Mieter
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Niedersachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Niedersachsen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
FDP NI0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
SPD NI 3
Mehr Geld 2
CDU NI 31
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Grüne NI 10
Mehr Geld 4
- Der Zugang zu Mieter-, Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung wird kostenlos.
- Die Mietpreisbremse kann überall im Land angewendet werden, wo sie notwendig ist.
- Eine landesweite Hotline für kostenlose Miet- und Mietrechtsberatung wird eingerichtet.
- Ein Förderprogramm zur Wärmewende setzt gezielt bei unteren Einkommensgruppen an und trägt dazu bei, dass die Gesamtmieten nicht steigen.
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Erneuerbare-Energiegemeinschaften einschließlich Mieterstrom und Nachbarschaftsprojekten werden unter Ausschöpfung europarechtlicher Möglichkeiten gestärkt.
- Der Zugang zu Mieter-, Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung wird kostenlos.
- Die Mietpreisbremse kann überall im Land angewendet werden, wo sie notwendig ist.
- Die Mieterberatung wird ausgeweitet.
- Eine landesweite Hotline für kostenlose Miet- und Mietrechtsberatung wird eingerichtet.
- Die Wohnraumaufsicht wird gestärkt.
- Das kommunale Netz der Fachstellen zur Wohnungssicherung wird gestärkt und ausgebaut.
- Möglichst flächendeckend greifen Hilfsangebote für Mieter in finanzieller Notlage und sozialen Krisen.
- Mieter profitieren über Mieterstromangebote von der gebäudeeigenen Energiegewinnung.
AfD NI 122
Mehr Geld 2
Bleibt wie bisher 2
Weniger Geld 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Linke NI 19
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Die Mietpreisbremse wird in allen niedersächsischen Städten eingeführt.
- Zweckentfremdungsgesetz und Mieterschutzverordnung werden um eine Ersatzvornahme bei sozialwidrigem Verhalten von Vermietenden ergänzt.
- Wirtschaftliche Nachteile für Vermietende rechtfertigen nicht das Unterlassen notwendiger Instandsetzungen.
- Die Rechte von Mieterinnen und Mietern werden über den Bundesrat gestärkt.
- Beratungsstellen für Wohnungsnotfälle werden ausgebaut und langfristig finanziert.
- Die Mieterschutzverordnung wird auf alle Gemeinden und Städte mit angespanntem Wohnungsmarkt ausgedehnt.
- Ein Mieterstrommodell mit dezentraler Energieversorgung garantiert allen Mietenden ökologische Energie ohne Mehrkosten.
- Die Kosten energetischer Sanierung dürfen nicht auf Mietende umgelegt werden.
FW NI 4
Mehr Rechte oder Angebote 3
Koalitionsvertrag 4
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die Maßnahmen des Bündnisses für bezahlbares Wohnen auf Bundesebene, etwa energetische Sanierung aus Mitteln der Wohnraumförderung, werden umgesetzt.
- Für die soziale Wärmewende sollen Lösungen entwickelt werden, die Mieterinnen und Mieter vor Energiepreissteigerungen schützen.
- Die Mietpreisbremse wird konsequent umgesetzt.
- Die Installation von Balkonkraftwerken wird durch Abschaffung des Vetorechts von Vermietern und Eigentümergemeinschaften vereinfacht.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht