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Pflegebedürftige

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

FDP00
Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​19
CDU ​23
Grüne ​​3
Linke ​24
AfD ​​2
BSW ​​6
FW ​​5
Koalitionsvertrag ​217
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 16
  1. Medizinische, pflegerische und psychiatrische Angebote müssen unabhängig von sozialem Status, Herkunft oder Alter für alle gleichermaßen verfügbar sein.
  2. Es wird geprüft, wie ambulante regionale Versorgungskonzepte in der Pflege gestärkt werden können.
  3. Bei Hilfebedürftigkeit muss Pflege im Quartier statt eines Heimeinzugs möglich sein.
  4. Für Pflege im Quartier werden neue Wege in einem Modellprojekt gemeinsam mit den Pflegekassen erprobt.
  5. Informationen zur Pflege und der Hamburger Hospiz- und Palliativwegweiser werden mehrsprachig und in leichter Sprache aufgelegt.
  6. Die Rahmenplanung der pflegerischen Versorgungsstruktur wird mit Pflegeverbänden und Bezirken weiterentwickelt, um Qualität, Versorgungssicherheit und Transparenz zu verbessern.
  7. Kurzzeitpflegeplätze werden ausgebaut.
  8. Mit Krankenhäusern und Pflegeheimen werden Modellprojekte aufgelegt, um Krankenhausaufenthalte bloß Pflegebedürftiger zu verringern, und bei Erfolg verstetigt.
  9. Die Modellprojekte zur Entlastung der Krankenhäuser umfassen auch digitale und telemedizinische Interventionen.
  10. Es werden zusätzliche Kurzzeitpflegeplätze geschaffen.
  11. Das Pflegenottelefon wird fortgesetzt und bekannter gemacht.
  12. Das Pflegenottelefon wird bedarfsgerecht ausgebaut.
  13. Bewilligung und Auszahlung der Hilfe zur Pflege werden gemeinsam mit den Bezirken beschleunigt.
  14. Eine gute pflegerische und medizinische Versorgung am Lebensende sowie Angebote für An- und Zugehörige werden sichergestellt.
  15. Die Beratungsangebote zu Pflegediensten und Pflegeheimen werden verständlicher gestaltet.
  16. Die Beratungsangebote zu Pflegediensten und Pflegeheimen werden stärker mit Stadtteil- und Seniorentreffs verknüpft.
Bleibt wie bisher 2

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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