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Pflegebedürftige

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Bremen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bremen

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

FDP00

Programme zur Bürgerschaftswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​126
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 19
  1. Das Angebot der Pflegestützpunkte wird quartiersbezogen ausgebaut.
  2. Pflegebedürftige sollen in Pflegeeinrichtungen diskriminierungsfrei und ohne Repressalien leben können.
  3. Alle Menschen erhalten gleichen Zugang zur Gesundheitsversorgung und guter Pflege.
  4. Die Gesundheitsämter intensivieren Hygienebegehungen in Arztpraxen, Pflegeheimen und Krankenhäusern.
  5. Wunsch und Selbstbestimmungsrecht der Menschen sollen Ausgangspunkt der Pflegepolitik sein.
  6. Angebotslücken in der Pflege im Quartier werden geschlossen.
  7. Ein Entlastungsbudget führt bisherige Einzelleistungen der Pflege flexibel zusammen.
  8. In ausgewählten Quartieren wird mit Pilotprojekten zur Pflege im Quartier begonnen.
  9. Lokale Selbsthilfe und Projekte zur Unterstützung Pflegebedürftiger, pflegender Angehöriger und Nachbarn im Quartier werden gefördert.
  10. Das Angebot der Pflegestützpunkte wird ausgeweitet, um Beratung vor Ort sicherzustellen.
  11. Es werden Voraussetzungen für persönliche Pflegeberater geschaffen, die individuelle Versorgungspläne erstellen und überwachen.
  12. Mit Trägern von Tagespflegeeinrichtungen sollen Gespräche aufgenommen werden, um Tagespflege wohnungsnah oder in größeren Wohnanlagen anzubieten.
  13. Für unterstützende Angebote der häuslichen Pflege werden gezielt Anreize geschaffen.
  14. Tages- und Nachtpflege, niedrigschwellige Betreuungsangebote sowie Kurzzeit- und Verhinderungspflege werden ausgebaut.
  15. Ein Entlastungsbudget, das die Einzelangebote der Pflege flexibel verknüpft, wird eingeführt.
  16. Die Kapazitäten der vollstationären Pflege im Land Bremen sollen ausreichen.
  17. Alternativen zur klassischen stationären Pflegeeinrichtung wie Pflege-WGs werden gefördert.
  18. Spezialisierte Pflegesettings, etwa für jüngere Pflegebedürftige oder Menschen mit psychischen Erkrankungen oder geistigen Behinderungen, werden gezielt aufgebaut.
  19. Standards zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeeinrichtungen werden verstärkt und ihre Einhaltung besser kontrolliert.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 1
CDU ​​4
Grüne ​110
Linke ​​12
BIW ​​2
Koalitionsvertrag ​221
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 19
  1. Für hochwertige Pflege und gute Arbeitsbedingungen wird deutlich mehr Pflegepersonal benötigt.
  2. Die Pflege berücksichtigt unterschiedliche Pflegebedarfe einer diversen Gesellschaft.
  3. Kultur- und Gendersensibilität werden in Aus-, Fort- und Weiterbildung von Pflegekräften gestärkt.
  4. Die ortsnahe medizinische und pflegerische Versorgung wird in der Stadt- und Quartiersplanung von vornherein berücksichtigt.
  5. In der Pflege werden der Wunsch der Menschen und ihr Recht auf Selbstbestimmung zum Ausgangspunkt genommen.
  6. Ambulante und stationäre Altenpflege wird aus Sicht der pflegebedürftigen Person als Pflege im Quartier gestaltet.
  7. Das Angebot der Pflegestützpunkte wird ausgeweitet, um Beratung vor Ort mindestens in Modellquartieren sicherzustellen.
  8. Möglichst viele Pflegeangebote werden direkt im Quartier vorgehalten.
  9. Lokale Selbsthilfestrukturen und Projekte zur Unterstützung Pflegebedürftiger, pflegender Angehöriger und Nachbarn im Quartier werden gefördert.
  10. Pflege soll möglichst in der eigenen Häuslichkeit organisiert werden.
  11. Der Ausbau von Alternativen zur klassischen stationären Pflegeeinrichtung wie Pflege-WGs wird gefördert.
  12. Der Ausbau der Tages-, Nacht- und Kurzzeitpflege wird gefördert.
  13. Mit Trägern von Tagespflegeeinrichtungen werden Gespräche über wohnungsnahe Angebote geführt.
  14. Pflegeangebote werden geschaffen oder weiterentwickelt, damit sie unterschiedlichen Lebenslagen und spezifischen Bedarfen gerecht werden.
  15. Eine passgenaue pflegerische Infrastruktur wird durch den Aufbau spezialisierter Pflegesettings unterstützt.
  16. Pflegeheime sollen unterschiedliche Lebenslagen und Bedürfnisse, etwa von Migrantinnen und Migranten, trans- und intergeschlechtlichen Menschen oder Menschen mit Behinderungen, besser berücksichtigen.
  17. Für die Pflege von Menschen mit Demenz werden umfassende Beratungs- und Unterstützungsstrukturen für notwendig gehalten.
  18. Eine Informationskampagne über Hilfen bei Demenz wird durchgeführt.
  19. Die Beratungsangebote zu Demenz werden auch in Bremerhaven ausgeweitet.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Linke, Programmentwurf zur Bürgerschaftswahl 2027 ​413
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 10
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 1

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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