Pflegebedürftige
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Sachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Sachsen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
CDU SN 10
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Beratung zu Patientenrechten und Sozialgesetzgebung im Gesundheits- und Pflegebereich wird als Aufgabe des Verbraucherschutzes weiterentwickelt.
- In der Verbraucherzentrale Sachsen soll eine neutrale Patienten- und Pflegeberatung eingerichtet werden.
- Alle Bürger sollen bestmögliche Pflege erhalten.
- Alle Menschen sollen am Lebensende bestmöglich medizinisch und pflegerisch versorgt werden.
- Bei der Pflegereform sollen die Sektorengrenzen abgebaut werden.
- Die Pflegekasse soll für Grundpflege und Betreuung, die Krankenkasse für Behandlungspflege zuständig sein, unabhängig vom Lebensort.
- In der Tages- und Kurzzeitpflege sollen mehr Plätze entstehen.
- Die Angebote der Pflegeversicherung sollen bekannter werden.
- Die häusliche Pflege wird durch bessere Vernetzung der Pflegeanbieter gestärkt.
- Für Demenzkranke werden passgenauere Wohn- und Betreuungsformen benötigt.
AfD SN 14
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 1
BSW SN 18
Mehr Geld 4
- Ein Pflegekostendeckel soll eingeführt werden.
- Der Eigenanteil von Pflegeheimbewohnern soll die Durchschnittsrente nicht übersteigen.
- Die Eigenanteile Pflegebedürftiger in Pflegeeinrichtungen für Verpflegung, Ausbildungsumlage, Vergütungssteigerungen und Investitionskosten sollen gedeckelt werden.
- Die Deckelung der Pflege-Eigenanteile soll aus Überschüssen der Bürger-Pflegeversicherung und zusätzlichen Steuermitteln finanziert werden.
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Ein Pflegekostendeckel soll eingeführt werden.
- Der Eigenanteil von Pflegeheimbewohnern soll die Durchschnittsrente nicht übersteigen.
- Ein neues Landespflegegesetz soll sicherstellen, dass Pflegebedürftige bestmöglich in ihrer gewohnten Umgebung versorgt werden.
- Die Kommunen sollen in die Lage versetzt werden, frühzeitig auf veränderten Pflegebedarf zu reagieren und Angebote vorzuhalten.
- Ein flächendeckendes Beratungsangebot zu Pflegeleistungen und wohnortnahen Angeboten für Betroffene und pflegende Angehörige soll etabliert werden.
- Persönliche Pflegeberatungsangebote sollen zusätzlich zu digitalen Informationen vorgeschrieben werden.
SPD SN 413
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Die Qualität in der Pflege wird gestärkt und ausgebaut.
- Die Kurzzeitpflege wird ausgebaut.
- Ein Förderprogramm finanziert Pflegeplätze unmittelbar.
- Unterstützungsangebote wie Nachbarschaftshelfer und Alltagsbegleiter werden gestärkt.
- Es werden bezahlbare Pflegeangebote geschaffen.
- Die Pflegeangebote in den ländlichen Räumen werden weiter gestärkt.
- Die Kurzzeitpflege wird ausgebaut.
- Pflege soll unabhängig vom Einkommen zugänglich sein.
- Das Programm für mehr Kurzzeitpflegeplätze wird ausgebaut.
- Die Aufgabenteilung zwischen Land und Kommunen bei der Qualitätssicherung in der Pflege wird klar festgelegt.
- Gemeinsam mit den Kommunen wird ein Landespflegegesetz erarbeitet und umgesetzt.
- Kinderbetreuung und Pflege werden ausgebaut, um Unternehmen bei der Fachkräftegewinnung zu unterstützen.
Bleibt wie bisher 1
Grüne SN 8
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Die zahnärztliche Betreuung Pflegebedürftiger wird verbessert.
- Das Landespflegegesetz legt Wert auf Pflegequalität, lokale Strukturen und die Bedarfsplanung der Pflegeeinrichtungen vor Ort.
- Generationenübergreifendes betreutes Wohnen wird gefördert.
- Es werden Pflegestützpunkte geschaffen.
- Die Schaffung neuer Kurzzeitpflegeeinrichtungen wird gefördert.
- Pflegebedürftige und ihre Angehörigen werden durch digitale Beratungen und Weiterbildungen unterstützt.
- Es werden unabhängige Pflegeberatungsstützpunkte bereitgestellt.
- Die Schaffung neuer Kurzzeitpflegeplätze wird gefördert.
Linke SN 19
Mehr Geld 6
- Die Eigenanteile in der Pflege werden begrenzt.
- Langfristig wird eine Pflegevollversicherung eingeführt, in die alle einzahlen.
- Langfristig soll eine solidarische Pflegevollversicherung eingeführt werden, die alle Pflegeleistungen deckt und in die alle einzahlen, auch Beamte, Selbstständige und Politiker.
- Der Bund soll die Eigenanteile in der Pflege deckeln.
- Bis zu einer Deckelung der Eigenanteile soll der Freistaat Pflegeeinrichtungen Investitionskostenzuschüsse analog zur Krankenhausfinanzierung gewähren.
- Ein Landespflegegeld soll eingeführt werden.
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Es soll flexible und gesicherte Kinderbetreuung geben, auch für Alleinerziehende mit pflegebedürftigen Kindern.
- Langfristig wird eine Pflegevollversicherung eingeführt, in die alle einzahlen.
- Häusliche und ambulante Pflege soll Vorrang vor stationärer Unterbringung haben.
- Langfristig soll eine solidarische Pflegevollversicherung eingeführt werden, die alle Pflegeleistungen deckt und in die alle einzahlen, auch Beamte, Selbstständige und Politiker.
- Eine neutrale Patienten- und Pflegeberatung wird eingerichtet.
FW SN 3
FDP SN 15
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Pflegebedürftige erhalten Rechtssicherheit bei der anteiligen Beteiligung an nicht geförderten Investitionskosten der Pflegedienste und -einrichtungen.
- Die pflegerische Versorgungsstruktur wird durch alternative Wohnformen sowie verbesserte ambulante Pflege- und Beratungskonzepte weiterentwickelt.
- In der Pflege wird ein verbindlicher, bedarfsgerechter Fachkräfteschlüssel eingeführt.
- Der sächsische Pflege-TÜV wird mit stärkerer Gewichtung von Pflegequalität, medizinischer Versorgung, psychosozialer Betreuung und Ernährung weiterentwickelt.
- Obligatorische Clearing- oder Ombudsstellen für Streitigkeiten zwischen Pflegebedürftigen und Leistungserbringern werden geschaffen.
Ohne klare Richtung 1
Koalitionsvertrag 3
Mehr Rechte oder Angebote 3
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht