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Mieter

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU 123
AfD 2​3
SPD ​26
Grüne ​​9
FDP 4​1
FW ​​2
Linke ​221
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 20
  1. Die landesgesetzlichen Möglichkeiten zum Schutz von Mieterinnen und Mietern werden vollständig ausgeschöpft und ausgebaut.
  2. Hessische Städte werden überall, wo es notwendig ist, als Gebiete mit angespanntem Wohnungsmarkt ausgewiesen.
  3. Die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen wird bereits ab drei statt sechs Wohneinheiten genehmigungspflichtig.
  4. Über den Bundesrat wird ein bundesweiter Mietendeckel angestrebt.
  5. Über den Bundesrat wird ein Verbot von Zwangsräumungen angestrebt.
  6. Über den Bundesrat wird ein stärkerer Schutz von Mieterinnen und Mietern vor Eigenbedarfskündigungen angestrebt.
  7. Mieterinnen und Mieter werden vor einem unkontrollierten Anstieg der Nebenkosten und Energiepreise geschützt.
  8. Über den Bundesrat wird die Abschaffung der Modernisierungsumlage angestrebt.
  9. Die vorzeitige Ablösung von Sozialbindungen wird erschwert.
  10. Die Bindungsfristen für Sozialwohnungen werden verlängert.
  11. Dauerhafte Sozialbindungen werden ermöglicht.
  12. Mieterinnen und Mieter erhalten demokratischen Einfluss auf ihre Wohnsituation.
  13. Die Einführung von Mieterbeiräten bei größeren Wohnungsgesellschaften wird gefördert.
  14. Mieterbeiräte erhalten Kontroll- und Mitbestimmungsrechte gegenüber Management und Verwaltung.
  15. Ein eigenes Förderprogramm unterstützt den barrierefreien Umbau von Mietwohnungen.
  16. Verbote von Balkonsolaranlagen durch kommunale Wohnungsgesellschaften werden beendet.
  17. Für die Großwohnsiedlungen der Nachkriegsjahre wird ein Sofortprogramm zur energetischen Sanierung aufgelegt.
  18. Mieterhöhungen nach energetischer Sanierung dürfen die Heizkostenersparnis der Mieter nicht übersteigen.
  19. Bestehende Gebäude werden warmmietenneutral modernisiert.
  20. Ein Landesprogramm fördert den barrierefreien Umbau von Mietwohnungen.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Koalitionsvertrag 1​6

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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