Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Koalitionsvertrag · Koalition aus SPD, Grüne und FDP · Original
Der Vertrag enthält 158 von 2.451 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 158Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Vertrags
- 190Seiten im Original
- 2021Vertragsjahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 158
Die Nachhaltigkeit der Kitaverpflegung wird durch biologische und regionale Produkte verbessert.
Wortlaut im Vertrag
Wir legen großen Wert auf eine nachhaltige Ernährungsweise und Ernährungsbildung und werden die Kitas dabei unterstützen, bei der Ausgestaltung des Verpflegungsangebots schrittweise den Qualitätsstandard der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. zu erreichen und die Nachhaltigkeit in der Verpflegung durch die Verwendung von Produkten aus biologischer Erzeugung und regionaler Produktion zu verbessern. Link zum Original
Der naturnahe Anbau mehrjähriger Energiepflanzen wie der Durchwachsenen Silphie wird gefördert, um Biogaserzeugung mit Insekten-, Gewässer- und Grundwasserschutz zu verbinden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den wichtigen Beitrag nachwachsender Rohstoffe für die Energiegewinnung und die Wertschöpfung in der Landwirtschaft u.a. durch die Förderung des naturnahen Anbaus mehrjähriger Pflanzungen (z.B. durchwachsene Silphie) ermöglichen, um Biogaserzeugung mit Insekten-, Gewässer- und Grundwasserschutz zu verbinden. Link zum Original
In und um Schutzgebiete, insbesondere Natura-2000-Gebiete, werden naturverträgliche Bewirtschaftung und biologischer Pflanzenschutz bevorzugt und über Agrarumweltprogramme gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Als Beitrag zu unseren europäischen und nationalen Biodiversitätszielen sind in und um unsere Schutzgebiete – insbesondere Natura 2000 -Gebiete – naturverträgliche Bewirtschaftungs- und biologische Pflanzenschutzverfahren bevorzugt und entsprechend über Agrarumweltprogramme unterstützt in die Anwendung zu bringen. Link zum Original
In Naturschutzgebieten wird bis 2025 über Förderanreize ausschließlich ökologische Bewirtschaftung erreicht.
Wortlaut im Vertrag
Über entsprechende Förderprogramme wollen wir Anreize setzen, um in unseren Naturschutzgebieten bis 2025 ausschließlich ökologische Bewirtschaftung zu erreichen. Die schrittweise Umsetzung werden wir durch ein umfangreiches Beratungsangebot für unsere Betriebe und im Rahmen der Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen (AUKM) attraktiv fördern. Link zum Original
Die Umstellung auf ökologische Bewirtschaftung in Naturschutzgebieten wird durch Beratung und Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Über entsprechende Förderprogramme wollen wir Anreize setzen, um in unseren Naturschutzgebieten bis 2025 ausschließlich ökologische Bewirtschaftung zu erreichen. Die schrittweise Umsetzung werden wir durch ein umfangreiches Beratungsangebot für unsere Betriebe und im Rahmen der Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen (AUKM) attraktiv fördern. Link zum Original
Ein Konzept für die nachhaltige Nutzung von Oberflächen- und Grundwasser zur landwirtschaftlichen Beregnung wird erarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden ein Konzept für eine nachhaltige Nutzung von Oberflächen - und Grundwasser für landwirtschaftliche Beregnungszwecke erarbeiten. Link zum Original
Verbundlösungen für Bewässerung auf Wasserverbandsebene werden mit Mitteln von EU, Bund und Land unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Verbundlösungen auf Wasserverbandsebene werden nach Möglichkeit mit Mitteln der EU, des Bundes und des Landes unterstützt. Link zum Original
Für die landwirtschaftliche Grundwassernutzung wird ein Wasserentnahmeentgelt erhoben.
Wortlaut im Vertrag
Im Hinblick auf die landwirtschaftliche Grundwassernutzung bedarf es zukünftig der steuernden Wirkung durch das Instrument des Wasserentnahmeentgelts. Link zum Original
Die landwirtschaftliche Nutzung von Oberflächenwasser bleibt entgeltfrei.
Wortlaut im Vertrag
Die landwirtschaftliche Nutzung von Oberflächenwasser wird nicht mit einem Entnahmeentgelt belegt. Link zum Original
Das Wasserentnahmeentgelt wird erst ab 10.000 Kubikmetern Grundwasser pro Jahr und Entgeltpflichtigem erhoben.
Wortlaut im Vertrag
Um eine angemessene Relation von Aufwand und Ertrag zu erzielen, erfolgt die Erhebung erst bei einer Überschreitung von 10.000 Kubikmeter Grundwasser pro Jahr und Entgeltpflichtigem. Link zum Original
Die Einnahmen aus der landwirtschaftlichen Wasserentnahme werden zweckgebunden für ressourcenschonende Bewässerungsprojekte eingesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die im Bereich der landwirtschaftlichen Nutzung vereinnahmten Gelder müssen zweckgebunden für ressourcenschonende Bewässerungsprojekte zum Einsatz kommen. Link zum Original
Die Landesinitiative „Rheinland-Pfalz isst besser“ wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Die Landesinitiative für eine nachhaltige und gesundheitsfördernde Ernährung „Rheinland-Pfalz isst besser“ werden wir fortführen und die Gemeinschaftsverpflegung weiter auf den Einsatz regionaler Lebensmittel sowie eine gesundheitsfördernde Ausrichtung des Verpflegungsangebots umstellen und weitere Träger über die Ausweitung des Modellprojekts „Pilotregionen Rheinland-Pfalz: Gemeinsam nachhaltig und gesundheitsfördernd essen in Kita, Schule und Mensa“ ansprechen. Link zum Original
Die Gemeinschaftsverpflegung wird auf regionale Lebensmittel und ein gesundheitsförderndes Angebot umgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Die Landesinitiative für eine nachhaltige und gesundheitsfördernde Ernährung „Rheinland-Pfalz isst besser“ werden wir fortführen und die Gemeinschaftsverpflegung weiter auf den Einsatz regionaler Lebensmittel sowie eine gesundheitsfördernde Ausrichtung des Verpflegungsangebots umstellen und weitere Träger über die Ausweitung des Modellprojekts „Pilotregionen Rheinland-Pfalz: Gemeinsam nachhaltig und gesundheitsfördernd essen in Kita, Schule und Mensa“ ansprechen. Link zum Original
Das Modellprojekt „Pilotregionen Rheinland-Pfalz“ für Kita, Schule und Mensa wird auf weitere Träger ausgeweitet.
Wortlaut im Vertrag
Die Landesinitiative für eine nachhaltige und gesundheitsfördernde Ernährung „Rheinland-Pfalz isst besser“ werden wir fortführen und die Gemeinschaftsverpflegung weiter auf den Einsatz regionaler Lebensmittel sowie eine gesundheitsfördernde Ausrichtung des Verpflegungsangebots umstellen und weitere Träger über die Ausweitung des Modellprojekts „Pilotregionen Rheinland-Pfalz: Gemeinsam nachhaltig und gesundheitsfördernd essen in Kita, Schule und Mensa“ ansprechen. Link zum Original
Ein „Iss-besser-Kantinen-Programm“ wird geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Daneben schaffen wir ein „Iss -besser-Kantinen-Programm“ und werden schrittweise die Außer-Haus-Verpflegung in unseren Universitäten, Krankenhäusern, Verwaltungen und Unternehmen auf saisonale, regionale und ökologisch produzierte Produkte umstellen. Link zum Original
Die Außer-Haus-Verpflegung in Universitäten, Krankenhäusern, Verwaltungen und Unternehmen wird schrittweise auf saisonale, regionale und ökologische Produkte umgestellt.
Wortlaut im Vertrag
Daneben schaffen wir ein „Iss -besser-Kantinen-Programm“ und werden schrittweise die Außer-Haus-Verpflegung in unseren Universitäten, Krankenhäusern, Verwaltungen und Unternehmen auf saisonale, regionale und ökologisch produzierte Produkte umstellen. Link zum Original
In der öffentlichen Verpflegung wird auf frische Zubereitung, vegetarische und vegane Angebote sowie die Vermeidung von Lebensmittelverschwendung und Verpackungsmüll geachtet.
Wortlaut im Vertrag
Wir wissen dabei um unsere Vorbildfunktion als Land und werden besonders auf die frische Zubereitung, vollwertige, vegetarische und vegane Verpflegungsangebote, die Vermeidung von Lebensmittelverschwendung und Verpackungsmüll achten und wollen auch die Standards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) in allen öffentlichen Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung einführen. Link zum Original
Die Standards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung werden in allen öffentlichen Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wissen dabei um unsere Vorbildfunktion als Land und werden besonders auf die frische Zubereitung, vollwertige, vegetarische und vegane Verpflegungsangebote, die Vermeidung von Lebensmittelverschwendung und Verpackungsmüll achten und wollen auch die Standards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) in allen öffentlichen Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung einführen. Link zum Original
Die steigende Nachfrage nach regionalen ökologischen Lebensmitteln wird durch heimische Betriebe gedeckt.
Wortlaut im Vertrag
Es gilt die steigende Nachfrage im Handel sowie in der Gemeinschaftsverpflegung nach regionalen, ökologischen Lebensmitteln durch unsere Betriebe vor Ort zu decken, auch um von diesem steigenden Marktanteil zu profitieren. Link zum Original
Unternehmen werden beim Aufbau regionaler Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Gleichzeitig wollen wir Unternehmen bei der Optimierung und dem Aufbau von regionalen Verarbeitungs - und Vermarktungsstrukturen unterstützen. Link zum Original
Durch den Ausbau des Ökoaktionsplans wird bis 2030 das EU-Ziel von 25 Prozent Ökolandbau erreicht.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen bis zum Jahr 2030 durch den weiteren Ausbau des Ökoaktionsplans für Rheinland-Pfalz das EU-Ziel von 25% erreichen. Link zum Original
Eine Strategie für eine tierwohlorientierte Tierhaltung wird verfolgt.
Wortlaut im Vertrag
So werden wir gleichzeitig den umfassenden Schutz unserer wertvollen Grünlandflächen, als HotSpots der Artenvielfalt mit einer nachhaltigen Strategie für eine tierwohlorientierte Tierhaltung und einer verbesserten regionalen Verarbeitungs- und Vermarktungsstruktur wie Mühlen-, Molkerei-, Most- oder sonstige Verarbeitungs-Genossenschaften unterstützen. Link zum Original
Regionale Verarbeitungs- und Vermarktungsstrukturen wie Mühlen-, Molkerei- und Mostgenossenschaften werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
So werden wir gleichzeitig den umfassenden Schutz unserer wertvollen Grünlandflächen, als HotSpots der Artenvielfalt mit einer nachhaltigen Strategie für eine tierwohlorientierte Tierhaltung und einer verbesserten regionalen Verarbeitungs- und Vermarktungsstruktur wie Mühlen-, Molkerei-, Most- oder sonstige Verarbeitungs-Genossenschaften unterstützen. Link zum Original
Der Tierschutzbeirat wird auch künftig in alle tierschutzrelevanten Entscheidungen eingebunden.
Wortlaut im Vertrag
Zudem berät der Tierschutzbeirat die Landesregierung in allen relevanten Fragen zum Tierschutz. Dies unterstreicht, dass der Tierschutz von persönlichem Einsatz und ehrenamtlichem Engagement lebt. Die Koalition wird auch in Zukunft dieses ehrenamtliche Gremium mit seiner großen fachlichen Expertise in alle relevanten Entscheidungen zu tierschutzrelevanten Fragestellungen einbinden. Link zum Original
Der Tierschutzbericht der Landesregierung wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Der Tierschutzbericht der Landesregierung ist ein wichtiges Instrument, um Erfolge und Handlungsbedarfe beim Tierschutz darzustellen. Deswegen werden wir ihn fortführen. Link zum Original
Vorbildliche Tierschutzprojekte werden weiterhin mit dem Tierschutzpreis gewürdigt.
Wortlaut im Vertrag
Vorbildliche Projekte im beruflichen oder privaten Umgang mit Tieren sowie der besondere Einsatz werden auch zukünftig durch die Vergabe des Tierschutzpreises gewürdigt. Link zum Original
Ersatzmethoden für Tierversuche werden weiterhin gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Auch Ersatzmethoden für Tierversuche werden wir weiterhin unterstützen und fördern. Link zum Original
Die Einführung eines Demonstrationsprogramms „Partnerbetrieb Tierwohl“ wird mit den Dienstleistungszentren Ländlicher Raum geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Einführung eines Demonstrationsprogramms „Partnerbetrieb Tierwohl“ gemeinsam mit den DLRs prüfen. Link zum Original
Für die private Haltung gefährlicher Wildtiere wird Regelungsbedarf gesehen.
Wortlaut im Vertrag
Die Haltung von gefährlichen Tieren wildlebender Arten in Privathaushalten birgt Risiken – sowohl für die Tiere selbst als auch für die Bevölkerung. Dies gilt insbesondere dann, wenn Halter:innen nicht über die erforderliche Sachkunde verfügen, die Tiere nicht artgerecht gehalten und gesichert werden. Hier sehen wir Regelungsbedarf. Link zum Original
Über Bundesregierung und Bundesrat wird eine EU-weite Regelung angestrebt, die tierwohlgefährdende Tiertransporte ausschließt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden uns gegenüber der Bundesregierung und im Bundesrat weiterhin für eine EU-weite Regelung einsetzen, die sicherstellt, dass keine tierwohlgefährdenden Transporte mehr stattfinden. Link zum Original
Tierheime werden bei baulichen Investitionen weiter unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Zur Verbesserung des Wohls der Tiere in unseren Tierheimen werden wir diese bei Investitionen in die bauliche Situation weiter unterstützen und außerdem gezielte Maßnahmen zur Steigerung des Tierwohls und für die Präventionsarbeit im Tierschutz ergreifen. Link zum Original
Gezielte Maßnahmen für mehr Tierwohl und Prävention im Tierschutz werden ergriffen.
Wortlaut im Vertrag
Zur Verbesserung des Wohls der Tiere in unseren Tierheimen werden wir diese bei Investitionen in die bauliche Situation weiter unterstützen und außerdem gezielte Maßnahmen zur Steigerung des Tierwohls und für die Präventionsarbeit im Tierschutz ergreifen. Link zum Original
Für den öffentlichen Verkauf von Hunden und Katzen über Anzeigen wird eine EU- und bundesweite Registrierungspflicht angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns mit Blick auf den öffentlichen Verkauf von Hunden und Katzen mittels Verkaufsanzeigen auch weiterhin für eine EU - und bundesweite Registrierungspflicht ein. Link zum Original
Die Forstwirtschaft erhält angesichts ihrer schwierigen wirtschaftlichen Lage gezielte Unterstützung.
Wortlaut im Vertrag
Die schwierige wirtschaftliche Lage der Forstwirtschaft erfordert gezielte Unterstützung. Link zum Original
Die Ökosystemleistungen des Waldes werden mit einer bundeseinheitlichen Waldklimaprämie honoriert.
Wortlaut im Vertrag
Ziel ist es die Ökosystemdienstleistungen des Waldes mit Hilfe einer bundeseinheitlichen Waldklimaprämie zu honorieren. Damit möchten wir den klimaresilienten und naturnahen Umbau des Waldes in Rheinland-Pfalz sicherstellen. Link zum Original
Kommunale und private Forstbetriebe werden bei den Herausforderungen des Klimawandels unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden kommunale und private Forstbetriebe angesichts der Herausforderungen des Klimawandels unterstützen. Link zum Original
Eine reine Flächenprämie bei der Waldklimaprämie wird abgelehnt.
Wortlaut im Vertrag
Bei der Waldklimaprämie lehnen wir eine reine Flächenprämie ab. Link zum Original
Die Förderung der Waldbesitzenden wird an hohe Qualitätsstandards gekoppelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Förderung der Waldbesitzer:innen ist an hohe Qualitätsstandards zu koppeln. Wir legen dabei insbesondere Wert auf Maßnahmen zur Klimaanpassung. Link zum Original
Bei der Förderung der Waldbesitzenden wird besonders auf Maßnahmen zur Klimaanpassung Wert gelegt.
Wortlaut im Vertrag
Die Förderung der Waldbesitzer:innen ist an hohe Qualitätsstandards zu koppeln. Wir legen dabei insbesondere Wert auf Maßnahmen zur Klimaanpassung. Link zum Original
Landesforsten und FAWF beraten und fördern Kommunen und private Waldbesitzende bei der FSC-Zertifizierung.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist es, dass neben Staatsforst viele kommunale und private Wälder in Rheinland-Pfalz nach FSC zertifiziert werden. Dabei werden Landesforsten und FAWF Kommunen und private Waldbesitzer:innen beraten und fördern. Link zum Original
Die Leistungsfähigkeit des Landesbetriebs Landesforsten wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Um allen Waldfunktionen in unserem Staatswald gerecht zu werden, werden wir die Leistungsfähigkeit unseres Landesbetriebs Landesforsten stärken. Link zum Original
Holz bleibt als nachwachsender Rohstoff und Grundlage regionaler Wertschöpfung im ländlichen Raum erhalten.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Holz als nachwachsenden ökologischen Rohstoff und als wichtige Grundlage für regionale Wertschöpfung in den ländlichen Regionen unseres Landes erhalten. Link zum Original
Die Jagdgesetze und Verordnungen werden evaluiert.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns dafür ein, die bestehenden Jagdgesetze und Verordnungen zu evaluieren und bedarfsgerecht weiterzuentwickeln. Link zum Original
Die Jagdgesetze und Verordnungen werden bedarfsgerecht weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns dafür ein, die bestehenden Jagdgesetze und Verordnungen zu evaluieren und bedarfsgerecht weiterzuentwickeln. Link zum Original
Die Abwicklung von Wildschäden wird vereinfacht.
Wortlaut im Vertrag
Auch streben wir eine Vereinfachung der Wildschadenabwicklung an. Link zum Original
Dem Management von Wildbeständen wird beim Schutz der Wälder und bei Wiederaufforstungen eine zentrale Rolle zugemessen.
Wortlaut im Vertrag
Das (quantitative/effektive) Management von Wildbeständen nimmt beim Schutz bestehender Forstgebiete sowie beim Erfolg von Wideraufforstungen eine zentrale Rolle ein. Link zum Original
In den rotwildfreien Gebieten werden Änderungen angestrebt, die den Grundstückseigentümern mehr Mitsprache geben.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus streben wir Veränderungen in den sogenannten rotwildfreien Gebieten in Rheinland-Pfalz an, um den Grundstückseigentümern mehr Mitspracherecht zu ermöglichen. Link zum Original
Die Erfüllung der Abschusspläne wird für eine naturnahe Waldbewirtschaftung als erforderlich angesehen.
Wortlaut im Vertrag
Die Erfüllung der Abschusspläne ist erforderlich, um eine naturnahe Waldbewirtschaftung (Kalamitätsschäden/Naturverjüngung) durch die untere Jagdbehörde konsequent umzusetzen. Link zum Original
Die unteren Jagdbehörden werden angehalten, die Umsetzung der Jagdvereinbarungen zu gewährleisten.
Wortlaut im Vertrag
Die unteren Jagdbehörden werden angehalten, die Umsetzung der getroffenen Jagdvereinbarungen zu gewährleisten. Link zum Original
Die Jagdgenossenschaften erhalten mehr Mitsprache bei Jagdzielen und Jagderfüllung.
Wortlaut im Vertrag
Die Jagdgenossenschaften erhalten mehr Mitspracherecht bei Jagdzielen und Jagderfüllung. Link zum Original
Die Wildbretvermarktung erhält in den Vermarktungsketten einen höheren Stellenwert.
Wortlaut im Vertrag
Die Wildbretvermarktung soll im zukünftigen System der Vermarktungsketten einen höheren Stellenwert einnehmen. Link zum Original
Das Engagement gegen die Afrikanische Schweinepest wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Im Hinblick auf die Gefahren der Afrikanischen Schweinepest werden wir unser kontinuierliches Engagement ausbauen. Link zum Original
Die Jagd gilt als wirkungsvolles Instrument des Wildtiermanagements.
Wortlaut im Vertrag
Die Jagd ist ein wirkungsvolles Instrument des Wildtiermanagements. Link zum Original
Die Koalition wendet sich entschieden gegen massive Lebensmittelverschwendung.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition setzt sich entschieden gegen massive Lebensmittelverschwendung ein. Link zum Original
Supermärkte werden dazu angehalten, noch genießbare Lebensmittel an Hilfsorganisationen oder Initiativen weiterzugeben.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Supermärkte dazu anhalten, noch genießbare Lebensmittel an Hilfsorganisationen oder Initiativen weiterzugeben. Link zum Original
Landwirtschaft und Weinbau werden bei der Bewältigung des Strukturwandels unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Landwirtschaft und Weinbau haben in Rheinland-Pfalz gute Zukunftsperspektiven: wir unterstützen sie dabei, den Strukturwandel erfolgreich zu meistern. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen werden so gesetzt, dass landwirtschaftliche Betriebe und ihre Traditionen erhalten und fortgeführt werden können.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen weiterhin die Rahmenbedingungen so setzen, dass landwirtschaftliche Betriebe und damit auch Traditionen erhalten und fortgeführt werden können. Link zum Original
Investitionen in die Modernisierung landwirtschaftlicher Betriebe werden weiterhin zielgerichtet gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Dafür bedarf es auch in Zukunft einer zielgerichteten Förderung von Investitionen in die Modernisierung von Betrieben und ökologischer Landwirtschaft. Link zum Original
Investitionen in die ökologische Landwirtschaft werden weiterhin zielgerichtet gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Dafür bedarf es auch in Zukunft einer zielgerichteten Förderung von Investitionen in die Modernisierung von Betrieben und ökologischer Landwirtschaft. Link zum Original
Die kleinteiligen, überwiegend familiengeführten Agrarstrukturen werden erhalten und unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die rheinland-pfälzische Landwirtschaft ist geprägt von einer großen Vielfalt. Gleichzeitig sind die agrarwirtschaftlichen Strukturen kleinteilig und bestehen überwiegend aus familiengeführten Betrieben. Diese bewährten und identitätsstiftenden Gegebenheiten wollen wir erhalten und unterstützen. Link zum Original
Keine landwirtschaftliche Bewirtschaftungsform wird bevorzugt oder benachteiligt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition eint, dass wir keine Bewirtschaftungsform bevorzugen oder benachteiligen. Link zum Original
Landwirtinnen, Landwirte, Winzerinnen und Winzer entscheiden auch künftig selbst über ihre Anbauform.
Wortlaut im Vertrag
Landwirt:innen und Winzer:innen sollen auch zukünftig selbst entscheiden können, welche Anbauform sie bevorzugen. Link zum Original
Ökologische und konventionelle Landwirtschaft müssen beide nachhaltig und klimaschonend wirtschaften.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen auf ein Miteinander von ökologischer und konventioneller Landwirtschaft. Beide müssen sich unserem Anspruch auf nachhaltige und klimaschonende Bewirtschaftung stellen. Link zum Original
Angestrebt wird eine Landwirtschaft, die regionale Wirtschaftskreisläufe fördert und neben bäuerlich-familiären auch mittelständisch-unternehmerische Strukturen berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen eine auf dieser Vielfalt aufbauende, regionale Wirtschaftskreisläufe fördernde Landwirtschaft, die aus der Perspektive der bäuerlich-familiären Landwirtschaft auch mittelständisch-unternehmerische Strukturen im Blick hat. Link zum Original
Die Landwirtschaft soll Hofnachfolgern aus bäuerlichen Familien eine sichere Perspektive und Seiteneinsteigern, Umsteigern sowie Gründern Chancen bieten.
Wortlaut im Vertrag
Die Landwirtschaft muss sowohl Hofnachfolger:innen aus bäuerlichen Familien eine sichere Zukunftsperspektive ermöglichen können als auch Seiteneinsteiger:innen, Umsteiger:innen und Gründer:innen Chancen bieten. Link zum Original
Das Land nimmt bei der Gestaltung der Weinmarktpolitik und Weingesetzgebung auf EU- und Bundesebene eine führende Rolle ein.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalitionspartner sind sich der Verantwortung des Landes für den Weinbau bewusst und werden unvermindert eine führende Rolle bei der Gestaltung der Weinmarktpolitik und der Weingesetzgebung auf EU- und Bundesebene einnehmen. Link zum Original
Das Herkunftsmodell im Weinrecht mit höheren Qualitätsanforderungen für kleinere geografische Einheiten wird weiterhin unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen weiterhin das Herkunftsmodell „je kleiner die geografische Einheit, desto höher die Qualitätsanforderungen“ und werden gemeinsam mit der Weinwirtschaft unser Weinrecht modernisieren und enger an international geltende Kriterien anpassen. Link zum Original
Das Weinrecht wird gemeinsam mit der Weinwirtschaft modernisiert und enger an international geltende Kriterien angepasst.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen weiterhin das Herkunftsmodell „je kleiner die geografische Einheit, desto höher die Qualitätsanforderungen“ und werden gemeinsam mit der Weinwirtschaft unser Weinrecht modernisieren und enger an international geltende Kriterien anpassen. Link zum Original
Das qualitätsorientierte Herkunftsversprechen beim Wein wird in Forschung, Lehre, Ausbildung und Beratung weiterverfolgt.
Wortlaut im Vertrag
Das Festhalten am qualitätsorientierten Herkunftsv ersprechen prägt unser Handeln und bietet Verbraucher:innen Orientierung und Sicherheit. Wir werden dieses in Forschung, Lehre, Ausbildung und Beratung weiterhin verfolgen. Link zum Original
Lokale Klimaanpassungsmaßnahmen im Weinbau wie Bewässerungsanlagen aus Regenwasserspeichern werden mit den Winzern förderrechtlich geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Für eine nachhaltige und erfolgreiche Zukunft des rheinland-pfälzischen Weinbaus wollen wir daher mit den Winzer:innen lokale Maßnahmen wie etwa Bewässerungs anlagen aus Regenwasserspeichern, vorbehaltlich der Aufrechterhaltung einer GAK-Kofinanzierung förderrechtlich prüfen. Link zum Original
Der Einsatz von Drohnen zur Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln in Steil- und Steilstlagen wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Um die besonders anspruchsvolle Bewirtschaftung der Steil - und Steilstlagen zu unterstützen, werden wir eine Förderung des Einsatzes von Drohnen bei der Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln auf den Weg bringen. So kann vor allem die Menge der ausgebrachten Schutzmittel reduziert und Lärmbelästigung durch die sonst eingesetzten Hubschrauber verringert werden. Dazu werden wir nun ein Genehmigungsverfahren gemäß aktuell geltendem Pflanzenschutz- und Luftfahrtrecht etablieren. Link zum Original
Für den Drohneneinsatz im Steillagenweinbau wird ein Genehmigungsverfahren nach geltendem Pflanzenschutz- und Luftfahrtrecht etabliert.
Wortlaut im Vertrag
Um die besonders anspruchsvolle Bewirtschaftung der Steil - und Steilstlagen zu unterstützen, werden wir eine Förderung des Einsatzes von Drohnen bei der Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln auf den Weg bringen. So kann vor allem die Menge der ausgebrachten Schutzmittel reduziert und Lärmbelästigung durch die sonst eingesetzten Hubschrauber verringert werden. Dazu werden wir nun ein Genehmigungsverfahren gemäß aktuell geltendem Pflanzenschutz- und Luftfahrtrecht etablieren. Link zum Original
Erhalt und Sanierung von Weinbergsmauern werden weiter gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Aufgrund ihrer besonderen Bedeutung in diesem Zusammenhang werden wir den Erhalt und die Sanierung von Weinbergsmauern weiter fördern. Link zum Original
Der Steil- und Steilstlagenweinbau wird weiterhin mit dem bewährten Instrumentarium unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Um diese Besonderheit weiter zu stärken, werden wir den Steil - und Steilstlagenweinbau darüber hinaus weiterhin mit dem bewährten Instrumentarium unterstützen. Link zum Original
Die Schutzgemeinschaften im Weinbau werden gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Schutzgemeinschaften wollen wir stärken und als Partner beim Thema Herkunftsbezeichnung intensiv einbinden. Link zum Original
Die Schutzgemeinschaften werden beim Thema Herkunftsbezeichnung intensiv als Partner eingebunden.
Wortlaut im Vertrag
Die Schutzgemeinschaften wollen wir stärken und als Partner beim Thema Herkunftsbezeichnung intensiv einbinden. Link zum Original
Die Bedingungen für eine Teilumstellung des Lehr- und Versuchsweinguts Bad Kreuznach auf ein Ökoweingut werden geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Das Lehr- und Versuchsweingut Bad Kreuznach ist von großer Bedeutung für die Weiterentwicklung des ökologischen Weinbaus. Wir wollen die Bedingungen für eine Teilumstellung auf ein Ökoweingut prüfen. Link zum Original
Die Ziele des Gewässer- und Bodenschutzes und die Belange der Landwirtschaft sollen in Einklang gebracht werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Ziele des Gewässer - und Bodenschutzes und die Belange der Landwirtschaft in Einklang bringen und vor diesem Hintergrund auf die praxisgerechte Fortentwicklung des Düngerechts ein großes Augenmerk richten. Link zum Original
Das Düngerecht soll praxisgerecht fortentwickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Ziele des Gewässer - und Bodenschutzes und die Belange der Landwirtschaft in Einklang bringen und vor diesem Hintergrund auf die praxisgerechte Fortentwicklung des Düngerechts ein großes Augenmerk richten. Link zum Original
Die Gebietsausweisung nach § 13a Düngeverordnung in Verbindung mit der AVV GeA wird zeitnah weiterentwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Im Sinne weiterer Verfahrenserleichterungen für die Praxis wollen wir uns zeitnah der Weiterentwicklung der Gebietsausweisung nach § 13a DüV in Verbindung mit der AVV GeA (Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Gebietsausweisung) widmen. Link zum Original
Die Ausweisung nitratbelasteter Gebiete soll bis Ende 2021 weiter optimiert werden, etwa durch Berücksichtigung organischer Dünger aus größeren Tierhaltungen und Biogasanlagen.
Wortlaut im Vertrag
Damit soll die aktuelle Ausweisung der mit Nitrat belasteten Gebiete zum Ende des Jahres 2021 weiter optimiert werden (beispielsweise durch die Berücksichtigung von Menge und Verwertung organischer Dünger aus größeren Tierhaltungen und Biogasanlagen über Ortsgemeinden hinweg oder die Disaggregierung der N -Salden innerhalb der Ortsgemeinden auf Ebene der Hauptnutzungsrichtungen). Link zum Original
Bis Ende 2024 sollen alle belasteten Gebiete nach den Vorgaben der AVV GeA turnusmäßig neu berechnet sein.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen zum Ende des Jahres 2024 eine turnusmäßige Neuberechnung aller belasteten Gebiete aufgrund der Vorgaben der AVV GeA vorgenommen haben. Link zum Original
Das Land wirkt an der Entwicklung eines bundesweiten Monitorings zur Düngeverordnung mit.
Wortlaut im Vertrag
Wir wirken zudem engagiert bei der Entwicklung eines bundesweiten Monitorings zur Düngeverordnung mit und wollen Monitoring-Modellregion werden. Link zum Original
Rheinland-Pfalz soll Modellregion für das Monitoring zur Düngeverordnung werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wirken zudem engagiert bei der Entwicklung eines bundesweiten Monitorings zur Düngeverordnung mit und wollen Monitoring-Modellregion werden. Link zum Original
Ein Konzept zur Erhebung von Realdaten für die EU-Berichtspflichten zur Düngeverordnung und für eine verbesserte Gebietsausweisung wird entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen ein umsetzungsfähiges Konzept zur Erhebung von Realdaten für die Berichtspflichten an die EU zur Wirkung der DüV, aber auch für eine verbesserte G ebietsausweisung nach der AVV GeA entwickeln. Link zum Original
Mit den Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen wird weiterhin eine umweltschonende und nachhaltige Bewirtschaftung gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Neben der Verbesserung dieser Rechtssituation setzen wir auf die bewährten Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen (A UKM), mit denen wir weiterhin eine umweltschonende und nachhaltige Bewirtschaftung fördern wollen. Link zum Original
Ungeregelte Importe von Wirtschaftsdüngern sollen unterbunden werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir sehen das Problem ungeregelter Importe von Wirtschaftsdüngern und wollen dies abstellen. Link zum Original
Ein mit den anderen Ländern abgestimmtes Verfahren zur fristgerechten Meldung von Wirtschaftsdüngerimporten und deren Verwertung wird eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen ein mit den anderen Bundesländern abgestimmtes Verfahren zur fristgerechten Meldung von Wirtschaftsdüngerimporten und deren Verwertung nach und innerhalb von Rheinland-Pfalz einführen. Link zum Original
Der bedarfsgerechte, integrierte Pflanzenschutz wird zur Ertragssicherung und Nachhaltigkeit unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir stehen zum bedarfsgerechten, integrierten Pflanzenschutz im Sinne der Ertragssicherung und der Nachhaltigkeit. Link zum Original
Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in Landwirtschaft und Weinbau wird auf das notwendige Mindestmaß verringert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in Landwirtschaft und Weinbau auf das notwendige Mindestmaß verringern. Link zum Original
Der Pflanzenschutz wird durch angepasste Fruchtfolgen, resistente Sorten, alternative Verfahren und bedarfsoptimierte Ausbringungstechnik optimiert, um Klimawandel und Artensterben zu begegnen.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen den Pflanzenschutz in Rheinland -Pfalz optimieren und den aktuellen Herausforderungen wie dem Klimawandel und dem Artensterben durch eine optimierte Fruchtfolgeanpassung, resistente Sortenauswahl und zunehmend alternative Pflanzenschutzverfahren sowie zielgerichtete und bedarfsoptimierte Ausbringungstechniken nachhaltig begegnen. Link zum Original
Die Entwicklung pilzresistenter Rebsorten wird weiter unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Ebenso werden wir weiter an der Unterstützung der Entwicklung pilzresistenter Züchtungen („PiWis“) und dem erfolgreichen Einsatz von Pheromonen zur Vermeidung von Insektiziden festhalten. Link zum Original
Der Einsatz von Pheromonen zur Vermeidung von Insektiziden wird beibehalten.
Wortlaut im Vertrag
Ebenso werden wir weiter an der Unterstützung der Entwicklung pilzresistenter Züchtungen („PiWis“) und dem erfolgreichen Einsatz von Pheromonen zur Vermeidung von Insektiziden festhalten. Link zum Original
Moderne und digitale Anwendungen werden zum integrierten Pflanzenschutz gezählt.
Wortlaut im Vertrag
Zur Bandbreite des integrierten Pflanzenschutzes zählen wir auch moderne und digitale Anwendungen. Link zum Original
Bei der Neufassung des Pflanzenschutzgesetzes orientiert sich das Land am Nationalen Aktionsplan Pflanzenschutz sowie an alternativen Methoden und weniger Behandlungsmitteln.
Wortlaut im Vertrag
Bei der zu erwartenden Neufassung des Pflanzenschutzgesetzes werden wir uns im Sinne des Nationalen Aktionsplanes Pflanzenschutz (NAP) verhalten und dabei unsere Ausrichtung auf alternative Pflanzenschutzmethoden genauso im Blick behalten wie den Rückgang an Behandlungsmitteln. Link zum Original
Die GeoBox-Infrastruktur wird weiter ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die GeoBox -Infrastruktur weiter ausbauen, die Einsatzmöglichkeiten des GeoBox-Messengers erweitern und länderübergreifende Kooperationen fortführen. Link zum Original
Die Einsatzmöglichkeiten des GeoBox-Messengers werden erweitert.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die GeoBox -Infrastruktur weiter ausbauen, die Einsatzmöglichkeiten des GeoBox-Messengers erweitern und länderübergreifende Kooperationen fortführen. Link zum Original
Länderübergreifende Kooperationen zur Agrardigitalisierung werden fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden die GeoBox -Infrastruktur weiter ausbauen, die Einsatzmöglichkeiten des GeoBox-Messengers erweitern und länderübergreifende Kooperationen fortführen. Link zum Original
Der GeoBox-Viewer wird mit einer verbesserten Ausweisung von Gewässerabständen für das neue Düngerecht überarbeitet.
Wortlaut im Vertrag
Der GeoBox-Viewer wird insbesondere durch eine verbesserte Ausweisung von Gewässerabständen zur Umsetzung des neuen Düngerechtes überarbeitet. Link zum Original
Die Digitalisierung der amtlichen Pflanzenschutzberatung wird vorangetrieben.
Wortlaut im Vertrag
Die Digitalisierung in der amtlichen (Pflanzenschutz -)Beratung wird vorangetrieben und eine weitere Verzahnung der GeoBox -Infrastruktur mit ZEPP und ISIP angelegt. Link zum Original
Die GeoBox-Infrastruktur wird stärker mit ZEPP und ISIP verzahnt.
Wortlaut im Vertrag
Die Digitalisierung in der amtlichen (Pflanzenschutz -)Beratung wird vorangetrieben und eine weitere Verzahnung der GeoBox -Infrastruktur mit ZEPP und ISIP angelegt. Link zum Original
Das landwirtschaftliche Beratungswesen wird in das Digitale Agrarportal auf Basis der GeoBox-Infrastruktur integriert.
Wortlaut im Vertrag
Als bedeutende Komponente des landwirtschaftlichen Wissens- und Informations- so- wie Beratungssystems (AKIS) werden wir das Beratungswesen in das Digitale Agrarportal auf Basis der GeoBox-Infrastruktur implementieren. Link zum Original
Das Angebot an Prognosemodellen etwa zu Wetter, Klima und Frost wird erweitert.
Wortlaut im Vertrag
Das Angebot von Prognosemodellen (u.a. Wetter, Klima, Frost) soll erweitert werden und vorhandene IT-Meldeportale (Sachkunde, FAREKOS, Düngeportal etc.) sind für das OZG vorzubereiten. Link zum Original
Die Weinbegleitdokumentation wird weiter digitalisiert und die Weinkontrolle damit entbürokratisiert.
Wortlaut im Vertrag
Die Weinbegleitdokumentation werden wir weiter digitalisieren und damit auch die Weinkontrolle für die Winzer:innen entbürokratisieren. Link zum Original
Netzwerke mit Unternehmen und Forschung werden genutzt, um innovations- und investitionsfördernde Schnittstellen im Smart Farming zu schaffen.
Wortlaut im Vertrag
Unsere Netzwerke mit Unternehmen im Bereich des Nutzfahrzeugsektors, der Künstlichen Intelligenz und der Forschung (Fraunhofer etc.) werden wir gezielt nutzen, um auch in wirtschaftspolitischer Hinsicht weitere innovations- und investitionsfördernde Schnittstellen zu schaffen und Potentiale zu heben, auch im Sinne einer nachhaltigen und klimaresilienten Landwirtschaft. Link zum Original
Die GeoBox wird zu einer zentralen und resilienten Datendrehscheibe für alle Akteure im Agrarsektor ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist es, die GeoBox zu einer zentralen und resilienten Datendrehscheibe zur Vernetzung aller Akteure im Agrarsektor auszubauen. Link zum Original
Agrarfördermaßnahmen sollen in der Legislaturperiode auch im investiven Bereich vollständig elektronisch abgewickelt werden.
Wortlaut im Vertrag
In dieser Legislaturperiode streben wir an, die Fördermaßnahmen auch im investiven Bereich von der Beantragung bis zur Bescheidung ausschließlich elektronisch abzuwickeln. Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit dem Förderverein Digital Farming in Kaiserslautern wird intensiviert.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen in diesem Kontext insbesondere die Zusammenarbeit mit dem „Förderverein Digital Farming (FDF) e.V.“ weiter intensivieren. Link zum Original
Die Kooperation zwischen Wirtschaft und Landwirtschaft im Digital Farming wird über den Commercial Vehicle Cluster ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Hierbei bedarf es intelligenter Schnittstellen zwischen Wirtschaft und Landwirtschaft aus einer Hand, um diese Kooperation gezielt über den Commercial Vehicle Cluster (CVC) und dessen Expertise im Bereich der Nutzfahrzeugindustrie und hier speziell der Landmaschinenindustrie sowie dem dazugehörigen Unternehmensnetzwerk, auszubauen. Link zum Original
Die Partnerschaft mit Ruanda wird auch im Agrarbereich auf Augenhöhe gelebt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen auch im Agrarbereich unsere Partnerschaft mit Ruanda auf Augenhöhe leben. Link zum Original
Eine Machbarkeitsstudie zum Anbau, zur Verarbeitung und Vermarktung von Weintrauben, insbesondere Tafeltrauben, in Ruanda wird beauftragt.
Wortlaut im Vertrag
Darüber hinaus wollen wir auf dem Gebiet des Weinbaus eine Machbarkeitsstudie zum Anbau von Weintrauben und Möglichkeiten zur Verarbeitung sowie Vermarktung von Traubenprodukten, insbesondere auch Tafeltrauben, beauftragen. Link zum Original
Ein verpflichtendes europäisches Tierwohlkennzeichen wird befürwortet.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns für ein verpflichtendes europäisches Tierwohlkennzeichen ein und wollen dazu eine Bundesratsinitiative auf den Weg bringen. Link zum Original
Für ein verpflichtendes europäisches Tierwohlkennzeichen wird eine Bundesratsinitiative eingebracht.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen uns für ein verpflichtendes europäisches Tierwohlkennzeichen ein und wollen dazu eine Bundesratsinitiative auf den Weg bringen. Link zum Original
Landwirtschaftliche Lohnunternehmen bleiben im Kreis möglicher Förderempfänger.
Wortlaut im Vertrag
Eine ähnliche Funktion kommt den landwirtschaftlichen Lohnunternehmen zu, die wir auch aus diesen Gründen im Kreis möglicher Förderadressaten halten wollen. Link zum Original
Eine leistungsfähige, flächendeckende, nachhaltige bäuerliche Landwirtschaft, der Weinbau und die Versorgung mit hochwertigen Lebensmitteln sollen gesichert werden.
Wortlaut im Vertrag
Ziel bleibt auch weiterhin, eine leistungsfähige, flächendeckende, nachhaltige bäuerliche Landwirtschaft und den Weinbau sowie die Versorgung der Bevölkerung mit guten und hochwertigen Lebensmitteln zu sichern, wie auch den bäuerlichen Familien einen auskömmlichen Verdienst zu ermöglichen. Link zum Original
Bäuerlichen Familien soll ein auskömmlicher Verdienst ermöglicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Ziel bleibt auch weiterhin, eine leistungsfähige, flächendeckende, nachhaltige bäuerliche Landwirtschaft und den Weinbau sowie die Versorgung der Bevölkerung mit guten und hochwertigen Lebensmitteln zu sichern, wie auch den bäuerlichen Familien einen auskömmlichen Verdienst zu ermöglichen. Link zum Original
Die nachhaltige, ressourceneffiziente Entwicklung der Landwirtschaft wird gemeinsam mit allen Akteuren und Verbänden ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die nachhaltige Entwicklung unserer Landwirtschaft unter ökologischen und ressourceneffizienten Gesichtspunkten werden wir gemeinsam mit allen Akteur:innen sowie Verbänden ausbauen. Link zum Original
Die Mittel der ersten Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik sollen an gemeinwohlorientierte Kriterien anknüpfen.
Wortlaut im Vertrag
Die Mittel der ersten Säule der europäischen Agrarpolitik (GAP) sollen einerseits an gemeinwohlorientierten Kriterien anknüpfen, andererseits honorieren sie die gesamtgesellschaftlichen Leistungen der Landwirt:innen im Sinne einer ausreichenden Einkommensstützung. Link zum Original
Die Mittel der ersten Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik sollen die Leistungen der Landwirte durch ausreichende Einkommensstützung honorieren.
Wortlaut im Vertrag
Die Mittel der ersten Säule der europäischen Agrarpolitik (GAP) sollen einerseits an gemeinwohlorientierten Kriterien anknüpfen, andererseits honorieren sie die gesamtgesellschaftlichen Leistungen der Landwirt:innen im Sinne einer ausreichenden Einkommensstützung. Link zum Original
Leistungen der Landwirtschaft für öffentliche Güter wie Umweltschutz, Kulturlandschaftspflege und Lebensmittelversorgung werden künftig deutlich umfangreicher honoriert.
Wortlaut im Vertrag
Leistungen, die für öffentliche Güter, wie den Schutz der Umwelt, die Pflege von Kulturlandschaften sowie zuvorderst natürlich die Versorgung der Bevölkerung mit hochwertigen Lebensmitteln erbracht werden, müssen auch zukünftig noch deutlich umfangreicher honoriert werden. Link zum Original
Die Agrarstruktur soll erhalten und gestärkt werden.
Wortlaut im Vertrag
Ziele hierbei sind der Erhalt und die Stärkung unserer Agrarstruktur, die Unterstützung landwirtschaftlicher Betriebe bei der Entwicklung von Veredelungs- und Vermarktungsstrukturen sowie die Etablierung zukunftsfähiger, umwelt - und klimagerechter Wirtschaftsweisen. Link zum Original
Landwirtschaftliche Betriebe sollen beim Aufbau von Veredelungs- und Vermarktungsstrukturen unterstützt werden.
Wortlaut im Vertrag
Ziele hierbei sind der Erhalt und die Stärkung unserer Agrarstruktur, die Unterstützung landwirtschaftlicher Betriebe bei der Entwicklung von Veredelungs- und Vermarktungsstrukturen sowie die Etablierung zukunftsfähiger, umwelt - und klimagerechter Wirtschaftsweisen. Link zum Original
Zukunftsfähige, umwelt- und klimagerechte Wirtschaftsweisen in der Landwirtschaft sollen etabliert werden.
Wortlaut im Vertrag
Ziele hierbei sind der Erhalt und die Stärkung unserer Agrarstruktur, die Unterstützung landwirtschaftlicher Betriebe bei der Entwicklung von Veredelungs- und Vermarktungsstrukturen sowie die Etablierung zukunftsfähiger, umwelt - und klimagerechter Wirtschaftsweisen. Link zum Original
Im Rahmen der Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen werden weiterhin Förderprogramme für integrierte Arten-, Natur- und Umweltschutzmaßnahmen angeboten.
Wortlaut im Vertrag
Im Rahmen der Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen (AUKM) werden wir weiterhin Förderprogramme zu integrierten Arten -, Natur - und Umweltschutzmaßnahmen anbieten. Link zum Original
Eine standort- und tierschutzgerechte Tierhaltung einschließlich leistungsfähiger Milchviehhaltung gilt als unverzichtbar zur Sicherung ökologisch wertvoller Grünlandflächen in Mittelgebirgslagen.
Wortlaut im Vertrag
Zur Sicherung der ökologisch wertvollen Grünlandflächen auf den Mittelgebirgsstandorten ist eine standort - und tierschutzgerechte Tierhaltung einschließlich einer leistungsfähigen Milchviehhaltung zur Wertschöpfung und Arbeitsplatzsicherung unverzichtbar. Link zum Original
Die flächenbezogenen Maßnahmen der zweiten Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik werden im ländlichen Entwicklungsprogramm stärker auf Umwelt-, Biodiversitäts- und Klimaschutz ausgerichtet.
Wortlaut im Vertrag
Angesichts der Neuausrichtung der Gemeinsamen Agrarpolitik in der EU - Förderperiode 2021 bis 2027 auf mehr Umwelt -, Biodiversitäts- und Klimaschutz sind auch sind auch die flankierenden flächenbezogenen Maßnahmen der 2. Säule der GAP in unserem neuen ländlichen Entwicklungsprogramm entsprechend auszurichten. Link zum Original
In benachteiligten Gebieten wird eine Ausgleichszulage für tierhaltende Betriebe in Mittelgebirgslagen eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Wir haben das Ziel, eine Ausgleichszulage in den benachteiligten Gebieten einzuführen, um zur Einkommens- und Resilienzstärkung der bäuerlichen tierhaltenden Betriebe auf den Mittelgebirgsstandorten beizutragen. Link zum Original
Die Weidetierprämie des Landes wird bis zur Ablösung durch die gekoppelte Direktzahlung der ersten GAP-Säule 2023 beibehalten.
Wortlaut im Vertrag
Die Weidetierprämie von Landesseite halten wir bis zur Ablösung durch die gekoppelte Direktzahlung der ersten Säule der GAP 2023 aufrecht. Link zum Original
Nach Auslaufen des Investitions- und Zukunftsprogramms Landwirtschaft des Bundes soll ein Landesprogramm Investitionssicherheit für die Betriebe schaffen.
Wortlaut im Vertrag
Nach dem Auslaufen des Investitions - und Zukunftsprogramms Landwirtschaft des Bundes haben wir das Ziel, mit einem Landesprogramm einen wichtigen Beitrag zur investiven Planungssicherheit für die Betriebe zu leisten. Link zum Original
Digitale Infrastruktur und digitale Formate in Lehre und Beratung erhalten besondere Aufmerksamkeit.
Wortlaut im Vertrag
Ein besonderes Augenmerk gilt hierbei der digitalen Infrastruktur und digitalen Formaten der Lehre und der Beratung Link zum Original
Auf Demonstrationsbetrieben werden integrierte Arten- und Naturschutzmaßnahmen gelehrt.
Wortlaut im Vertrag
Auf regions- und branchenangepassten Demonstrationsbetrieben werden wir die Möglichkeiten von integrierten Arten - und Naturschutzmaßnahmen lehren und entsprechende Fortbildungsangebote dauerhaft etablieren. Link zum Original
Fortbildungsangebote zu integrierten Arten- und Naturschutzmaßnahmen werden dauerhaft etabliert.
Wortlaut im Vertrag
Auf regions- und branchenangepassten Demonstrationsbetrieben werden wir die Möglichkeiten von integrierten Arten - und Naturschutzmaßnahmen lehren und entsprechende Fortbildungsangebote dauerhaft etablieren. Link zum Original
Die Umstiegsberatung für ökologische Landwirtschaft wird über alle Beratungsstrukturen hinweg stärker unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Umstiegsberatung für die ökologische Landwirtschaft über alle Beratungsstrukturen hinweg stärker unterstützen. Link zum Original
Existenzgründungen, Quereinstieg und Hofübernahmen in der Landwirtschaft werden durch gezielte Beratung weiter unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen Existenzgründungen und den Quereinstieg in die Landwirtschaft und die Hofübernahme durch ein gezieltes Beratungsangebot weiter unterstützen. Link zum Original
Eine Hofübernahme- und Existenzgründungsprämie für Landwirtschaft und Weinbau wird eingeführt.
Wortlaut im Vertrag
Um Betriebsübernahmen attraktiver zu machen, werden wir eine Hofübernahme- und Existenzgründungsprämie einführen. Link zum Original
Der Ökoaktionsplan wird ausgebaut, um die steigende Nachfrage nach regionalen und ökologischen Lebensmitteln zu decken.
Wortlaut im Vertrag
Die steigende Nachfrage im Handel sowie in der Gemeinschaftsverpflegung nach regionalen sowie ökologischen Lebensmitteln wollen wir durch den Ausbau des Ökoaktionsplans und die Stärkung unserer heimischen wirtschaftenden Landwirtschaft bewältigen. Link zum Original
Die heimische Landwirtschaft wird gestärkt, um die Nachfrage nach regionalen Lebensmitteln im Handel und in der Gemeinschaftsverpflegung zu bedienen.
Wortlaut im Vertrag
Die steigende Nachfrage im Handel sowie in der Gemeinschaftsverpflegung nach regionalen sowie ökologischen Lebensmitteln wollen wir durch den Ausbau des Ökoaktionsplans und die Stärkung unserer heimischen wirtschaftenden Landwirtschaft bewältigen. Link zum Original
Durch den Ausbau des Ökoaktionsplans soll bis 2030 das EU-Ziel von 25 Prozent erreicht werden.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen bis zum Jahr 2030 durch den weiteren Ausbau des Ökoaktionsplans für Rheinland-Pfalz das EU-Ziel von 25% erreichen. Link zum Original
Kleinstrukturierte Landwirtschaft und Weinbau werden durch weitere Unterstützung des landschaftsprägenden Steillagenweinbaus langfristig gesichert.
Wortlaut im Vertrag
Sowohl unsere kleinstrukturierte, vielfältige Landwirtschaft als auch den Weinbau werden wir in unserer Kulturlandschaft und unseren Dorfbildern langfristig sichern, indem wir den landschaftsprägenden Steil- und Steilstlagenweinbau weiterhin unterstützen. Link zum Original
Die Anpassung der Landwirtschaft an Dürren und Starkregenereignisse ist ein wichtiges Ziel.
Wortlaut im Vertrag
Die Anpassung der Landwirtschaft, etwa an Dürren und Starkregenereignisse, ist für uns ein wichtiges Ziel. Link zum Original
Die Dienstleistungszentren Ländlicher Raum und landeseigenen Gesellschaften passen Organisation, Lehre, Versuchswesen, Forschung und Beratung an die Aufgaben der Klimaanpassung an.
Wortlaut im Vertrag
Die betroffenen Dienstleistungszentren Ländlicher Raum und die landeseigenen Gesellschaften passen sich in Organisationsstruktur und hinsichtlich Lehre, Versuchswesen, Forschung und Beratung insoweit den sich ständig verändernden Aufgaben zur Bewältigung des Klimawandels an. Link zum Original
Programme wie Gewässerschonende Landwirtschaft werden insbesondere in erosionsgefährdeten Gebieten und im Rahmen von Hochwasser- und Starkregenvorsorgekonzepten fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Unsere erfolgreichen Programme wie „G ewässerschonende Landwirtschaft“ werden wir insbesondere in besonders gefährdeten Erosionsgebieten und im Rahmen von Hochwasser- bzw. Starkregenvorsorgekonzepten fortführen. Bei der Erstellung solcher Konzepte werden die bewirtschaftenden Landwirt:innen verbindlich beteiligt. Link zum Original
Bei der Erstellung von Hochwasser- und Starkregenvorsorgekonzepten werden die bewirtschaftenden Landwirte verbindlich beteiligt.
Wortlaut im Vertrag
Unsere erfolgreichen Programme wie „G ewässerschonende Landwirtschaft“ werden wir insbesondere in besonders gefährdeten Erosionsgebieten und im Rahmen von Hochwasser- bzw. Starkregenvorsorgekonzepten fortführen. Bei der Erstellung solcher Konzepte werden die bewirtschaftenden Landwirt:innen verbindlich beteiligt. Link zum Original
Den Folgen von Trockenheit und Dürre wird mit neuen Forschungsansätzen begegnet.
Wortlaut im Vertrag
Den Folgen von Trockenheit und Dürre begegnen wir durch neue Forschungsansätze in dem Themenbereich und einer optimierten Fruchtfolgeanpassung und Sortenauswahl. Link zum Original
Den Folgen von Trockenheit und Dürre wird mit optimierter Fruchtfolge und Sortenwahl begegnet.
Wortlaut im Vertrag
Den Folgen von Trockenheit und Dürre begegnen wir durch neue Forschungsansätze in dem Themenbereich und einer optimierten Fruchtfolgeanpassung und Sortenauswahl. Link zum Original
Alternative, naturverträgliche Verfahren zur Pestizidreduzierung werden mit Hochschulen und Dienstleistungszentrum erforscht und auf Demonstrationsbetrieben erprobt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden alternative, naturverträgliche Verfahren durch innovative For schungsansätze in Kooperation mit unseren Hochschulen sowie dem Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum unterstützen und auf unseren Demonstrationsbetrieben erproben, um Möglichkeiten der Pestizidreduzierung zu erforschen. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Verringerung der Zahl der GAK-Sonderrahmenpläne angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Auf Bundesebene treten wir weiter in den zuständigen Gremien im Hinblick auf die „Gemeinschaftsaufgabe Agrar und Küstenschutz“ (GAK) dafür ein, die Anzahl der vielfältigen GAK-Sonderrahmenpläne einzuschränken. Link zum Original
Die GAK-Mittel für Bewässerungsanlagen und Gewässerschutzmaßnahmen sollen entfristet werden.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem fordern wir, die Mittel für Bewässerungsanlagen und für Gewässerschutzmaßnahmen zu entfristen, die haushalterischen Vorgaben hinsichtlich der GAK -Mittel zu flexibilisieren und auf eine ausreichende Sicherstellung der zugehörigen Mittel zur Kofinanzierung im Sinne einer vollständigen Kompatibilität mit den EU-GAP-Mitteln hinzuwirken. Link zum Original
Die haushälterischen Vorgaben für GAK-Mittel sollen flexibilisiert werden.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem fordern wir, die Mittel für Bewässerungsanlagen und für Gewässerschutzmaßnahmen zu entfristen, die haushalterischen Vorgaben hinsichtlich der GAK -Mittel zu flexibilisieren und auf eine ausreichende Sicherstellung der zugehörigen Mittel zur Kofinanzierung im Sinne einer vollständigen Kompatibilität mit den EU-GAP-Mitteln hinzuwirken. Link zum Original
Die Kofinanzierungsmittel der GAK sollen ausreichend und vollständig kompatibel mit den EU-Agrarmitteln sichergestellt werden.
Wortlaut im Vertrag
Außerdem fordern wir, die Mittel für Bewässerungsanlagen und für Gewässerschutzmaßnahmen zu entfristen, die haushalterischen Vorgaben hinsichtlich der GAK -Mittel zu flexibilisieren und auf eine ausreichende Sicherstellung der zugehörigen Mittel zur Kofinanzierung im Sinne einer vollständigen Kompatibilität mit den EU-GAP-Mitteln hinzuwirken. Link zum Original
Nutzungskonflikte bei der Ausweisung naturschutzrechtlicher Ausgleichsflächen sollen frühzeitig erkannt und einvernehmlich gelöst werden.
Wortlaut im Vertrag
Nutzungs- und Interessenkonflikte bei der Ausweisung von Ausgleichsflächen gilt es daher frühzeitig zu erkennen und im Ausgleich zu lösen. Link zum Original
Für naturschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahmen werden vermehrt produktionsintegrierte Kompensationsmaßnahmen oder die Aufwertung von Waldflächen genutzt, um landwirtschaftliche Flächen zu schonen.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden vermehrt „produktionsintegrierte Kompensationsmaßnahmen“ (PIK) oder die Aufwertung von Waldflächen nutzen, so dass im Falle naturschutzrechtlich gebotener Ausgleichsmaßnahmen landwirtschaftliche Flächen in der Praxis weniger häufig aus der Nutzung genommen werden. Link zum Original
Der nachhaltige Anbau für vegetarische und vegane Produkte wird gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Vegetarische und vegane Ernährungsformen werden immer beliebter und die Nachfrage nach entsprechenden Produkten steigt. Wir wollen diese Chance für unsere Landwirtschaft und lebensmittelverar beitenden Unternehmen nutzen und den nachhaltigen Anbau für vegetarische und vegane Produkte stärken. Link zum Original
Die Förderzugänge für den Ausbau multifunktional genutzter Wirtschaftswege außerhalb der Flurbereinigung werden verbreitert.
Wortlaut im Vertrag
Angesichts des so stattfindenden Wandels des Wirt schaftswegenetzes zu einer multifunktional genutzten Wegeinfrastruktur, ist es unser Ziel, zur Weiterentwicklung dieser wertvollen Infrastruktur mit Blick auf die Wirtschaftsmittel außerhalb der Flurbereinigung Zugänge zur Förderung zu verbreitern. Link zum Original
Das EU-Beihilferecht soll so geändert werden, dass strukturelle Nachteile von Rheinland-Pfalz bei der Tierkörperbeseitigung ausgeglichen werden.
Wortlaut im Vertrag
Für die Beseitigung gefallener, toter und verendeter Tiere (Tierkörper) sowie von Schlachtabfällen bzw. tierischen Nebenprodukten (Konfiskate) setzen wir uns dafür ein, das EU-Beihilferecht dahingehend zu ändern, dass die strukturell nachteiligen Unterschiede in Rheinland -Pfalz ausgeglichen werden. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen der Vieh- und Fleischwirtschaft werden zukunftsorientiert und wettbewerbsfähig gestaltet.
Wortlaut im Vertrag
Die Rahmenbedingungen der Vieh- und Fleischwirtschaft in Rheinland-Pfalz werden wir zukunftsorientiert ausgestalten und wettbewerbsfähig halten sowie für die Sicherstellung der Beseitigung gefallener Tiere die sogenannte „Drittellösung“ gemäß den Vorgaben in § 4 des Landesgesetzes zur Ausführung des Tieris che Nebenprodukte-Beseitigungsgesetzes (AGTier- NebG) fortführen. Link zum Original
Die sogenannte Drittellösung zur Finanzierung der Beseitigung gefallener Tiere nach dem Landesausführungsgesetz wird fortgeführt.
Wortlaut im Vertrag
Die Rahmenbedingungen der Vieh- und Fleischwirtschaft in Rheinland-Pfalz werden wir zukunftsorientiert ausgestalten und wettbewerbsfähig halten sowie für die Sicherstellung der Beseitigung gefallener Tiere die sogenannte „Drittellösung“ gemäß den Vorgaben in § 4 des Landesgesetzes zur Ausführung des Tieris che Nebenprodukte-Beseitigungsgesetzes (AGTier- NebG) fortführen. Link zum Original
Entsorgungsmöglichkeiten in anderen Bundesländern und angrenzenden EU-Staaten werden geprüft.
Wortlaut im Vertrag
Überprüft werden die Entsorgungsmöglichkeiten in anderen Bundesländern und/oder in EU-angegrenzten Ländern. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (SPD RP 32, Grüne RP 10 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.