Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD, Grüne und FDP · Original
Der Vertrag enthält 173 von 2.451 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 173Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Vertrags
- 190Seiten im Original
- 2021Vertragsjahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 173
Eine gute gesundheitliche Versorgung in Stadt und Land wird gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Durch eine umfassende Daseinsvorsorge sichern wir gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land. Dazu gehören für uns der freie Zugang zu Bildung, eine gute gesundheitliche Versorgung, der weitere Gigabit-Ausbau, die Weiterentwicklung unserer nachhaltigen Mobilitätsangebote, wie ÖPNV und Radverkehr, und die Verstetigung neuer Nahversorgungsmodelle. Link zum Original
Projekte zu technischen Innovationen für ein längeres Leben im eigenen Zuhause, zum Gesundheitstourismus sowie in den Bereichen Sport und Ernährung werden weiter angestoßen.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb sollen auch künftig Projekte zum Anschub von technischen Innovationen zum längeren Leben im eigenen Zuhause, dem Gesundheitstourismus und in den Bereichen Sport und Ernährung gestaltet werden. Link zum Original
Auf Bundesebene werden verbindliche Instrumente zur Personalbemessung in der Pflege gefordert.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb wollen wir uns auf Bundesebene für verbindliche Personalbemessungsinstrumente in der Pflege und eine bessere Vergütung der Pflegeberufe einsetzen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine bessere Vergütung der Pflegeberufe gefordert.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb wollen wir uns auf Bundesebene für verbindliche Personalbemessungsinstrumente in der Pflege und eine bessere Vergütung der Pflegeberufe einsetzen. Link zum Original
Zur Verbesserung der Arbeitssituation werden mehr Pflegestellen gefordert.
Wortlaut im Vertrag
Insgesamt setzen wir uns für mehr Pflegestellen ein, um die Arbeitssituation zu verbessern. Link zum Original
Parallel zu steigenden Gehältern sollen die Vergütungen für Pflegedienste angehoben werden.
Wortlaut im Vertrag
Parallel zu den steigenden Gehältern müssen auch die Vergütungen für die Pflegedienste angehoben werden. Link zum Original
Gesundheitsfachberufe sollen durch bessere Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen für junge Menschen attraktiver werden.
Wortlaut im Vertrag
Deswegen wollen wir die Gesundheitsfachberufe für junge Menschen durch verbesserte Ausbildungs- und Arbeitsbedingungen attraktiver machen. Link zum Original
In der Wahlperiode soll die Ausbildung in allen Gesundheitsfachberufen einschließlich der Heilmittelberufe schulgeldfrei werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben in dieser Wahlperiode die Schulgeldfreiheit für die Ausbildung in allen Gesundheitsfachberufen, auch der Heilmittelerbringer:innen, an. Link zum Original
Ziel bleibt ein allgemeinverbindlicher Tarifvertrag in der Altenpflege oder alternativ eine Anhebung der Lohnuntergrenzen.
Wortlaut im Vertrag
An dem Ziel eines allgemeinverbindlichen Tarifvertrags in der Altenpflege – alternativ einer Anhebung der Lohnuntergrenzen – halten wir fest. Link zum Original
Die Ausbildungskapazitäten in der Pflege werden gesteigert.
Wortlaut im Vertrag
Wir steigern die Ausbildungskapazitäten und gestalten aktiv die Versorgungsstrukturen und Rahmenbedingungen in der Pflege. Link zum Original
Versorgungsstrukturen und Rahmenbedingungen in der Pflege werden aktiv gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Wir steigern die Ausbildungskapazitäten und gestalten aktiv die Versorgungsstrukturen und Rahmenbedingungen in der Pflege. Link zum Original
Beschäftigungsbedingungen sowie Führungs- und Unternehmenskultur in den Gesundheitsfachberufen werden verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Wir verbessern die Beschäftigungsbedingungen und die Führungs - und Unternehmenskultur in den Gesundheitsfachberufen. Link zum Original
Die Rückkehr in den Pflegeberuf nach einer Auszeit wird erleichtert.
Wortlaut im Vertrag
Wir erleichtern nach einer Auszeit die Rückkehr in den Pflegeberuf. Link zum Original
Akademische und berufliche Ausbildung in der Pflege sollen gleichermaßen wertgeschätzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir stehen als Koalition dafür ein, dass die akademische und die berufliche Ausbildung der Pflegeberufe gleichermaßen wertgeschätzt werden. Link zum Original
Das Image der Gesundheitsfachberufe wird durch weitere Öffentlichkeitskampagnen, auch an allgemeinbildenden Schulen, verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Das Image der Ausbildung und der Gesundheitsfachberufe verbessern wir durch weitere mit der Praxis abgestimmte Öffentlichkeitskampagnen auch an den allgemeinbildenden Schulen. Link zum Original
Die Ausbildungszahlen in den Gesundheitsfachberufen werden bedarfsgerecht und regionenbezogen gesteigert.
Wortlaut im Vertrag
Wir steigern die Ausbildungszahlen in den Gesundheitsfachberufen bedarfsgerecht und regionenbezogen und gestalten die Ausbildungs- und Qualitätsstandards einheitlich und hochwertig. Link zum Original
Ausbildungs- und Qualitätsstandards in den Gesundheitsfachberufen werden einheitlich und hochwertig gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Wir steigern die Ausbildungszahlen in den Gesundheitsfachberufen bedarfsgerecht und regionenbezogen und gestalten die Ausbildungs- und Qualitätsstandards einheitlich und hochwertig. Link zum Original
Pflegeschulen, Träger und Orte der praktischen Ausbildung erhalten weitere Unterstützungsmaßnahmen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden weiter zusätzliche Unterstützungsmaßnahmen für Pflegeschulen, Träger der praktischen Ausbildung und Orte der praktischen Ausbildung bereitstellen. Link zum Original
Hauswirtschaftskräfte in der Pflege werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Auch unterstützen wir die Hauswirtschaftskräfte in der Pflege, denn hauswirtschaftliche Berufe haben in vielen Einrichtungen unverzichtbare Schlüsselfunktionen. Link zum Original
Helfer- und Assistenzberufe in der Pflege sollen auf Grundlage zwischen Bund und Ländern abgestimmter landesrechtlicher Regelungen aufgewertet werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben eine Aufwertung der Helfer:innen- bzw. Assistenzberufe in der Pflege auf der Basis von zwischen Bund und Ländern abgestimmten, landesrechtlichen Regelungen an. Link zum Original
Die neuen Helfer- und Assistenzausbildungen sollen modular und anschlussfähig an die generalistische Pflegeausbildung sein und den Einstieg in die Fachkraftausbildung erleichtern.
Wortlaut im Vertrag
Die neuen Helfer:innen- bzw. Assistenzausbildungen sollen durch eine modulare Ausbildung und eine Weiterqualifizierung eine Anschlussfähigkeit an die generalistische Pflegeausbildung garantieren und den Absolventen den Einstieg in die Fachkraftausbildung erleichtern. Link zum Original
Alle Menschen sollen sich auf wohnortnahe und bezahlbare Unterstützung und Pflege im Alter verlassen können.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehört, dass alle sich darauf verlassen können, dass sie im Alter eine gute Unterstützung und Pflege erhalten – wohnortnah und bezahlbar. Link zum Original
Menschen sollen auch im Alter möglichst lange in ihrem gewohnten Umfeld leben können.
Wortlaut im Vertrag
Menschen sollen auch im Alter so lange wie möglich und so gut wie möglich in ihrem gewohnten Umfeld leben können. Link zum Original
Das Land entwickelt eine an veränderten Bedürfnissen orientierte Pflegeinfrastruktur auf hohem Niveau.
Wortlaut im Vertrag
Rheinland -Pfalz wird auf die veränderten Bedürfnisse reagieren und eine daran orientierte Pflegeinfrastruktur auf hohem Niveau entwickeln. Link zum Original
Die Kommunen spielen bei der Daseinsvorsorge in der Pflege eine Schlüsselrolle.
Wortlaut im Vertrag
Für uns spielen die Kommunen bei der Daseinsvorsorge in der Pflege eine Schlüsselrolle. Link zum Original
Der Sicherstellungsauftrag der Kommunen zur Pflegestruktur wird konkretisiert.
Wortlaut im Vertrag
Um frühzeitig auf veränderte pflegerische Angebotsstrukturen reagieren zu können, werden wir den Sicherstellungsauftrag zur Pflegestruktur durch die Kommunen konkretisieren und das Berichtswesen auf neue Füße stellen. Link zum Original
Das Berichtswesen zur Pflegestruktur wird neu aufgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Um frühzeitig auf veränderte pflegerische Angebotsstrukturen reagieren zu können, werden wir den Sicherstellungsauftrag zur Pflegestruktur durch die Kommunen konkretisieren und das Berichtswesen auf neue Füße stellen. Link zum Original
Die Umsetzung der Pflegestrukturplanung als kommunale Pflichtaufgabe wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir stärken die Umsetzung der Pflegestrukturplanung als Pflichtaufgabe. Link zum Original
Das Land unterstützt die Kommunen und stellt einen landeseinheitlichen Musterpflegestrukturplan zur Verfügung.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Kommunen unterstützen und stellen einen landeseinheitlichen Musterpflegestrukturplan zur Verfügung. Link zum Original
Die Kommunen sollen für eine gute Pflege vor Ort mehr Kompetenzen erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Um eine gute Pflege vor Ort zu gewährleisten, sollen die Kommunen künftig mehr Kompetenzen erhalten. Link zum Original
Kommunale Pflegekonferenzen unter Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern, Verbänden und Pflegekasse werden verpflichtend und regelmäßig abgehalten.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen, dass kommunale Pflegekonferenzen, an denen sich Bürger:innen, Verbände und Pflegekasse beteiligen, verpflichtend und regelmäßig abgehalten werden. Link zum Original
Es soll eine größere Vielfalt ambulanter Pflegeangebote wie Pflegewohngemeinschaften und generationenübergreifende Wohnprojekte mit Pflegeleistungen geben.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen eine größere Vielfalt ambulanter Pflegeangebote wie Pflegewohngemeinschaften und generationenübergreifende Wohnprojekte mit Pflegeleistungen im Bedarfsfall. Link zum Original
Für pflegebedürftige Kinder und Jugendliche werden Angebote geschaffen, um Eltern zu entlasten.
Wortlaut im Vertrag
Auch Angebote für pflegebedürftige Kinder und Jugendliche müssen geschaffen und Eltern so entlastet werden. Link zum Original
Der Ausbau komplementärer Angebote in der Pflege wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden den Ausbau komplementärer Angebote fördern. Link zum Original
Der Zuschnitt der Beratungs- und Koordinierungsstellen in den Pflegestützpunkten wird stärker an den aktuellen Bevölkerungsstrukturen ausgerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden daher den Zuschnitt der Beratungs - und Koordinierungsstellen in den Pflegestützpunkten stärker anhand der aktuellen Bevölkerungsstrukturen ausrichten. Link zum Original
Die Suche nach einem freien Platz für Pflegebedürftige wird erheblich erleichtert.
Wortlaut im Vertrag
Die Suche nach einem freien Platz für Pflegebedürftige wollen wir erheblich erleichtern. Link zum Original
Zur Unterstützung Pflegebedürftiger und ihrer Angehörigen wird auf digitale Lösungen wie Apps gesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Zur Unterstützung Pflegebedürftiger und ihrer Angehörigen setzen wir insbesondere auch auf digitale Lösungen, wie beispielsweise Apps. Link zum Original
Die GemeindeschwesterPlus wird ausgebaut und flächendeckend eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Die rheinland-pfälzische GemeindeschwesterPlus ist ein Erfolgsprojekt, welches wir ausbauen und flächendeckend einführen. Link zum Original
Der Ausbau mit 54 Gemeindeschwestern soll innerhalb der Legislaturperiode abgeschlossen werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir streben an, den Ausbau dann mit 54 Gemeindeschwestern innerhalb der Legislaturperiode abzuschließen. Link zum Original
Die Pflegepolitik des Landes wird noch stärker auf Pflegebedürftige ausgerichtet, die in ihren eigenen vier Wänden leben.
Wortlaut im Vertrag
Die hohe und stetig wachsende Zahl der pflegebedürftigen Menschen, die in ihren eigenen vier Wänden leben, macht es erforderlich, die Pflegepolitik des Landes noch stärker auf diese Personengruppe auszurichten. Link zum Original
Neben Pflegebedürftigen werden vor allem Angehörige, Freundinnen und Freunde sowie Nachbarn gezielt in den Mittelpunkt gerückt.
Wortlaut im Vertrag
Neben den Pflegebedürftigen sind es vor allem Angehörige und auch Freund:innen und Nachbar:innen, die wir gezielt in den Mittelpunkt rücken. Link zum Original
Modellprojekte zur Entlastung pflegender Angehöriger im Alltag werden geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden Modellprojekte prüfen, die zur Entlastung von pflegenden Angehörigen im Alltag beitragen. Link zum Original
Pflegeeinrichtungen, zu Pflegende und Angehörige sollen sich auf Augenhöhe begegnen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen, dass si ch Pflegeeinrichtungen, zu Pflegende und deren Angehörige auf Augenhöhe begegnen. Link zum Original
Bei der Beratungs- und Prüfbehörde wird eine Ombudsstelle für die Pflege zur frühzeitigen Konfliktlösung eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Die Beratungs- und Prüfbehörde als Aufsicht über die Einrichtungen leistet hier große Unterstützung. Um Konflikte zwischen den Beteiligten frühzeitig lösen zu können, werden wir dort eine Ombudsstelle für die Pflege auf den Weg bringen. Link zum Original
Der Ausbau von Tagespflegeeinrichtungen wird gezielt unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Tagespflegeeinrichtungen sind ein Schlüsselangebot in der häuslichen Pflege. Deshalb werden wir deren Ausbau gezielt unterstützen. Link zum Original
Ein Anerkennungsverfahren wird entwickelt, durch das Präsenzkräfte mit A1-Bescheinigung eine Qualifizierung in Anspruch nehmen können.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen ein Anerkennungsverfahren entwickeln und umsetzen, durch das die Präsenzkräfte, die legal mit einer so genannten A1-Bescheinigung in Deutschland arbeiten, eine Qualifizierung in Anspruch nehmen können. Link zum Original
Bessere Arbeitsbedingungen und faire Bezahlung bei der Pflege in privaten Haushalten werden angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns für bessere Arbeitsbedingungen und eine faire Bezahlung bei der Pflege in privaten Haushalten ein. Link zum Original
Die Stellung der oft aus östlichen EU-Ländern stammenden 24-Stunden-Pflegekräfte wird geklärt.
Wortlaut im Vertrag
In diesem Zusammenhang wollen wir auch die Stellung der 24 -Stunden- Pflegekräfte, die oft aus den östlichen EU-Ländern kommen, klären. Link zum Original
Modellprojekte zu digitalen Assistenzsystemen werden gefördert, um selbstbestimmte Assistenz zu erweitern und Fragen der Ethik und des Datenschutzes zu klären.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Modellprojekte zu digitalen Assistenzsystemen fördern, mit dem Ziel, die selbstbestimmte Assistenz zu erweitern und hierbei Fragen der Ethik sowie des Datenschutzes zu klären. Link zum Original
Allen Menschen in Stadt und Land wird ein hochwertiges, bedarfsgerechtes und wohnortnahes Pflegeangebot ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen allen Menschen sowohl in der Stadt als auch auf dem Land ein qualitativ hochwertiges, bedarfsgerechtes und wohnortnahes Angebot an fachlicher und guter Pflege ermöglichen. Link zum Original
Modellprojekte im ländlichen Raum, die medizinische, pflegerische und betreuerische Versorgung integrieren, werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Zudem fördert Rheinland -Pfalz Modellprojekte im ländlichen Raum, die eine Gesamtversorgung aus medizinischer, pflegerischer und betreuerischer Sicht integrieren. Link zum Original
Dezentrale Wohnformen werden nach dem Grundsatz der Wahlfreiheit unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Nach dem Grundsatz der Wahlfreiheit wollen wir dezentrale Wohnformen unterstützen und die rechtlichen Rahmenbedingungen entsprechend überprüfen und wenn nötig anpassen. Link zum Original
Die rechtlichen Rahmenbedingungen für dezentrale Wohnformen werden überprüft und wenn nötig angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Nach dem Grundsatz der Wahlfreiheit wollen wir dezentrale Wohnformen unterstützen und die rechtlichen Rahmenbedingungen entsprechend überprüfen und wenn nötig anpassen. Link zum Original
Jeder Mensch soll möglichst unkomplizierten Zugang zu gesundheitlichen Leistungen haben.
Wortlaut im Vertrag
Jeder Mensch sollte möglichst unkomplizierten Zugang zu gesundheitlichen Leistungen haben. Link zum Original
Menschen ohne ausreichende Krankenversicherung sollen wieder in die gesetzliche Krankenversicherung eingegliedert werden.
Wortlaut im Vertrag
Nach wie vor gibt es aber in Rheinland-Pfalz Menschen, die keine oder keine ausreichende Krankenversicherung besitzen. Diese Menschen wollen wir wieder in die gesetzliche Krankenversicherung eingliedern. Link zum Original
Die Clearingstellen werden nach der Projektevaluation ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Nach der Projektevaluation sollen die Clearingstellen ausgebaut werden. Link zum Original
Für Menschen, die nicht in die Krankenversicherung zurückgeführt werden können, wird ein bundesweiter Behandlungsfonds für notwendig gehalten.
Wortlaut im Vertrag
Leider gelingt es aber nicht immer sofort, Menschen in die Krankenversicherung zurückzuführen. Für die Betroffenen ist aus unserer Sicht ein bundesweiter Behandlungsfonds notwendig. Solange dieser nicht umgesetzt ist, werden wir gemeinsam mit den relevanten Akteuren eine landesweite Lösung prüfen. Link zum Original
Bis zur Umsetzung eines bundesweiten Behandlungsfonds wird mit den relevanten Akteuren eine landesweite Lösung geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Leider gelingt es aber nicht immer sofort, Menschen in die Krankenversicherung zurückzuführen. Für die Betroffenen ist aus unserer Sicht ein bundesweiter Behandlungsfonds notwendig. Solange dieser nicht umgesetzt ist, werden wir gemeinsam mit den relevanten Akteuren eine landesweite Lösung prüfen. Link zum Original
Niederschwellige Angebote der Drogen- und Suchthilfe werden weiter ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die niederschwelligen Angebote in der Drogen - und Suchthilfe weiter ausbauen. In diesem Zusammenhang ist der Ausbau digitaler Beratungsangebote zwingend erforderlich. Link zum Original
Digitale Beratungsangebote in der Drogen- und Suchthilfe werden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die niederschwelligen Angebote in der Drogen - und Suchthilfe weiter ausbauen. In diesem Zusammenhang ist der Ausbau digitaler Beratungsangebote zwingend erforderlich. Link zum Original
Den Gefahren des Drogenkonsums wird mit Spritzentauschprogrammen, Drogenkonsumräumen und Informationsangeboten begegnet.
Wortlaut im Vertrag
Der Konsum birgt Gefahren, denen wir mit Spritzentauschprogrammen, Drogenkonsumräumen und Informationsmöglichkeiten entgegentreten wollen. Link zum Original
Die Einführung eines Modellprojekts „Substanzanalyse von Drogen“ wird geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Um Gesundheitsrisiken zu reduzieren, prüfen wir als ein Instrument der Schadensminimierung die Einführung eines Modellprojektes „Substanzanalyse von Drogen“. Link zum Original
Die Prävention nichtstoffgebundener Suchterkrankungen wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir bekennen uns zur Förderung der Prävention von nichtstoffgebundenen Suchterkrankungen und werden die rheinland-pfälzische Suchtberatung modernisieren. Link zum Original
Die Suchtberatung in Rheinland-Pfalz wird modernisiert.
Wortlaut im Vertrag
Wir bekennen uns zur Förderung der Prävention von nichtstoffgebundenen Suchterkrankungen und werden die rheinland-pfälzische Suchtberatung modernisieren. Link zum Original
Ein Förderprogramm für neue Betreuungs- und Unterstützungsformen in der Teilhabe Suchterkrankter wird aufgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Dazu werden wir ein Förderprogramm neuer Betreuungs- und Unterstützungsformen in der Teilhabe Suchterkrankter auf den Weg bringen. Link zum Original
Aufklärung und Prävention über die Risiken aller Drogen und Abhängigkeiten werden gestärkt, insbesondere an Schulen und in der Jugendarbeit.
Wortlaut im Vertrag
Aufklärung und Prävention über die Risiken aller Drogen und Abhängigkeiten wollen wir stärken, insbesondere an Schulen und in der Jugendarbeit. Link zum Original
Übermäßigem Alkoholkonsum wird mit Programmen für einen bewussten Konsum begegnet.
Wortlaut im Vertrag
Einem übermäßigen Alkoholkonsum unter Jugendlichen und Erwachsenen wollen wir durch Programme begegnen, die einen bewussten Konsum zum Ziel haben. Link zum Original
Trauma-Ambulanzen für Opfer von Gewalttaten werden flächendeckend, wohnortnah und niedrigschwellig mit hoher Versorgungsqualität eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Um den Gewaltopferschutz weiter zu verbessern und der Intention des neuen Sozialen Entschädigungsrechts zu entsprechen, wird das Land Trauma-Ambulanzen für die Opfer von Gewalttaten flächendeckend, wohnortnah und niedrigschwellig einführen und dabei ein hohes qualitatives Niveau in der Versorgung der Betroffenen sicherstellen. Link zum Original
Alle Menschen sollen sich unabhängig von Wohnort und Einkommen auf eine gute medizinische Versorgung verlassen können.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden sicherstellen, dass sich alle Menschen – unabhängig von Wohnort und Einkommen – auch in Zukunft auf eine gute medizinische Versorgung verlassen können. Link zum Original
Alternative Versorgungskonzepte, medizinische Gesundheitszentren und Gesundheitsnetzwerke werden ergänzend zu Hausarztpraxen und Krankenhäusern etabliert.
Wortlaut im Vertrag
Dafür werden wir unseren eingeschlagenen Weg fortsetzen und alternative Versorgungskonzepte, medizinische Gesundheitszentren und Gesundheitsnetzwerke als Ergänzung zu niedergelassenen Hausärzt:innen und Krankenhäusern etablieren. Link zum Original
Die Zusammenarbeit von Ärzteschaft, Pflege, Therapieeinrichtungen und Krankenhäusern soll noch stärker werden.
Wortlaut im Vertrag
Die Zukunft liegt in einer noch stärkeren Zusammenarbeit von Ärzt:innen, Pflege, Therapieeinrichtungen und Krankenhäusern – Hand in Hand, zum Wohle der Patient:innen. Link zum Original
Die Förderung gesundheitsbezogener Selbsthilfe und des Ehrenamts wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden auch die Förderung von gesundheitsbezogener Selbsthilfe und Ehrenamt, der psychoonkologischen Beratung sowie der Initiative Organspende fortsetzen. Link zum Original
Die Förderung der psychoonkologischen Beratung wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden auch die Förderung von gesundheitsbezogener Selbsthilfe und Ehrenamt, der psychoonkologischen Beratung sowie der Initiative Organspende fortsetzen. Link zum Original
Die Förderung der Initiative Organspende wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden auch die Förderung von gesundheitsbezogener Selbsthilfe und Ehrenamt, der psychoonkologischen Beratung sowie der Initiative Organspende fortsetzen. Link zum Original
Alle in Rheinland-Pfalz lebenden Menschen haben Anspruch auf eine gut erreichbare, hochwertige und bedarfsgerechte Gesundheitsversorgung.
Wortlaut im Vertrag
Alle in Rheinland-Pfalz lebenden Menschen haben Anspruch auf eine gut erreichbare, qualitativ hochwertige, patienten - und bedarfsgerechte Gesundheitsversorgung. Link zum Original
Für verbreitete chronische Erkrankungen wie Krebs, Diabetes oder Rheuma werden innovative Versorgungskonzepte entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Für verbreitete chronische Erkrankungen wie Krebs, Diabetes oder Rheuma werden wir innovative Versorgungskonzepte entwickeln. Link zum Original
Ab 2030 soll es in Rheinland-Pfalz keine HIV-Neuansteckungen mehr geben.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist es, dass es 2030 keine Neuansteckungen mit HIV in Rheinland-Pfalz geben wird. Link zum Original
Der Zugang zur Prä-Expositions-Prophylaxe gegen HIV wird durch Sensibilisierung der Ärzteschaft erleichtert.
Wortlaut im Vertrag
Durch eine Sensibilisierung der Ärzt:innen wollen wir auch die Zugänge zur Prä-Expositions-Prophylaxe (PrEP) zum Schutz vor HIV und Aids erleichtern. Link zum Original
In Regionen mit besonders niedriger Lebenserwartung wird als Modellvorhaben ein langfristiges wissenschaftlich fundiertes Gesundheitsprojekt umgesetzt, aus dem gezielte Maßnahmen entwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
In den Regionen in Rheinland-Pfalz, in denen laut Statistik, die Lebenserwartung eine der niedrigsten in Deutschland und die Raten häufiger Krankheiten besonders hoch sind, werden wir als Modellvorhaben auf Basis von wissenschaftlichen Untersuchungen in den einzelnen kommunalen Untergliederungen ein langfristig angelegtes Gesundheitsprojekt umsetzen und darauf aufbauend zielgenau Maßnahmen entwickeln. Link zum Original
Für einen offenen Umgang mit psychischen Erkrankungen wird geworben.
Wortlaut im Vertrag
Wir werben für einen offenen Umgang mit psychischen Erkrankungen. Link zum Original
Ein ressortübergreifender „Aktionsplan seelische Gesundheit“ wird erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden einen ressortübergreifenden „Aktionsplan seelische Gesundheit“ erarbeiten. Link zum Original
Die Stigmatisierung psychischer Erkrankungen wird durch Aufklärung und bessere Integration chronisch psychisch Erkrankter durchbrochen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen durch gezielte Aufklärungsarbeit und bessere Integration von chronisch psychisch Erkrankten die Stigmatisierung psychischer Erkrankungen durchbrechen. Link zum Original
Psychisch erkrankte Menschen sollen schneller psychiatrische oder psychotherapeutische Behandlung erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Psychisch erkrankte Menschen müssen schneller psychiatrische oder psychotherapeutische Behandlung bekommen. Dafür wollen wir die Versorgungsstruktur insbesondere für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene weiter verbessern. Link zum Original
Die psychiatrische und psychotherapeutische Versorgungsstruktur wird insbesondere für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Psychisch erkrankte Menschen müssen schneller psychiatrische oder psychotherapeutische Behandlung bekommen. Dafür wollen wir die Versorgungsstruktur insbesondere für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene weiter verbessern. Link zum Original
Versorgungsqualität und Patientensicherheit werden beobachtet und durch gezielte Projekte gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Qualität der Versorgung und die Patientensicherheit beobachten und durch gezielte Projekte stärken. Link zum Original
Vermeidbare Krankenhausaufenthalte älterer Menschen sollen verhindert werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen vermeidbare Krankenhausaufenthalte von älteren Menschen abwenden. Link zum Original
Modelle zur Vermeidung von Krankenhauseinweisungen und Pflegebedürftigkeit werden gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden Modelle fördern, durch die Krankenhauseinweisungen und Pflegebedürftigkeit vermieden werden können. Link zum Original
Die Qualität der Arzneimittelversorgung in Alten- und Pflegeheimen wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehört zum Beispiel eine verbesserte Qualität der Arzneimittelversorgung von Menschen in Alten- und Pflegeheimen. Link zum Original
Im ländlichen Raum werden kooperierende ambulante, teil- und kurzzeitstationäre sowie pflegerische Angebote möglichst in Gesundheitszentren geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Im ländlichen Raum wollen wir möglichst in Gesundheitszentren angesiedelte und miteinander kooperierende Angebote aus ambulanter, teil- und kurzzeitstationärer sowie pflegerischer Versorgung schaffen. Wo es geht, werden wir hierzu die Möglichkeiten des Krankenhausstrukturfonds nutzen. Link zum Original
Bürgerbusse, Hol- und Bringdienste und mobile ärztliche Praxen mit Sprechstunden vor Ort werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb wollen wir Bürgerbusse, Hol- und Bringdienste (z.B. Therapietaxis) und mobile ärztliche Praxen mit Sprechstunden vor Ort unterstützen. Link zum Original
Die Medizinischen Zentren für erwachsene Menschen mit Behinderungen werden ausgebaut und mit Angeboten vor Ort vernetzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Medizinischen Zentren für erwachsene Menschen mit Behinderungen (MZEB) ausbauen und mit Angeboten vor Ort vernetzen. Link zum Original
Ein Kriseninterventionszentrum für erwachsene Menschen mit psychischen und geistigen Beeinträchtigungen wird eingerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Dazu gehört ein Kriseninterventionszentrum für erwachsene Menschen mit psychischen und geistigen Beeinträchtigungen, angedockt an ein MZEB oder als eigenständige Einrichtung. Link zum Original
Die professionelle Begleitung von Menschen mit Behinderung im Krankenhaus soll verlässlich finanziert werden.
Wortlaut im Vertrag
Menschen mit Behinderung brauchen eine professionelle Begleitung im Krankenhaus. Auch dies gehört zum Spektrum ambulanter Dienstleistungen und muss verlässlich finanziert werden. Link zum Original
Die Landarztoffensive einschließlich Landarztquote wird beibehalten.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Landarztoffensive (u.a. die Landarztquote) und die Quote für den öffentlichen Gesundheitsdienst bei der Medizinerausbildung beibehalten. Link zum Original
Die Quote für den öffentlichen Gesundheitsdienst bei der Medizinerausbildung wird beibehalten.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Landarztoffensive (u.a. die Landarztquote) und die Quote für den öffentlichen Gesundheitsdienst bei der Medizinerausbildung beibehalten. Link zum Original
Der Masterplan zur Stärkung der ambulanten Versorgung wird fortgesetzt und ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Den Masterplan zur Stärkung der ambulanten Versorgung in Rheinland-Pfalz wollen wir fortsetzen und ausbauen. Link zum Original
Die Beratung für Kommunen, die Medizinische Versorgungszentren gründen wollen, wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen außerdem die Beratung für Kommunen verbessern, die Medizinische Versorgungszentren (MVZ) gründen wollen und befürworten die Gründungen von vertragsärztlichen Praxiskliniken. Link zum Original
Die Gründung vertragsärztlicher Praxiskliniken wird befürwortet.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen außerdem die Beratung für Kommunen verbessern, die Medizinische Versorgungszentren (MVZ) gründen wollen und befürworten die Gründungen von vertragsärztlichen Praxiskliniken. Link zum Original
Auf Bundesebene werden erweiterte Möglichkeiten der sektorenübergreifenden Versorgung angestrebt, soweit sie nicht landesrechtlich umsetzbar sind.
Wortlaut im Vertrag
Soweit nicht landesrechtlich umsetzbar, werden wir uns auf Bundesebene für erweiterte Möglichkeiten der sektorenübergreifenden Versorgung dort, wo es notwendig ist, einsetzen. Link zum Original
Krankenhäuser sollen in unterversorgten oder bedrohten Gebieten erweiterte Möglichkeiten ambulanter Leistungserbringung erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Hierzu gehören insbesondere erweiterte Möglichkeiten ambulanter Leistungserbringung durch Krankenhäuser in unterversorgten oder von Unterversorgung bedrohten Gebieten. Link zum Original
Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte sollen teil- und kurzzeitstationäre Angebote erbringen dürfen.
Wortlaut im Vertrag
Teil- und kurzzeitstationäre Angebote sollen auch von niedergelassenen Ärzt:innen, zum Beispiel in Praxiskliniken, erbracht werden dürfen. Link zum Original
Sektorenübergreifende Versorgungsmodelle sollen ganzheitlich, etwa durch feste Globalbudgets, finanziert werden.
Wortlaut im Vertrag
Sektorenübergreifende Versorgungsmodelle erfordern auch eine ganzheitliche Finanzierung, etwa durch feste Globalbudgets. Die bestehenden bundesrechtlichen Möglichkeiten zur Umsetzung müssen, wie in der Psychiatrie bereits erprobt, deutlich erweitert werden. Link zum Original
Die bundesrechtlichen Möglichkeiten zur Umsetzung ganzheitlicher Finanzierung sollen deutlich erweitert werden.
Wortlaut im Vertrag
Sektorenübergreifende Versorgungsmodelle erfordern auch eine ganzheitliche Finanzierung, etwa durch feste Globalbudgets. Die bestehenden bundesrechtlichen Möglichkeiten zur Umsetzung müssen, wie in der Psychiatrie bereits erprobt, deutlich erweitert werden. Link zum Original
Zur Sicherung der Strukturen der Geburtshilfe wird gegebenenfalls gesetzgeberisch eingegriffen.
Wortlaut im Vertrag
Für eine starke Geburtshilfe werden wir zur Sicherung der Strukturen womöglich auch gesetzgeberisch eingreifen. Link zum Original
Die Geburtsstationen im Land sollen erhalten bleiben.
Wortlaut im Vertrag
Die Geburtsstationen im Land sollen erhalten bleiben und ergänzend regional verteilt weitere Hebammenzentralen entstehen. Link zum Original
Regional verteilt sollen weitere Hebammenzentralen entstehen.
Wortlaut im Vertrag
Die Geburtsstationen im Land sollen erhalten bleiben und ergänzend regional verteilt weitere Hebammenzentralen entstehen. Link zum Original
Geburtshäuser in direkter Anbindung an Krankenhäuser werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Geburtshäuser in direkter Anbindung an Krankenhäuser unterstützen und (analog zur Hausärzteförderung) die Niederlassung von Hebammen fördern. Link zum Original
Die Niederlassung von Hebammen wird analog zur Hausärzteförderung gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Geburtshäuser in direkter Anbindung an Krankenhäuser unterstützen und (analog zur Hausärzteförderung) die Niederlassung von Hebammen fördern. Link zum Original
Die Personalbemessung in den Kreißsälen soll verbessert werden.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem treten wir für eine bessere Personalbemessung in den Kreißsälen ein. Link zum Original
Mehr hebammengeleitete Kreißsäle werden etabliert.
Wortlaut im Vertrag
wollen mehr hebammengeleitete Kreißsäle in Rheinland-Pfalz etablieren. Link zum Original
Die Arbeit der Hebammen soll mehr Wertschätzung auch in der Bezahlung erfahren.
Wortlaut im Vertrag
Die Arbeit der Hebammen verdient mehr Wertschätzung, die sich auch im Geldbeutel zeigt. Link zum Original
Ein Landeskonzept soll den Kliniken das Fortbestehen der Geburtshilfe an den verbliebenen Standorten ermöglichen.
Wortlaut im Vertrag
Landesebene wollen wir ein Konzept erarbeiten, um den Kliniken ein Überleben der Geburtshilfe an den verbliebenen Standorten zu ermöglichen. Link zum Original
Mit regionalen Konzepten wird sichergestellt, dass Geburtshilfestandorte für Schwangere gut erreichbar bleiben.
Wortlaut im Vertrag
Mit individuellen, regionalen Konzepten wollen wir sicherstellen, dass Standorte für Schwangere gut erreichbar bleiben. Link zum Original
Hebammen mit akademischer und beruflicher Ausbildung sollen gleichermaßen wertgeschätzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir stehen dafür ein, dass die Hebammen mit akademischer und beruflicher Ausbildung gleichermaßen wertgeschätzt werden. Link zum Original
Die Struktur der Lehrkrankenhäuser in Rheinland-Pfalz soll fortgeführt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns dafür ein, dass die Struktur der Lehrkrankenhäuser in Rheinland-Pfalz fortgeführt werden kann. Hierzu wollen wir die Partner:innen des Gesundheitswesens zusammenbringen, um eine mögliche Umsetzung zu definieren. Link zum Original
Die Partner des Gesundheitswesens werden zusammengebracht, um eine Umsetzung für die Lehrkrankenhausstruktur zu definieren.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns dafür ein, dass die Struktur der Lehrkrankenhäuser in Rheinland-Pfalz fortgeführt werden kann. Hierzu wollen wir die Partner:innen des Gesundheitswesens zusammenbringen, um eine mögliche Umsetzung zu definieren. Link zum Original
Grund- und Notfallversorgung, Geburtshilfe und Kinder- und Jugendmedizin müssen überall in erreichbarer Nähe gesichert sein.
Wortlaut im Vertrag
Eine angemessene Grund - und Notfallversorgung sowie ausreichende Geburtshilfen und Abteilungen für Kinder- und Jugendmedizin müssen überall in erreichbarer Nähe gesichert sein. Link zum Original
Unverzichtbare Standorte der Geburtshilfe und Kinder- und Jugendmedizin werden geschützt, indem die Kriterien für „geringen Versorgungsbedarf“ angehoben werden, um Sicherstellungszuschläge zu ermöglichen.
Wortlaut im Vertrag
Die hiernach unverzichtbaren Standorte der Geburtshilfe und der Kinder - und Jugendmedizin werden wir schützen, indem wir die Kriterien für den „geringen Versorgungsbedarf“ deutlich anheben, um den betroffenen Abteilungen einen Sicherstellungszuschlag zu ermöglichen. Link zum Original
Unverzichtbare Krankenhausstandorte sollen bei der Investitionsförderung vorrangig berücksichtigt werden.
Wortlaut im Vertrag
Die unverzichtbaren Krankenhausstandorte sollen zudem bei der Investitionsförderung vorrangig berücksichtigt werden. Link zum Original
Kleine Krankenhäuser werden bei der Weiterentwicklung zu lokalen Gesundheitszentren unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Kleine Krankenhäuser, die nicht mehr ausschließlich als Krankenhäuser betrieben werden können, unterstützen wir bei der Weiterentwicklung zu lokalen Gesundheitszentren. Link zum Original
Für eine flächendeckende Gesundheitsversorgung wird die gesamte Versorgungskette in den Blick genommen.
Wortlaut im Vertrag
Um eine qualitativ hochwertige und flächendeckende Gesundheitsversorgung in Rheinland-Pfalz sicherzustellen, nehmen wir die gesamte Versorgungskette in den Blick. Link zum Original
Ambulante, stationäre und rehabilitative Strukturen werden berücksichtigt und die Vernetzung der Akteure vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Wir berücksichtigen sowohl ambulante als auch stationäre sowie rehabilitative Strukturen und setzen auf die Vernetzung der Akteur:innen. Link zum Original
Die Modellprojekte für Gesundheitsnetzwerke in Kirn und Saarburg werden fortgesetzt und an weiteren geeigneten Standorten etabliert.
Wortlaut im Vertrag
Nach der theoretischen Ausarbeitung sind bereits Modellprojekte am Diakonie Krankenhaus in Kirn und am Kreiskrankenhaus Saarburg gestartet. Diese Modelle sollen in Zusammenarbeit mit den Selbstverwaltungspartner :innen und mit externer Unterstützung fortgesetzt und an weiteren geeigneten Standorten etabliert werden. Link zum Original
Bei Kliniken mit identischen Versorgungsangeboten in einer Region wird auf Spezialisierung hingewirkt.
Wortlaut im Vertrag
Wo es in einer Region Kliniken mit identischen Versorgungsangeboten gibt, wirken wir darauf hin, dass eine Spezialisierung stattfindet. Link zum Original
Krankenhäuser der Grund- und Regelversorgung werden verpflichtet, mit Kliniken der Schwerpunkt- und Maximalversorgung Netzwerkstrukturen zu bilden.
Wortlaut im Vertrag
Krankenhäuser der Grund- und Regelversorgung werden im jeweiligen Versorgungsgebiet verpflichtet, mit Kliniken der Schwerpunkt- und Maximalversorgung Netzwerkstrukturen zu etablieren. Link zum Original
Gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung wird eine Anpassung der vertragsärztlichen Bedarfsplanung an die Versorgungsrealität in Stadt und Land angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen uns, gemeinsam mit der kassenärztlichen Vereinigung als Aufgabenträgerin, dafür einsetzen, dass eine Anpassung der vertragsärztlichen Bedarfsplanung an die Versorgungsrealität in Stadt und Land umgesetzt wird. Link zum Original
Die Investitionsfördermittel für Krankenhäuser werden in den nächsten Jahren erhöht.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die Investitionsfördermittel für die Krankenhäuser im den nächsten Jahren erhöhen. Link zum Original
Notfall- und Intensivmedizin sollen im Vergütungssystem der Krankenhäuser besondere Beachtung finden.
Wortlaut im Vertrag
Die Notfall- und Intensivmedizin gehört zum Kernbereich staatlicher Gefahrenabwehr und Daseinsfürsorge und benötigt auch im Vergütungssystem der Krankenhäuser besondere Beachtung. Link zum Original
Das Landeskrankenhausgesetz wird novelliert und um Regelungen zu Qualität und Patientensicherheit ergänzt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden das rheinland-pfälzische Krankenhausgesetz novellieren und Regelungen zu Qualität und Patientensicherheit aufnehmen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine grundlegende Reform des DRG-Systems angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird sich auf der Bundesebene dafür einsetzen, das aktuelle Krankenhausfinanzierungssystem (DRG-System) grundlegend zu reformieren. Link zum Original
Kinderrelevante Fallpauschalen sollen separat kalkuliert werden.
Wortlaut im Vertrag
Unter anderem setzen wir uns dafür ein, dass eine separate Kalkulation von kinderrelevanten Fallpauschalen gestaltet wird. Link zum Original
Beim Bund wird die Einführung eines neuen Personalbemessungsinstruments für die Pflege angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Im Pflegepersonalbereich werden wir uns beim Bund dafür einsetzen, dass ein neues Personalbemessungsinstrument eingeführt wird. Link zum Original
Die Arbeit des Runden Tischs zur IT-Sicherheit in Krankenhäusern bildet einen Schwerpunkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir legen einen Schwerpunkt auf die Arbeit des Runden Tischs zur IT -Sicherheit in Krankenhäusern. Link zum Original
Die Digitalisierung in Kliniken wird mit zusätzlichen Mitteln gefördert, insbesondere zur Vereinfachung von Arbeitsabläufen und zur Erhöhung der IT-Sicherheit.
Wortlaut im Vertrag
Deshalb wollen wir die Digitalisierung in den Kliniken mit zusätzlichen Mitteln fördern, insbesondere dort, wo das die Arbeitsabläufe vereinfachen kann und die IT-Sicherheit erhöht. Dafür setzen wir den Krankenhauszukunftsfonds ein. Link zum Original
Die Aufgaben der Unabhängigen Patientenberatung sollen langfristig sichergestellt und institutionalisiert werden.
Wortlaut im Vertrag
Rheinland -Pfalz setzt sich daher dafür ein, dass die Aufgaben der UPD langfristig sichergestellt und institutionalisiert werden. Link zum Original
Die Unabhängige Patientenberatung soll wieder in die Hände zivilgesellschaftlicher und gemeinnütziger Organisationen gelegt werden.
Wortlaut im Vertrag
Dafür ist es notwendig, dass die UPD wieder in die Hände von zivilgesellschaftlichen und gemeinnützigen Organisationen gelegt wird. Link zum Original
Es wird geprüft, wie Informationsdefizite bei Krankenhausaufenthalt und Entlassung rechtlich behoben werden können.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden prüfen, ob und inwieweit bestehende Informationsdefizite (bezüglich Krankenhausaufenthalt oder auch Entlasssituation) im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten behoben werden können. Link zum Original
In Rheinland-Pfalz sollen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Physician Assistants geschaffen werden.
Wortlaut im Vertrag
Hierzu eignet sich das Berufsbild der „Physician Assistants“, die Ärzt:innen in verschiedenen Bereichen entlasten können, soweit es sich nicht um ausschließlich von Ärzt:innen zu erbringende Tätigkeiten handelt. Wir setzen uns dafür ein, dass in Rheinland-Pfalz entsprechende Aus - und Weiterbildungsmöglichkeiten geschaffen werden. Link zum Original
Mit Landesförderung sollen regionale Gesundheitskonferenzen unter öffentlich-rechtlicher Leitung entstehen.
Wortlaut im Vertrag
Mit Förderung des Landes sollen auf regionaler Ebene Gesundheitskonferenzen unter öffentlich-rechtlicher Leitung entstehen. Wir möchten, dass diese von einem oder mehreren Landkreisen und kreisfreien Städten getragen werden. Link zum Original
Die regionalen Gesundheitskonferenzen sollen von Landkreisen und kreisfreien Städten getragen werden.
Wortlaut im Vertrag
Mit Förderung des Landes sollen auf regionaler Ebene Gesundheitskonferenzen unter öffentlich-rechtlicher Leitung entstehen. Wir möchten, dass diese von einem oder mehreren Landkreisen und kreisfreien Städten getragen werden. Link zum Original
Die Landesgesundheitskonferenz soll koordinierende Aufgaben übernehmen.
Wortlaut im Vertrag
Ergänzend soll die Landesgesundheitskonferenz koordinierende Aufgaben übernehmen. Link zum Original
Die Förderung der ehrenamtlichen Hospizarbeit, auch der Kinder- und Jugendhospizarbeit, wird mindestens auf heutigem Niveau fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Förderung der ehrenamtlichen Hospizarbeit, insbesondere auch der Kinder - und Jugendhospizarbeit, wird auf mindestens dem heutigen Niveau fortgesetzt. Link zum Original
Eine flächendeckende Hospizversorgung wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns für die flächendeckende Hospizversorgung ein und werden dort, wo erforderlich, die Etablierung teilstationärer und ambulanter Angebote unterstützen. Link zum Original
Wo erforderlich wird die Etablierung teilstationärer und ambulanter Hospizangebote unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns für die flächendeckende Hospizversorgung ein und werden dort, wo erforderlich, die Etablierung teilstationärer und ambulanter Angebote unterstützen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine systematische Erforschung der Ursachen von Lieferengpässen bei Medikamenten durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte gefordert.
Wortlaut im Vertrag
Auf Bundesebene fordern wir die systematische Erforschung der Ursachen von Lieferengpässen von Medikamenten beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte. Link zum Original
Eine robuste Infrastruktur zur Produktion dringend benötigter Arzneimittel und Medizinprodukte vor Ort wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns weiterhin für die Weiterentwicklung einer robusten Infrastruktur zur Produktion dringend benötigter Arzneimittel und Medizinprodukte vor Ort einsetzen. Link zum Original
Der öffentliche Gesundheitsdienst wird auf allen Ebenen überprüft, um ihn leistungsstark und effizient auszurichten.
Wortlaut im Vertrag
Den öffentlichen Gesundheitsdienst werden wir auf allen Ebenen auf den Prüfstand stellen, um ihn für künftige Gesundheitslagen leistungsstark und effizient auszurichten. Link zum Original
Der ÖGD-Pakt von Bund, Ländern und Kommunen wird konsequent umgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Hierzu werden wir den zwischen Bund, Ländern und Kommunen beschlossenen ÖGD- Pakt konsequent umsetzen. Link zum Original
Eine Tätigkeit im öffentlichen Gesundheitsdienst soll attraktiver werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns dafür einsetzen, dass eine Tätigkeit im Öffentlichen Gesundheitsdienst attraktiver wird. Link zum Original
Nach der Pandemie werden die Ursachen für unterschiedliche Verläufe in Landkreisen und kreisfreien Städten unabhängig untersucht.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen nach dem Ende der Pandemie die Ursachen für den teilweise unterschiedlichen Verlauf in den Landkreisen und kreisfreien Städten unabhängig untersuchen lassen, wobei Faktoren wie Sozialstruktur und Gesundheitsstruktur zu berücksichtigen sind. Link zum Original
Aus-, Fort- und Weiterbildung für alle Berufsgruppen im öffentlichen Gesundheitswesen werden in Zusammenarbeit mit der Akademie in Düsseldorf ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Aus-, Fort- und Weiterbildung in Zusammenarbeit mit der Akademie für öffentliches Gesundheitswesen in Düsseldorf werden wir für alle Berufsgruppen im Öffentlichen Gesundheitswesen weiter ausbauen. Link zum Original
Für ärztliche Quereinsteiger und Absolventen der ÖGD-Quote wird ein landesweit einheitliches Weiterbildungskonzept erstellt.
Wortlaut im Vertrag
Für alle ärztlichen Quereinsteiger sowie mittelfristig die Absolventen der ÖGD -Quote bei der Vergabe von Medizinstudienplätzen werden wir ein strukturiertes landesweit einheitliches Weiterbildungskonzept erstellen. Link zum Original
Das Weiterbildungskonzept sieht regionale Ausbildungsgesundheitsämter mit spezifischen Qualifikationsbereichen vor.
Wortlaut im Vertrag
Das Weiterbildungskonzept für Ärzt:innen sieht regionale Ausbildungsgesundheitsämter mit spezifischen Qualifikationsbereichen vor, um das gesamte Aufgabenspektrum abzudecken. Link zum Original
Das Landesgesetz über den öffentlichen Gesundheitsdienst, das Eingliederungsgesetz der Gesundheitsämter sowie die Landesverordnungen zum Infektionsschutz und zur Hygiene in medizinischen Einrichtungen werden novelliert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden das Landesgesetz über den öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGdG), das Landesgesetz über die Eingliederung der Gesundheitsämter in die Kreisverwaltungen, die Landesverordnung zur Durchführung des Infektionsschutzgesetzes und die Landesverordnung über die Hygiene und Infektionsprävention in medizinischen Einrichtungen (MedHygVO) entsprechend novellieren. Link zum Original
Heilmittelerbringerinnen und Heilmittelerbringern soll mehr Wert beigemessen werden.
Wortlaut im Vertrag
Auch den Heilmittelerbringer:innen wollen wir mehr Wert beimessen, da sie mit ihrer Arbeit sicherstellen, dass erkrankte Menschen länger selbstständig bleiben und Pflegebedürftigkeit aufgeschoben oder verhindert wird. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine faire Bezahlung der Heilmittelerbringer angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns deshalb auf Bundesebene für eine faire Bezahlung sowie eine bessere Koordination zwischen Pflegekräften, Therapeut:innen und Ärzt:innen unter Einbeziehung der Patient:innen und ihrer Angehörigen ein. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine bessere Koordination zwischen Pflegekräften, Therapeuten und Ärzten unter Einbeziehung der Patienten und Angehörigen angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns deshalb auf Bundesebene für eine faire Bezahlung sowie eine bessere Koordination zwischen Pflegekräften, Therapeut:innen und Ärzt:innen unter Einbeziehung der Patient:innen und ihrer Angehörigen ein. Link zum Original
Es wird eine Prüfung angestrebt, wie ein Direktzugang zu Heilmittelerbringern ohne Rezept bei bestimmten Indikationen eröffnet werden kann.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns dort auch für die Prüfung ein, wie ein Direktzugang zu Heilmittelerbringer:innen zu Lasten der Sozialversicherungen eröffnet werden kann, so dass es bei bestimmten Indikationen und Wiederholungsbehandlungen keines Rezepts bedarf. Link zum Original
Prozesse in der Pflege werden wo möglich digital vereinfacht, um das Pflegepersonal zu entlasten.
Wortlaut im Vertrag
Wo möglich wollen wir Prozesse digital vereinfachen und damit zur Entlastung des Pflegepersonals beitragen. Link zum Original
Eine Landesinitiative zur Digitalisierung von Struktur-, Arbeits- und Organisationsprozessen in der Pflege wird gestartet.
Wortlaut im Vertrag
Aus diesem Grund werden wir eine Landesinitiative zur Digitalisierung von Struktur -, Arbeits - und Organisationsprozessen in Einrichtungen und Diensten der Pflege starten. Link zum Original
Ein Förderprogramm zur Einführung Künstlicher Intelligenz im Pflegeprozess wird aufgelegt.
Wortlaut im Vertrag
Zudem bringen wir ein Förderprogramm zur Einführung der Künstlichen Intelligenz mit dem Ziel der technologischen Unterstützung im Pflegeprozess auf den Weg. Link zum Original
Der Einsatz datenschutzkonformer Gesundheits-Apps wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Des Weiteren unterstützen wir den Einsatz von Gesundheits -Apps, sofern diese den patienten- und datenschutzrechtlichen Anforderungen entsprechen. Link zum Original
Die Telemedizinische Assistenz wird weiterentwickelt, um sie landesweit einsetzen zu können.
Wortlaut im Vertrag
Wir entwickeln das Projekt weiter mit dem Ziel die „Telemedizinische Assistenz“ landesweit einsetzen zu können. Link zum Original
Investitionen in die digitale Prozessoptimierung in Krankenhäusern werden angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Zudem setzen wir uns für Investitionen in die digitale Prozessoptimierung in Krankenhäusern ein. Link zum Original
Es wird geprüft, ob die Angebote zur Suchtprävention und -beratung junger Menschen ausreichen.
Wortlaut im Vertrag
Prävention und Beratung im Bereich Suchtverhalten von jungen Menschen sind uns sehr wichtig. Hier leisten die Beratungsstellen sehr gute Arbeit. Wir wollen prüfen, ob die bestehenden Angebote ausreichend sind. Link zum Original
Die Versorgung bei Schwangerschaftsabbrüchen in Rheinland-Pfalz soll deutlich verbessert werden.
Wortlaut im Vertrag
Daher muss auch die Versorgung in Rheinland -Pfalz deutlich verbessert werden. Link zum Original
Durch intensivierten Dialog sollen mehr Ärztinnen und Ärzte gewonnen werden, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen.
Wortlaut im Vertrag
Hierzu soll der Dialog mit den Akteur:innen intensiviert werden, insbesondere mit dem Ziel mehr Ärzt:innen zu gewinnen, die bereit sind, einen Schwangerschaftsabbruch durchzuführen und auch die entsprechenden Fähigkeiten in der gynäkologischen Ausbildung stärker zu vermitteln. Link zum Original
Die Fähigkeiten zur Durchführung von Schwangerschaftsabbrüchen sollen in der gynäkologischen Ausbildung stärker vermittelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Hierzu soll der Dialog mit den Akteur:innen intensiviert werden, insbesondere mit dem Ziel mehr Ärzt:innen zu gewinnen, die bereit sind, einen Schwangerschaftsabbruch durchzuführen und auch die entsprechenden Fähigkeiten in der gynäkologischen Ausbildung stärker zu vermitteln. Link zum Original
Transfusionsgesetz und Richtlinie Hämotherapie sollen so geändert werden, dass Blutspendende nicht wegen sexueller Orientierung oder geschlechtlicher Identität diskriminiert werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns auf Bundesebene dafür einsetzen, das Transfusionsgesetz und die Richtlinie Hämotherapie der Bundesärztekammer so zu ändern, dass eine Diskriminierung potenzieller Blutspender:innen wegen ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität ausgeschlossen wird. Link zum Original
Die gesundheitliche Versorgung transidenter und intergeschlechtlicher Menschen wird verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Die gesundheitliche Versorgung von transidenten und intergeschlechtlichen Menschen wollen wir verbessern. Link zum Original
Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Bereich Gesundheit wollen wir ausbauen. Link zum Original
Durch IT, neue Medien und Telemedizin im Rettungsdienst wird die Notfallversorgung, gerade im ländlichen Raum, weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Mit dem konsequenten Einsatz von IT und neuen Medien in der Notfallmedizin und der Einführung von Telemedizin im Rettungsdienst soll die Notfallversorgung der Bevölkerung, gerade im ländlichen Bereich, auf hohem Niveau weiterentwickelt werden. Link zum Original
Im Zusammenhang mit der Übergangsphase der Spielhallen wird eine Verbesserung der Suchtbekämpfung vorgesehen.
Wortlaut im Vertrag
Für die bestehenden Spielhallen, welche die 500m-Abstandsregel aktuell nicht einhalten, soll es im Hinblick auf die pandemiebedingten Auswirkungen auf die kommunalen Haushalte und den Arbeitsmarkt eine letztmalige Übergangsphase von sieben Jahren geben. Dabei werden wir Auflagen, Qualifizierungsanforderungen und eine Verbesserung der Situation der Suchtbekämpfung vorsehen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD RP 32, Grüne RP 10 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.