Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Forderungen der Linken in Bremen
216 Forderungen im Politikfeld „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“ im Programm zur Bürgerschaftswahl Bremen 2023 („Damit Bremen weiter auf sozial-ökologischem Kurs bleibt – mit links.“). Bei 82 davon steht bei mindestens einer anderen Partei in der Bürgerschaft eine gleiche oder ähnliche Forderung.
Keine Treffer.
Im Zusammenhang des Programms stehen die Forderungen auf der Seite „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“ im Programm der Linken.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 216
Das Personal in der Wohngeldstelle wird dauerhaft mindestens verdoppelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine Überbrückungshilfe wird eingeführt, damit Wohngeld zügig ankommt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bezahlbares Wohnen wird vor allem durch den Ausbau des kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungsbestands erreicht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für die kommunalen Wohnungsgesellschaften wird ein Ankaufprogramm aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Sozialquote im Neubau wird auf 50 Prozent erhöht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die GEWOBA wird wieder zu 100 Prozent in städtischen Besitz überführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die GEWOBA wird auf eine konsequent sozial orientierte Mietenstrategie verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Brachflächen sollen zuerst an die Stadt verkauft werden, bevor neues Baurecht entsteht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Städtebauliche Verträge sollen künftig die Abtretung von Teilflächen an die Stadt enthalten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In Quartieren mit niedriger Pkw-Dichte werden autoarme Quartiersblocks geschaffen und den Nachbarschaften Stadtraum zurückgegeben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In der Innenstadt soll studiert und sozial durchmischt gewohnt sowie möglichst kleinräumig und bestandsorientiert gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Mietendeckel werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Wohngeld wird angepasst und schneller ausgezahlt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Zahl der Beschäftigten in der Wohngeldstelle wird kurzfristig verdreifacht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Einkommensgrenzen für den Zugang zum Wohngeld werden weiter erhöht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Anträge auf Wohngeld werden vereinfacht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine Informations-, Aufklärungs- und Beratungskampagne soll alle Antragsberechtigten über ihren Wohngeldanspruch informieren.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Wohngeldscouts tragen Informationen zum Wohngeld in die Stadtteile.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Mitgliedschaft im Mieterverein wird für Menschen mit geringem Einkommen auch über 2023 hinaus übernommen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der sozialen Spaltung der Stadtteile in Bremen und Bremerhaven wird entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Soziale Vielfalt in allen Stadtteilen wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die soziale Infrastruktur in den Quartieren wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
In allen Stadtteilen soll genug bezahlbarer Wohnraum entstehen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Solange die soziale Segregation hoch ist, stehen benachteiligte Stadtteile besonders im Fokus der Politik.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Eine sozial gerechte und nachhaltige Stadtentwicklungspolitik wird vorangetrieben, bei der Bildungspolitik eng mit Stadtentwicklung verzahnt wird.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Kinder werden bei der Stadtentwicklung im Sinne einer bespielbaren Stadt mitgedacht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ablösesummen für nicht gebaute Kinderspielflächen müssen zweckgebunden für öffentliche Spielflächen in der Nähe verwendet werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 30 % Artikelgesetz zur Neufassung der Bremischen Landesbauordnung und Änderung des Bremischen Ingenieursgesetzes · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
Für obdachlose Frauen wird ein eigener Tagestreff geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Es werden Notunterkünfte nur für Frauen in räumlicher Entfernung zu anderen Notunterkünften geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Housing First wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Housing First wird zum Regelangebot der bremischen Obdachlosenhilfe.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Wohnungslosigkeit soll bis 2030 abgeschafft werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Jeder Mensch soll ein Recht auf einen warmen, sicheren Schlafplatz haben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Der Wohnungsbestand für Wohnungslose wird deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Ankaufsprogramm für Belegrechte, auf die die Zentrale Fachstelle Wohnen direkt zugreifen kann, wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Es gibt Notunterkünfte, in die Hunde mitgebracht werden können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Es werden Toleranz- und Aufenthaltsflächen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 1 KI
- Gegenposition Gesetz über das Verbot des Konsums von Betäubungsmitteln und Alkohol am Hauptbahnhof Bremen · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
Ein gut ausgestatteter Szenetreff wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Zwangsräumungen werden verhindert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Zwangsräumungen ohne Anschlussunterbringung werden verboten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Obdach- und Wohnungslose erhalten im Winter und Sommer klimatisierte Räume zum Schutz vor Kälte und Hitze.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag KI
Neue, bezahlbare Wohnkonzepte wie Alten-WGs, Mehrgenerationenhäuser und Wohngruppen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Alters- und behindertengerechtes Wohnen wird ausgebaut, damit Menschen in der eigenen Wohnung bleiben können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für eine seniorengerechte Infrastruktur werden ausreichende Wegebeleuchtung und öffentliche Toiletten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bis 2025 werden 1.000 neue Sitzbänke im öffentlichen Raum geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Aufenthalts- und Sitzmöglichkeiten werden in den Bremer Standard für alle Neubauvorhaben aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bei der Sanierung von Wohngebäuden haben Gebäude mit besonders schlechter Energiebilanz Vorrang.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Passivhaus-Bau wird bei Neubauten zum Standard.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Staatliche Sanierungsförderung wird an Warmmietenneutralität gebunden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Staatliche Sanierungsförderung wird an die Fortführung der Sozialbindung gebunden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für ältere oder einkommensschwache Gebäudebesitzer*innen gibt es Förderprogramme mit geförderten Krediten gegen Grundbucheintrag.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Beratung und Planung von Sanierungsmaßnahmen erfolgen aus einer Hand.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Bei Entsiegelung und Sanierung in stark versiegelten Stadtteilen wird eine Verdrängung der Bewohner*innen verhindert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Naherholungsgebiete werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Die Zahl der Trinkwasserbrunnen im Stadtgebiet wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Umbau zur Klimaneutralität wird mit der Demokratisierung des städtischen Raums verbunden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Es entstehen mehr konsumfreie Zonen, Spiel- und Treffplätze und gemeinsam entwickelbare Freiflächen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Stadtentwicklung gehört zur Daseinsvorsorge und darf nicht Profitinteressen überlassen werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gebäude und Flächen werden, wo möglich, etwa über Vorkaufsrechte in öffentliches oder gemeinwohlorientiertes Eigentum übertragen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Öffentliche Flächen werden nicht mehr verkauft, sondern nur im Erbbaurecht vergeben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Wohnraumschutzgesetz gegen Leerstand und Überbelegung wird konsequent angewendet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Wohnraumschutzgesetz wird um den Leerstand von potenziellem Wohnraum erweitert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für Gebäude, die ohne triftigen Grund länger als sechs Monate leer stehen, werden Wohnnutzungsgebote ausgesprochen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bei Nichtbefolgung eines Wohnnutzungsgebots wird die treuhänderische Verwaltung angewendet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Stadtentwicklung fördert vor allem benachteiligte Quartiere und baut Segregation ab.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Integrierte Entwicklungskonzepte werden weiterhin als Grundlage der Städtebauförderung aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Milieuschutzsatzungen werden stärker gegen Verdrängung eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Ziel sind sozial und funktional gemischte Quartiere.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Angestrebt wird eine Stadt der kurzen Wege, in der alle Alltagswege zu Fuß möglich sind.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Jeder Mensch soll in jedem Quartier wohnen können.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Reine Wohnquartiere und reine Büroquartiere werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Quartiere erhalten eine Mischung aus Wohnen, Gastronomie, Nahversorgung, Dienstleistungen, Kultur, Bildung sowie sozialen und medizinischen Einrichtungen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Einrichtungen des täglichen Bedarfs sind in höchstens zehn Minuten zu Fuß erreichbar.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bis 2025 werden 100 öffentliche Trinkwasserbrunnen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Quartiere erhalten Begegnungsräume mit Aufenthaltsqualität und ohne Konsumzwang.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Erdgeschosszonen werden gewerblich genutzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Wohnungen erhalten nach Möglichkeit einen Balkon oder eine Loggia.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Bebauung im geschützten Außenbereich mit zusätzlicher Flächenversiegelung wird ausgeschlossen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gesetzentwürfe: 2 KI
- 33 % Bremisches Raumordnungsgesetz (BremROG) · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
- 33 % Artikelgesetz zur Neufassung der Bremischen Landesbauordnung und Änderung des Bremischen Ingenieursgesetzes · Gesetzentwurf, Senat, verkündet
Es wird eine Strategie der doppelten Innenentwicklung aus Bebauung und blau-grüner Infrastruktur verfolgt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bremen wird baulich verdichtet, möglichst nicht dort, wo die Dichte bereits sehr hoch ist.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Beiräte werden an städtebaulicher Verdichtung beteiligt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Beteiligung der Beiräte bei Verdichtung umfasst relevante Einflussmöglichkeiten auf die Entscheidungen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Stadt soll architektonisch ansprechend gestaltet sein.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Neue Quartiere erhalten eine kleinteilige Parzellierung mit abwechslungsreichen Gebäuden, Fassaden und Farben.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Es wird verstärkt modular und mit Holz gebaut.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Der Einsatz recycelter, wiederverwertbarer und ökologisch nachhaltiger Baumaterialien wird schrittweise erhöht.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Innenstadt wird zu einem Wohn- und Arbeitsquartier für alle Einkommensgruppen entwickelt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Stadt behält genügend Flächen und Gebäude in der Innenstadt in öffentlichem Eigentum oder kauft sie an.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Abhängigkeit der Innenstadtentwicklung von einzelnen Investoren wird beendet.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Bremen wird in der Innenstadt über die kommunalen Unternehmen GEWOBA und BREBAU selbst tätig.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Das Parkhaus Mitte bleibt in öffentlichem Eigentum.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gut angebundene Stadtteile sollen vor explodierenden Mieten, Verdrängung und Gentrifizierung bewahrt werden.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Mieterinnen und Mieter werden durch Milieuschutzsatzungen geschützt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Die Umwandlung von Mietwohnungen in Eigentumswohnungen wird verboten.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich bei anderen Parteien KI
Neubauprojekte erhalten starke Auflagen.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Mehr Wohn- und Gewerbeimmobilien gehen in die Hand von GEWOBA und BREBAU.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Vorkaufsrechte werden gegen Verdrängung eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Sektorale Bebauungspläne mit Vorrangflächen für sozialen Wohnungsbau werden eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Für die Überseestadt wird ein neuer Masterplan mit Blick auf Familienfreundlichkeit, Verkehrsanbindung und Quartiersentwicklung erstellt.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
Vergleich im Koalitionsvertrag und bei anderen Parteien KI
Gewerbeansiedlungen im Bremer Westen werden stärker gesteuert.
Wortlaut im Programm
Der Wortlaut steht auf der Seite des Programms.
- Flächen im Industriehafen und Hemelinger Hafen ohne echte Hafennutzung werden ab einem Abstand zur Wasserkante zu Gewerbegebieten erklärt.
- Solche ehemaligen Hafenflächen werden nach Möglichkeit kommunal angekauft.
- Angekaufte ehemalige Hafenflächen werden in Erbpacht vergeben.
- Stark belastete Stadtteile wie Oslebshausen erhalten Kompensation durch gezielte Ausgleichsmaßnahmen.
- Ankunftsquartiere erhalten gezielte Unterstützung bei Stadtentwicklung, Wohnraumaufsicht, Sicherheitspolitik sowie Wohnraum-, Kultur- und Kleingewerbeförderung.
- Auch andere Stadtteile übernehmen Integrationsleistungen, damit die soziale Mischung erhalten bleibt.
- Die Hochstraße am Hauptbahnhof wird zur Grün- und Freizeitfläche umgenutzt.
- Der gemeinwohlorientierte Anteil am Mietwohnraum wird hochgehalten, idealerweise auf die Hälfte aller Mietwohnungen.
- Auch im privaten Mietsektor werden Maßnahmen zur Mietbegrenzung als wichtig angesehen.
- Der gemeinwohlorientierte Wohnungssektor wird ausgebaut.
- Kommunale Wohnungsgesellschaften kaufen gezielt Bestände an, die auf den Markt kommen.
- Das Förderprogramm zur Stabilisierung von Sozialstrukturen im Mietwohnungsbestand wird wieder aufgelegt.
- Bestandsankäufe können teilweise aus Gewinnausschüttungen von GEWOBA und BREBAU finanziert werden.
- Die Gewinnausschüttung der GEWOBA wird von 18 auf 4 Prozent des Eigenkapitals gesenkt.
- Die Sozialwohnungsquote im Neubau wird auf 50 Prozent erhöht.
- Neue Sozialwohnungen werden grundsätzlich von kommunalen Wohnungsgesellschaften erworben.
- Die Förderung von Baugenossenschaften wird ausgebaut.
- Bei größeren Neubauvorhaben wird ein fester Anteil für Baugenossenschaften reserviert.
- Über Rahmenbebauungspläne werden Flächen ausschließlich für sozialen Wohnungsbau festgelegt.
- Der gemeinwohlorientierte Anteil an allen Mietwohnungen steigt jährlich um etwa ein Prozent.
- Auf Bundesebene wird eine Neue Wohngemeinnützigkeit mit dauerhafter Förderung sozial orientierter Wohnbauträger eingeführt.
- Ausnahmen von der Sozialwohnungsquote werden abgelehnt.
- Für die Stadtteile werden eigene Zielwerte für kommunale, genossenschaftliche und Sozialwohnungen erarbeitet.
- Alle verfügbaren Instrumente zur Begrenzung der Mieten im privaten Sektor werden genutzt.
- Die Kappung von Mietsteigerungen auf 15 Prozent in drei Jahren und 10 Prozent bei Neuvermietung bleibt erhalten.
- Die staatliche Wohnungsaufsicht wird gestärkt.
- Sanierungen in von Verdrängung betroffenen Quartieren werden genehmigungspflichtig.
- Sanierungsgenehmigungen werden an Zusagen zur Mietpreisbegrenzung gebunden.
- Durch Milieuschutzsatzungen wird die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen unterbunden.
- Der Leerstandsbegriff im Wohnraumschutzgesetz wird auf leerstehende Gebäudeeinheiten erweitert, die mit begrenztem Aufwand zu Wohnraum werden können.
- Baugenehmigungen werden bei Untätigkeit nicht mehr verlängert.
- In städtebaulichen Verträgen erhalten soziale und städtebauliche Vorgaben das gleiche Gewicht wie ökologische und klimapolitische.
- Städtebauliche Verträge sehen eine Sozialwohnungsquote von 50 Prozent oder 40 Prozent Sozialwohnungen und 20 Prozent preisgedämpfte Wohnungen vor.
- Städtebauliche Verträge sehen einen festen Anteil genossenschaftlicher Wohnungen vor.
- Städtebauliche Verträge enthalten eine Flächenquote für gemeinschaftlich nutzbaren Freiraum.
- Städtebauliche Verträge schließen Hochhäuser aus.
- Geschosswohnungsbau wird nur mit Balkonen zugelassen.
- Maßlose Verdichtung wird ausgeschlossen.
- Höchstens 20 Prozent des Wohnraums dürfen in den nächsten zehn Jahren in Eigentumswohnungen umgewandelt werden.
- In urbanen Gebieten wird eine Mischquote von 50 Prozent Wohnen, 30 Prozent Gewerbe und 20 Prozent öffentlicher Nutzung vorgegeben.
- Die öffentliche Nutzung in urbanen Gebieten wird durch Teilabtretung gesichert.
- Die zuständigen Beiräte werden beteiligt, bevor Zusicherungen gegeben und städtebauliche Verträge geschlossen werden.
- GEWOBA und BREBAU werden im Einklang mit den wohnungs- und städtebaulichen Zielen der Stadt geführt.
- Für die kommunalen Wohnungsgesellschaften wird eine Strategie der Bestandserweiterung mit Gesamt- und Stadtteilzielen festgelegt.
- Die kommunalen Wohnungsgesellschaften verfolgen eine preisdämpfende Mietenstrategie mit keinen oder nur geringen Mietsteigerungen.
- Sanierungskosten werden von den kommunalen Wohnungsgesellschaften maßvoll und langfristig umgelegt.
- Die kommunalen Wohnungsgesellschaften erhalten gezielt Mietwohnraum deutlich unter der Sozialwohnungsgrenze.
- Die Ausschöpfung von Mieterhöhungspotenzialen ist bei den kommunalen Wohnungsgesellschaften kein Automatismus.
- GEWOBA und BREBAU vergeben Wohnraum diskriminierungsfrei ohne Nutzung der gesetzlichen Ausnahmen vom Gleichbehandlungsgrundsatz.
- Innovativer Neubau zu niedrigen Preisen wird wieder zentrale Aufgabe der kommunalen Wohnungsgesellschaften.
- Die GEWOBA wird durch Aufkauf der privaten Anteile vollständig in städtischen Besitz überführt.
- Die GEWOBA wird in eine GmbH umgewandelt.
- Die mieterfreundlichen Regelungen der kommunalen Wohnungsgesellschaften werden in Kooperationsvereinbarungen oder einem Wohnungsversorgungsgesetz verankert.
- Börsennotierte Wohnungskonzerne wie Vonovia werden aus dem Bremer Wohnungsmarkt zurückgedrängt.
- Profitorientierte Immobilienkonzerne werden im Land Bremen vergesellschaftet.
- Für die Flächen- und Eigentumspolitik wird ein städtischer Flächenfonds eingerichtet.
- Städtische Flächen werden möglichst nicht mehr verkauft, sondern in Erbbaurecht vergeben.
- Kommunale Wohnungsunternehmen und Baugenossenschaften dürfen städtische Flächen kaufen.
- Der kommunale Flächenfonds tritt als Erbbaurechtsgeber auf.
- Eine sozial orientierte Flächenvergabe wird eingeführt.
- Flächen werden an mieterfreundliche Wohnungsunternehmen, soziokulturelle Projekte und sozial orientierte Gründungen unter Verkehrswert vergeben.
- Die Bodenwertfeststellung wird auf Spielräume für eine weniger preistreibende Gestaltung überprüft.
- Brachflächen, für die neues Baurecht nötig ist, werden zuerst an die Stadt verkauft, bevor Baurecht entsteht.
- Die soziale Förderung von Wohnungseigentum wird in der bestehenden Form fortgesetzt.
- Die Eigentumsförderung für Familien beim Kauf von Haus oder Wohnung wird insbesondere Alleinerziehenden zugänglich gemacht.
- Familien mit Kindern erhalten beim Kauf eines Hauses oder einer Wohnung in Bremen einen festen Zuschuss.
- Im Umgang mit ungewöhnlichen Wohnformen wie Bauwagenkolonien und Kaisenhäusern gilt eine großzügige Praxis.
- Für ungewöhnliche Wohnformen werden rechtliche Möglichkeiten wie temporäre Duldung und Einzelfallgenehmigung ausgeschöpft und angepasste Lösungen gefunden.
- Nach dem Konzept der produktiven Stadt wird eine Durchmischung von Gewerbe, Wohnen, sozialer und kultureller Nutzung angestrebt.
- Landeseigene Grundstücke werden konsequent in Erbpacht vergeben.
- Die Innenstadt erhält Experimentierräume.
- Geschäftsräume in der Innenstadt werden für neue Ideen geöffnet.
- B- und C-Lagen werden aufgewertet, um sie wirtschaftlich und kulturell zu stärken.
- Die Mieten für Gewerbeimmobilien werden gedeckelt.
- Kommunen erhalten Instrumente gegen hohe Gewerbemieten, und die Mietpreisbremse wird auf Gewerbeimmobilien übertragen.
- Das Land kauft Immobilien in der Innenstadt an und vermietet sie, um Einfluss auf ihre Gestaltung zu nehmen.
- Das Innenstadtprogramm wird fortgeführt.
- Das Innenstadtprogramm wird auf die Quartiere ausgeweitet.
- Projekte wie der Open Space und die Kulturangebote in der Innenstadt werden evaluiert und verstetigt.
- Der Domshof wird neu gestaltet.
- Die Rahmenbedingungen für einen neuen Mix aus Gewerbe, Kultur, Wohnen und öffentlicher Nutzung in der Innenstadt werden zu Beginn der Legislaturperiode gesetzt.
- Für Auszubildende wird mehr bezahlbarer Wohnraum geschaffen.
- Die an einer überholten, patriarchalen Norm ausgerichtete Stadtplanung wird geändert.
- Es werden breitere Fußwege für Kinderwagen und körperbehinderte Menschen gebaut.
- Kurze Wege zu Kindergärten und Tagespflegeeinrichtungen werden ermöglicht.
- Flächendeckend werden öffentliche Toiletten eingerichtet.
- Die Aufenthaltsqualität auf Grünflächen, die im Sommer zum Feiern genutzt werden, etwa Osterdeich, Werdersee und Neustadtswallanlagen, wird erhöht.
- Auf diesen Grünflächen werden genügend sanitäre Einrichtungen bereitgestellt.
- Für junge Menschen nach dem Auszug aus dem Elternhaus werden Unterstützungsstrukturen geschaffen und bezahlbarer Wohnraum gezielt gefördert.
- Die Verbraucherzentrale hält Angebote zum Wohnraummangel junger Menschen bereit.
- Die Errichtung eines Fonds, der jungen Menschen bei der Finanzierung der Ersteinrichtung ihrer ersten Wohnung hilft, wird geprüft.
- Wege zu Einrichtungen, Verkaufsstellen und Versorgung werden kurz und barrierefrei gestaltet.
- Generationsübergreifende Wohnformen und Quartiere werden gefördert.
- Öffentliche Wohnungsgesellschaften erhalten transparente und diskriminierungssensible Vergabestandards.
- In allen Stadtteilen wird mehr bezahlbarer Wohnraum geschaffen.
- Kooperationsvereinbarungen mit Wohnungsbaugesellschaften zur Sicherung von Wohnungskontingenten werden ausgebaut.
- Es werden mehr Gewährleistungswohnungen für Geflüchtete und Wohnungslose geschaffen.
- Beratungs- und Vermittlungsangebote für Wohnraum werden besser ausgestattet.
- Zweckentfremdeter Wohnraum kann bei hohem Bedarf vergesellschaftet werden.
- In Neubauten werden je nach Bedarf des Stadtteils Kitas, Sozial- und Kulturzentren und Ärztehäuser integriert.
- An den Verkehrsverbindungen nach Niedersachsen wird keine den Grüngürtel gefährdende Siedlungsagglomeration gefördert.
- Umwidmungen von Kleingartenflächen im Rahmen des Flächennutzungsplans werden abgelehnt.
- Die Bebauung von Kleingartengebieten für gewerbliche Zwecke wird abgelehnt.
- Neuversiegelung wird durch vorrangigen Neubau auf Bestandsflächen vermieden.
- Die öffentliche Hand kauft Wohnungen aus den Beständen privater Wohnungsbauunternehmen an.
- Junge Erwachsene, Auszubildende und Studierende erhalten mehr Unterstützung bei der Wohnungssuche.
- Stadtgarten- und Urban-Gardening-Projekte werden stärker unterstützt.
- Der Verzicht auf die Sozialbindungsquote in einem Neubaugebiet mit Weserblick wird abgelehnt.
- Die geltende Sozialbindungsquote reicht nicht aus, um den Mangel an bezahlbarem Wohnraum zu beseitigen.
- Der Verkauf öffentlichen Grunds wird auch in Bremen-Nord gestoppt.
- Mit gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaften werden attraktive Wohnungen für Menschen mit geringem Einkommen geschaffen.
- Geeignete Gebäude und Baugrundstücke werden gezielt von der öffentlichen Hand aufgekauft.
- Öffentlicher Grund wird höchstens langfristig verpachtet statt verkauft.
- Weitere Vonovia-Wohnungen werden durch BREBAU oder GEWOBA zurückgekauft.
- An der Schönebecker Aue gibt es eine öffentliche Planung, die Erholung, Kultur und Sport verbindet.
- Barrierefreiheit wird bei künftigen Bauvorhaben stärker berücksichtigt.
Jede Forderung zählt einmal, bei ihrem Hauptfeld. Wie das entsteht
Reihenfolge
- a) ↑ Forderungen: In der Reihenfolge des Programms, also nach Seitenzahl.