Mieter
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
CDU 123
Mehr Rechte oder Angebote 3
Bleibt wie bisher 2
AfD 23
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 2
Weniger Rechte oder Angebote 2
SPD 26
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Die Bundesregierung wird bei der Schaffung eines wirksamen kommunalen Vorkaufsrechts gegen Verdrängung in angespannten Wohnlagen unterstützt.
- In angespannten Wohnungsmärkten wird die Kündigungssperrfrist bei Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen ausgeweitet.
- Der Schutz von Mieterinnen und Mietern wird effektiv verbessert.
- Mieterinnen und Mieter sollen leichter in den Genuss von Mietpreisbremse, Kappung von Mieterhöhungen und Deckelung von Modernisierungsumlagen kommen.
- Mietspiegel werden gemeinsam mit den Kommunen in Hessen schrittweise ausgeweitet.
- Zur Verhinderung von Wohnungs- und Obdachlosigkeit sollen kommunale Fachstellen zur Prävention von Wohnungsverlusten entstehen.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Grüne 9
Mehr Geld 7
- Die bedarfsgerechte energetische Sanierung von Gebäuden wird unterstützt.
- Die Sozialbindung geförderten Wohnraums wird verlängert.
- Die vorzeitige Ablösung der Sozialbindung wird erschwert.
- Mieterinnen und Mieter sollen nicht durch unverhältnismäßige Mieterhöhungen überfordert werden.
- Auf Bundesebene wird eine effektivere Mietpreisbremse angestrebt.
- Auf Bundesebene wird eine Absenkung der Kappungsgrenzen in angespannten Wohnungsmärkten angestrebt.
- Das Modell „Wohnen für Hilfe“ wird gestärkt, indem auf Bundes- und Landesebene steuerliche Hürden abgebaut werden.
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Die Sozialbindung geförderten Wohnraums wird verlängert.
- Die vorzeitige Ablösung der Sozialbindung wird erschwert.
- Mieterinnen und Mieter sollen nicht durch unverhältnismäßige Mieterhöhungen überfordert werden.
- Für Transparenz bei Nebenkostenabrechnungen wird gesorgt.
- Auf Bundesebene wird eine Novellierung des Mietrechts angestrebt.
- Auf Bundesebene wird eine effektivere Mietpreisbremse angestrebt.
- Auf Bundesebene wird eine Absenkung der Kappungsgrenzen in angespannten Wohnungsmärkten angestrebt.
FDP 41
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Geld 1
FW 2
Linke 221
Mehr Geld 5
- Über den Bundesrat wird ein bundesweiter Mietendeckel angestrebt.
- Mieterinnen und Mieter werden vor einem unkontrollierten Anstieg der Nebenkosten und Energiepreise geschützt.
- Öffentliche und gemeinwohlorientierte Wohnungsgesellschaften und Genossenschaften werden finanziell gefördert, wenn sie Gebäude warmmietenneutral sanieren.
- Über den Bundesrat wird die Abschaffung der Modernisierungsumlage angestrebt.
- Mieterhöhungen nach energetischer Sanierung dürfen die Heizkostenersparnis der Mieter nicht übersteigen.
Mehr Rechte oder Angebote 20
- Die landesgesetzlichen Möglichkeiten zum Schutz von Mieterinnen und Mietern werden vollständig ausgeschöpft und ausgebaut.
- Hessische Städte werden überall, wo es notwendig ist, als Gebiete mit angespanntem Wohnungsmarkt ausgewiesen.
- Die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen wird bereits ab drei statt sechs Wohneinheiten genehmigungspflichtig.
- Über den Bundesrat wird ein bundesweiter Mietendeckel angestrebt.
- Über den Bundesrat wird ein Verbot von Zwangsräumungen angestrebt.
- Über den Bundesrat wird ein stärkerer Schutz von Mieterinnen und Mietern vor Eigenbedarfskündigungen angestrebt.
- Mieterinnen und Mieter werden vor einem unkontrollierten Anstieg der Nebenkosten und Energiepreise geschützt.
- Über den Bundesrat wird die Abschaffung der Modernisierungsumlage angestrebt.
- Die vorzeitige Ablösung von Sozialbindungen wird erschwert.
- Die Bindungsfristen für Sozialwohnungen werden verlängert.
- Dauerhafte Sozialbindungen werden ermöglicht.
- Mieterinnen und Mieter erhalten demokratischen Einfluss auf ihre Wohnsituation.
- Die Einführung von Mieterbeiräten bei größeren Wohnungsgesellschaften wird gefördert.
- Mieterbeiräte erhalten Kontroll- und Mitbestimmungsrechte gegenüber Management und Verwaltung.
- Ein eigenes Förderprogramm unterstützt den barrierefreien Umbau von Mietwohnungen.
- Verbote von Balkonsolaranlagen durch kommunale Wohnungsgesellschaften werden beendet.
- Für die Großwohnsiedlungen der Nachkriegsjahre wird ein Sofortprogramm zur energetischen Sanierung aufgelegt.
- Mieterhöhungen nach energetischer Sanierung dürfen die Heizkostenersparnis der Mieter nicht übersteigen.
- Bestehende Gebäude werden warmmietenneutral modernisiert.
- Ein Landesprogramm fördert den barrierefreien Umbau von Mietwohnungen.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Koalitionsvertrag 16
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Mieterinnen und Mieter werden geschützt.
- Die nicht gewerbliche, temporäre Untervermietung der selbst bewohnten Mietwohnung wird mit Genehmigung des Vermieters ermöglicht.
- Durch den Kauf von Belegungsrechten sollen preisgebundene Wohnungen auch nach Ablauf der Bindung bezahlbar bleiben.
- Die Kündigungssperrfrist wird verlängert und auf sechs Jahre festgelegt.
- Rechtswidrigen Entmietungsversuchen wird entschieden entgegengetreten.
- Wohnungs- und Obdachlosigkeit wird mit Schwerpunkt auf Prävention vor Wohnungsverlust bekämpft.
Weniger Rechte oder Angebote 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht