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Mieter

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg

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Ohne Einzug ins Parlament

FW00
Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​113
Mehr Geld 10
Mehr Rechte oder Angebote 10
Bleibt wie bisher 1
CDU ​​2
Grüne 2734
Mehr Geld 18
  1. Geförderte Wohnungen haben eine möglichst lange Laufzeit und stehen den darauf Angewiesenen zur Verfügung.
  2. Die Bindung für geförderten Wohnraum wird auf 40 Jahre erhöht.
  3. Mietwucher wird effektiv bekämpft.
  4. Überhöhte Mieten werden konsequent als Ordnungswidrigkeit nach § 5 Wirtschaftsstrafgesetz verfolgt.
  5. Zugang zum Fördersegment der Hamburger Wohnungsgemeinnützigkeit erhalten Unternehmen, die sich dauerhaft zu günstigen Mieten, Vermögensbindung, begrenzter Eigenkapitalverzinsung und Reinvestition verpflichten.
  6. Umzugsboni werden bereitgestellt.
  7. Die oberen 3 Prozent der Mieten fließen nicht in den Mietenspiegel ein.
  8. Indexmieten werden abgeschafft oder zumindest stark begrenzt.
  9. Schlupflöcher bei der Mietpreisbremse, darunter Ausnahmen für möbliertes Wohnen, werden geschlossen.
  10. Spekulation mit Grundstücken wird eingedämmt und die Bodennutzung stärker dem Gemeinwohl zugeführt.
  11. Neben erneuerbaren Wärmequellen braucht es energetische Sanierungen zur Effizienzsteigerung des Gebäudebestands.
  12. Investitionskosten energetischer Sanierungen werden nicht ungerecht zulasten der Mietenden verteilt.
  13. Die Modernisierungsumlage wird angemessen abgesenkt.
  14. Die Modernisierungsumlage entspricht annähernd den eingesparten Heizkosten.
  15. Die Stadt verfolgt überhöhte Mieten effektiv als Ordnungswidrigkeit nach § 5 Wirtschaftsstrafgesetz.
  16. Mieterinnen und Mieter können mögliche Mietüberhöhungen unkompliziert und kostenlos bei der Stadt melden.
  17. Die Stadt prüft gemeldete Mieten, drängt bei Überhöhung auf Absenkung und leitet notfalls rechtliche Schritte ein.
  18. Im Bundesrat wird eine Anpassung und Verschärfung des Verbots der Mietpreisüberhöhung angestrebt.
Mehr Rechte oder Angebote 31
  1. Eine sozial gerechte Sanierungsoffensive für Wohngebäude soll umgesetzt werden.
  2. Geförderte Wohnungen haben eine möglichst lange Laufzeit und stehen den darauf Angewiesenen zur Verfügung.
  3. Die Bindung für geförderten Wohnraum wird auf 40 Jahre erhöht.
  4. Im Mietrecht werden strengere Regeln geschaffen.
  5. Die Durchsetzung der Mietrechtsregeln wird sichergestellt.
  6. Mietwucher wird effektiv bekämpft.
  7. Überhöhte Mieten werden konsequent als Ordnungswidrigkeit nach § 5 Wirtschaftsstrafgesetz verfolgt.
  8. Zugang zum Fördersegment der Hamburger Wohnungsgemeinnützigkeit erhalten Unternehmen, die sich dauerhaft zu günstigen Mieten, Vermögensbindung, begrenzter Eigenkapitalverzinsung und Reinvestition verpflichten.
  9. Wohnungstausch und Wohnungswechsel werden gemeinsam mit der SAGA weiterentwickelt.
  10. Für den privaten Bereich wird ein Konzept zur Einrichtung einer Umzugsstelle entwickelt.
  11. Alle Möglichkeiten des Miet- und Baurechts auf Landesebene werden zum Schutz der Mieterinnen und Mieter ausgeschöpft.
  12. Regelhaft wird geprüft, wo weitere soziale Erhaltungsverordnungen gegen Luxusmodernisierungen und Umwandlungen möglich sind.
  13. Die oberen 3 Prozent der Mieten fließen nicht in den Mietenspiegel ein.
  14. Auf Bundesebene, auch mit Bundesratsinitiativen, wird weiter mehr Mieterschutz verfolgt.
  15. Indexmieten werden abgeschafft oder zumindest stark begrenzt.
  16. Schlupflöcher bei der Mietpreisbremse, darunter Ausnahmen für möbliertes Wohnen, werden geschlossen.
  17. Eigenbedarfskündigungen werden stärker auf die tatsächliche Nutzung durch Eigentümer und nahe Verwandte beschränkt.
  18. Es wird geprüft, Eigenbedarfskündigungen in angespannten Wohnungsmärkten bei besonders schutzwürdigen Gruppen ganz auszuschließen.
  19. Investitionskosten energetischer Sanierungen werden nicht ungerecht zulasten der Mietenden verteilt.
  20. Die Modernisierungsumlage wird angemessen abgesenkt.
  21. Die Modernisierungsumlage entspricht annähernd den eingesparten Heizkosten.
  22. Weitere Gebiete mit sozialen Erhaltungsverordnungen werden geschaffen, um Wohnungen vor Luxusmodernisierung und Umwandlung in Eigentum zu schützen.
  23. Der Wohnungstausch wird vorangebracht, damit zu großer Wohnraum nicht mangels kleinerer bezahlbarer Wohnung weiter bewohnt werden muss.
  24. Die Stadt verfolgt überhöhte Mieten effektiv als Ordnungswidrigkeit nach § 5 Wirtschaftsstrafgesetz.
  25. Mieterinnen und Mieter können mögliche Mietüberhöhungen unkompliziert und kostenlos bei der Stadt melden.
  26. Die Stadt prüft gemeldete Mieten, drängt bei Überhöhung auf Absenkung und leitet notfalls rechtliche Schritte ein.
  27. Im Bundesrat wird eine Anpassung und Verschärfung des Verbots der Mietpreisüberhöhung angestrebt.
  28. Zwangsräumungen werden noch besser verhindert.
  29. Die rechtlichen Möglichkeiten für Kündigungen wegen Eigenbedarf oder finanzieller Problemlagen werden weiter eingeschränkt.
  30. Bei verhaltensbedingten Kündigungen werden Hilfestrukturen geschaffen, die den Verbleib in der Wohnung unterstützen und bei Konflikten vermitteln.
  31. Unterkünfte werden so belegt, dass die Wohnungen schnellstmöglich in normale Mietverhältnisse mit den Bewohnern übergehen können.
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 3
Weniger Geld 1
Mehr Pflichten 1
Linke ​120
Mehr Geld 11
Mehr Rechte oder Angebote 18
Bleibt wie bisher 1
AfD ​​2
FDP 215
BSW ​14
Koalitionsvertrag ​217
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 15
Bleibt wie bisher 2

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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