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Mieter

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Baden-Württemberg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Baden-Württemberg

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

AfD00

Ohne Einzug ins Parlament

FW00
Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
Grüne ​314
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 13
Bleibt wie bisher 3
CDU ​2​
SPD ​16
Linke ​128
Mehr Geld 12
Mehr Rechte oder Angebote 26
  1. Mieten in Bestand und Neubau werden durch einen bundesweiten Mietendeckel statt der Mietpreisbremse reguliert.
  2. Die Rechte von Mieterinnen und Mietern werden gestärkt.
  3. Die Rechte älterer Mieterinnen und Mieter werden gestärkt.
  4. Immobilienunternehmen mit mehr als 3.000 Wohnungen werden in Gemeineigentum unter demokratischer Verwaltung durch Mieter und Kommunen überführt.
  5. Mieterhöhungen, überhöhte Nebenkostenabrechnungen, Leerstand und Immobilienspekulation werden bekämpft.
  6. Wohnen soll öffentlich, dauerhaft bezahlbar und für alle zugänglich sein.
  7. Das Mietrecht wird zugunsten der Mieterinnen und Mieter reformiert.
  8. Mietwucher und Leerstand werden bekämpft.
  9. Mieterhöhungen werden gestoppt.
  10. Zwangsräumungen wegen Mietschulden werden ausgeschlossen.
  11. Für alle Städte über 25.000 Einwohner werden verbindliche Mietspiegel aufgestellt.
  12. Ein Recht auf Wohnungstausch ohne Mieterhöhung wird eingeführt.
  13. Die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen wird unterbunden.
  14. Auf Bundesebene wird ein bundesweiter Mietendeckel eingeführt.
  15. Behörden können gegen Mietwucher vorgehen, ohne dass eine Notlage nachgewiesen werden muss.
  16. Eigenbedarfskündigungen werden wesentlich erschwert.
  17. Eigentümer müssen ab einer bestimmten Wohnungszahl Mieterbeiräte ermöglichen.
  18. Eine Meldestelle gegen Mietwucher prüft Mieten unbürokratisch und unterstützt Klageverfahren.
  19. Eine barrierefreie digitale Mieterberatung mit Informationen zu Mietspiegeln und Mietrecht wird eingeführt.
  20. Zwangsräumungen werden gestoppt.
  21. Fachstellen zur Wohnungssicherung werden flächendeckend ausgebaut.
  22. Energetische Sanierungen dürfen Mieterinnen und Mieter nicht belasten.
  23. Die Sanierungsumlage wird gesetzlich gedeckelt.
  24. Zwangsumzüge werden abgelehnt.
  25. Die Landesregierung ergreift eine Bundesratsinitiative für ein Verbot der Umlage der Grundsteuer auf die Wohnungsmiete.
  26. Die Kosten energetischer Sanierung von Wohngebäuden werden nicht auf Mieter umgelegt.
Ohne klare Richtung 1
FDP 113
BSW ​14
Koalitionsvertrag ​14

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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