Zum Inhalt

Koalitionsvertrag · Zukunftsvertrag Rheinland-Pfalz – 2021 bis 2026. Koalition des Aufbruchs und der Zukunftschancen (SPD, Bündnis 90/Die Grünen, FDP)

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD, Grüne und FDP · Original

Der Vertrag enthält 158 von 2.451 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 158
  1. Die Nachhaltigkeit der Kitaverpflegung wird durch biologische und regionale Produkte verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir legen großen Wert auf eine nachhaltige Ernährungsweise und Ernährungsbildung und werden die Kitas dabei unterstützen, bei der Ausgestaltung des Verpflegungsangebots schrittweise den Qualitätsstandard der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. zu erreichen und die Nachhaltigkeit in der Verpflegung durch die Verwendung von Produkten aus biologischer Erzeugung und regionaler Produktion zu verbessern. Link zum Original
  2. Der naturnahe Anbau mehrjähriger Energiepflanzen wie der Durchwachsenen Silphie wird gefördert, um Biogaserzeugung mit Insekten-, Gewässer- und Grundwasserschutz zu verbinden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen den wichtigen Beitrag nachwachsender Rohstoffe für die Energiegewinnung und die Wertschöpfung in der Landwirtschaft u.a. durch die Förderung des naturnahen Anbaus mehrjähriger Pflanzungen (z.B. durchwachsene Silphie) ermöglichen, um Biogaserzeugung mit Insekten-, Gewässer- und Grundwasserschutz zu verbinden. Link zum Original
  3. In und um Schutzgebiete, insbesondere Natura-2000-Gebiete, werden naturverträgliche Bewirtschaftung und biologischer Pflanzenschutz bevorzugt und über Agrarumweltprogramme gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Als Beitrag zu unseren europäischen und nationalen Biodiversitätszielen sind in und um unsere Schutzgebiete – insbesondere Natura 2000 -Gebiete – naturverträgliche Bewirtschaftungs- und biologische Pflanzenschutzverfahren bevorzugt und entsprechend über Agrarumweltprogramme unterstützt in die Anwendung zu bringen. Link zum Original
  4. In Naturschutzgebieten wird bis 2025 über Förderanreize ausschließlich ökologische Bewirtschaftung erreicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Über entsprechende Förderprogramme wollen wir Anreize setzen, um in unseren Naturschutzgebieten bis 2025 ausschließlich ökologische Bewirtschaftung zu erreichen. Die schrittweise Umsetzung werden wir durch ein umfangreiches Beratungsangebot für unsere Betriebe und im Rahmen der Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen (AUKM) attraktiv fördern. Link zum Original
  5. Die Umstellung auf ökologische Bewirtschaftung in Naturschutzgebieten wird durch Beratung und Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Über entsprechende Förderprogramme wollen wir Anreize setzen, um in unseren Naturschutzgebieten bis 2025 ausschließlich ökologische Bewirtschaftung zu erreichen. Die schrittweise Umsetzung werden wir durch ein umfangreiches Beratungsangebot für unsere Betriebe und im Rahmen der Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen (AUKM) attraktiv fördern. Link zum Original
  6. Ein Konzept für die nachhaltige Nutzung von Oberflächen- und Grundwasser zur landwirtschaftlichen Beregnung wird erarbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden ein Konzept für eine nachhaltige Nutzung von Oberflächen - und Grundwasser für landwirtschaftliche Beregnungszwecke erarbeiten. Link zum Original
  7. Verbundlösungen für Bewässerung auf Wasserverbandsebene werden mit Mitteln von EU, Bund und Land unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Verbundlösungen auf Wasserverbandsebene werden nach Möglichkeit mit Mitteln der EU, des Bundes und des Landes unterstützt. Link zum Original
  8. Für die landwirtschaftliche Grundwassernutzung wird ein Wasserentnahmeentgelt erhoben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Im Hinblick auf die landwirtschaftliche Grundwassernutzung bedarf es zukünftig der steuernden Wirkung durch das Instrument des Wasserentnahmeentgelts. Link zum Original
  9. Die landwirtschaftliche Nutzung von Oberflächenwasser bleibt entgeltfrei.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die landwirtschaftliche Nutzung von Oberflächenwasser wird nicht mit einem Entnahmeentgelt belegt. Link zum Original
  10. Das Wasserentnahmeentgelt wird erst ab 10.000 Kubikmetern Grundwasser pro Jahr und Entgeltpflichtigem erhoben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Um eine angemessene Relation von Aufwand und Ertrag zu erzielen, erfolgt die Erhebung erst bei einer Überschreitung von 10.000 Kubikmeter Grundwasser pro Jahr und Entgeltpflichtigem. Link zum Original
  11. Die Einnahmen aus der landwirtschaftlichen Wasserentnahme werden zweckgebunden für ressourcenschonende Bewässerungsprojekte eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die im Bereich der landwirtschaftlichen Nutzung vereinnahmten Gelder müssen zweckgebunden für ressourcenschonende Bewässerungsprojekte zum Einsatz kommen. Link zum Original
  12. Die Landesinitiative „Rheinland-Pfalz isst besser“ wird fortgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Landesinitiative für eine nachhaltige und gesundheitsfördernde Ernährung „Rheinland-Pfalz isst besser“ werden wir fortführen und die Gemeinschaftsverpflegung weiter auf den Einsatz regionaler Lebensmittel sowie eine gesundheitsfördernde Ausrichtung des Verpflegungsangebots umstellen und weitere Träger über die Ausweitung des Modellprojekts „Pilotregionen Rheinland-Pfalz: Gemeinsam nachhaltig und gesundheitsfördernd essen in Kita, Schule und Mensa“ ansprechen. Link zum Original
  13. Die Gemeinschaftsverpflegung wird auf regionale Lebensmittel und ein gesundheitsförderndes Angebot umgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Landesinitiative für eine nachhaltige und gesundheitsfördernde Ernährung „Rheinland-Pfalz isst besser“ werden wir fortführen und die Gemeinschaftsverpflegung weiter auf den Einsatz regionaler Lebensmittel sowie eine gesundheitsfördernde Ausrichtung des Verpflegungsangebots umstellen und weitere Träger über die Ausweitung des Modellprojekts „Pilotregionen Rheinland-Pfalz: Gemeinsam nachhaltig und gesundheitsfördernd essen in Kita, Schule und Mensa“ ansprechen. Link zum Original
  14. Das Modellprojekt „Pilotregionen Rheinland-Pfalz“ für Kita, Schule und Mensa wird auf weitere Träger ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Landesinitiative für eine nachhaltige und gesundheitsfördernde Ernährung „Rheinland-Pfalz isst besser“ werden wir fortführen und die Gemeinschaftsverpflegung weiter auf den Einsatz regionaler Lebensmittel sowie eine gesundheitsfördernde Ausrichtung des Verpflegungsangebots umstellen und weitere Träger über die Ausweitung des Modellprojekts „Pilotregionen Rheinland-Pfalz: Gemeinsam nachhaltig und gesundheitsfördernd essen in Kita, Schule und Mensa“ ansprechen. Link zum Original
  15. Ein „Iss-besser-Kantinen-Programm“ wird geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Daneben schaffen wir ein „Iss -besser-Kantinen-Programm“ und werden schrittweise die Außer-Haus-Verpflegung in unseren Universitäten, Krankenhäusern, Verwaltungen und Unternehmen auf saisonale, regionale und ökologisch produzierte Produkte umstellen. Link zum Original
  16. Die Außer-Haus-Verpflegung in Universitäten, Krankenhäusern, Verwaltungen und Unternehmen wird schrittweise auf saisonale, regionale und ökologische Produkte umgestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Daneben schaffen wir ein „Iss -besser-Kantinen-Programm“ und werden schrittweise die Außer-Haus-Verpflegung in unseren Universitäten, Krankenhäusern, Verwaltungen und Unternehmen auf saisonale, regionale und ökologisch produzierte Produkte umstellen. Link zum Original
  17. In der öffentlichen Verpflegung wird auf frische Zubereitung, vegetarische und vegane Angebote sowie die Vermeidung von Lebensmittelverschwendung und Verpackungsmüll geachtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir wissen dabei um unsere Vorbildfunktion als Land und werden besonders auf die frische Zubereitung, vollwertige, vegetarische und vegane Verpflegungsangebote, die Vermeidung von Lebensmittelverschwendung und Verpackungsmüll achten und wollen auch die Standards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) in allen öffentlichen Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung einführen. Link zum Original
  18. Die Standards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung werden in allen öffentlichen Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir wissen dabei um unsere Vorbildfunktion als Land und werden besonders auf die frische Zubereitung, vollwertige, vegetarische und vegane Verpflegungsangebote, die Vermeidung von Lebensmittelverschwendung und Verpackungsmüll achten und wollen auch die Standards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) in allen öffentlichen Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung einführen. Link zum Original
  19. Die steigende Nachfrage nach regionalen ökologischen Lebensmitteln wird durch heimische Betriebe gedeckt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Es gilt die steigende Nachfrage im Handel sowie in der Gemeinschaftsverpflegung nach regionalen, ökologischen Lebensmitteln durch unsere Betriebe vor Ort zu decken, auch um von diesem steigenden Marktanteil zu profitieren. Link zum Original
  20. Unternehmen werden beim Aufbau regionaler Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Gleichzeitig wollen wir Unternehmen bei der Optimierung und dem Aufbau von regionalen Verarbeitungs - und Vermarktungsstrukturen unterstützen. Link zum Original
  21. Durch den Ausbau des Ökoaktionsplans wird bis 2030 das EU-Ziel von 25 Prozent Ökolandbau erreicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen bis zum Jahr 2030 durch den weiteren Ausbau des Ökoaktionsplans für Rheinland-Pfalz das EU-Ziel von 25% erreichen. Link zum Original
  22. Eine Strategie für eine tierwohlorientierte Tierhaltung wird verfolgt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Vertrag
    So werden wir gleichzeitig den umfassenden Schutz unserer wertvollen Grünlandflächen, als HotSpots der Artenvielfalt mit einer nachhaltigen Strategie für eine tierwohlorientierte Tierhaltung und einer verbesserten regionalen Verarbeitungs- und Vermarktungsstruktur wie Mühlen-, Molkerei-, Most- oder sonstige Verarbeitungs-Genossenschaften unterstützen. Link zum Original
  23. Regionale Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen wie Mühlen-, Molkerei- und Mostgenossenschaften werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Vertrag
    So werden wir gleichzeitig den umfassenden Schutz unserer wertvollen Grünlandflächen, als HotSpots der Artenvielfalt mit einer nachhaltigen Strategie für eine tierwohlorientierte Tierhaltung und einer verbesserten regionalen Verarbeitungs- und Vermarktungsstruktur wie Mühlen-, Molkerei-, Most- oder sonstige Verarbeitungs-Genossenschaften unterstützen. Link zum Original
  24. Der Tierschutzbeirat wird auch künftig in alle tierschutzrelevanten Entscheidungen eingebunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Zudem berät der Tierschutzbeirat die Landesregierung in allen relevanten Fragen zum Tierschutz. Dies unterstreicht, dass der Tierschutz von persönlichem Einsatz und ehrenamtlichem Engagement lebt. Die Koalition wird auch in Zukunft dieses ehrenamtliche Gremium mit seiner großen fachlichen Expertise in alle relevanten Entscheidungen zu tierschutzrelevanten Fragestellungen einbinden. Link zum Original
  25. Der Tierschutzbericht der Landesregierung wird fortgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Der Tierschutzbericht der Landesregierung ist ein wichtiges Instrument, um Erfolge und Handlungsbedarfe beim Tierschutz darzustellen. Deswegen werden wir ihn fortführen. Link zum Original
  26. Vorbildliche Tierschutzprojekte werden weiterhin mit dem Tierschutzpreis gewürdigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Vorbildliche Projekte im beruflichen oder privaten Umgang mit Tieren sowie der besondere Einsatz werden auch zukünftig durch die Vergabe des Tierschutzpreises gewürdigt. Link zum Original
  27. Ersatzmethoden für Tierversuche werden weiterhin gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Auch Ersatzmethoden für Tierversuche werden wir weiterhin unterstützen und fördern. Link zum Original
  28. Die Einführung eines Demonstrationsprogramms „Partnerbetrieb Tierwohl“ wird mit den Dienstleistungszentren Ländlicher Raum geprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen die Einführung eines Demonstrationsprogramms „Partnerbetrieb Tierwohl“ gemeinsam mit den DLRs prüfen. Link zum Original
  29. Für die private Haltung gefährlicher Wildtiere wird Regelungsbedarf gesehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Haltung von gefährlichen Tieren wildlebender Arten in Privathaushalten birgt Risiken – sowohl für die Tiere selbst als auch für die Bevölkerung. Dies gilt insbesondere dann, wenn Halter:innen nicht über die erforderliche Sachkunde verfügen, die Tiere nicht artgerecht gehalten und gesichert werden. Hier sehen wir Regelungsbedarf. Link zum Original
  30. Über Bundesregierung und Bundesrat wird eine EU-weite Regelung angestrebt, die tierwohlgefährdende Tiertransporte ausschließt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden uns gegenüber der Bundesregierung und im Bundesrat weiterhin für eine EU-weite Regelung einsetzen, die sicherstellt, dass keine tierwohlgefährdenden Transporte mehr stattfinden. Link zum Original
  31. Tierheime werden bei baulichen Investitionen weiter unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Zur Verbesserung des Wohls der Tiere in unseren Tierheimen werden wir diese bei Investitionen in die bauliche Situation weiter unterstützen und außerdem gezielte Maßnahmen zur Steigerung des Tierwohls und für die Präventionsarbeit im Tierschutz ergreifen. Link zum Original
  32. Gezielte Maßnahmen für mehr Tierwohl und Prävention im Tierschutz werden ergriffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Zur Verbesserung des Wohls der Tiere in unseren Tierheimen werden wir diese bei Investitionen in die bauliche Situation weiter unterstützen und außerdem gezielte Maßnahmen zur Steigerung des Tierwohls und für die Präventionsarbeit im Tierschutz ergreifen. Link zum Original
  33. Für den öffentlichen Verkauf von Hunden und Katzen über Anzeigen wird eine EU- und bundesweite Registrierungspflicht angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir setzen uns mit Blick auf den öffentlichen Verkauf von Hunden und Katzen mittels Verkaufsanzeigen auch weiterhin für eine EU - und bundesweite Registrierungspflicht ein. Link zum Original
  34. Die Forstwirtschaft erhält angesichts ihrer schwierigen wirtschaftlichen Lage gezielte Unterstützung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die schwierige wirtschaftliche Lage der Forstwirtschaft erfordert gezielte Unterstützung. Link zum Original
  35. Die Ökosystemleistungen des Waldes werden mit einer bundeseinheitlichen Waldklimaprämie honoriert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Ziel ist es die Ökosystemdienstleistungen des Waldes mit Hilfe einer bundeseinheitlichen Waldklimaprämie zu honorieren. Damit möchten wir den klimaresilienten und naturnahen Umbau des Waldes in Rheinland-Pfalz sicherstellen. Link zum Original
  36. Kommunale und private Forstbetriebe werden bei den Herausforderungen des Klimawandels unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden kommunale und private Forstbetriebe angesichts der Herausforderungen des Klimawandels unterstützen. Link zum Original
  37. Eine reine Flächenprämie bei der Waldklimaprämie wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Bei der Waldklimaprämie lehnen wir eine reine Flächenprämie ab. Link zum Original
  38. Die Förderung der Waldbesitzenden wird an hohe Qualitätsstandards gekoppelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Förderung der Waldbesitzer:innen ist an hohe Qualitätsstandards zu koppeln. Wir legen dabei insbesondere Wert auf Maßnahmen zur Klimaanpassung. Link zum Original
  39. Bei der Förderung der Waldbesitzenden wird besonders auf Maßnahmen zur Klimaanpassung Wert gelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Förderung der Waldbesitzer:innen ist an hohe Qualitätsstandards zu koppeln. Wir legen dabei insbesondere Wert auf Maßnahmen zur Klimaanpassung. Link zum Original
  40. Landesforsten und FAWF beraten und fördern Kommunen und private Waldbesitzende bei der FSC-Zertifizierung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Unser Ziel ist es, dass neben Staatsforst viele kommunale und private Wälder in Rheinland-Pfalz nach FSC zertifiziert werden. Dabei werden Landesforsten und FAWF Kommunen und private Waldbesitzer:innen beraten und fördern. Link zum Original
  41. Die Leistungsfähigkeit des Landesbetriebs Landesforsten wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Um allen Waldfunktionen in unserem Staatswald gerecht zu werden, werden wir die Leistungsfähigkeit unseres Landesbetriebs Landesforsten stärken. Link zum Original
  42. Holz bleibt als nachwachsender Rohstoff und Grundlage regionaler Wertschöpfung im ländlichen Raum erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen Holz als nachwachsenden ökologischen Rohstoff und als wichtige Grundlage für regionale Wertschöpfung in den ländlichen Regionen unseres Landes erhalten. Link zum Original
  43. Die Jagdgesetze und Verordnungen werden evaluiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir setzen uns dafür ein, die bestehenden Jagdgesetze und Verordnungen zu evaluieren und bedarfsgerecht weiterzuentwickeln. Link zum Original
  44. Die Jagdgesetze und Verordnungen werden bedarfsgerecht weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir setzen uns dafür ein, die bestehenden Jagdgesetze und Verordnungen zu evaluieren und bedarfsgerecht weiterzuentwickeln. Link zum Original
  45. Die Abwicklung von Wildschäden wird vereinfacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Auch streben wir eine Vereinfachung der Wildschadenabwicklung an. Link zum Original
  46. Dem Management von Wildbeständen wird beim Schutz der Wälder und bei Wiederaufforstungen eine zentrale Rolle zugemessen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Das (quantitative/effektive) Management von Wildbeständen nimmt beim Schutz bestehender Forstgebiete sowie beim Erfolg von Wideraufforstungen eine zentrale Rolle ein. Link zum Original
  47. In den rotwildfreien Gebieten werden Änderungen angestrebt, die den Grundstückseigentümern mehr Mitsprache geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Darüber hinaus streben wir Veränderungen in den sogenannten rotwildfreien Gebieten in Rheinland-Pfalz an, um den Grundstückseigentümern mehr Mitspracherecht zu ermöglichen. Link zum Original
  48. Die Erfüllung der Abschusspläne wird für eine naturnahe Waldbewirtschaftung als erforderlich angesehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Erfüllung der Abschusspläne ist erforderlich, um eine naturnahe Waldbewirtschaftung (Kalamitätsschäden/Naturverjüngung) durch die untere Jagdbehörde konsequent umzusetzen. Link zum Original
  49. Die unteren Jagdbehörden werden angehalten, die Umsetzung der Jagdvereinbarungen zu gewährleisten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die unteren Jagdbehörden werden angehalten, die Umsetzung der getroffenen Jagdvereinbarungen zu gewährleisten. Link zum Original
  50. Die Jagdgenossenschaften erhalten mehr Mitsprache bei Jagdzielen und Jagderfüllung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Jagdgenossenschaften erhalten mehr Mitspracherecht bei Jagdzielen und Jagderfüllung. Link zum Original
  51. Die Wildbretvermarktung erhält in den Vermarktungsketten einen höheren Stellenwert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Wildbretvermarktung soll im zukünftigen System der Vermarktungsketten einen höheren Stellenwert einnehmen. Link zum Original
  52. Das Engagement gegen die Afrikanische Schweinepest wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Im Hinblick auf die Gefahren der Afrikanischen Schweinepest werden wir unser kontinuierliches Engagement ausbauen. Link zum Original
  53. Die Jagd gilt als wirkungsvolles Instrument des Wildtiermanagements.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 42 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Jagd ist ein wirkungsvolles Instrument des Wildtiermanagements. Link zum Original
  54. Die Koalition wendet sich entschieden gegen massive Lebensmittelverschwendung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition setzt sich entschieden gegen massive Lebensmittelverschwendung ein. Link zum Original
  55. Supermärkte werden dazu angehalten, noch genießbare Lebensmittel an Hilfsorganisationen oder Initiativen weiterzugeben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen Supermärkte dazu anhalten, noch genießbare Lebensmittel an Hilfsorganisationen oder Initiativen weiterzugeben. Link zum Original
  56. Landwirtschaft und Weinbau werden bei der Bewältigung des Strukturwandels unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Landwirtschaft und Weinbau haben in Rheinland-Pfalz gute Zukunftsperspektiven: wir unterstützen sie dabei, den Strukturwandel erfolgreich zu meistern. Link zum Original
  57. Die Rahmenbedingungen werden so gesetzt, dass landwirtschaftliche Betriebe und ihre Traditionen erhalten und fortgeführt werden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen weiterhin die Rahmenbedingungen so setzen, dass landwirtschaftliche Betriebe und damit auch Traditionen erhalten und fortgeführt werden können. Link zum Original
  58. Investitionen in die Modernisierung landwirtschaftlicher Betriebe werden weiterhin zielgerichtet gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Dafür bedarf es auch in Zukunft einer zielgerichteten Förderung von Investitionen in die Modernisierung von Betrieben und ökologischer Landwirtschaft. Link zum Original
  59. Investitionen in die ökologische Landwirtschaft werden weiterhin zielgerichtet gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Dafür bedarf es auch in Zukunft einer zielgerichteten Förderung von Investitionen in die Modernisierung von Betrieben und ökologischer Landwirtschaft. Link zum Original
  60. Die kleinteiligen, überwiegend familiengeführten Agrarstrukturen werden erhalten und unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die rheinland-pfälzische Landwirtschaft ist geprägt von einer großen Vielfalt. Gleichzeitig sind die agrarwirtschaftlichen Strukturen kleinteilig und bestehen überwiegend aus familiengeführten Betrieben. Diese bewährten und identitätsstiftenden Gegebenheiten wollen wir erhalten und unterstützen. Link zum Original
  61. Keine landwirtschaftliche Bewirtschaftungsform wird bevorzugt oder benachteiligt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalition eint, dass wir keine Bewirtschaftungsform bevorzugen oder benachteiligen. Link zum Original
  62. Landwirtinnen, Landwirte, Winzerinnen und Winzer entscheiden auch künftig selbst über ihre Anbauform.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Landwirt:innen und Winzer:innen sollen auch zukünftig selbst entscheiden können, welche Anbauform sie bevorzugen. Link zum Original
  63. Ökologische und konventionelle Landwirtschaft müssen beide nachhaltig und klimaschonend wirtschaften.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir setzen auf ein Miteinander von ökologischer und konventioneller Landwirtschaft. Beide müssen sich unserem Anspruch auf nachhaltige und klimaschonende Bewirtschaftung stellen. Link zum Original
  64. Angestrebt wird eine Landwirtschaft, die regionale Wirtschaftskreisläufe fördert und neben bäuerlich-familiären auch mittelständisch-unternehmerische Strukturen berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen eine auf dieser Vielfalt aufbauende, regionale Wirtschaftskreisläufe fördernde Landwirtschaft, die aus der Perspektive der bäuerlich-familiären Landwirtschaft auch mittelständisch-unternehmerische Strukturen im Blick hat. Link zum Original
  65. Die Landwirtschaft soll Hofnachfolgern aus bäuerlichen Familien eine sichere Perspektive und Seiteneinsteigern, Umsteigern sowie Gründern Chancen bieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Landwirtschaft muss sowohl Hofnachfolger:innen aus bäuerlichen Familien eine sichere Zukunftsperspektive ermöglichen können als auch Seiteneinsteiger:innen, Umsteiger:innen und Gründer:innen Chancen bieten. Link zum Original
  66. Das Land nimmt bei der Gestaltung der Weinmarktpolitik und Weingesetzgebung auf EU- und Bundesebene eine führende Rolle ein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Koalitionspartner sind sich der Verantwortung des Landes für den Weinbau bewusst und werden unvermindert eine führende Rolle bei der Gestaltung der Weinmarktpolitik und der Weingesetzgebung auf EU- und Bundesebene einnehmen. Link zum Original
  67. Das Herkunftsmodell im Weinrecht mit höheren Qualitätsanforderungen für kleinere geografische Einheiten wird weiterhin unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir unterstützen weiterhin das Herkunftsmodell „je kleiner die geografische Einheit, desto höher die Qualitätsanforderungen“ und werden gemeinsam mit der Weinwirtschaft unser Weinrecht modernisieren und enger an international geltende Kriterien anpassen. Link zum Original
  68. Das Weinrecht wird gemeinsam mit der Weinwirtschaft modernisiert und enger an international geltende Kriterien angepasst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir unterstützen weiterhin das Herkunftsmodell „je kleiner die geografische Einheit, desto höher die Qualitätsanforderungen“ und werden gemeinsam mit der Weinwirtschaft unser Weinrecht modernisieren und enger an international geltende Kriterien anpassen. Link zum Original
  69. Das qualitätsorientierte Herkunftsversprechen beim Wein wird in Forschung, Lehre, Ausbildung und Beratung weiterverfolgt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Das Festhalten am qualitätsorientierten Herkunftsv ersprechen prägt unser Handeln und bietet Verbraucher:innen Orientierung und Sicherheit. Wir werden dieses in Forschung, Lehre, Ausbildung und Beratung weiterhin verfolgen. Link zum Original
  70. Lokale Klimaanpassungsmaßnahmen im Weinbau wie Bewässerungsanlagen aus Regenwasserspeichern werden mit den Winzern förderrechtlich geprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Für eine nachhaltige und erfolgreiche Zukunft des rheinland-pfälzischen Weinbaus wollen wir daher mit den Winzer:innen lokale Maßnahmen wie etwa Bewässerungs anlagen aus Regenwasserspeichern, vorbehaltlich der Aufrechterhaltung einer GAK-Kofinanzierung förderrechtlich prüfen. Link zum Original
  71. Der Einsatz von Drohnen zur Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln in Steil- und Steilstlagen wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Um die besonders anspruchsvolle Bewirtschaftung der Steil - und Steilstlagen zu unterstützen, werden wir eine Förderung des Einsatzes von Drohnen bei der Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln auf den Weg bringen. So kann vor allem die Menge der ausgebrachten Schutzmittel reduziert und Lärmbelästigung durch die sonst eingesetzten Hubschrauber verringert werden. Dazu werden wir nun ein Genehmigungsverfahren gemäß aktuell geltendem Pflanzenschutz- und Luftfahrtrecht etablieren. Link zum Original
  72. Für den Drohneneinsatz im Steillagenweinbau wird ein Genehmigungsverfahren nach geltendem Pflanzenschutz- und Luftfahrtrecht etabliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Um die besonders anspruchsvolle Bewirtschaftung der Steil - und Steilstlagen zu unterstützen, werden wir eine Förderung des Einsatzes von Drohnen bei der Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln auf den Weg bringen. So kann vor allem die Menge der ausgebrachten Schutzmittel reduziert und Lärmbelästigung durch die sonst eingesetzten Hubschrauber verringert werden. Dazu werden wir nun ein Genehmigungsverfahren gemäß aktuell geltendem Pflanzenschutz- und Luftfahrtrecht etablieren. Link zum Original
  73. Erhalt und Sanierung von Weinbergsmauern werden weiter gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Aufgrund ihrer besonderen Bedeutung in diesem Zusammenhang werden wir den Erhalt und die Sanierung von Weinbergsmauern weiter fördern. Link zum Original
  74. Der Steil- und Steilstlagenweinbau wird weiterhin mit dem bewährten Instrumentarium unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Um diese Besonderheit weiter zu stärken, werden wir den Steil - und Steilstlagenweinbau darüber hinaus weiterhin mit dem bewährten Instrumentarium unterstützen. Link zum Original
  75. Die Schutzgemeinschaften im Weinbau werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Schutzgemeinschaften wollen wir stärken und als Partner beim Thema Herkunftsbezeichnung intensiv einbinden. Link zum Original
  76. Die Schutzgemeinschaften werden beim Thema Herkunftsbezeichnung intensiv als Partner eingebunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Schutzgemeinschaften wollen wir stärken und als Partner beim Thema Herkunftsbezeichnung intensiv einbinden. Link zum Original
  77. Die Bedingungen für eine Teilumstellung des Lehr- und Versuchsweinguts Bad Kreuznach auf ein Ökoweingut werden geprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Das Lehr- und Versuchsweingut Bad Kreuznach ist von großer Bedeutung für die Weiterentwicklung des ökologischen Weinbaus. Wir wollen die Bedingungen für eine Teilumstellung auf ein Ökoweingut prüfen. Link zum Original
  78. Die Ziele des Gewässer- und Bodenschutzes und die Belange der Landwirtschaft sollen in Einklang gebracht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen die Ziele des Gewässer - und Bodenschutzes und die Belange der Landwirtschaft in Einklang bringen und vor diesem Hintergrund auf die praxisgerechte Fortentwicklung des Düngerechts ein großes Augenmerk richten. Link zum Original
  79. Das Düngerecht soll praxisgerecht fortentwickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen die Ziele des Gewässer - und Bodenschutzes und die Belange der Landwirtschaft in Einklang bringen und vor diesem Hintergrund auf die praxisgerechte Fortentwicklung des Düngerechts ein großes Augenmerk richten. Link zum Original
  80. Die Gebietsausweisung nach § 13a Düngeverordnung in Verbindung mit der AVV GeA wird zeitnah weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Im Sinne weiterer Verfahrenserleichterungen für die Praxis wollen wir uns zeitnah der Weiterentwicklung der Gebietsausweisung nach § 13a DüV in Verbindung mit der AVV GeA (Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Gebietsausweisung) widmen. Link zum Original
  81. Die Ausweisung nitratbelasteter Gebiete soll bis Ende 2021 weiter optimiert werden, etwa durch Berücksichtigung organischer Dünger aus größeren Tierhaltungen und Biogasanlagen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Damit soll die aktuelle Ausweisung der mit Nitrat belasteten Gebiete zum Ende des Jahres 2021 weiter optimiert werden (beispielsweise durch die Berücksichtigung von Menge und Verwertung organischer Dünger aus größeren Tierhaltungen und Biogasanlagen über Ortsgemeinden hinweg oder die Disaggregierung der N -Salden innerhalb der Ortsgemeinden auf Ebene der Hauptnutzungsrichtungen). Link zum Original
  82. Bis Ende 2024 sollen alle belasteten Gebiete nach den Vorgaben der AVV GeA turnusmäßig neu berechnet sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen zum Ende des Jahres 2024 eine turnusmäßige Neuberechnung aller belasteten Gebiete aufgrund der Vorgaben der AVV GeA vorgenommen haben. Link zum Original
  83. Das Land wirkt an der Entwicklung eines bundesweiten Monitorings zur Düngeverordnung mit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir wirken zudem engagiert bei der Entwicklung eines bundesweiten Monitorings zur Düngeverordnung mit und wollen Monitoring-Modellregion werden. Link zum Original
  84. Rheinland-Pfalz soll Modellregion für das Monitoring zur Düngeverordnung werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir wirken zudem engagiert bei der Entwicklung eines bundesweiten Monitorings zur Düngeverordnung mit und wollen Monitoring-Modellregion werden. Link zum Original
  85. Ein Konzept zur Erhebung von Realdaten für die EU-Berichtspflichten zur Düngeverordnung und für eine verbesserte Gebietsausweisung wird entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen ein umsetzungsfähiges Konzept zur Erhebung von Realdaten für die Berichtspflichten an die EU zur Wirkung der DüV, aber auch für eine verbesserte G ebietsausweisung nach der AVV GeA entwickeln. Link zum Original
  86. Mit den Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen wird weiterhin eine umweltschonende und nachhaltige Bewirtschaftung gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Neben der Verbesserung dieser Rechtssituation setzen wir auf die bewährten Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen (A UKM), mit denen wir weiterhin eine umweltschonende und nachhaltige Bewirtschaftung fördern wollen. Link zum Original
  87. Ungeregelte Importe von Wirtschaftsdüngern sollen unterbunden werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir sehen das Problem ungeregelter Importe von Wirtschaftsdüngern und wollen dies abstellen. Link zum Original
  88. Ein mit den anderen Ländern abgestimmtes Verfahren zur fristgerechten Meldung von Wirtschaftsdüngerimporten und deren Verwertung wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen ein mit den anderen Bundesländern abgestimmtes Verfahren zur fristgerechten Meldung von Wirtschaftsdüngerimporten und deren Verwertung nach und innerhalb von Rheinland-Pfalz einführen. Link zum Original
  89. Der bedarfsgerechte, integrierte Pflanzenschutz wird zur Ertragssicherung und Nachhaltigkeit unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir stehen zum bedarfsgerechten, integrierten Pflanzenschutz im Sinne der Ertragssicherung und der Nachhaltigkeit. Link zum Original
  90. Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in Landwirtschaft und Weinbau wird auf das notwendige Mindestmaß verringert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in Landwirtschaft und Weinbau auf das notwendige Mindestmaß verringern. Link zum Original
  91. Der Pflanzenschutz wird durch angepasste Fruchtfolgen, resistente Sorten, alternative Verfahren und bedarfsoptimierte Ausbringungstechnik optimiert, um Klimawandel und Artensterben zu begegnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen den Pflanzenschutz in Rheinland -Pfalz optimieren und den aktuellen Herausforderungen wie dem Klimawandel und dem Artensterben durch eine optimierte Fruchtfolgeanpassung, resistente Sortenauswahl und zunehmend alternative Pflanzenschutzverfahren sowie zielgerichtete und bedarfsoptimierte Ausbringungstechniken nachhaltig begegnen. Link zum Original
  92. Die Entwicklung pilzresistenter Rebsorten wird weiter unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Ebenso werden wir weiter an der Unterstützung der Entwicklung pilzresistenter Züchtungen („PiWis“) und dem erfolgreichen Einsatz von Pheromonen zur Vermeidung von Insektiziden festhalten. Link zum Original
  93. Der Einsatz von Pheromonen zur Vermeidung von Insektiziden wird beibehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Ebenso werden wir weiter an der Unterstützung der Entwicklung pilzresistenter Züchtungen („PiWis“) und dem erfolgreichen Einsatz von Pheromonen zur Vermeidung von Insektiziden festhalten. Link zum Original
  94. Moderne und digitale Anwendungen werden zum integrierten Pflanzenschutz gezählt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Zur Bandbreite des integrierten Pflanzenschutzes zählen wir auch moderne und digitale Anwendungen. Link zum Original
  95. Bei der Neufassung des Pflanzenschutzgesetzes orientiert sich das Land am Nationalen Aktionsplan Pflanzenschutz sowie an alternativen Methoden und weniger Behandlungsmitteln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Bei der zu erwartenden Neufassung des Pflanzenschutzgesetzes werden wir uns im Sinne des Nationalen Aktionsplanes Pflanzenschutz (NAP) verhalten und dabei unsere Ausrichtung auf alternative Pflanzenschutzmethoden genauso im Blick behalten wie den Rückgang an Behandlungsmitteln. Link zum Original
  96. Die GeoBox-Infrastruktur wird weiter ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden die GeoBox -Infrastruktur weiter ausbauen, die Einsatzmöglichkeiten des GeoBox-Messengers erweitern und länderübergreifende Kooperationen fortführen. Link zum Original
  97. Die Einsatzmöglichkeiten des GeoBox-Messengers werden erweitert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden die GeoBox -Infrastruktur weiter ausbauen, die Einsatzmöglichkeiten des GeoBox-Messengers erweitern und länderübergreifende Kooperationen fortführen. Link zum Original
  98. Länderübergreifende Kooperationen zur Agrardigitalisierung werden fortgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden die GeoBox -Infrastruktur weiter ausbauen, die Einsatzmöglichkeiten des GeoBox-Messengers erweitern und länderübergreifende Kooperationen fortführen. Link zum Original
  99. Der GeoBox-Viewer wird mit einer verbesserten Ausweisung von Gewässerabständen für das neue Düngerecht überarbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Der GeoBox-Viewer wird insbesondere durch eine verbesserte Ausweisung von Gewässerabständen zur Umsetzung des neuen Düngerechtes überarbeitet. Link zum Original
  100. Die Digitalisierung der amtlichen Pflanzenschutzberatung wird vorangetrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Digitalisierung in der amtlichen (Pflanzenschutz -)Beratung wird vorangetrieben und eine weitere Verzahnung der GeoBox -Infrastruktur mit ZEPP und ISIP angelegt. Link zum Original
  101. Die GeoBox-Infrastruktur wird stärker mit ZEPP und ISIP verzahnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Digitalisierung in der amtlichen (Pflanzenschutz -)Beratung wird vorangetrieben und eine weitere Verzahnung der GeoBox -Infrastruktur mit ZEPP und ISIP angelegt. Link zum Original
  102. Das landwirtschaftliche Beratungswesen wird in das Digitale Agrarportal auf Basis der GeoBox-Infrastruktur integriert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Als bedeutende Komponente des landwirtschaftlichen Wissens- und Informations- so- wie Beratungssystems (AKIS) werden wir das Beratungswesen in das Digitale Agrarportal auf Basis der GeoBox-Infrastruktur implementieren. Link zum Original
  103. Das Angebot an Prognosemodellen etwa zu Wetter, Klima und Frost wird erweitert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Das Angebot von Prognosemodellen (u.a. Wetter, Klima, Frost) soll erweitert werden und vorhandene IT-Meldeportale (Sachkunde, FAREKOS, Düngeportal etc.) sind für das OZG vorzubereiten. Link zum Original
  104. Die Weinbegleitdokumentation wird weiter digitalisiert und die Weinkontrolle damit entbürokratisiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Weinbegleitdokumentation werden wir weiter digitalisieren und damit auch die Weinkontrolle für die Winzer:innen entbürokratisieren. Link zum Original
  105. Netzwerke mit Unternehmen und Forschung werden genutzt, um innovations- und investitionsfördernde Schnittstellen im Smart Farming zu schaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Unsere Netzwerke mit Unternehmen im Bereich des Nutzfahrzeugsektors, der Künstlichen Intelligenz und der Forschung (Fraunhofer etc.) werden wir gezielt nutzen, um auch in wirtschaftspolitischer Hinsicht weitere innovations- und investitionsfördernde Schnittstellen zu schaffen und Potentiale zu heben, auch im Sinne einer nachhaltigen und klimaresilienten Landwirtschaft. Link zum Original
  106. Die GeoBox wird zu einer zentralen und resilienten Datendrehscheibe für alle Akteure im Agrarsektor ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Unser Ziel ist es, die GeoBox zu einer zentralen und resilienten Datendrehscheibe zur Vernetzung aller Akteure im Agrarsektor auszubauen. Link zum Original
  107. Agrarfördermaßnahmen sollen in der Legislaturperiode auch im investiven Bereich vollständig elektronisch abgewickelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Vertrag
    In dieser Legislaturperiode streben wir an, die Fördermaßnahmen auch im investiven Bereich von der Beantragung bis zur Bescheidung ausschließlich elektronisch abzuwickeln. Link zum Original
  108. Die Zusammenarbeit mit dem Förderverein Digital Farming in Kaiserslautern wird intensiviert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen in diesem Kontext insbesondere die Zusammenarbeit mit dem „Förderverein Digital Farming (FDF) e.V.“ weiter intensivieren. Link zum Original
  109. Die Kooperation zwischen Wirtschaft und Landwirtschaft im Digital Farming wird über den Commercial Vehicle Cluster ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Hierbei bedarf es intelligenter Schnittstellen zwischen Wirtschaft und Landwirtschaft aus einer Hand, um diese Kooperation gezielt über den Commercial Vehicle Cluster (CVC) und dessen Expertise im Bereich der Nutzfahrzeugindustrie und hier speziell der Landmaschinenindustrie sowie dem dazugehörigen Unternehmensnetzwerk, auszubauen. Link zum Original
  110. Die Partnerschaft mit Ruanda wird auch im Agrarbereich auf Augenhöhe gelebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen auch im Agrarbereich unsere Partnerschaft mit Ruanda auf Augenhöhe leben. Link zum Original
  111. Eine Machbarkeitsstudie zum Anbau, zur Verarbeitung und Vermarktung von Weintrauben, insbesondere Tafeltrauben, in Ruanda wird beauftragt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Darüber hinaus wollen wir auf dem Gebiet des Weinbaus eine Machbarkeitsstudie zum Anbau von Weintrauben und Möglichkeiten zur Verarbeitung sowie Vermarktung von Traubenprodukten, insbesondere auch Tafeltrauben, beauftragen. Link zum Original
  112. Ein verpflichtendes europäisches Tierwohlkennzeichen wird befürwortet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir setzen uns für ein verpflichtendes europäisches Tierwohlkennzeichen ein und wollen dazu eine Bundesratsinitiative auf den Weg bringen. Link zum Original
  113. Für ein verpflichtendes europäisches Tierwohlkennzeichen wird eine Bundesratsinitiative eingebracht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir setzen uns für ein verpflichtendes europäisches Tierwohlkennzeichen ein und wollen dazu eine Bundesratsinitiative auf den Weg bringen. Link zum Original
  114. Landwirtschaftliche Lohnunternehmen bleiben im Kreis möglicher Förderempfänger.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Eine ähnliche Funktion kommt den landwirtschaftlichen Lohnunternehmen zu, die wir auch aus diesen Gründen im Kreis möglicher Förderadressaten halten wollen. Link zum Original
  115. Eine leistungsfähige, flächendeckende, nachhaltige bäuerliche Landwirtschaft, der Weinbau und die Versorgung mit hochwertigen Lebensmitteln sollen gesichert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Ziel bleibt auch weiterhin, eine leistungsfähige, flächendeckende, nachhaltige bäuerliche Landwirtschaft und den Weinbau sowie die Versorgung der Bevölkerung mit guten und hochwertigen Lebensmitteln zu sichern, wie auch den bäuerlichen Familien einen auskömmlichen Verdienst zu ermöglichen. Link zum Original
  116. Bäuerlichen Familien soll ein auskömmlicher Verdienst ermöglicht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Ziel bleibt auch weiterhin, eine leistungsfähige, flächendeckende, nachhaltige bäuerliche Landwirtschaft und den Weinbau sowie die Versorgung der Bevölkerung mit guten und hochwertigen Lebensmitteln zu sichern, wie auch den bäuerlichen Familien einen auskömmlichen Verdienst zu ermöglichen. Link zum Original
  117. Die nachhaltige, ressourceneffiziente Entwicklung der Landwirtschaft wird gemeinsam mit allen Akteuren und Verbänden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die nachhaltige Entwicklung unserer Landwirtschaft unter ökologischen und ressourceneffizienten Gesichtspunkten werden wir gemeinsam mit allen Akteur:innen sowie Verbänden ausbauen. Link zum Original
  118. Die Mittel der ersten Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik sollen an gemeinwohlorientierte Kriterien anknüpfen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Mittel der ersten Säule der europäischen Agrarpolitik (GAP) sollen einerseits an gemeinwohlorientierten Kriterien anknüpfen, andererseits honorieren sie die gesamtgesellschaftlichen Leistungen der Landwirt:innen im Sinne einer ausreichenden Einkommensstützung. Link zum Original
  119. Die Mittel der ersten Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik sollen die Leistungen der Landwirte durch ausreichende Einkommensstützung honorieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Mittel der ersten Säule der europäischen Agrarpolitik (GAP) sollen einerseits an gemeinwohlorientierten Kriterien anknüpfen, andererseits honorieren sie die gesamtgesellschaftlichen Leistungen der Landwirt:innen im Sinne einer ausreichenden Einkommensstützung. Link zum Original
  120. Leistungen der Landwirtschaft für öffentliche Güter wie Umweltschutz, Kulturlandschaftspflege und Lebensmittelversorgung werden künftig deutlich umfangreicher honoriert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Leistungen, die für öffentliche Güter, wie den Schutz der Umwelt, die Pflege von Kulturlandschaften sowie zuvorderst natürlich die Versorgung der Bevölkerung mit hochwertigen Lebensmitteln erbracht werden, müssen auch zukünftig noch deutlich umfangreicher honoriert werden. Link zum Original
  121. Die Agrarstruktur soll erhalten und gestärkt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Ziele hierbei sind der Erhalt und die Stärkung unserer Agrarstruktur, die Unterstützung landwirtschaftlicher Betriebe bei der Entwicklung von Veredelungs- und Vermarktungsstrukturen sowie die Etablierung zukunftsfähiger, umwelt - und klimagerechter Wirtschaftsweisen. Link zum Original
  122. Landwirtschaftliche Betriebe sollen beim Aufbau von Veredelungs- und Vermarktungsstrukturen unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Ziele hierbei sind der Erhalt und die Stärkung unserer Agrarstruktur, die Unterstützung landwirtschaftlicher Betriebe bei der Entwicklung von Veredelungs- und Vermarktungsstrukturen sowie die Etablierung zukunftsfähiger, umwelt - und klimagerechter Wirtschaftsweisen. Link zum Original
  123. Zukunftsfähige, umwelt- und klimagerechte Wirtschaftsweisen in der Landwirtschaft sollen etabliert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Ziele hierbei sind der Erhalt und die Stärkung unserer Agrarstruktur, die Unterstützung landwirtschaftlicher Betriebe bei der Entwicklung von Veredelungs- und Vermarktungsstrukturen sowie die Etablierung zukunftsfähiger, umwelt - und klimagerechter Wirtschaftsweisen. Link zum Original
  124. Im Rahmen der Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen werden weiterhin Förderprogramme für integrierte Arten-, Natur- und Umweltschutzmaßnahmen angeboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Im Rahmen der Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen (AUKM) werden wir weiterhin Förderprogramme zu integrierten Arten -, Natur - und Umweltschutzmaßnahmen anbieten. Link zum Original
  125. Eine standort- und tierschutzgerechte Tierhaltung einschließlich leistungsfähiger Milchviehhaltung gilt als unverzichtbar zur Sicherung ökologisch wertvoller Grünlandflächen in Mittelgebirgslagen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Zur Sicherung der ökologisch wertvollen Grünlandflächen auf den Mittelgebirgsstandorten ist eine standort - und tierschutzgerechte Tierhaltung einschließlich einer leistungsfähigen Milchviehhaltung zur Wertschöpfung und Arbeitsplatzsicherung unverzichtbar. Link zum Original
  126. Die flächenbezogenen Maßnahmen der zweiten Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik werden im ländlichen Entwicklungsprogramm stärker auf Umwelt-, Biodiversitäts- und Klimaschutz ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Angesichts der Neuausrichtung der Gemeinsamen Agrarpolitik in der EU - Förderperiode 2021 bis 2027 auf mehr Umwelt -, Biodiversitäts- und Klimaschutz sind auch sind auch die flankierenden flächenbezogenen Maßnahmen der 2. Säule der GAP in unserem neuen ländlichen Entwicklungsprogramm entsprechend auszurichten. Link zum Original
  127. In benachteiligten Gebieten wird eine Ausgleichszulage für tierhaltende Betriebe in Mittelgebirgslagen eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir haben das Ziel, eine Ausgleichszulage in den benachteiligten Gebieten einzuführen, um zur Einkommens- und Resilienzstärkung der bäuerlichen tierhaltenden Betriebe auf den Mittelgebirgsstandorten beizutragen. Link zum Original
  128. Die Weidetierprämie des Landes wird bis zur Ablösung durch die gekoppelte Direktzahlung der ersten GAP-Säule 2023 beibehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Weidetierprämie von Landesseite halten wir bis zur Ablösung durch die gekoppelte Direktzahlung der ersten Säule der GAP 2023 aufrecht. Link zum Original
  129. Nach Auslaufen des Investitions- und Zukunftsprogramms Landwirtschaft des Bundes soll ein Landesprogramm Investitionssicherheit für die Betriebe schaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Nach dem Auslaufen des Investitions - und Zukunftsprogramms Landwirtschaft des Bundes haben wir das Ziel, mit einem Landesprogramm einen wichtigen Beitrag zur investiven Planungssicherheit für die Betriebe zu leisten. Link zum Original
  130. Digitale Infrastruktur und digitale Formate in Lehre und Beratung erhalten besondere Aufmerksamkeit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Ein besonderes Augenmerk gilt hierbei der digitalen Infrastruktur und digitalen Formaten der Lehre und der Beratung Link zum Original
  131. Auf Demonstrationsbetrieben werden integrierte Arten- und Naturschutzmaßnahmen gelehrt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Auf regions- und branchenangepassten Demonstrationsbetrieben werden wir die Möglichkeiten von integrierten Arten - und Naturschutzmaßnahmen lehren und entsprechende Fortbildungsangebote dauerhaft etablieren. Link zum Original
  132. Fortbildungsangebote zu integrierten Arten- und Naturschutzmaßnahmen werden dauerhaft etabliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Auf regions- und branchenangepassten Demonstrationsbetrieben werden wir die Möglichkeiten von integrierten Arten - und Naturschutzmaßnahmen lehren und entsprechende Fortbildungsangebote dauerhaft etablieren. Link zum Original
  133. Die Umstiegsberatung für ökologische Landwirtschaft wird über alle Beratungsstrukturen hinweg stärker unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen die Umstiegsberatung für die ökologische Landwirtschaft über alle Beratungsstrukturen hinweg stärker unterstützen. Link zum Original
  134. Existenzgründungen, Quereinstieg und Hofübernahmen in der Landwirtschaft werden durch gezielte Beratung weiter unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen Existenzgründungen und den Quereinstieg in die Landwirtschaft und die Hofübernahme durch ein gezieltes Beratungsangebot weiter unterstützen. Link zum Original
  135. Eine Hofübernahme- und Existenzgründungsprämie für Landwirtschaft und Weinbau wird eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Um Betriebsübernahmen attraktiver zu machen, werden wir eine Hofübernahme- und Existenzgründungsprämie einführen. Link zum Original
  136. Der Ökoaktionsplan wird ausgebaut, um die steigende Nachfrage nach regionalen und ökologischen Lebensmitteln zu decken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die steigende Nachfrage im Handel sowie in der Gemeinschaftsverpflegung nach regionalen sowie ökologischen Lebensmitteln wollen wir durch den Ausbau des Ökoaktionsplans und die Stärkung unserer heimischen wirtschaftenden Landwirtschaft bewältigen. Link zum Original
  137. Die heimische Landwirtschaft wird gestärkt, um die Nachfrage nach regionalen Lebensmitteln im Handel und in der Gemeinschaftsverpflegung zu bedienen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die steigende Nachfrage im Handel sowie in der Gemeinschaftsverpflegung nach regionalen sowie ökologischen Lebensmitteln wollen wir durch den Ausbau des Ökoaktionsplans und die Stärkung unserer heimischen wirtschaftenden Landwirtschaft bewältigen. Link zum Original
  138. Durch den Ausbau des Ökoaktionsplans soll bis 2030 das EU-Ziel von 25 Prozent erreicht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir wollen bis zum Jahr 2030 durch den weiteren Ausbau des Ökoaktionsplans für Rheinland-Pfalz das EU-Ziel von 25% erreichen. Link zum Original
  139. Kleinstrukturierte Landwirtschaft und Weinbau werden durch weitere Unterstützung des landschaftsprägenden Steillagenweinbaus langfristig gesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Sowohl unsere kleinstrukturierte, vielfältige Landwirtschaft als auch den Weinbau werden wir in unserer Kulturlandschaft und unseren Dorfbildern langfristig sichern, indem wir den landschaftsprägenden Steil- und Steilstlagenweinbau weiterhin unterstützen. Link zum Original
  140. Die Anpassung der Landwirtschaft an Dürren und Starkregenereignisse ist ein wichtiges Ziel.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Anpassung der Landwirtschaft, etwa an Dürren und Starkregenereignisse, ist für uns ein wichtiges Ziel. Link zum Original
  141. Die Dienstleistungszentren Ländlicher Raum und landeseigenen Gesellschaften passen Organisation, Lehre, Versuchswesen, Forschung und Beratung an die Aufgaben der Klimaanpassung an.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die betroffenen Dienstleistungszentren Ländlicher Raum und die landeseigenen Gesellschaften passen sich in Organisationsstruktur und hinsichtlich Lehre, Versuchswesen, Forschung und Beratung insoweit den sich ständig verändernden Aufgaben zur Bewältigung des Klimawandels an. Link zum Original
  142. Programme wie Gewässerschonende Landwirtschaft werden insbesondere in erosionsgefährdeten Gebieten und im Rahmen von Hochwasser- und Starkregenvorsorgekonzepten fortgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Unsere erfolgreichen Programme wie „G ewässerschonende Landwirtschaft“ werden wir insbesondere in besonders gefährdeten Erosionsgebieten und im Rahmen von Hochwasser- bzw. Starkregenvorsorgekonzepten fortführen. Bei der Erstellung solcher Konzepte werden die bewirtschaftenden Landwirt:innen verbindlich beteiligt. Link zum Original
  143. Bei der Erstellung von Hochwasser- und Starkregenvorsorgekonzepten werden die bewirtschaftenden Landwirte verbindlich beteiligt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Unsere erfolgreichen Programme wie „G ewässerschonende Landwirtschaft“ werden wir insbesondere in besonders gefährdeten Erosionsgebieten und im Rahmen von Hochwasser- bzw. Starkregenvorsorgekonzepten fortführen. Bei der Erstellung solcher Konzepte werden die bewirtschaftenden Landwirt:innen verbindlich beteiligt. Link zum Original
  144. Den Folgen von Trockenheit und Dürre wird mit neuen Forschungsansätzen begegnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Den Folgen von Trockenheit und Dürre begegnen wir durch neue Forschungsansätze in dem Themenbereich und einer optimierten Fruchtfolgeanpassung und Sortenauswahl. Link zum Original
  145. Den Folgen von Trockenheit und Dürre wird mit optimierter Fruchtfolge und Sortenwahl begegnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Den Folgen von Trockenheit und Dürre begegnen wir durch neue Forschungsansätze in dem Themenbereich und einer optimierten Fruchtfolgeanpassung und Sortenauswahl. Link zum Original
  146. Alternative, naturverträgliche Verfahren zur Pestizidreduzierung werden mit Hochschulen und Dienstleistungszentrum erforscht und auf Demonstrationsbetrieben erprobt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden alternative, naturverträgliche Verfahren durch innovative For schungsansätze in Kooperation mit unseren Hochschulen sowie dem Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum unterstützen und auf unseren Demonstrationsbetrieben erproben, um Möglichkeiten der Pestizidreduzierung zu erforschen. Link zum Original
  147. Auf Bundesebene wird eine Verringerung der Zahl der GAK-Sonderrahmenpläne angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Auf Bundesebene treten wir weiter in den zuständigen Gremien im Hinblick auf die „Gemeinschaftsaufgabe Agrar und Küstenschutz“ (GAK) dafür ein, die Anzahl der vielfältigen GAK-Sonderrahmenpläne einzuschränken. Link zum Original
  148. Die GAK-Mittel für Bewässerungsanlagen und Gewässerschutzmaßnahmen sollen entfristet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Außerdem fordern wir, die Mittel für Bewässerungsanlagen und für Gewässerschutzmaßnahmen zu entfristen, die haushalterischen Vorgaben hinsichtlich der GAK -Mittel zu flexibilisieren und auf eine ausreichende Sicherstellung der zugehörigen Mittel zur Kofinanzierung im Sinne einer vollständigen Kompatibilität mit den EU-GAP-Mitteln hinzuwirken. Link zum Original
  149. Die haushälterischen Vorgaben für GAK-Mittel sollen flexibilisiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Außerdem fordern wir, die Mittel für Bewässerungsanlagen und für Gewässerschutzmaßnahmen zu entfristen, die haushalterischen Vorgaben hinsichtlich der GAK -Mittel zu flexibilisieren und auf eine ausreichende Sicherstellung der zugehörigen Mittel zur Kofinanzierung im Sinne einer vollständigen Kompatibilität mit den EU-GAP-Mitteln hinzuwirken. Link zum Original
  150. Die Kofinanzierungsmittel der GAK sollen ausreichend und vollständig kompatibel mit den EU-Agrarmitteln sichergestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Außerdem fordern wir, die Mittel für Bewässerungsanlagen und für Gewässerschutzmaßnahmen zu entfristen, die haushalterischen Vorgaben hinsichtlich der GAK -Mittel zu flexibilisieren und auf eine ausreichende Sicherstellung der zugehörigen Mittel zur Kofinanzierung im Sinne einer vollständigen Kompatibilität mit den EU-GAP-Mitteln hinzuwirken. Link zum Original
  151. Nutzungskonflikte bei der Ausweisung naturschutzrechtlicher Ausgleichsflächen sollen frühzeitig erkannt und einvernehmlich gelöst werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Nutzungs- und Interessenkonflikte bei der Ausweisung von Ausgleichsflächen gilt es daher frühzeitig zu erkennen und im Ausgleich zu lösen. Link zum Original
  152. Für naturschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahmen werden vermehrt produktionsintegrierte Kompensationsmaßnahmen oder die Aufwertung von Waldflächen genutzt, um landwirtschaftliche Flächen zu schonen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden vermehrt „produktionsintegrierte Kompensationsmaßnahmen“ (PIK) oder die Aufwertung von Waldflächen nutzen, so dass im Falle naturschutzrechtlich gebotener Ausgleichsmaßnahmen landwirtschaftliche Flächen in der Praxis weniger häufig aus der Nutzung genommen werden. Link zum Original
  153. Der nachhaltige Anbau für vegetarische und vegane Produkte wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Vegetarische und vegane Ernährungsformen werden immer beliebter und die Nachfrage nach entsprechenden Produkten steigt. Wir wollen diese Chance für unsere Landwirtschaft und lebensmittelverar beitenden Unternehmen nutzen und den nachhaltigen Anbau für vegetarische und vegane Produkte stärken. Link zum Original
  154. Die Förderzugänge für den Ausbau multifunktional genutzter Wirtschaftswege außerhalb der Flurbereinigung werden verbreitert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Angesichts des so stattfindenden Wandels des Wirt schaftswegenetzes zu einer multifunktional genutzten Wegeinfrastruktur, ist es unser Ziel, zur Weiterentwicklung dieser wertvollen Infrastruktur mit Blick auf die Wirtschaftsmittel außerhalb der Flurbereinigung Zugänge zur Förderung zu verbreitern. Link zum Original
  155. Das EU-Beihilferecht soll so geändert werden, dass strukturelle Nachteile von Rheinland-Pfalz bei der Tierkörperbeseitigung ausgeglichen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Für die Beseitigung gefallener, toter und verendeter Tiere (Tierkörper) sowie von Schlachtabfällen bzw. tierischen Nebenprodukten (Konfiskate) setzen wir uns dafür ein, das EU-Beihilferecht dahingehend zu ändern, dass die strukturell nachteiligen Unterschiede in Rheinland -Pfalz ausgeglichen werden. Link zum Original
  156. Die Rahmenbedingungen der Vieh- und Fleischwirtschaft werden zukunftsorientiert und wettbewerbsfähig gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Rahmenbedingungen der Vieh- und Fleischwirtschaft in Rheinland-Pfalz werden wir zukunftsorientiert ausgestalten und wettbewerbsfähig halten sowie für die Sicherstellung der Beseitigung gefallener Tiere die sogenannte „Drittellösung“ gemäß den Vorgaben in § 4 des Landesgesetzes zur Ausführung des Tieris che Nebenprodukte-Beseitigungsgesetzes (AGTier- NebG) fortführen. Link zum Original
  157. Die sogenannte Drittellösung zur Finanzierung der Beseitigung gefallener Tiere nach dem Landesausführungsgesetz wird fortgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Die Rahmenbedingungen der Vieh- und Fleischwirtschaft in Rheinland-Pfalz werden wir zukunftsorientiert ausgestalten und wettbewerbsfähig halten sowie für die Sicherstellung der Beseitigung gefallener Tiere die sogenannte „Drittellösung“ gemäß den Vorgaben in § 4 des Landesgesetzes zur Ausführung des Tieris che Nebenprodukte-Beseitigungsgesetzes (AGTier- NebG) fortführen. Link zum Original
  158. Entsorgungsmöglichkeiten in anderen Bundesländern und angrenzenden EU-Staaten werden geprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 68 ·

    Wortlaut im Vertrag
    Überprüft werden die Entsorgungsmöglichkeiten in anderen Bundesländern und/oder in EU-angegrenzten Ländern. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD RP 32, Grüne RP 10 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de