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Mieter

Personen: was die Programme zur Bundestagswahl und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Bundestag

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

CSU00
SSW00

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU und CSU ​2​
AfD 1​4
SPD ​216
Mehr Geld 12
Mehr Rechte oder Angebote 13
Ohne klare Richtung 2
Grüne ​136
Mehr Geld 17
Mehr Rechte oder Angebote 33
  1. Mietsteigerungen werden begrenzt.
  2. Auch Mieter mit knappem Budget sollen eine moderne Heizung und eine bessere Dämmung erhalten.
  3. Wohnungen und Wohneigentum werden durch Klimaanpassung geschützt.
  4. Eigentümer, Mieter, Unternehmen und Kommunen sollen ohne große bürokratische Hürden eigene Energie nutzen oder sich an Energieprojekten beteiligen können.
  5. Die Unterstützung beim Umstieg auf klimafreundliche Heizungen wird ausgebaut.
  6. Für die Fernwärme wird kurzfristig eine Preisaufsicht eingeführt.
  7. Für die Fernwärme wird langfristig eine Preisregulierung eingeführt.
  8. Mieten werden effektiv begrenzt.
  9. Modernisierungen sollen klug und sozialverträglich erfolgen.
  10. Mieter im Bestand sollen vor zu hohen Mietsteigerungen geschützt werden.
  11. Die Mietpreisbremse wird verlängert.
  12. Die Mietpreisbremse wird durch Abschaffung von Ausnahmen verschärft.
  13. Die Mietpreisbremse soll bereits für Wohnungen gelten, die älter als fünf Jahre sind.
  14. Schlupflöcher bei überteuert angebotenen möblierten Wohnungen und Ferienwohnungen werden geschlossen.
  15. Mietspiegel sollen durch einen längeren Betrachtungszeitraum besser qualifiziert werden.
  16. In angespannten Wohnungsmärkten wird ein Mietenstopp ermöglicht.
  17. Mietwucher soll durch Stärkung des § 5 Wirtschaftsstrafgesetzbuch bekämpft und der Nachweis für Mieter erleichtert werden.
  18. Indexmieten sollen durch Obergrenzen reguliert werden.
  19. Sanierungskosten müssen warmmietenneutral umgelegt werden.
  20. Die Kappungsgrenzen für Mieterhöhungen werden gesenkt.
  21. Zwangsräumungen in die Obdachlosigkeit soll es nicht geben.
  22. Mieter sollen deutlich stärker vor Eigenbedarfskündigungen geschützt werden.
  23. Mieter sollen deutlich stärker vor Kündigungen wegen Mietschulden geschützt werden.
  24. Die Umwandlungsbremse soll entfristet werden.
  25. Mieter sollen besser über ihre Rechte aufgeklärt werden.
  26. Kommunen sollen befähigt werden, Mieter bei der Rechtsdurchsetzung zu unterstützen.
  27. Der Wohnungstausch wird rechtlich erleichtert.
  28. Förderinstrumente zur Unterstützung von Mietern beim Wohnungstausch werden angepasst und flexibilisiert.
  29. Spekulation mit Mietwohnungen soll verhindert werden.
  30. Wohnkonzerne und Immobiliengesellschaften sollen verpflichtet werden, ihrer Verantwortung für den Wohnungserhalt nachzukommen.
  31. Die Ausschüttung von Renditen soll begrenzt werden, wenn Wohnungsunternehmen ihre Wohnungen verfallen lassen.
  32. Belegungs- und Mietpreisbindungen sollen nicht mehr befristet sein.
  33. Investitionen von Vermietern dürfen nur zeitlich befristet auf Mieter umgelegt werden.
Weniger Pflichten 2
Ohne klare Richtung 1
Linke 1229
Mehr Geld 17
Mehr Rechte oder Angebote 24
  1. Ein bundesweiter Mietendeckel wird eingeführt.
  2. Preise für Miete, Energie und Lebensmittel werden wo nötig reguliert und begrenzt.
  3. Mieten werden gesenkt und wirksam reguliert.
  4. Ein bundesweiter Mietendeckel wird eingeführt.
  5. Mieterhöhungen werden bundesweit für sechs Jahre ausgeschlossen.
  6. Staffelmieten und Indexmietverträge werden verboten.
  7. Die Vermietung möblierter Wohnungen wird streng reguliert.
  8. Der Kündigungsschutz wird ausgeweitet.
  9. Dauermietverträge werden für alle eingeführt.
  10. Eigenbedarfskündigungen werden auf Verwandte ersten Grades beschränkt.
  11. Für Mietwohnungen gilt ein generelles Umwandlungsverbot.
  12. Die Modernisierungsumlage wird abgeschafft.
  13. Sanierungen und Heizungstausch müssen warmmietenneutral sein.
  14. Überzogene Heizkostenabrechnungen an Mieter werden unter Strafe gestellt.
  15. Mieter erhalten ein Recht auf Wohnungstausch ohne Mieterhöhung, das Vermieter nur aus triftigen Gründen ablehnen dürfen.
  16. Immobilienunternehmen mit mehr als zehn Wohnungen müssen Mieterbeiräte einrichten.
  17. Die Sozialbindung von Wohnungen gilt im Bestand wie im Neubau dauerhaft.
  18. Zwangsräumungen in die Obdachlosigkeit werden verboten.
  19. Die Grundsteuer darf nicht auf Mieter umgelegt werden.
  20. Wohnungstauschbörsen mit Mietpreisbindung sollen eingerichtet werden.
  21. Die Umlage der Kosten energetischer Sanierung auf die Miete wird abgeschafft.
  22. Warmmietenneutralität wird verankert: Kaltmiete und tatsächlich eingesparte Energiekosten bleiben in der Summe gleich.
  23. Vermieter werden verpflichtet, Fördermittel in Anspruch zu nehmen und die finanziellen Vorteile an Mieter weiterzugeben.
  24. Der Abriss von Bestandsgebäuden durch Immobilienkonzerne zur Verdrängung von Mietern und für teureren Neubau wird verboten.
Bleibt wie bisher 2
Weniger Geld 1
BSW ​15
FDP 22​
FW ​15
Koalitionsvertrag ​19

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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