-PV die EU-Förderung behalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Direktzahlung-Durchführungs-Verordnung soll dahingehend geändert werden, dass Landwirte die EU-Förderung nicht verlieren, wenn sie Flächen für Agro-PV zur Verfügung stellen. Link zum Original
  4. Ökologische Betriebsweisen in Land- und Waldwirtschaft werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    • ökologische Betriebsweisen in der Land- und Waldwirtschaft fördern, da sie sich erwiesenermaßen positiv auf die Artenvielfalt auswirken. Link zum Original
  5. Eine bäuerliche Landwirtschaft, die tiergerecht, umweltschonend und nachhaltig arbeitet, wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die GRÜNEN im Saarland unterstützen eine bäuerliche Landwirtschaft, die tiergerecht, umweltschonend und nachhaltig arbeitet. Link zum Original
  6. Der Umbau zu einer zukunftsfähigen und nachhaltigen Landwirtschaft im Saarland wird vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Umbau hin zu einer zukunftsfähigen und nachhaltigen Landwirtschaft im Saarland vorantreiben. Link zum Original
  7. Konventionelle Betriebe erhalten finanzielle Anreize zur Reduktion von Pflanzenschutz- und Düngemitteleinsatz.

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    Wortlaut im Programm
    finanzielle Anreize schaffen, um konventionelle Betriebe bei der Reduktion von Pflanzenschutz- und Düngemitteleinsatz zu unterstützen. Umweltleistungen sollen honoriert werden. Link zum Original
  8. Umweltleistungen der Landwirtschaft werden honoriert.

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    Wortlaut im Programm
    finanzielle Anreize schaffen, um konventionelle Betriebe bei der Reduktion von Pflanzenschutz- und Düngemitteleinsatz zu unterstützen. Umweltleistungen sollen honoriert werden. Link zum Original
  9. Das Anlegen von Blühflächen mit regionalen Saatmischungen wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    das Anlegen von Blühflächen mit regionalen Saatmischungen fördern. Link zum Original
  10. Eine vielfältige Fruchtfolge auf Ackerland wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    uns für eine vielfältige Fruchtfolge auf Ackerland stark machen, Monokulturen lehnen wir ab. Link zum Original
  11. Monokulturen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    uns für eine vielfältige Fruchtfolge auf Ackerland stark machen, Monokulturen lehnen wir ab. Link zum Original
  12. Die Umstellung auf ökologischen Anbau wird weiter gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    die Umstellung auf ökologischen Anbau weiter fördern. Link zum Original
  13. Der Anteil des ökologischen Anbaus soll bis 2027 auf 30 Prozent steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist der Ausbau auf 30 % bis zum Jahr 2027. Link zum Original
  14. Die Fördermittel für die Umstellung auf ökologischen Anbau bleiben mindestens auf dem aktuellen Niveau.

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    Wortlaut im Programm
    Um alle umstellungswilligen Betriebe unterstützen zu können, werden wir dafür sorgen, dass die Fördermittel auch in Zukunft mindestens auf dem aktuellen Niveau gehalten werden. Link zum Original
  15. Pflege und Neuanlage von Streuobstwiesen werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    die Pflege und Neuanlage von Streuobstwiesen zum Erhalt des Lebensraums fördern. Link zum Original
  16. Artenreiches Grünland und Altgrasstreifen sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    die Förderung von artenreichem Grünland und Altgrasstreifen anstreben. Link zum Original
  17. Der Anbau von Eiweißpflanzen wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    den Anbau von Eiweißpflanzen fördern. Link zum Original
  18. Imker werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Imker unterstützen, Schulungen für Jungimker*innen und Weiterbildungsangebote fördern. Link zum Original
  19. Schulungen für Jungimker und Weiterbildungsangebote für Imker werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Imker unterstützen, Schulungen für Jungimker*innen und Weiterbildungsangebote fördern. Link zum Original
  20. Die Rahmenbedingungen für die regionale Vermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns dafür einsetzen, dass die Rahmenbedingungen für die regionale Vermarktung gestärkt werden Link zum Original
  21. Regionale, grenzüberschreitende Lösungen für Schlachtung und Verarbeitung landwirtschaftlicher Erzeugnisse werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    uns für regionale, grenzüberschreitende Lösungen in den Bereichen Schlachtung und Verarbeitung (z.B. Käsereien, Metzgerei, Bäckerei, Mühlen (Getreide, Öle)) einsetzen. Link zum Original
  22. Nachgelagerte Betriebe und grenzüberschreitende Vermarktungsorganisationen erhalten eine länderübergreifende Förderung.

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    Wortlaut im Programm
    uns für nachgelagerte Betriebe und bestehende überregionale Vermarktungsorganisationen im grenzüberschreitenden Bereich durch länderübergreifende Förderung stark machen. Link zum Original
  23. Regionale Waren werden in öffentlichen Einrichtungen wie Kantinen, Schulverpflegung und Mensen sowie in der Gastronomie gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    die Platzierung regionaler Waren in öffentlichen Einrichtungen (Kantinen, Schulverpflegung, Mensa) und der Gastronomie stärken. Link zum Original
  24. Nutztiere in saarländischen Landwirtschaftsbetrieben werden tiergerecht gehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Nutztiere in saarländischen Landwirtschaftsbetrieben tiergerecht gehalten und auch Wildtiere bei der Bewirtschaftung von Flächen geschützt werden. Link zum Original
  25. Wildtiere werden bei der Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Nutztiere in saarländischen Landwirtschaftsbetrieben tiergerecht gehalten und auch Wildtiere bei der Bewirtschaftung von Flächen geschützt werden. Link zum Original
  26. Eine unbürokratische Weideprämie für Wiederkäuer wird im Saarland wieder eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    eine unbürokratische Weideprämie für Wiederkäuer im Saarland erneut einführen. Link zum Original
  27. Tierhaltungssysteme, die über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinausgehen, werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Haltungssysteme fördern, die über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus gehen. Link zum Original
  28. Es wird sichergestellt, dass Stallflächen nicht überbelegt werden.

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    Wortlaut im Programm
    sicherstellen, dass Stallflächen nicht überbelegt werden. Link zum Original
  29. Bei der Schlachtung werden kurze Transportwege ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    kurze Transportwege bei der Schlachtung und mobile Schlachtungen vor Ort in der gewohnten Umgebung im Saarland ermöglichen. Link zum Original
  30. Mobile Schlachtungen vor Ort in gewohnter Umgebung werden im Saarland ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    kurze Transportwege bei der Schlachtung und mobile Schlachtungen vor Ort in der gewohnten Umgebung im Saarland ermöglichen. Link zum Original
  31. Artgerechte Tierhaltung wird auch in der Pferdehaltung sichergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    artgerechte Tierhaltung auch in der Pferdehaltung sicherstellen. Link zum Original
  32. Der Einsatz von Drohnen und Wärmebildkameras bei der Mahd zum Schutz von Wildtieren wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    den Einsatz von Drohnen und Wärmebildkameras bei der Mahd zum Wildtierschutz (insbes. Rehkitzen) fördern. Link zum Original
  33. Die Tierhaltung wird an der verfügbaren Fläche ausgerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    eine an der Fläche orientierte Tierhaltung. Link zum Original
  34. Die Landesregierung setzt sich auf der Agrarministerkonferenz für den Umbau zu einer umwelt- und ressourcenschonenden Landwirtschaft ein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, dass sich eine Landesregierung auf der Agrarministerkonferenz für eine Transformation in eine umwelt- und ressourcenschonende Landwirtschaft einsetzt. Link zum Original
  35. Im Saarland wird eine Kennzeichnungspflicht für Hunde und Katzen eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Nur mit GRÜN wird es eine Kennzeichnungspflicht für Hunde und Katzen im Saarland geben. Link zum Original
  36. Verbraucher sollen sich bei der Lebensmittelsicherheit auf die staatliche Kontrolle verlassen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere die Verbraucher*innen haben das Recht auf sichere Lebensmittel und sie müssen sich dabei auf die staatliche Kontrolle verlassen können. Link zum Original
  37. Dichte und Qualität der Verbraucherschutzkontrollen werden durch mehr Personal und Mittel gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    die Kontrolldichte und die Güte der Kontrolle durch die dazu notwendige personelle und finanzielle Ausstattung stärken. Link zum Original
  38. Synergien werden genutzt, um einen effektiven und zukunftsfähigen Verbraucherschutz im Saarland zu gewährleisten.

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    Wortlaut im Programm
    gemeinsame Synergien nutzen, um einen effektiven und zukunftsfähigen Verbraucherschutz im Saarland zu gewährleisten. Link zum Original
  39. Regional verankerte, bäuerlich-ökologische sowie tier- und umweltfreundliche Landwirtschaft wird mit den notwendigen Investitionen unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Bereits jetzt machen im Saarland zahlreiche regional verankerte, bäuerlich-ökologische, tier- und umweltfreundlich wirtschaftende Betriebe vor, dass eine andere Landwirtschaft möglich ist. Diese Form der Landwirtschaft muss mit den notwendigen Investitionen unterstützt werden. Link zum Original
  40. Die Großregion soll gentechnikfrei sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir kämpfen für eine gentechnikfreie Großregion und unterstützen die Direktvermarktung. Link zum Original
  41. Die landwirtschaftliche Direktvermarktung wird unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir kämpfen für eine gentechnikfreie Großregion und unterstützen die Direktvermarktung. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Saarland fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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