Pflegebedürftige
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
CDU RP 13
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Mehr Tages- und Kurzzeitpflegeplätze werden gefördert.
- Die häusliche Pflege wird durch bessere Verzahnung gestärkt.
- Eine landesweit starke, moderne und menschliche Gesundheits- und Pflegestruktur wird geschaffen.
- Tages- und Kurzzeitpflege sowie solitäre Nachpflege sollen bei Bedarf und vorhandenem Träger integriert werden.
- Die ambulante Pflege wird gestärkt.
- Pflegewohngemeinschaften werden gefördert.
- Mehr Kurzzeit-, Tages- und Verhinderungspflegeplätze sollen Familien entlasten.
- Notfallpläne sollen die Versorgung sichern, wenn pflegende Angehörige kurzfristig ausfallen.
- Ein Modellprojekt QuartierPflege erprobt neue Wege der wohnortnahen Versorgung.
- Bei Bewährung wird die QuartierPflege schrittweise auf alle Regionen des Landes ausgeweitet.
- Pflegeeinrichtungen werden digital besser vernetzt, um Übergänge zwischen Krankenhaus, Reha und häuslicher Pflege zu erleichtern.
- Ein digitaler Pflegeplatzfinder macht freie Pflegeplätze sichtbar.
- Für den ländlichen Raum werden spezielle Modelle für Pflegewohngemeinschaften angestrebt.
SPD RP 113
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Die Regioklinik bündelt ambulante und stationäre Angebote, Pflege und Beratung unter einem Dach.
- Mittel aus dem Sondervermögen des Bundes werden für eine Investitionsoffensive in Krankenhäuser und Pflege eingesetzt.
- Wohnortnahe Pflegestrukturen werden geschaffen, die pflegende Angehörige entlasten und ein selbstbestimmtes Leben im vertrauten Umfeld ermöglichen.
- Auf Bundesebene wird eine Regelung zur Versorgung junger Pflegebedürftiger angestrebt.
- Das Angebot der Pflegestützpunkte wird bedarfsgerecht weiterentwickelt.
- Wohnortnahe, integrierte Unterstützungsangebote für ein selbstbestimmtes Leben zu Hause und zur Entlastung pflegender Angehöriger werden gefördert.
- Örtliche Pflegezentren mit ambulanten und stationären Leistungen aus einer Hand werden flächendeckend ausgebaut.
- Gemeinsam mit Akteuren vor Ort werden barrierefreie, generationenübergreifende und quartiersbezogene Angebote von Wohn-Pflege-Gemeinschaften bis zu Dorfmitteprojekten mit Tagespflege geschaffen.
- Diversitätssensible Pflege wird durch Qualitätssiegel für Einrichtungen und Dienste gestärkt.
- Aus-, Fort- und Weiterbildungen für Pflegekräfte zur diversitätssensiblen Pflege werden gefördert.
- Die besonderen Bedarfe pflegebedürftiger Menschen mit Behinderungen werden berücksichtigt.
- Anlaufstellen, die Prävention, Beratung, aufsuchende Hilfen, Pflege und gesundheitliche Versorgung aus einer Hand anbieten, werden geschaffen.
- Die 135 Pflegestützpunkte werden als wohnortnahe Sozialberatungszentren gestärkt.
AfD RP 11
Grüne RP 17
Mehr Rechte oder Angebote 7
- In Regionen mit Versorgungslücken entstehen Regiokliniken mit ambulanten, stationären und pflegerischen Angeboten.
- Neue Wohnformen wie Pflegewohngemeinschaften und generationenübergreifende Wohnprojekte mit Pflegeleistungen werden gefördert.
- Betroffene werden an der Pflegestrukturplanung beteiligt.
- Innovative Pflegeansätze jenseits der klassischen Heimversorgung werden unterstützt.
- Ambulante Pflege sowie Tages-, Nacht- und Kurzzeitpflege werden zur Entlastung pflegender Angehöriger ausgebaut.
- Niedrigschwellige Angebote wie Quartiersstützpunkte oder Nachbarschaftszentren mit stundenweiser Betreuung werden ausgebaut.
- Geschlechter-, LSBTIQ- und kultursensible Pflegeangebote und -einrichtungen werden gefördert.
Linke RP 11
Mehr Rechte oder Angebote 1
FW RP 11
Mehr Rechte oder Angebote 1
Ohne klare Richtung 1
FDP RP 18
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Bessere Betreuung für Kinder und Pflegebedürftige sowie flexible Arbeitszeiten sollen den Wechsel in Vollzeit fördern.
- Ein Landesprogramm baut Kurzzeit- und Übergangspflegeplätze aus.
- Kurzzeit- und Übergangspflegeplätze werden mit Krankenhäusern und ambulanten Diensten vernetzt.
- Neue Wohn- und Betreuungsformen wie ambulante Dienste, Quartierspflege und betreutes Wohnen werden gefördert.
- Jeder Mensch soll unabhängig vom Alter Anspruch auf passende Pflege und Teilhabe haben.
- Ein generationenoffenes Pflegeplatz-Modell soll den Zugang zu stationärer Pflege unabhängig vom Alter ermöglichen.
- Pflegeeinrichtungen sollen unterstützt werden, auch jüngere Pflegebedürftige ohne wirtschaftliche Nachteile aufzunehmen.
- Pflegebedürftige unter 60 Jahren mit Pflegegrad sollen ohne pauschale Ablehnung in Pflegeeinrichtungen aufgenommen werden, wenn keine passendere Versorgungsform besteht.
BSW RP 17
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Die für das NATO-Fünf-Prozent-Ziel vorgesehenen Mittel werden für Bildung, Gesundheit, Pflege, Renten, günstige Energie und Steuerentlastungen niedriger und mittlerer Einkommen verwendet.
- Häusliche und stationäre Pflege ist für alle Menschen verfügbar.
- Eine solidarisch finanzierte Pflegeversicherung stellt Versorgungsgerechtigkeit und Versorgungssicherheit her.
- Pflegebedürftige und ihre Angehörigen erhalten mehr Unterstützung und Entlastung.
- Ambulante Pflegehilfen werden ausgebaut, damit Pflegebedürftige lange zu Hause leben können.
Bleibt wie bisher 1
Koalitionsvertrag 315
Mehr Rechte oder Angebote 15
- Gute Pflege soll auch in der eigenen Wohnung möglich sein und mit der Krankenversorgung zusammengedacht werden.
- Die Prävention in der Pflege wird systematisch ausgebaut.
- Angebote für junge Pflege sollen ausgebaut werden.
- Regiokliniken sollen auch Tages-, Kurzzeit- und Übergangspflege anbieten können.
- Modellprojekte für Pflegeangebote an Regiokliniken werden gefördert.
- Pflege soll durch neue Wohnformen, vernetzte Angebote und integrierte Versorgung stärker im Quartier verankert werden.
- Modellprojekte für Demenz-Wohngemeinschaften und die Pflege junger Menschen sollen ermöglicht werden.
- Regional organisierte Quartierspflege wird eingeführt, um die Versorgung zu stärken und den Pflegeberuf attraktiver zu machen.
- Die Entwicklung ambulanter Pflegemodelle wie Pflegezeit-Modelle wird unterstützt.
- Ein Ausbau von Kurzzeit-, Tages- und Verhinderungspflege wird geprüft.
- Ein digitaler Pflegeplatzfinder für stationäre Pflegeplätze wird eingeführt.
- Die Pflegeinfrastruktur wird an veränderte Bedürfnisse angepasst und weiterentwickelt.
- Die aufsuchende Pflegeberatung wird weiter gestärkt.
- Altenhilfe und Beratung im Vor- und Umfeld der Pflege werden mit Kommunen, Pflegekassen und Wohlfahrtspflege bedarfsgerecht und digital weiterentwickelt.
- Sozialräumliche Ansätze, bei denen Leistungen verschiedener Träger aus einer Hand erbracht werden, werden erprobt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht