Mieter
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
CDU00
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
SPD 6
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Mieterinnen und Mieter werden gestärkt, damit Wohnen bezahlbar bleibt.
- Fachberatungsstellen zur Wohnraumsicherung setzen früh an, um Wohnungslosigkeit zu verhindern.
- Eine soziale Wohnraumpolitik wirkt Verdrängung entgegen und verhindert Wohnungslosigkeit.
- Mieter und Hauseigentümer, die Balkon-Solarmodule installieren oder Wallboxen einbauen, werden unterstützt.
- Erneuerbare Stromerzeugung in Mehrfamilienhäusern soll einfacher werden, sodass Mieter unbürokratisch profitieren.
Grüne 15
Mehr Geld 4
- Sozialwohnungen erhalten eine längere Bindungsdauer zu guten Konditionen.
- Menschen, die sich für gemeinschaftliche Wohnformen entscheiden, werden etwa beim Erwerb von Genossenschaftsanteilen stärker unterstützt.
- Mietpreisbremse und Kappungsgrenze werden auf mehr Städte und Landkreise ausgeweitet.
- Schlupflöcher beim Mietschutz, etwa bei möblierten oder befristeten Wohnungen, werden geschlossen.
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Sozialwohnungen erhalten eine längere Bindungsdauer zu guten Konditionen.
- Mietpreisbremse und Kappungsgrenze werden auf mehr Städte und Landkreise ausgeweitet.
- Für mehr Transparenz und wirksamere Kontrollen bei Mieten wird eingetreten.
- Schlupflöcher beim Mietschutz, etwa bei möblierten oder befristeten Wohnungen, werden geschlossen.
Linke 114
Mehr Geld 8
- Indexmieten werden verboten.
- Indexierte Mieten werden auf die Höhe vor der Indexerhöhung zurückgesetzt.
- Staffelmieten werden abgeschafft.
- Eine Strafe für Leerstand und Zweckentfremdung von Wohnungen wird eingeführt.
- Soziale Erhaltungsgebiete werden ausgewiesen, in denen nur Sanierungen ohne Mietsteigerung erlaubt sind.
- Die auf Mieter umlegbaren Kosten energetischer Sanierungen werden gesetzlich gedeckelt.
- Mieter und Eigenheimbesitzer werden bei Balkon- und Dach-Solaranlagen unterstützt.
- Eine Förder- und Ausbaustrategie für Sanierung stellt sicher, dass Mieter nicht die Kosten tragen.
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Die Sozialbindung von Sozialwohnungen soll dauerhaft gelten und nicht auslaufen.
- Das Land bietet den Kommunen Rechtsberatung an und klärt über Mietwucher auf, damit überhöhte Mieten verfolgt werden.
- Vermieter, die ihre Wohnungen vernachlässigen, sollen Mieter nicht allein lassen dürfen.
- Jede Wohnung muss verbindliche Mindeststandards bei Belichtung, Belüftung, Sanitär, Heizung, Kochmöglichkeit und Feuchtigkeitsschutz erfüllen.
- Die Wohnungsmindeststandards werden landesweit einheitlich festgelegt und regelmäßig überprüft.
- Bewohner von Sammel- und Werksunterkünften erhalten denselben Schutz wie andere Mieter.
- Indexmieten werden verboten.
- Staffelmieten werden abgeschafft.
- Soziale Erhaltungsgebiete werden ausgewiesen, in denen nur Sanierungen ohne Mietsteigerung erlaubt sind.
- Die auf Mieter umlegbaren Kosten energetischer Sanierungen werden gesetzlich gedeckelt.
- Eine Förder- und Ausbaustrategie für Sanierung stellt sicher, dass Mieter nicht die Kosten tragen.
FDP 31
Bleibt wie bisher 1
Weniger Geld 1
BSW 16
Mehr Geld 4
- Der Mietpreisdeckel wird zu einem wirkungsvollen Instrument gegen Mietwucher.
- Das Land füllt die Neue Wohngemeinnützigkeit durch gezielte wohnungspolitische Maßnahmen mit Leben.
- In Regionen mit angespanntem Wohnungsmarkt werden die Mieten für sechs Jahre eingefroren.
- Für finanzschwache Haushalte und Mieter sollen gezielte Förderprogramme für Klimaschutz einschließlich Wärme aufgelegt werden.
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Der Mietpreisdeckel wird zu einem wirkungsvollen Instrument gegen Mietwucher.
- Zwangsräumungen aus rein finanziellen Gründen werden abgelehnt.
- Das Land füllt die Neue Wohngemeinnützigkeit durch gezielte wohnungspolitische Maßnahmen mit Leben.
- In Regionen mit angespanntem Wohnungsmarkt werden die Mieten für sechs Jahre eingefroren.
- Mietsteigerungen richten sich danach gesetzlich an Einkommensentwicklung und tatsächlichen Kosten statt an der Inflation aus.
Bleibt wie bisher 1
Koalitionsvertrag 45
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Schuldner-, Energie- und Suchtberatung, Wohnraumsicherung und Hilfen in sozialen Notlagen werden bedarfsgerecht weiterentwickelt.
- Der Verlust von Wohnraum soll durch frühzeitiges Eingreifen möglichst verhindert werden.
- Mieterinnen und Mieter sollen geschützt werden.
- Eine Kündigungssperrfristverordnung verlängert die Sperrfrist in angespannten Wohnungsmärkten auf fünf Jahre.
Bleibt wie bisher 3
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht