Pflegebedürftige
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Niedersachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Niedersachsen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
SPD 6
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Alternative Wohnformen für alters- und pflegegerechtes Wohnen, besonders im ländlichen Raum und für Demenzerkrankte, werden weiter gefördert und ausgebaut.
- Alle älteren pflegebedürftigen Menschen erhalten die beste Versorgung, ob in Einrichtungen oder zu Hause.
- Die Kurzzeitpflege wird ausgebaut.
- Die ambulante Pflege wird ausgebaut.
- Beim Ausbau ambulanter und stationärer Pflegeangebote werden auch jüngere Pflegebedürftige berücksichtigt.
- Die Pflegestützpunkte der Kommunen werden gemeinsam mit den Seniorenräten gestärkt, um die Pflegeberatung zu verbessern.
CDU 412
Mehr Geld 3
- Ein Landespflegegeld wird initiiert und als Pflegezuschuss gewährt, damit niemand im Pflegefall finanziell überfordert wird.
- Auf Bundesebene wird die Weiterentwicklung der Pflegeversicherung vorangetrieben, die auch das Risiko von Armut durch Pflege beseitigt.
- Rechtliche Voraussetzungen für alternative, bessere und kostengünstige Wohnformen wie StAmbulant werden geschaffen, um ambulante und stationäre Pflege besser zu verschränken.
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Mehr Pflegekräfte für die unmittelbare Versorgung Pflegebedürftiger werden gewonnen und gezielter für ihre Aufgaben qualifiziert.
- Zu den Optionen, länger im häuslichen Umfeld zu leben oder andere Formen zu nutzen, gehört auch die teilstationäre Pflege mit Mischformen aus stationärer und ambulanter Pflege.
- Auf Bundesebene wird die Weiterentwicklung der Pflegeversicherung vorangetrieben, die auch das Risiko von Armut durch Pflege beseitigt.
- Der Wunsch nach Pflege im häuslichen Umfeld wird respektiert und dafür werden die passenden Rahmenbedingungen geschaffen.
- Die einzelnen Sektoren der Altenpflege werden insgesamt durchlässiger.
- Rechtliche Voraussetzungen für alternative, bessere und kostengünstige Wohnformen wie StAmbulant werden geschaffen, um ambulante und stationäre Pflege besser zu verschränken.
- Die Kurzzeitpflege wird gezielt unterstützt und gefördert.
- Die Einbindung von Nachbarschaftshilfe in die Pflege wird vor allem im ländlichen Raum unterstützt.
- Die Einrichtung von Pflegewohngemeinschaften als Kombination aus älteren und jüngeren Bewohnern wird unterstützt.
- Der Einsatz von Smart-Home-Technologien wird gefördert, damit Pflege länger zu Hause stattfinden kann.
- Unterstützungsangebote im ambulanten und stationären Bereich werden geschaffen und gefördert.
Ohne klare Richtung 4
- Gute Pflege stellt den Menschen, der betreut oder gepflegt wird, in den Mittelpunkt.
- Die Würde jedes Menschen und der Anspruch auf hochwertige Pflegeleistungen im Bedarfsfall stehen an erster Stelle.
- Pflegebedürftige Menschen können länger in ihrem häuslichen Umfeld leben oder haben andere Optionen.
- Das Wohl der pflegebedürftigen Menschen steht im Mittelpunkt der Maßnahmen.
Grüne 18
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Es wird mehr barrierearmer und bezahlbarer Wohnraum mit angeschlossener Quartierspflege geschaffen.
- Ärztliche Leistungen werden auf qualifizierte Pflegefachpersonen übertragen.
- Hochwertige ambulante und teilstationäre Pflegeangebote in Wohnortnähe werden gestärkt und ausgebaut.
- Kurzzeit-, Tages- und Nachtpflegeplätze in Niedersachsen werden ausgebaut.
- Die Entwicklung von Alternativen wie Wohn- und Hausgemeinschaften und neuen Versorgungsformen im Pflegeangebot wird unterstützt.
- Anwenderfreundliche digitale Lösungen und Assistenzsysteme werden in der Pflege eingesetzt.
- Nachbarschaftliches Engagement und niedrigschwellige Unterstützungsleistungen für Pflegebedürftige werden gefördert.
- Bei medizinischen und sozialen Einrichtungen wie Kitas, Krankenhäusern und Pflegeheimen muss die Wahlfreiheit zwischen kirchlichen und nichtkirchlichen Trägern gewährleistet sein.
AfD 16
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die häusliche Pflege wird deutlich aufgewertet.
- Häusliche, familiennahe Pflege von Senioren wird gefördert.
- Der künftige Pflegepersonalbedarf wird aus dem individuell ermittelten Pflegebedarf der Patienten und Bewohner abgeleitet.
- Die stationäre Pflege dient vor allem schwer oder mehrfach eingeschränkten Pflegebedürftigen, deren häusliche Versorgung nicht mehr vertretbar ist.
Weniger Rechte oder Angebote 1
FDP 17
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Der Infektionsschutz in der stationären Pflege wird vor allem durch Hygiene und engmaschige Tests sichergestellt.
- Eine Isolation Pflegebedürftiger von Angehörigen wird insbesondere bei Sterbenden vermieden.
- Die Zahl der Tagespflegeplätze wird aufgestockt.
- Zusätzliche spezielle Nachtpflegeplätze werden eingerichtet.
- Mehr Kurzzeitpflegeplätze werden vorgehalten.
- Ein zentrales digitales, täglich aktualisiertes Register über verfügbare Kurzzeitpflegeplätze wird eingerichtet.
- In Senioren- und Pflegeeinrichtungen werden digitale Schulungen durchgeführt, deren Kosten in die Heimkosten integriert sind.
Linke 6
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Eine menschenwürdige und bedarfsgerechte Pflege soll gewährleistet werden.
- Die Altenpflege soll menschenwürdig sein und sich am konkreten Bedarf der Menschen ausrichten.
- Eine höhere Fachkraftquote in ambulanten Pflegediensten soll die Minutenpflege beenden.
- Alternative Wohn- und Versorgungsformen für pflegebedürftige Menschen sollen ausgebaut werden.
- Pflegebedürftige sollen mehr Mitsprache bei Unterkunft und Verpflegung erhalten.
- Pflegebedürftige und pflegende Angehörige sollen die Hilfsangebote erhalten, die sie benötigen.
FW 15
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Ambulante und stationäre Pflege erhalten mehr Unterstützung, damit Menschen lange in ihrem vertrauten Umfeld wohnen können.
- Seniorenwohnungen und Altenheime werden in Innenstadtnähe geschaffen.
- Pflegebedürftige sollen bessere Informationsmöglichkeiten erhalten.
- Die Versorgung mit Pflegehilfsmitteln im ambulanten Bereich soll verbessert werden.
- Bedürftige sollen menschenwürdig gepflegt werden.
Ohne klare Richtung 1
Koalitionsvertrag 15
Mehr Geld 2
- Auf Bundesebene wird angestrebt, den Eigenanteil in der stationären Langzeitpflege zu deckeln und alle darüber hinausgehenden Kosten von der Pflegeversicherung tragen zu lassen.
- Die Pflegeversicherung soll langfristig zu einer paritätischen Vollversicherung oder Bürgerversicherung weiterentwickelt werden.
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Alternative Wohnformen für alters- und pflegegerechtes Wohnen, besonders im ländlichen Raum und für Demenzerkrankte, werden gefördert und ausgebaut.
- Der Ausbau von Kurzzeitpflegeplätzen hat Priorität.
- Auf Bundesebene wird angestrebt, den Eigenanteil in der stationären Langzeitpflege zu deckeln und alle darüber hinausgehenden Kosten von der Pflegeversicherung tragen zu lassen.
- Die Pflegeversicherung soll langfristig zu einer paritätischen Vollversicherung oder Bürgerversicherung weiterentwickelt werden.
- In der stationären Langzeitpflege werden Mindestbesetzungen für Nacht- und Wochenenddienste angestrebt.
Bleibt wie bisher 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht