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Menschen mit Behinderung

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Brandenburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Brandenburg

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​33
AfD 1​7
BSW ​​13
CDU ​18
Grüne ​533
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 31
  1. Es werden barrierearme, einfache und innovative Mobilitätsangebote geschaffen, die vor Ort alltagstauglich sind.
  2. Fußverkehr und Schulwege werden mit neuen Konzepten sicherer und barriereärmer.
  3. Öffentlich geförderte Neubauten werden möglichst barrierefrei gebaut.
  4. Medizinische Einrichtungen, Praxen und Versorgungszentren werden barrierefrei gestaltet.
  5. Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit sollen inklusiv sein und Kinder und Jugendliche mit Behinderung einbeziehen.
  6. Menschen mit Behinderungen sollen im Sport inkludiert werden.
  7. Menschen mit Behinderung oder chronischen Erkrankungen sollen individuelle Beratung zu Pflegeunterstützung und Antragstellung in ihrer Muttersprache oder mit Dolmetschern erhalten.
  8. Besonders schutzbedürftige Menschen wie unbegleitete Minderjährige, Schwangere, Menschen mit Behinderung und queere Personen sollen in kommunalen Willkommenszentren Unterstützung finden.
  9. Für Frauen mit Behinderungen sollen barrierefreie Schutzwohnmöglichkeiten geschaffen werden.
  10. In der Kulturpolitik sollen Barrierefreiheit, Familienfreundlichkeit und die Beteiligung unterrepräsentierter Gruppen deutlich verbessert werden.
  11. Das Brandenburger Behindertengleichstellungsgesetz wird zu einem Inklusionsgesetz weiterentwickelt.
  12. Das behindertenpolitische Maßnahmenpaket MAP 3.0 wird tatkräftig umgesetzt.
  13. Eine unabhängige Monitoringstelle prüft das Inklusionsgesetz und die Umsetzung des MAP 3.0 auf Vereinbarkeit mit der UN-Behindertenrechtskonvention.
  14. Die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt wird stärker gefördert.
  15. Mit Werkstätten für behinderte Menschen werden verbindliche Übergangsquoten in den allgemeinen Arbeitsmarkt vereinbart.
  16. Inklusive Wohnprojekte werden gefördert.
  17. In allen offiziellen Gremien zur Behindertenpolitik in Brandenburg ist mindestens eine Person mit Behinderung stimmberechtigtes Mitglied.
  18. Menschen mit Behinderungen können sich stärker selbst vertreten.
  19. Schulen werden beim inklusiven Lernen, bei der Digitalisierung und bei der Demokratiebildung besser.
  20. Einrichtungen, in denen Kinder zuerst Deutsch lernen, Schüler*innen mit Behinderungen lernen oder Familien besondere Hilfen brauchen, werden besonders unterstützt.
  21. Alle Kinder lernen unabhängig von sozialer Lage, Herkunft, Behinderung, Religion, geschlechtlicher Identität oder sexueller Orientierung gemeinsam in einer Schule.
  22. Gemeinsames Lernen aller Schüler*innen an Regelschulen erhält gesetzlichen Vorrang vor Förderschulen.
  23. In jedem Landkreis gibt es mindestens eine Grundschule und eine weiterführende Schule, die besonders auf Schüler*innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf vorbereitet sind.
  24. Inklusive Schwerpunktschulen werden vorrangig in Schulzentren geschaffen.
  25. Im gesamten Schulbereich wird Barrierefreiheit geschaffen.
  26. Für Schüler*innen in Förderschulen mit den Förderschwerpunkten „Geistige Entwicklung“ oder „Lernen“ werden eigene kompetenzorientierte Schulabschlüsse geschaffen.
  27. Die Hochschulen in Brandenburg werden barrierefrei.
  28. Jeder Hochschulcampus wird physisch barrierefrei gestaltet.
  29. Für die Barrierefreiheit der Hochschulen werden stärker die Möglichkeiten der Digitalisierung genutzt.
  30. Die Einbindung von Menschen mit Behinderungen in den Arbeitsmarkt wird verbessert.
  31. Landeseigene Webangebote setzen konsequent Standards der digitalen Barrierefreiheit um.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 2
Linke ​​2
FW ​112
Mehr Rechte oder Angebote 12
Ohne klare Richtung 1
FDP ​214
Mehr Rechte oder Angebote 14
  1. Inklusionsmaßnahmen werden an öffentlichen und privaten Schulen gleichberechtigt gefördert.
  2. Bildungs- und Weiterbildungsstätten werden barrierefrei und mit dem Nahverkehr erreichbar.
  3. Die Einbeziehung mobilitätseingeschränkter Personen und Senioren in das Fifty-Fifty-Taxi wird geprüft.
  4. Bei der Neugestaltung von Stadtgebieten, ÖPNV und Haltepunkten werden die Bedürfnisse Älterer und Hilfsbedürftiger stärker beachtet.
  5. Die Fahrzeugqualität im ÖPNV wird hinsichtlich Barrierefreiheit, Sauberkeit, Sicherheit und WLAN kontinuierlich verbessert.
  6. Bahnhöfe und Zugangswege werden barrierefrei umgebaut.
  7. Moderne Sportstätten mit barrierefreien Zugängen, geringerem Energieverbrauch und attraktiven Bewegungsangeboten werden verstärkt gefördert.
  8. Eine barrierefreie Umgebung vom Nahverkehr bis zu öffentlichen Gebäuden und privaten Dienstleistern wird geschaffen.
  9. Moderne Konzepte selbstbestimmter Inklusion wie Assistenzhunde, digitale Hilfsmittel und einfache persönliche Budgets werden gefördert.
  10. Die Förderung der Barrierefreiheit wird auch beim Umzug von Arztpraxen in barrierefreie Räume ermöglicht.
  11. Alle Kitas und Schulen werden schrittweise barrierefrei gestaltet.
  12. Hilfsmittel für Kinder mit Behinderung werden bereits vor Schulbeginn unbürokratisch und zeitnah bereitgestellt.
  13. Die Mittel für Einzelfallhelfer werden erhöht, damit Kinder mit Behinderung im Unterricht die notwendige Unterstützung erhalten.
  14. Behinderte und pflegebedürftige Menschen werden umfassend und unabhängig über Pflegebudget, Leistungsansprüche und Fördermöglichkeiten informiert.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 2
Koalitionsvertrag ​16

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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